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201-39-02

Schwierige Gespräche konstruktiv führen

Lösungs- und ressourcenorientierte Kommunikation
Dienstag, 22.09.2020, 09.00 bis Mittwoch, 23.09.2020, 17.00
 

Gute Gespräche führen heißt vor allem, den anderen mit seinen Bedürfnissen wahrzunehmen, um so eine Basis für eine erfolgreiche Kommunikation zu schaffen. Schwierige Gespräche erfordern neben einer Kommunikationsfähigkeit auch eine wertschätzende Haltung. Indem wir uns des eigenen Kommunikationsstils und der Wechselwirkung mit dem Verhalten des Gesprächspartners bewusst werden, können wir Gesprächsverläufe und Arbeitsatmosphäre konstruktiv beeinflussen. Ziel ist es, Gespräche selbstbewusst und effektiv zu führen. Anhand von praktischen Beispielen aus Ihrem Arbeitsalltag analysieren wir, welche Aspekte die Gesprächssituationen erschweren. In Rollenspielen erleben Sie anhand konkreter Fallbeispiele aus Ihrer beruflichen Praxis, wie Sie eine professionelle Kommunikationskompetenz für positive Gesprächsverläufe erlangen können.

Inhalte
■ Systemische Gesprächsführung: Klären von Anliegen und Zielen, Lösungs- und ressourcenorientierte Fragetechniken, Eskalationsdynamiken und Deeskalations-Strategien
■ Innere Haltung: Klärung der eigenen Rolle, Umgang mit Gefühlen wie Ärger, Abneigung, Angst etc.

Forbildungstage: Vier halbe Tage

 

Termine:
Dienstag, 22.09.2020, 09.00 Uhr – Mittwoch, 23.09.2020, 17.00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Lehrkräfte aller Schulformen
Referenten:

Brigitte Schiffner
Leiterin des Systemischen Instituts Kassel, Diplom-Sozialpädagogin, Diplom-Soziologin, Diplom-Supervisorin, systemische Therapeutin

Teilnahmebeitrag:140,00 €
inkl. Verpflegung und Übernachtung
140,00 € 14

201-39-01

Gestärkt und achtsam im Schulalltag

Dem Pfad des Labyrinthes folgen
Dienstag, 22.09.2020, 09.00 bis Mittwoch, 23.09.2020, 17.00
 

Um den Alltag als Lehrkraft entspannt zu bestehen, ist es gut, aus einer gelassenen Grundhaltung heraus zu handeln. Einmal aussteigen aus dem Tun, dem Machen und Arbeiten, keinen Plan mehr haben und am eigenen Leib erfahren, wie es ist, wenn das "alles" nicht ist – mich dem Augenblick überlassen, schauen, spüren und staunen....
Das Seminar lädt Sie ein, zur Ruhe zu finden, wieder neu bei sich anzukommen und aus Ihren inneren Quellen Kraft, Sinn und Orientierung zu schöpfen. Die Auseinandersetzung mit dem Labyrinth ermöglicht Aufbruch und Loslassen, Wendungen annehmen, die Erkenntnisse der Mitte gewinnen und den Weg heraus neu entdecken.
Meditation, Achtsamkeitsübungen, Vorträge und Gespräche, Kernelemente der Geistlichen Kunst, sowie Elemente aus der Humanistischen Psychologie und der Positiven Psychologie sind uns hilfreiche Begleiter.

Fortbildungstage: Vier halbe Tage

Termine:
Dienstag, 22.09.2020, 09.00 Uhr – Mittwoch, 23.09.2020, 17.00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Lehrkräfte aller Schulformen
Referenten:

Gertraud Graßl
Coach und Heilpraktikerin

Teilnahmebeitrag:140,00 €
inkl. Verpflegung und Übernachtung
140,00 € 12

201-39-03

Veränderungsprozesse in Schulen erfolgreich gestalten

Donnerstag, 24.09.2020, 09.00 bis Freitag, 25.09.2020, 17.00
 

Die Schulen in unserem Lande sind mit einer Vielzahl von Anforderungen konfrontiert. Die Gründung neuer Schulen oder Fusion bestehender Systeme, die Umsetzung der Inklusion erfordern neue Orientierungen des Kollegiums und vor allemprofessionelles Handeln der Führungsverantwortlichen. Sie haben die Aufgabe, die Umgestaltungsprozesse oder Reformprojekte zu initiieren und zu gestalten. Solche Prozesse erzeugen Widerstände und Konflikte. Im Seminar geht es um den konstruktiven Umgang mit ihnen, darum, die verdeckten Chancen zu erkennen und zu nutzen. Außerdem werden empirische Ansätze zum besseren Verständnisder Veränderungsprozesse, z. B. das „Transitionsmodell“ nach William Bridges und Strategien für erfolgreiches Change-Managementvorgestellt und in Kleingruppen praktisch umgesetzt.

Fortbildungstage: Vier halbe Tage

Termine:
Donnerstag, 24.09.2020, 09.00 Uhr – Freitag, 25.09.2020, 17.00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Schulleitungsmitglieder und mit Führungsaufgaben beauftragte bzw. an Führungsaufgaben Interessierte
Referenten:

Annegret Schulte
Schulentwicklungsberaterin und Begleitung von Schulen in Schulentwicklungsprozessen,Professionalisierung von Führungskräften

Teilnahmebeitrag:140,00 €
inkl. Übernachtung und Verpflegung
140,00 € 13

201-40-01

Wertschätzende Kommunikation in der Schule – Gewaltfreie Kommunikation (GFK) nach Marshall B. Rosenberg

Basisausbildung – Qualifizierung in 5 Modulen
Montag, 28.09.2020, 09.00 bis Freitag, 23.04.2021, 17.00
 

Diese Modulreihe beschäftigt sich mit der Erweiterung von Kommunikationsfähigkeiten, die Sie darin unterstützen, Werte von Kooperation und Menschlichkeit im Schulalltag
zu leben. Neben der Erfüllung von Lehrplänen ist es immer wieder eine Herausforderung, ein Klima der Mitbestimmung und Kooperation herzustellen. Auseinandersetzungen sind oft vorprogrammiert. Im Mittelpunkt steht daher die Vermittlung von Handwerkszeug, um tragfähige Kontakte aufzubauen. Eine Mischung aus Theorie und Praxis wird Sie für die Anwendung der Inhalte in Ihrem Alltag rüsten. Denn von der Fähigkeit, Konflikte zu meistern und respektvoll zu kommunizieren, profitieren alle Beteiligten: Lehrer*innen, Schüler*innen, Schulleitung und Eltern.
Nach Abschluss der Ausbildung erhalten Sie ein Zertifikat, welches sowohl der Fachverband der Gewaltfreien Kommunikation (GFK) als auch das Center for Nonviolent Communication (CNVC) als Teil der eigenen qualitätsorientierten Qualifikation in vollem Umfang anerkennt.

Modul 1: Einführung in die Wertschätzende Kommunikation
Sich offen und ehrlich mitzuteilen, erweist sich in vielen Alltagssituationen als Balanceakt. Meist ist die Sorge groß, unter Umständen die Beziehung auf eine harte Probe zu stellen. Mit der Methode der GFK erfahren Sie, wie es gelingen kann, sich aufrichtig mitzuteilen und die Kooperationsbereitschaft des Gegenübers zu erhöhen. Der sprachliche Ausdruck ändert sich und zuvor gewohnheitsmäßige, automatische Antworten wandeln sich in bewusste und klare Rückmeldungen. Sich klar für seine Anliegen einzusetzen und gleichzeitig zu berücksichtigen, welche Auswirkungen dieses Tun auf andere hat, löst neue Dynamiken aus. In einer interaktiven, sicheren Lernumgebung wird an konkreten Beispielen erarbeitet, wie eine empathische Haltung zu gegenseitigem Respekt und Vertrauen beitragen kann und gegenseitiges Verständnis fördert.

Modul 2: Vertiefung der GFK (Gewaltfreie Kommunikation)
Dieses Modul dient der Vertiefung und Fortsetzung durch Übungen des sich Mitteilens und Zuhörens. Wie kann ich meine Bedürfnisse verwirklichen und die der anderen besser
verstehen, ohne einverstanden sein zu müssen? Hier entwickeln Sie eine tiefere Bewusstheit über sich selbst und die eigenen Werte, um einen neuen Umgang zu pflegen. Sie werden erfahren, wie Sie sich kraftvoll für eigene Anliegen einsetzen können, ohne auf Strategien der Dominanz oder Manipulation zurückgreifen zu müssen. Hiermit eröffnen Sie neue Räume, so dass auch andere bereit sind, unsere Bedürfnisse ernst zu nehmen. Unterrichtsgestaltung, die sich an Bedürfnissen in der Kommunikation orientiert, trägt zum Lernen und Wohlbefinden bei. Der Schwerpunkt liegt auf dem Üben und Ausprobieren der einzelnen Schritte anhand konkreter Situationen aus dem Schulalltag.

Modul 3: Schwierige Gespräche
Im schulischen Umfeld lässt sich die GFK auf mehreren Ebenen anwenden, sei es mit Schüler*innen, deren Eltern oder mit Kolleg*innen und Vorgesetzten. Um schwierige Gespräche zu tragfähigen und fairen Vereinbarungen führen zu können, bedarf es einer Erweiterung der Empathiefähigkeit. Im Zentrum stehen der Umgang mit Ärger und Kritik: Wie ist es möglich, Urteile und verbale Angriffe nicht mehr persönlich zu nehmen, sondern mit Humor und Gelassenheit zu begegnen? Oft  ähneln sich die Ursachen von Missverständnissen, aufbrausenden Emotionen und Sprachlosigkeit. Die Thematisierung der Anliegen hinter unkooperativem Verhalten unter Wahrung der eigenen Ressourcen in einer professionellen Rolle ermöglicht den Aufbau eines tragfähigen Kontaktes. Dies ist die Grundlage für die Optimierung einer entspannteren Arbeitsumgebung in der Schule.

Modul 4: Konfliktmanagement im Schulalltag
Wenn Konflikte zu eskalieren drohen, wird es zur Herausforderung, Widerstand in Kooperation umzuwandeln. Es gilt, einerseits klare Grenzen zu setzen ohne zu verletzen, andererseits aber auch Grenzen zu wahren, um auf Augenhöhe bleiben zu können. Dazu ist es wichtig, Vereinbarungen gemeinsam zu treffen und Alternativen zu suchen, die ohne Strafe und Belohnung auskommen. Wie gelingt es, Schüler*innen in Entscheidungen einzubinden und mit Situationen umzugehen, wenn Vereinbarungen gebrochen werden? Mit den erlernten Methoden werden Sie auch Schüler*innen befähigen, Konflikte untereinander selbständig zu lösen, und entlasten sich selbst von zeitraubenden Interventionen.

Modul 5: Integration in den Schulalltag
GFK unterstützt die Entwicklung einer Pädagogik, in der Unabhängigkeit und Gegenseitigkeit parallel entwickelt werden. Gleichzeitig ist es nicht immer einfach, die Dynamik in einer vielfältigen Gruppe mit verschiedensten Bedürfnissen und Wünschen in einem stressvollen Alltag zu verwirklichen. Wie kann man klare Grenzen setzen, ohne Schuld zu vermitteln, ohne zu strafen oder zu drohen, wenn das Verhalten nicht im Einklang mit den eigenen Werten ist? Wie kann ich gut für mich selber sorgen? Es braucht viel Übung, ein Schulfach zu unterrichten und gleichzeitig auf eine Kommunikation zu achten, die die sozialen Fähigkeiten der Schüler*innen fördert. Hier wird es noch einmal viel Gelegenheit zum Üben geben.

PDF zum Qualifizierungskurs

Fortbildungstage: 20 halbe Tage

Termine:
Modul 1: Montag, 28.09.2020, 09.00 Uhr – Dienstag, 29.09.2020, 17.00 Uhr Modul 2: Montag, 16.11.2020, 09.00 Uhr – Dienstag, 17.11.2020, 17.00 Uhr Modul 3: Dienstag, 26.01.2021, 09.00 Uhr – Mittwoch, 27.01.2021, 17.00 Uhr Modul 4: Montag, 15.03.2021, 09.00 Uhr – Dienstag, 16.03.2021, 17.00 Uhr Modul 5: Donnerstag, 22.04.2021, 09.00 Uhr – Freitag, 23.04.2021, 17.00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Lehrkräfte aller Schulformen
Referenten:

Elke Wilhelm
Bildungswissenschaftlerin/Pädagogin, Mediatorin, beim CNVC zertifizierte und beim Fachverband anerkannte Trainerin der Gewaltfreien Kommunikation, Moderatorin Systemischer Entscheidungsprozesse / Dynamic Facilitation

Teilnahmebeitrag:640,00 €
inkl. Verpflegung und Übernachtung
Weitere Informationen: Wilhelm-Kempf-Haus: Modul 1und 3 / Priesterseminar Limburg: Modul 2, 4 und 5
640,00 € 14

203-40-02

„Dem Lernen Flügel verleihen“ – Informationsveranstaltung zum Deutschen Schulpreis

Mit dem Planspiel „Gute Schule“ den Schulpreis kennenlernen und die eigene Vision guter Schulen umsetzen
Montag, 28.09.2020, 09.00 bis Montag, 28.09.2020, 16.00
 

„Dem Lernen Flügel verleihen“, dies ist das Motto des Deutschen Schulpreises. Ausgezeichnet werden Schulen, die mit den unterschiedlichen Bildungsvoraussetzungen, Interessen und Leistungsmöglichkeiten, mit kultureller und nationaler Herkunft, Bildungshintergrund der Familien, dem Geschlecht ihrer Schülerinnen und Schüler produktiv umgehen; Schulen, die wirksam zum Ausgleich von Benachteiligungen beitragen; Schulen, die das individuelle Lernen planvoll und kontinuierlich fördern. Schulen, die besondere Schülerleistungen in den Kernfächern, im musischen-künstlerischen Bereich, im Sport oder in anderen wichtigen Bereichen (z. B. Projektarbeit, Wettbewerbe) erzielen.
Allgemeinbildende und berufliche Schulen in öffentlicher oder privater Trägerschaft in Deutschland sowie Deutsche Auslandsschulen können sich für den Deutschen Schulpreis bewerben. Wir möchten Sie informieren und begeistern in Spiel und Austausch.

Schulentwicklung braucht Mut und eine mitreißende Vision. Das Planspiel Gute Schule inspiriert alle, die ihre Vision von einer guten Schule mit anderen „durchspielen“ möchten. Ob Sie Lehrkraft sind oder zur Schulleitung gehören, ob Sie studieren, im Referendariat stehen oder einem multiprofessionellen Team angehören – hier wird argumentiert und diskutiert, gelacht und um die beste Lösung gerungen. Kompromisse müssen ausgehandelt, Plädoyers gehalten und Ziele gemeinsam erreicht werden. Spielerisch und ganz nah an der Realität entwerfen die Teams eine Strategie für ihre eigene Gute Schule. Basis des Planspiels Gute Schule ist das umfassende Bildungsverständnis, wie es sich in den sechs Qualitätsbereichen des „Deutschen Schulpreises“ ausdrückt. Profitieren Sie von der spielerischen Dynamik des Planspiels Gute Schule! Erweitern Sie Ihren Blick auf Schule! Lassen Sie sich begeistern und anregen, Schulentwicklung gemeinsam zu denken und auszuprobieren.

Fortbildungstage: Zwei halbe Tage

Termine:
Montag, 28.09.2020, 09.00 – 16.00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Schulleitungen, Steuergruppen, Lehrkräfte aller Schulformen
Referenten:

Lars Bayer
Robert Bosch Stiftung Verterter*innen des Regionalbüros Heidelberg des Deutschen Schulpreises und der Deutschen Schulakademie

Alexandra Bär
Autorin Planspiel Gute Schule, Lehrerin in Berlin, Mitarbeiterin Regionalbüro Berlin des Deutschen Schulpreises und der Deutschen Schulakademie Nicole Schäfer, Schulleiterin Franz-Leuninger-Schule Mengerskirchen

Teilnahmebeitrag:Frei
Weitere Informationen: 1. Informationsveranstaltung Deutscher Schulpreis. NEU: Aufgrund der derzeitigen Situation wird das Angebot ein digitales Format erhalten. Weitere Information folgen zeitnah. Stand 09.06.20
11

201-43-01

Pädagogische Präsenz und Autorität durch Beziehung

Fortbildung in 2 Modulen
Montag, 19.10.2020, 09.00 bis Donnerstag, 25.02.2021, 17.00
 

Das Konzept der Pädagogischen Präsenz wurde von Prof. Haim Omer zum Umgang mit gewalttätigen Herausforderungen entwickelt und für Schulen und Kinder- und Jugendeinrichtungen ausdifferenziert. In Zusammenarbeit mit Prof. Arist von Schlippe ist dieses Konzept auch in Deutschland seit vielen Jahren praxiserprobt. Der heutige schulische Bildungs- und Erziehungsauftrag setzt Beziehungskompetenz voraus, was mit einer großen Herausforderung verbunden ist und gleichzeitig eine Chance darstellt. Lehrkräfte sind in der Auseinandersetzung mit massiven Regelverletzungen, respektlosem und gewaltförmigem Verhalten, Schuldistanz sowie weiteren Formen der
Aufkündigung produktiver Zusammenarbeit, auch zwischen Eltern und Lehrkräften konfrontiert. Ziel der Fortbildung ist es, durch die Stärkung und Erweiterung der Pädagogischen Präsenz und Autorität durch Beziehung mehr Handlungssicherheit und -spielraum im Umgang mit herausfordernden schulischen/pädagogischen Situationen zu erlangen.

Die Fortbildung findet in Kooperation mit dem Systemischen Institut in Kassel statt und wird als Teil einer Systemischen Beraterausbildung anerkannt.

Fortbildungstage: Acht halbe Tage

Termine:
Modul 1: Montag, 19.10.2020, 09.00 Uhr – Dienstag, 20.10.2020, 17.00 Uhr Modul 2: Mittwoch, 24.02.2021, 09.00 Uhr – Donnerstag, 25.02.2021, 17.00 Uhr
Tagungsort: Systemisches Institut Kassel
Ludwig-Mond-Str. 45 A 34121 Kassel,
Zielgruppe: Lehrkräfte und sozialpädagogische Kräfte in Schule aller Schulformen
Referenten:

Brigitte Schiffner
Leiterin des Systemischen Instituts Kassel, Diplom-Sozialpädagogin, Diplom-Soziologin, Diplom-Supervisorin, systemische Therapeutin

Teilnahmebeitrag:240,00 €
ohne Verpflegung und Übernachtung
Weitere Informationen: Weitere Auskünfte zu Unterkunft und Verpflegung erhalten Sie über das Systemische Institut Kassel per Mail: info@systemisches-institut- kassel.de oder telefonisch: 05 61-70 57 09 99
240,00 € 8

201-43-00

Neu in der Schule – Unterstützung für Berufseinsteiger*innen

„Gut gestartet – anders als erwartet?!“
Dienstag, 20.10.2020, 09.00 bis Mittwoch, 21.10.2020, 17.00
 

Wer in Schule tätig ist, sieht sich einer Vielzahl von Anforderungen und Erwartungen gegenüber. Alles scheint immer gleich wichtig zu sein. Gerade Kolleginnen und Kollegen in den Anfangsjahren sind davon betroffen und kommen durch die vielfältigen Anforderungen an ihre Grenzen.
Irgendwann hört man den Satz: „Das habe ich mir aber anders vorgestellt.“ Eigene Vorstellungen und Erwartungen kollidieren mit der Realität. Im Seminar soll es weniger um Theorien gehen, sondern um erlebte Praxis.
Es werden unterschiedliche Handlungsfelder und Problemsituationen aufgezeigt sowie Möglichkeiten eröffnet zum gemeinsamen Austausch über strukturiertes Arbeiten, transparenten Unterricht, Umgang mit Belastungen, gerechte Notengebung und respektvolles Miteinander. Anregungen, wie man seinen Berufsalltag effektiv gestalten kann, runden das Ganze ab.

Fortbildungstage: Vier halbe Tage

Termine:
Dienstag, 20.10.2020, 09.00 Uhr – Mittwoch, 21.10.2020, 17.00 Uhr
Tagungsort: Priesterseminar Limburg
65549 Limburg an der Lahn,
Zielgruppe: Lehrkräfte in den ersten Berufsjahren Sek I und II
Referenten:

Werner Enders
Studiendirektor i. R., Dipl.-Theologe Der Referent war Mentor und als Mitglied der Schulleitung auch verantwortlich für die Einarbeitung neuer Lehr- und Aushilfskräfte

Teilnahmebeitrag:140,00 €
inkl. Verpflegung und Übernachtung
140,00 € 7

200-43-01

Schöpfung bewahren – Klima schützen

Fortbildung für Religionslehrer*innen an Beruflichen Schulen
Dienstag, 20.10.2020, 14.30 bis Freitag, 23.10.2020, 13.00
 

Der globale Klimawandel spielte in der öffentlichen Wahrnehmung über Jahrzehnte kaum eine Rolle. Erst die demonstrierenden Schüler*innen der weltweiten Fridays-for-Future-Bewegung machten ihn zum Top-Thema. Die Fragen sind drängend: Welche Folgen hat die Erderwärmung? Und lässt sie sich noch begrenzen?
Der Religionsunterricht kann gegenüber dieser Zukunftsfrage der Menschheit nicht unbeteiligt bleiben. Gottes Schöpfung auch für die nachfolgenden Generationen zu bewahren, ist biblischer Auftrag. Doch was bedeutet dies für den RU an Beruflichen Schulen? Wir nähern uns dem Thema im Spannungsfeld zwischen christlicher Tradition und säkularer Jugendbewegung, zwischen wissenschaftlicher Erkenntnis und (religions-)pädagogischer Herausforderung.
Elemente der Fortbildung sind: die Enzyklika „Laudato si“ von Papst Franziskus; Fakten zum globalen Klimawandel; Motive und Perspektiven der Fridays-for-Future-Bewegung; Material und Anregungen für die Schule und den Unterricht.

Fortbildungstage: 7 halbe Tage

Termine:
Dienstag, 20.10.2020, 14:30 Uhr – Freitag, 23.10.2020, 13:00 Uhr
Tagungsort: Kloster Jakobsberg
Am St. Jakobsberg 1, 55437 Ockenheim
Zielgruppe: Religionslehrkräfte an Beruflichen Schulen
Referenten:

Dr. Gotthard Fuchs, Theologe und Publizist

Gabriela Terhorst, BUND Hessen e.V

Stefan Küper, Germanwatch e.V. u.a.

Teilnahmebeitrag:190,00 €
inkl. Übernachtung und Verpflegung
190,00 € 14

201-43-02

Schul- und Unterrichtsentwicklung in der digitalen Transformation gestalten

Qualifizierung in 5 Modulen für Schulteams
Donnerstag, 22.10.2020, 10.30 bis Freitag, 08.10.2021, 17.00
 

Mit dem Qualifizierungsangebot wollen wir Schulen Orientierungspunkte geben für einen achtsamen, pädagogisch begründbaren und gleichzeitig auf eine frische Art erkundenden Umgang mit all den Möglichkeiten, die durch die vorhandene Digitalisierung neu entstehen.
Schulleitungen gestalten die Zukunft ihrer Schulen: Sie begreifen Digitalisierung als Katalysator für eine sich verändernde Unterrichtskultur, integrieren Digitalität in die Kultur der Schule, verabreden Arbeitsstrukturen, entwickeln und steuern eine Digitalisierungsstrategie im Dialog mit Schulträgern und anderen Akteuren. Sie reflektieren ihr Grundverständnis für das Zusammenwirken pädagogischer Prozesse und technischer Infrastruktur und ordnen Digitalisierung in ein gesamtgesellschaftliches Wirkungsgefüge ein.
Welchen Beitrag kann digitalisierte Schule und digitalisierter Unterricht im Umgang mit Heterogenität bzw. einer veränderten Schülerschaft leisten? Was kann ein pädagogisch intelligenter Einsatz digitaler Medien zu mehr Teilhabe an der digitalisierten Welt beitragen? Und in welchen kulturellen Veränderungen wachsen unsere jungen Generationen auf? Im Bereich Unterrichtsentwicklung entwerfen Sie Grundzüge einer Didaktik der Digitalisierung. Dabei lernen Sie Apps und Lernmanagementsysteme kennen und reflektieren Chancen und Perspektiven verschiedener Systeme für das Lernen, die Teamund Unterrichtsentwicklung in ihrer Schule. Dabei lernen Sie auf Innovation bezogene Methoden, wie z.B. Design Thinking, Elemente der Zukunftsforschung nach „Theorie U“ kennen.

Wie arbeiten wir?
Die Qualifizierung ist als Prozess angelegt. Sie werden als Schulteam in jedem Modul an Ihren eigenen schulischen Fragestellungen arbeiten und Transfermöglichkeiten für Ihren Alltag entwickeln. Methodisch findet ein permanenter Wechsel zwischen Erfassen der Vorerfahrungen – Input – Diskussion – Transfer in das eigene Arbeitsfeld – Reflexion der Arbeitsergebnisse statt. Jede teilnehmende Schule bildet mit ein oder zwei weiteren eine feste Lern- und Austauschgruppe. Zwischen den Modulen findet mindestens ein (virtuelles) Arbeitstreffen zwischen den Lernpartnern statt. Hierbei können die Schulen durch Coaches unterstützt werden.

Welche Zielgruppe?
Die Qualifizierung richtet sich an Schulteams, bestehend aus Schulleitung, Medienbeauftragte*r, Pädagogischen Leitungen / an Unterrichtsentwicklung interessierten Kolleg*innen mit der Bereitschaft zur Entwicklung eines konkreten Reformvorhabens in der eigenen Schule sowie einer hohen Motivation zur Mitarbeit.

Modul 1: Start Up
Kennenlernen der Teilnehmenden auch auf dem Hintergrundmöglicher Netzwerkbildungen.Informationen zu Prozess-Struktur und Rahmen sowie den geplanten Inhalten der Modulreihe. Ein Abgleich und mögliche Anpassung an die konkreten Bedarfe der Teilnehmenden. Einrichtung einer Kursplattform.

Modul 2: Digitalisierung von Schule und Unterricht: Die Rolle der Schulleitung im Transformationsprozess unter Berücksichtigung gesellschaftlicher Veränderung
In diesem Modul wird, ausgehend von den in Kollegien, Elternschaft und Gesellschaft verbreiteten Haltungen, die sich zwischen Skepsis und Euphorie bewegen, die zentralen Aspekte digitaler Schul- und Unterrichtsentwicklung ansprechen. Zu klären ist, welchen Umgang Schule mit Digitalität finden muss, damit sie für alle Schülerinnen und Schüler eine Vorbildfunktion einnehmen kann. Dies ist gerade für Kinder aus bildungssystemfernen Familien von großer Bedeutung. Ein weiterer Schwerpunkt ist die useinandersetzung mit Modellen zur Gestaltung nachhaltig wirkender Veränderungsprozesse. Die Teilnehmenden vertiefen ihre Kenntnisse über Potentiale und Auswirkungen der voran-schreitenden Digitalisierung in der Schule, erweitern ihr Verständnis für digitale Prozesse, setzen sich mit Instrumenten zur Gestaltung nachhaltiger Entwicklungsprozesse
auseinander und erkennen neue Möglichkeiten zur Stärkung von selbständigem und individualisiertem Lernen.

Modul 3: Mediendidaktik als strategische Aufgabe der Schulleitung
„In diesem Modul werden digitale Instrumente für Schulen vorgestellt und angewendet, die nachweislich neue Möglichkeiten für das Unterrichten und Lernen in folgenden Bereichen bedeuten: Selbststeuerung, Selbstbestimmung, Feedback, Peer Learning, individualisierte Rückmeldungen über Lernerfolge und die Förderung der kollegialen Zusammenarbeit in professionellen Lerngemeinschaften. Digitale Werkzeuge sind geeignet, Unterrichtsentwicklung im Hinblick auf Individualisierung und Umgang mit Heterogenität voranzubringen. Dazu müssen Schulleitungen in die Lage versetzt werden, die Potentiale digitaler Lernumgebungen vor dem Hintergrund des Ziels individueller Förderung von Schülerinnen und Schülern auszurichten. In diesem Zusammenhang sollen exemplarisch Bausteine und Leitlinien schulischer Medienkonzepte auf der Basis vorhandener Landesvorgaben erarbeitet werden, die pädagogische und technische Aspekte so miteinander verknüpfen, dass die Teilnehmenden z.B. dazu befähigt werden, sog. Pflichtenhefte für kommerzielle Anbieter in Zusammenarbeit mit dem Schulträger zu erstellen.

Modul 4: Der Einsatz von Kommunikationsplattformen und Lernmanagementsystemen in der Schule
Führungskräften wird ermöglicht, die zentralen Funktionen und die Potentiale, die Lernmanagementsysteme im Allgemeinen bieten sollten, vor dem Hintergrund der pädagogischen Ziele ihrer Schule auszuschöpfen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden Konzepte kennenlernen, selbst entwickeln und reflektieren, mit denen partizipative Führung und kollegiale Kooperationen in professionellen Teams, Arbeitsgruppen, Seminargruppen etc. durch digitale Kommunikation unterstützt werden können. Dabei wird es auch um die Wissensorganisation auf Servern gehen, aber vor allem um die Gestaltung interaktiver und partizipativer Kommunikations- und Diskussionsprozesse auf digitalen Plattformen. Die Auseinandersetzung mit wertschätzender Kommunikation ist eng verknüpft mit den Inhalten des Moduls.

Modul 5: Unterrichtsentwicklung mit digitalen Medien in Bildungsnetzwerken
Die Veränderungspotentiale, die sich für die Unterrichtskultur durch die Digitalisierung ergeben, sind enorm. Empirische Studien belegen, dass Changemanagement-Prozesse dort den größten Effekt haben, wo alle Partner im Bildungswesen in regionalen Netzwerken kooperieren und Schulentwicklung als bildungsbiografisch orientierte, regionale Aufgabe verstanden haben. Anlässlich der finanziellen und pädagogischen Herausforderungen scheint dies auch im Bereich der Digitalisierung unerlässlich. In diesem Modul werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Digitalisierung als Chance reflektieren, sich als Teil eines Bildungsnetzwerkes zu positionieren, in dem Kooperation und Kollaboration handlungsleitend sind. Ebenso wird die Frage aufgegriffen, wie Steuerungswissen mit Bordmitteln generiert werden kann, um die jeweiligen Maßnahmen wirkungsorientiert zu steuern.

PDF zum Qualifizierungskurs

Fortbildungstage: 18 halbe Tage

 

 

 

 

Termine:
Modul 1: Donnerstag, 22.10.2020, 10.30 Uhr – Donnerstag, 22.10.2020, 16.30 Uhr Modul 2: Donnerstag, 12.11.2020, 09.00 Uhr – Freitag, 13.11.2020, 17.00 Uhr Modul 3: Donnerstag, 11.02.2021, 09.00 Uhr – Freitag, 12.02.2021, 17.00 Uhr Modul 4: Donnerstag, 18.03.2021, 09.00 Uhr – Freitag, 19.03.2021, 17.00 Uhr Modul 5: Donnerstag, 07.10.2021, 09.00 Uhr – Freitag, 08.10.2021, 17.00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Schulteams mit drei Personen: Schulleitung, Medienbeauftragte*r, Pädagogische Leitung / an Unterrichtsentwicklung interessierte Lehrkräfte aller Schulformen
Referenten:

Martin Fugmann
Ehemaliger Leiter German International School of Silicon Valley, heute Leiter des evangelisch-stiftischen Gymnasiums Gütersloh, Studienleiter des Programms Digital Learning Leadership bei der Deutschen Akademie für Pädagogische Führungskräfte DAPF

Veronika Schönstein
Schulrätin, Organisationsentwicklerin, Erfahrung in der Gestaltung und Durchführung von Bildungsprojekten wie z.B. Modellieren von Bildungsregionen als Pilotprojekt, Entwicklung und Implementierung von Bildungsmanagement- Strukturen; Konzeption und Durchführung von Führungskräftequalifizierungen

Teilnahmebeitrag:640,00 €
inkl. Übernachtung und Verpflegung
640,00 € 13

201-44-01

Lernziel Wohlbefinden und Lernfreude in der Schule

Schulfach Glück - Qualifizierung in 6 Modulen
Montag, 26.10.2020, 09.00 bis Mittwoch, 05.05.2021, 17.00
 

Im Jahre 2007 tat sich der Heidelberger Schulleiter Dr. Ernst Fritz-Schubert mit Experten zusammen und entwarf das „Fach Glück“. Das baden-württembergische Kultusministerium unterstützte den Vorstoß. Seither steht das Fach Glück offiziell auf dem Stundenplan vieler Schulen im In- und Ausland.
Aber was ist hier mit Glück gemeint? Es geht um die Suche nach den guten Gründen für gelingendes Leben. Dazu gehört die Entdeckung des eigenen Selbst mit all seinen Potentialen auf dem Weg zu einer persönlichen Meisterschaft, die Suche nach dem Sinn und den wirklich wichtigen Menschen im Leben. Dabei darf die Lebensfreude ebenso wenig vergessen werden wie die heitere Gelassenheit, um nicht in jeder Krise eine Katastrophe zu sehen, sondern sie als Herausforderung zu begreifen. Zufriedenheit und Lebenskompetenz sind das Ziel des Schulfachs Glück. Dazu zählen Sinnfindung, Geborgenheit, soziale Beziehungen, selbstbestimmtes Handeln, Selbstakzeptanz, Umweltbewältigung, und die persönliche Weiterentwicklung.
Die Qualifizierung möchte ermöglichen, die Inhalte bei sich selbst und im Unterricht wirksam werden zu lassen, sowie in kleinen Schritten in die Schulkultur und damit in den jeweilig laufenden Schulentwicklungsprozess zu implementieren.

 

Modul 1 - Stärken:
• Überblick und Grundhaltung
• Freude am Leben: Vertrauen, Wertschätzung
• Stärken entdecken, Empathie & Impathie
• Ressourcen und Potenziale entdecken
• Mit Schwächen umgehen und Glaubenssätze hinterfragen

Modul 2 - Vision:
• Träume und Wünsche als Gestaltungspotenzial verstehen
• Intrinsisch motivierte Änderungswünsche wahrnehmen
• Motive des eigenen Handelns erkennen
• Voraussetzungen für Selbstentfaltung und Gestaltung einer attraktiven Zukunft schaffen

Modul 3 - Entscheidungen:
• Ganzheitliche Entscheidungen treffen
• Eigene Werte ermitteln
• Tetraedermodell
• Entwicklungsziele definieren
• Affektregulation erkennen
• Arbeit mit Repräsentanten

Modul 4 - Planung:
• Gestaltungspotenziale nutzen
• Hindernisse als Herausforderungen verstehen
• Planungshorizonte abstecken
• Eigene und fremde Ressourcen aktivieren, um Ziele zu realisieren
• Herausforderungen begegnen

Modul 5 - Umsetzung:
• Stressprävention
• Kommunikation
• Konfliktdynamik
• Gesundheit erhalten
• Gruppendynamik verstehen und nutzen
• Mit Erfolg und Scheitern kompetent umgehen

Modul 6 - Bewertung:
• Reflexion und Bewertung nutzen, um Erfahrungen bewusst für die Zukunft als Ressourcen bereit zu stellen
• Reflexionsmethoden verstehen
• Balance bewahren und Trauer gut bewältigen
• Lust auf die Zukunft generieren

PDF zum Qualifzierungskurs

Fortbildungstage: 24 halbe Tage

Termine:
Modul 1: Montag, 26.10.2020, 09:00 Uhr – Dienstag, 27.10.2020, 17:00 Uhr Modul 2: Donnerstag, 12.11.2020, 09:00 Uhr – Freitag, 13.11.2020, 17:00 Uhr Modul 3: Dienstag, 08.12.2020, 09:00 Uhr – Mittwoch, 09.12.2020, 17:00 Uhr Modul 4: Mittwoch, 17.02.2021, 09:00 Uhr – Donnerstag, 18.02.2021, 17:00 Uhr Modul 5: Mittwoch, 17.03.2021, 09:00 Uhr – Donnerstag,18.03.2021, 17:00 Uhr Modul 6: Dienstag, 04.05.2021, 09:00 Uhr – Mittwoch, 05.05.2021, 17:00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Lehrkräfte aller Schulformen
Referenten:

Tobias Rohde
Lehrtrainer für Schulfach Glück am Fritz-Schubert-Institut
Lehrtrainer für Positive Pädagogik

Elke Wilhelm
Bildungswissenschaftlerin/Pädagogin, Mediatorin, beim CNVC zertifizierte und beim Fachverband anerkannte Trainerin der Gewaltfreien Kommunikation (GFK), Moderatorin Systemischer Entscheidungsprozesse und Dynamic Facilitation

Teilnahmebeitrag:750,00 €
inkl. Verpflegung und Übernachtung
Weitere Informationen: Wilhelm-Kempf-Haus, 65207 Wiesbaden-Naurod: Modul 1, 4 und 5 Priesterseminar Limburg: Modul 2, 3 und 6
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