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22-11-05

Führen und Resonanz

Mittwoch, 16.03.2022, 09.00 bis Mittwoch, 16.03.2022, 17.00
 

Die von Hartmut Rosa entwickelte Resonanztheorie hat inzwischen auch in der Schule einen pädagogischen Bezug gefunden. Resonanzbeziehungen im Klassenraum sind förderlich für gelingendes Lernen. Die Entwicklung eines Resonanzmodus im Kollegium kann für Schulleitungen eine ganz neue Herausforderung darstellen und Führung und Leitung in eine neue Dimension führen.
Dieses Seminar erkundet, welches Führungsverständnis der Resonanzpädagogik zugrunde liegt, wie Haltung und Handlung im Sinne der Resonanztheorie zusammenwirken und welche Möglichkeiten Führung und Resonanz im besten Sinne bieten. Dabei geht es nicht nur um den theoretischen Hintergrund
der Resonanztheorie, sondern auch um ganz praktische Handlungsdispositionen im täglichen Führungsalltag von Schulleitungen.

Aktuelle Literatur: Rosa/Buhren/Endres: Resonanzpädagogik und Schulleitung. Neue Impulse für die Schulentwicklung.
Beltz Verlag Weinheim 2018

 

Fortbildungstage: 2 halbe Tage

Teilnehmerzahl: mind. 12/max. 20 Personen

Termine:
Mittwoch, 16.03.2022, 09.00 - 17.00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod,
Zielgruppe: Schulleitungen, Führungskräfte aller Schulformen
Referenten:

Prof. Dr. Claus Buhren
Leitung des Netzwerks Schulentwicklung und der Gesellschaft für wissenschaftliche Beratung und Evaluation

Kursmanagement: Marina Schwedmann
marina.schwedmann@pz-hessen.de
Teilnahmebeitrag:65,00 €
inkl. Verpflegung
Weitere Informationen: Veranstaltung unter 2-G+/ Stand 10.01.2022
65,00 € 5

22-12-01

Achtsamkeit in der Schule

Qualifizierung AISCHU in 3 Modulen
Montag, 21.03.2022, 09.00 bis Mittwoch, 29.06.2022, 17.00
 

Ein theoretischer und praktischer Boden für eine Haltung der Achtsamkeit ermöglicht Lehrkräften, ihre Resilienz und ein Gespür für die eigenen Grenzen zu erhöhen. Die Fortbildungsreihe vermittelt eine Achtsamkeitspraxis und Inspiration für die Freudequellen im Schulalltag zur Förderung einer authentischen Beziehung zu den Schüler*innen.
Darüber hinaus geht es zugleich um eine Vermittlung dieser Achtsamkeitspraxis im Unterricht über das Curriculum AISCHU als wichtiger Beitrag zur Persönlichkeitsentfaltung von Schüler*innen.
Als Arbeitsgrundlagen für das Seminar dienen für Modul 1 „Persönlichkeit und Präsenz, Achtsamkeit im Lehrerberuf “, Weinheim: Beltz 2018 und für Modul 2 und 3 und zur konkreten Unterrichtsarbeit „Praxisbuch Achtsamkeit in der Schule“, Weinheim: Beltz 2017.

Modul 1: Haltung der Achtsamkeit
In Modul 1 lernen die Lehrer*innen die Haltung der Achtsamkeit kennen, d.h. sie werden über die jüngsten Ergebnisse der Achtsamkeitsforschung informiert und lernen unterschiedliche Achtsamkeitsübungen in ihrer Wirkung kennen (u.a. aus dem Bereich von „Mindfulness-Based-Stress-Reduction“). Zugleich findet Psychoedukation statt. (Erläuterung der Stressmechanismen, neurophysiologischer Grundlagen der Emotionen, Möglichkeiten der Emotionsregulation und Stressbewältigung). Es werden auch Methoden des kreativen Selbstausdrucks zur Potentialentfaltung und Präsenzschulung vermittelt.
Von Modul 1 zu 2 bekommen die Teilnehmer*innen Beobachtungsaufgaben für ihren Schulalltag und etablieren für sich eine kontinuierliche Übungspraxis.

Modul 2: Innere und äußere Stressoren
In Modul 2 untersuchen und erforschen die Teilnehmer*innen auf der Erfahrungsbasis zwischen Modul 1 und 2, was ihre ganz persönlichen inneren und äußeren Stressoren sind und wie sie die erlernten Strategien der Stressbewältigung zukünftig umsetzen können. Sie lernen ihre Ressourcen kennen und besser einzusetzen. Sie werden zu „Forschern in eigener Sache“, indem sie in ihrem (Schul-)Alltag ihre Wahrnehmung schärfen für habitualisierte hinderliche Muster, aber gerade auch für positive Ressourcen, für die Freudequellen, für lebendige Beziehungen mit Schüler*innen und für eine kreative Gestaltung des Unterrichts. In dieser Phase lernen sie schon die Übungen kennen, die sie später dann auch zur Vermittlung der Haltung der Achtsamkeit in ihren Unterricht integrieren können.

Modul 3: Vermittlung der Achtsamkeitspraxis
In Modul 3 geht es um die Vermittlung der Achtsamkeitspraxis an Schüler*innen. Die Teilnehmer*innen lernen das Curriculum AISCHU in seinem Ablauf kennen: Sie durchlaufen die einzelnen Schritte des Curriculums selbst und erspüren die Wirkungen der Übungen am eigenen Leib. Diese Erfahrungen aus der „Ersten Person“ werden verknüpft mit Informationen und Erläuterungen zu dem wissenschaftlichen Hintergrund der einzelnen Elemente.
Ganz konkret können die Teilnehmer*innen dann planen, in welcher ihrer Klassen sie mit der Achtsamkeitsarbeit beginnen möchten und wie dieses Vorhaben im Kollegium verankert und vernetzt werden kann. Es geht auch darum, wie eine Schulkultur der gegenseitigen Wertschätzung etabliert werden kann.

 

Fortbildungstage: 12 halbe Tage

Teilnehmerzahl: mind. 12/ max. 17 Personen

Termine:
Modul 1: Montag, 21.03.2022, 09.00 Uhr – Dienstag, 22.03.2022, 17.00 Uhr Modul 2: Donnerstag, 19.05.2022, 09.00 Uhr – Freitag 20.05.2022, 17.00 Uhr Modul 3: Dienstag, 28.06.2022, 09.00 Uhr – Mittwoch, 29.06.2022, 17.00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod,
Zielgruppe: Lehrkräfte, Sozialpädagogische Fachkräfte aller Schulformen
Referenten:

Vera Kaltwasser
Gymnasiallehrerin, OStR, Ausbildungen in MBSR (Mindfulness-Based-Stress-Reduction), Theaterpädagogin, Psychodrama, Qigong, Lehrercoaching, Autorin

Kursmanagement: Marina Schwedmann
marina.schwedmann@pz-hessen.de
Teilnahmebeitrag:420,00 €
inkl. Verpflegung und Übernachtung
Weitere Informationen: Veranstaltung unter 2-G+/ Stand 10.01.2022

22-13-00

Das zielorientierte Kurzgespräch. Grundkurs

Montag, 28.03.2022, 14.00 bis Mittwoch, 30.03.2022, 13.00
 

„Kann ich Sie kurz mal sprechen?” – Gespräche zwischen Tür und Angel werden im beruflichen Alltag schnell zur Beratungssituation. So reagieren viele mit gemischten Gefühlen: Der Ort passt nicht, viel Zeit ist auch nicht – was kann man da schon besprechen, wie kann man da weiterhelfen?

Das zielorientierte Kurzgespräch ist eine Methode, die Mut macht, sich auf diese Gespräche einzulassen, in der Kürze der Zeit, an genau dem Ort, an dem man angefragt wird. Die Konzentration im Kurzgespräch liegt nicht auf dem Problem der Rat suchenden Person, sondern auf ihren Möglichkeiten und Ressourcen. Ziel ist es, einen realitätsbezogenen ersten Handlungsschritt zu erarbeiten. Der "Schlüssel" dazu findet sich oft schon in den ersten Sätzen und in der Sprache der Ratsuchenden.

Der Grundkurs basiert auf dem Buch von Timm H. Lohse „Das Kurzgespräch in Seelsorge und Beratung“. Der Kurs vermittelt Hintergrundwissen zu diesem Ansatz und trainiert an Beispielen aus dem Alltag die kommunikativen Fertigkeiten der Teilnehmer/-innen.

Dieser Grundkurs entspricht den Ausbildungsstandards der Arbeitsgemeinschaft Kurzgespräch (AgK).

Eine Anmeldung ist nur zu beiden Teilen des Kurses möglich, der zweite Teil findet vom 28.-30.09.2022 statt.

 

Die Veranstaltung findet statt in Kooperation zwischen dem ILF und TPI Mainz sowie dem Pädagogischen Zentrum Naurod.

 

Fortbildungstage: 8 halbe Tage

Termine:
Montag, 28.03.2022, 14.00 Uhr – Mittwoch, 30.03.2022,13.00 Uhr Mittwoch, 28.09.2022, 14.00 Uhr – Freitag, 30.09.2022,13.00 Uhr
Tagungsort: Forum Vinzenz Pallotti
56179 Vallendar,
Zielgruppe: Lehrkräfte aller Schulformen
Referenten:

Claudia Simonis-Hippel
Religions- und Erwachsenenpädagogin, Trainerin der AgK, Winnweiler
Ute Lohmann
Pfarrerin an einer BBS, Bezirksbeauftragte für evangelischen Religionsunterricht an berufsbildenden Schulen

Teilnahmebeitrag:320,00 €
inkl. Verpflegung und Übernachtung
320,00 € 10

22-13-04

Christliche Identität zwischen Krise und neuen Perspektiven

Theologische Spurensuche im zeitgenössischen Film
Mittwoch, 30.03.2022, 10.30 bis Freitag, 01.04.2022, 17.00
 

Kino kann als theologischer Erkenntnisort oder als Fremdprophetie verstanden werden. Einige europäische Filme der letzten Jahre sondieren Probleme und Herausforderungen, mit denen sich heute Glaube und Kirche konfrontiert sehen. Filme wie "Corpus Christi" (Jan Komasa, 2019), "Das neue Evangelium" (Milo Rau, 2020) oder "Papst Franziskus - ein Mann seines Wortes" (Wim Wenders, 2018) geben aber auch wichtige Impulse für Erneuerung und Zukunftsfähigkeit. Es sind Filme, die neue Perspektiven für eine Pastoral heute erwarten lassen und in Gemeinde oder Religionsunterricht einsetzbar sind.

Arbeitsformen und Methoden:
Im Filmkurs werden zeitgenössische Filme ganz oder in Einzelsequenzen angesehen und neben der inhaltlichen sowie ästhetischen Erschließung und Diskussion auch Einzelsequenzen und –szenen auf die angewandten filmischen Mittel hin analysiert. Im Kurs werden Impulse für die pastorale bzw. religionspädagogische Arbeit mit dem Medium „Film“ entwickelt.

Die Veranstaltung findet statt in Kooperation zwischen dem TPI Mainz und dem Pädagogischen Zentrum Naurod.

 

Fortbildungstage: 6 halbe Tage

 

Termine:
Mittwoch, 30.03.2022, 10.30 Uhr – Freitag, 01.04.2022,17.00 Uhr
Tagungsort: Kloster Jakobsberg
Am St. Jakobsberg 1, 55437 Ockenheim
Zielgruppe: Religionslehrkräfte
Referenten:

Prof. Dr. Reinhold Zwick
Institut für Katholische Theologie und ihre Didaktik, Universität Münster

Kursmanagement: Marina Schwedmann
marina.schwedmann@pz-hessen.de
Teilnahmebeitrag:230,00 €
inkl. Verpflegung und Übernachtung
Weitere Informationen: Veranstaltung unter 2-G+/ Stand 25.01.2022
230,00 € 3

22-13-06

LAG-Tagung Frühjahr 2022

Donnerstag, 31.03.2022, 09.30 bis Donnerstag, 31.03.2022, 15.30
 

Tagung der Arbeitsgemeinschaft am Donnerstag, den 31.03.2022 von 09.30 - 15.30, Wilhelm-Kempf-Haus (Wiesbaden-Naurod)

Tagungsthema: "Die Bedeutung des digitalen Wandels für Katholische Schulen"

Tagesordnung

9:00 Uhr Anreise, Stehkaffee
9:30 Uhr Andacht in der Hauskapelle
10:00 Uhr Vortrag Prof. Büsch, danach Gelegenheit zur Aussprache

12:30 Uhr Mittagessen

13:30 Uhr Konferenzteil
Top 1: Regularien
Top 2: Informationen des Vorstands
Top 3: Informationen aus dem Kommissariat, den Dezernaten, dem Pädagogischen Zentrum
Top 4: Verschiedenes
15.30 Uhr Ende

Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod,
Zielgruppe: Miglieder der Arbeitsgemeinschaft der Katholischen Schulen in freier Trägerschaft in Hessen
Referenten:

Prof. Andreas Büsch
Clearingstelle Medienkompetenz der Deutschen Bischofskonferenz

Kursmanagement: Laura Müllner
laura.muellner@pz-hessen.de
Teilnahmebeitrag:Frei

22-14-00

Mobbing – No Blame Approach

Montag, 04.04.2022, 09.00 bis Montag, 04.04.2022, 17.00
 

Der No Blame Approach (Ansatz ohne Schuldzuweisung) hilft nachweislich, Mobbing unter Schüler*innen zeitnah und nachhaltig zu beenden. Sie können nach dem Workshop den No Blame Approach direkt anwenden.

Aus dem Inhalt:

  • Mobbing erkennen (Definition, Handlungen, Signale)
  • Die drei Schritte des No Blame Approach
  • Training der drei Schritte (Gesprächsführung mit Mobbing-Betroffenem, Unterstützer-Gruppe, Abschlussgespräch)
  • Der No Blame Approach ist konsequent lösungsorientiert. Es geht darum, konkrete Schritte und Ideen zu entwickeln, um Mobbing zu stoppen. Die Praxis zeigt, dass dies am besten ohne Schuldzuweisung und Sanktionen, dafür mit einem hohen Maß an Vertrauen in die Fähigkeiten der Schüler*innen funktioniert. Der No Blame Approach lässt sich in allen Schulformen anwenden. Laut einer Studie aus 2008 lag die Quote der Auflösung von Mobbing
    bei 85 %.

     

    Fortbildungstage: 2 halbe Tage

    Teilnehmerzahl: mind. 12/max. 15 Personen

    Termine:
    Montag, 04.04.2022, 09.00 - 17.00 Uhr
    Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
    65207 Wiesbaden-Naurod,
    Zielgruppe: Lehrkräfte und sozialpädagogische Kräfte aller Schulformen
    Referenten:

    Ulrike Strubel
    Individualpsychologische Beraterin, Heilpraktikerin für Psychotherapie, langjährige Erfahrung als Referentin in der Eltern-Erzieher-Lehrerfortbildung

    Kursmanagement: Daniela Weck
    daniela.weck@pz-hessen.de
    Teilnahmebeitrag:65,00 €
    inkl. Verpflegung
    65,00 € 6

    22-17-04

    Feedbackkultur in der Schule aufbauen

    Mittwoch, 27.04.2022, 09.00 bis Donnerstag, 28.04.2022, 17.00
     

    Als Kernmerkmal des Qualitätsmanagements hat Feedback eine lange Tradition. Die nachhaltigen Wirkungen von Feedback in Schule und Unterricht wurden nicht zuletzt durch die Hattie-Studie bestätigt. Denn als Qualitätsmerkmal von Schule hat Feedback eine der höchsten positiven Wirkeffekte auf die Unterrichtsleistungen von Schüler*innen. In diesem Seminar sollen die unterschiedlichen Möglichkeiten des Aufbaus einer Feedbackkultur in der Schule erarbeitet und vor allem die Funktion und die Verantwortung der Schulleitung in diesem Prozess geklärt werden. Das Seminar wird auf die verschiedenen Ebenen von Feedback eingehen: Schüler*innen-Lehrer*innen-Feedback, Kollegiales Feedback und Schulleitungsfeedback. Dabei wechseln sich Informationsphasen und konkrete Arbeit an Praxisbeispielen ab.

    Aktuelle Literatur zum Thema: Buhren, Claus G. (Hg): Handbuch Feedback in der Schule. Beltz Verlag Weinheim 2015. Buhren, Claus G.: Feedback auf den Punkt gebracht.
    Debus Verlag Frankfurt 2019

     

    Fortbildungstage: 4 halbe Tage

    Teilnehmerzahl: mind. 12/max. 20 Personen

    Termine:
    Mittwoch, 27.04.2022, 09.00 Uhr – Donnerstag, 28.04.2022, 17.00 Uhr
    Tagungsort: Priesterseminar Limburg
    65549 Limburg an der Lahn,
    Zielgruppe: Schulleitungen, Mitglieder der erweiterten Schulleitung, Mitglieder von Steuergruppen, an Führungsaufgaben Interessierte aller Schulformen
    Referenten:

    Prof. Dr. Claus Buhren
    Leitung des Netzwerks Schulentwicklung und der Gesellschaft für wissenschaftliche Beratung und Evaluation

    Kursmanagement: Marina Schwedmann
    marina.schwedmann@pz-hessen.de
    Teilnahmebeitrag:140,00 €
    inkl. Verpflegung und Übernachtung
    140,00 € 12

    22-19-05

    Moderation von Konferenzen

    Konferenzen und Besprechungen: eine Chance für die Schulentwicklung
    Donnerstag, 12.05.2022, 09.00 bis Donnerstag, 12.05.2022, 17.00
     

    Je größer die Schule ist und je mehr Autonomie sie bekommt, desto vielfältiger, umfangreicher und gestaltungsbedürftiger sind die Prozesse und Institutionen, die man für eine erfolgreiche Schulführung braucht. Eine besondere Bedeutung haben die Konferenzen, bzw. das Konferenzsystem, das Zusammenwirken der unterschiedlichen Konferenzen, die jeweils unterschiedliche Steuerungs- und Leitungsprinzipien erfordern und sinnvoll aufeinander abgestimmt werden müssen.
    Eine zentrale Voraussetzung dafür, dass (Online-) Konferenzen in der Schule wirkungsvoll, lösungs- und entwicklungsorientiert und wertschätzend erfolgen können ist, dass sie „geführt“ werden. Gesprächs-und Konferenzführung bedeutet dann, Verantwortung zu übernehmen und so zu handeln, dass Aufgaben umgesetzt, Ziele erreicht und Entwicklungen angestoßen werden und Raum gegeben wird für die Entfaltung der Interessen und Möglichkeiten der Beteiligten.

    Im Mittelpunkt des Seminars stehen u.a. folgende Schwerpunkte:
    • Konferenzleitungsstile für Schulleitungen, Leitungsrolle und Grundhaltungen
    • Gestaltung des Konferenzsystems der Schule, Prinzipien und Kernfunktionen von Konferenztypen
    • Planung und Einberufung einer Konferenz
    • analoge und digitale Tools und Methoden zielführend einsetzen
    • Umsetzung von Beschlüssen und rechtliche Rahmenbedingungen
    • Umgang mit schwierigem Teilnehmerverhalten, mit möglichen Widerständen und Konflikten

     

    Fortbildungstage: 2 halbe Tage

    Teilnehmerzahl: mind. 12/ max. 20 Personen

    Termine:
    Donnerstag, 12.05.2022, 09.00 – 17.00 Uhr
    Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
    65207 Wiesbaden-Naurod,
    Zielgruppe: Schulleitungen aller Schulformen, Mitglieder von (erweiterten) Schulleitungsteams, Steuergruppen, Schulentwicklungsgruppen Leiter/innen von Bildungsgängen
    Referenten:

    Annegret Schulte
    Schulamtsdirektorin a.D., Schulentwicklungsberaterin und Begleitung von Schulen in Schulentwicklungsprozessen. Schwerpunkt: Schulleiterfortbildung

    Kursmanagement: Marina Schwedmann
    marina.schwedmann@pz-hessen.de
    Teilnahmebeitrag:65,00 €
    inkl. Verpflegung
    65,00 € 18

    22-21-01

    Das Herzensgebet.

    Eine Meditationsform aus der christlichen Tradition
    Montag, 23.05.2022, 09.30 bis Mittwoch, 25.05.2022, 13.00
     

    Was trägt mich? Aus welcher Kraft lebe ich? Was ist die Quelle meines Glaubens?
    Das Herzensgebet ist eine Form christlicher Kontemplation, die Zugang zu dieser Quelle eröffnen kann. Das Seminar will in diese Meditationsform einführen. Dabei ist es hilfreich,
    - zu schweigen
    - mit allen Sinnen die Natur wahrzunehmen
    - den eigenen Körper zu spüren
    - den Atem wahrzunehmen
    - in die Stille zu lauschen
    - sich in der Gruppe auszutauschen.
    Die Anleitung zur christlichen Kontemplation orientiert sich an den Übungsschritten von Franz Jalics. Kontemplatives Gebet fängt da an, wo die Worte aufhören. Um in ein inneres Schweigen hineinzufinden, wird empfohlen, gemeinsam ein äußeres Schweigen während der Veranstaltung zu halten und auf die Nutzung von Medien zu verzichten.

    Die Veranstaltung findet statt in Kooperation zwischen dem evangelischen Schulreferat in Koblenz, dem RPI Mainz und dem Pädagogischen Zentrum Naurod.

    Fortbildungstage: 5 halbe Tage

    Termine:
    Montag, 23.05.2022, 9.30 Uhr – Mittwoch, 25.05.2022,13.00 Uhr
    Tagungsort: Kloster Jakobsberg
    Am St. Jakobsberg 1, 55437 Ockenheim
    Zielgruppe: Religionslehrinnen und Religionslehrer sowie andere interessierte Lehrkräfte aller Schularten
    Referenten:

    Martina Fabry
    Gesundheits- und Atempädagogin
    Lisa Kupczik
    Leiterin des Fachbereichs Religionspädagogik im ILF Mainz

    Kursmanagement: Daniela Weck
    daniela.weck@pz-hessen.de
    Teilnahmebeitrag:160,00 €
    inkl. Verpflegung und Übernachtung
    160,00 € 10

    22-21-04

    Ganztag als Entwicklungschance

    Dienstag, 24.05.2022, 09.00 bis Mittwoch, 25.05.2022, 17.00
     

    Die Vorteile von Ganztagsschulen liegen auf der Hand: erweitertes Bildungsangebot, größere Forder- und Fördermöglichkeiten, Hausaufgabenbetreuung, Mittagsverpflegung, sinnvolle Freizeitgestaltung, soziales Lernen, Entlastung von Eltern bei der Kinderbetreuung am Nachmittag.
    Mit einem Anteil von knapp 75 Prozent stellen Ganztagsschulen längst die Mehrheit in der Bildungslandschaft Hessens dar. Sie vor allem qualitativ weiterzuentwickeln ist der politische Wille der aktuellen Landesregierung.
    In diesem Seminar wird der Frage nachgegangen, welche Chancen die Befassung mit dem Thema Ganztagsschule für einen erweiterten Blick auf die gesamte Qualität einer Schule bietet. Den Teilnehmenden werden individuelle Wege aufgezeigt, wie auf methodische Weise ein organisches und bedarfsgerechtes Ganztagsangebot in den teilnehmenden Schulen (weiter-)entwickelt werden kann, welche Schritte des Projektmanagements benötigt werden und welche Personalstruktur dazu unverzichtbar ist.

     

    Forbildungstage: 4 halbe Tage

    Teilnehmerzahl: mind. 12/max. 16 Personen

    Termine:
    Dienstag, 24.05.2022, 9.00 Uhr bis Mittwoch, 25.05.2022, 17.00 Uhr
    Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
    65207 Wiesbaden-Naurod,
    Zielgruppe: Führungskräfte, Mitglieder von Steuergruppen aller Schulformen - Tandems werden bevorzugt
    Kursmanagement: Daniela Weck
    daniela.weck@pz-hessen.de
    Teilnahmebeitrag:140,00 €
    inkl. Verpflegung und Übernachtung
    140,00 € 16