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22-13-00

Das zielorientierte Kurzgespräch. Grundkurs. Modul 2

Mittwoch, 28.09.2022, 14.00 bis Freitag, 30.09.2022, 13.00
 

„Kann ich Sie kurz mal sprechen?” – Gespräche zwischen Tür und Angel werden im beruflichen Alltag schnell zur Beratungssituation. So reagieren viele mit gemischten Gefühlen: Der Ort passt nicht, viel Zeit ist auch nicht – was kann man da schon besprechen, wie kann man da weiterhelfen?

Das zielorientierte Kurzgespräch ist eine Methode, die Mut macht, sich auf diese Gespräche einzulassen, in der Kürze der Zeit, an genau dem Ort, an dem man angefragt wird. Die Konzentration im Kurzgespräch liegt nicht auf dem Problem der Rat suchenden Person, sondern auf ihren Möglichkeiten und Ressourcen. Ziel ist es, einen realitätsbezogenen ersten Handlungsschritt zu erarbeiten. Der "Schlüssel" dazu findet sich oft schon in den ersten Sätzen und in der Sprache der Ratsuchenden.

Der Grundkurs basiert auf dem Buch von Timm H. Lohse „Das Kurzgespräch in Seelsorge und Beratung“. Der Kurs vermittelt Hintergrundwissen zu diesem Ansatz und trainiert an Beispielen aus dem Alltag die kommunikativen Fertigkeiten der Teilnehmer/-innen.

Dieser Grundkurs entspricht den Ausbildungsstandards der Arbeitsgemeinschaft Kurzgespräch (AgK).

Eine Anmeldung ist nur zu beiden Teilen des Kurses möglich, der zweite Teil findet vom 28.-30.09.2022 statt.

 

Die Veranstaltung findet statt in Kooperation zwischen dem ILF und TPI Mainz sowie dem Pädagogischen Zentrum Naurod.

 

Fortbildungstage: 8 halbe Tage

Termine:
Montag, 28.03.2022, 14.00 Uhr – Mittwoch, 30.03.2022,13.00 Uhr Mittwoch, 28.09.2022, 14.00 Uhr – Freitag, 30.09.2022,13.00 Uhr
Tagungsort: Forum Vinzenz Pallotti
56179 Vallendar,
Zielgruppe: Lehrkräfte aller Schulformen
Referenten:

Claudia Simonis-Hippel
Religions- und Erwachsenenpädagogin, Trainerin der AgK, Winnweiler
Ute Lohmann
Pfarrerin an einer BBS, Bezirksbeauftragte für evangelischen Religionsunterricht an berufsbildenden Schulen

Kursmanagement: Daniela Weck
daniela.weck@pz-hessen.de
Teilnahmebeitrag:320,00 €
inkl. Verpflegung und Übernachtung
320,00 €

22-40-04

Short Cuts

Neue (Kurz-)Spielfilme im Unterricht
Mittwoch, 05.10.2022, 14.30 bis Freitag, 07.10.2022, 13.00
 

Gemeinsam einen Film ansehen – das kann ein Erlebnis sein und Gemeinschaft stiften. Vielleicht ist es auch deshalb bei Schüler*innen so beliebt.

Manche Spielfilme sind außerdem nicht bloß unterhaltsam, sondern laden ein zu tiefer gehender Auseinandersetzung und Diskussion, indem sie explizit oder implizit grundlegende Fragen erzählend bearbeiten: Fragen über das Leben, über den Sinn des Daseins, über Werte und Moral, über Glauben und Religion.

Anhand von (Kurz-)Spielfilmen lassen sich in der Schule grundlegende Themen erarbeiten und vertiefen – wenn man die Filme und ihr Potential zu nutzen weiß.

In diesem Seminar werden ausgewählte kurze und zwei lange Spielfilme gemeinsam gesichtet, diskutiert und auf ihre Einsatzmöglichkeiten im Unterricht hin befragt. Als „Sehhilfe“ dienen theoretische Überlegungen zur Filmsprache und Filmanalyse.

Die Veranstaltung findet statt in Kooperation mit dem ILF Mainz. 

 

Fortbildungstage: 5 halbe Tage

Teilnehmerzahl: mind. 12/max. 18 Personen

Termine:
Mittwoch, 05.10.2022, 14.30 Uhr - 21.00 Uhr Donnerstag, 06.10.2022, 09.00 Uhr - 21.00 Uhr Freitag, 07.10.2022, 09.00 - 13.00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod,
Zielgruppe: Religionslehrkräfte und Interessierte der Sekundarstufe I und II
Referenten:

Franz Günther Weyrich
Leiter des Amtes für kath. Religionspädagogik in Wetzlar

Prof. Dr. Reinhold Zwick
Institut für Katholische Theologie und ihre Didaktik, Universität Münster

Kursmanagement: Daniela Weck
daniela.weck@pz-hessen.de
Teilnahmebeitrag:160,00 €
inkl. Verpflegung und Übernachtung
160,00 € 6

22-40-06

Online im Trialog

Jüdisch, christlich und muslimische Perpektiven in 9 Online-Modulen für die Unterrichtspraxis
Donnerstag, 06.10.2022, 16.00 bis Donnerstag, 29.06.2023, 17.30
 

Judentum, Christentum und Islam gehören zu den monotheistischen Weltreligionen. Sie greifen auf gemeinsame Traditionen zurück und stehen in einem engen theologischen Zusammenhang.
In unserer Veranstaltungsreihe „Online im Trialog“ greifen wir grundlegende Themen des Unterrichts auf und beleuchten diese aus jüdischer, christlicher und islamischer Perspektive. Vertreter*innen der jeweiligen Religionen kommen miteinander über Gemeinsamkeiten und Unterschiede ihres Glaubens ins Gespräch. Darüber hinaus eröffnen praktische Impulse Möglichkeiten für die Bearbeitung im Unterricht.

Modul 1: Schöpfung
Modul 2: Schuld und Vergebung
Modul 3: Gottesvorstellungen
Modul 4: Goldene Regel
Modul 5: Essensvorschriften
Modul 6: Tod und Auferstehung
Modul 7: Beten
Modul 8: Abraham
Modul 9: Frauengestalten

 

Fortbildungstage: 9 halbe Tage

 

Termine:
Modul 1: Donnerstag, 06.10.2022, 16.00 - 17:30 Uhr Modul 2: Donnerstag, 03.11.2022, 16.00 - 17.30 Uhr Modul 3: Donnerstag, 01.12.2022, 16.00 - 17.30 Uhr Modul 4: Donnerstag, 19.01.2023, 16.00 - 17.30 Uhr Modul 5: Montag, 20.02.2023, 16.00 – 17.30 Uhr Modul 6: Donnerstag, 16.03.2023, 16.00 - 17.30 Uhr Modul 7: Donnerstag, 27.04.2023, 16.00 - 17.30 Uhr Modul 8: Donnerstag, 25.05.2023, 16.00 - 17.30 Uhr Modul 9: Donnerstag, 29.06.2023, 16.00 - 17.30 Uhr
Zielgruppe: Lehrkräfte mit Interesse am interreligiösen Lernen an Grundschulen, Sekundarstufe I und II, Berufliche Schulen
Referenten:

Dr. Anke Kaloudis
RPI Frankfurt

Anke Trömper
RPI Kassel

Serdar Özsoy
Studienseminar Gießen

Dr. phil. Jehoschua Ahrens
Rabbiner

Dr. Walter Rothschild
Rabbiner

Judith Noa
Pädagogisches Zentrum

Kursmanagement: Daniela Weck
daniela.weck@pz-hessen.de
Teilnahmebeitrag:Frei
Weitere Informationen: Eine Teilnahme an einzelnen Modulen ist möglich. Bitte melden Sie sich zunächst komplett an. Nach dem Anmeldeschluss wird die Teilnahme an den einzelnen Modulen erfragt.

22-41-06

Antisemi-was?

Eine Fortbildung zum Umgang mit Antisemitismus an der Schule
Mittwoch, 12.10.2022, 10.00 bis Mittwoch, 12.10.2022, 16.00
 

Wie zeigen sich antisemitische Einstellungen bei Jugendlichen heute – und warum? Welche pädagogischen Handlungsstrategien gibt es? Was sind sinnvolle präventive Ansätze? Was ist in konkreten Konfliktsituationen zu tun? Welche Möglichkeiten der Intervention und Nachsorge haben wir in der Bildungsarbeit?
Die Fortbildung unterstützt Sie und Ihr Kollegium bei der Entwicklung von Handlungsstrategien gegen Antisemitismus an der Schule.

Die Veranstaltung findet statt in Kooperation mit der Bildungsstätte Anne Frank und dem Hessischen Kultusministerium.

 

Fortbildungstage: 2 halbe Tage

Teinehmerzahl: mindest. 12/ max. 20 Personen

Termine:
Mittwoch,12.10.2022, 10.00 -16.00 Uhr
Tagungsort: Haus am Dom
Domplatz 3, 60311 Frankfurt,
Zielgruppe: Lehrkräfte aller Schulformen
Referenten:

Tami Rickert
Bildungsstätte Anne Frank

Kursmanagement: Daniela Weck
daniela.weck@pz-hessen.de
Teilnahmebeitrag:Frei

22-43-01

Weil jede*r was zu sagen hat!

Grundkurs Bibliolog
Montag, 24.10.2022, 14.30 bis Mittwoch, 23.11.2022, 13.00
 

Wie lässt sich das Buch der Bücher entdecken, verstehen, auslegen?Und wie wird daraus ein Gemeinschaftserlebnis? Das sind Fragen, die im Religionsunterricht, im Gemeindeleben, in der Gottesdienstvorbereitung oder während der Firmvorbereitung häufig zu hören sind. Viele Lehrer*innen und pastorale Mitarbeiter*innen würden dem Bedürfnis, die Bibel selbst zu entdecken, gerne entgegenkommen. Dafür braucht es immer wieder neue Formen von Verkündigung, wie zum Beispiel den Bibliolog.
Der jüdische Nordamerikaner Peter Pitzele hat dazu aus der Auslegungstradition des „Midrasch“ eine Arbeitsweise entwickelt, mit deren Hilfe die biblischen Texte lebendig werden und die „Räume“ (= weißes Feuer) zwischen den Buchstaben (= schwarzes Feuer) gefüllt werden können – den Bibliolog.
Diese Methode ermuntert zum Dialog zwischen biblischem Text und eigener Lebenserfahrung. Die Anwesenden identifizieren sich nacheinander mit mehreren biblischen Gestalten und können sich aus diesen Rollen heraus äußern, und zwar gerade zu den Text-Zwischenräumen, in denen das „weiße Feuer“ lodert. Diese Form hat Ähnlichkeiten mit Bibliodrama, ist aber strukturierter und leitungszentrierter. Sie ist daher unkompliziert in Schule sowie im pastoralen Alltag von Jugend- und Gemeindearbeit einsetzbar.

Arbeitsformen und Methoden:
Einen Bibliolog anzuleiten erfordert bestimmte methodische und praktische Fähigkeiten, die in dieser Fortbildung erlernt und geübt werden. Wir arbeiten mit Kurzvorträgen, praktischen Übungen und ersten eigenen Erfahrungen im Anleiten von Bibliologen.

Die Fortbildung vermittelt Grundkenntnisse im Bibliolog und wird mit einem vom Netzwerk Bibliolog ausgestellten Zertifikat bestätigt (mehr Information unter www.bibliolog.de).

Literatur: Uta Pohl-Patalong, Bibliolog. Impulse für Gottesdienst, Gemeinde und Schule. Bd. 1: Grundformen, Stuttgart 3 2013.

Die Veranstaltung findet statt in Kooperation mit dem TPI Mainz.

 

Fortbildugstage: 8 halbe Tage

 

Termine:
Modul 1: Montag, 24.10.2022,14.30 Uhr – Mittwoch, 26.10.2022, 13.00 Uhr Modul 2: Montag, 21.11.2022,14.30 Uhr – Mittwoch, 23.11.2022, 13.00 Uhr
Tagungsort: Tagungszentrum Schmerlenbach
Schmerlenbacher Str. 8, 63768 Hösbach
Zielgruppe: Religionslehrkräfte und Interessierte aller Schulformen
Referenten:

Dr. Katrin Brockmöller
Alttestamentlerin und Direktorin des Katholischen Bibelwerks e.V. Sie ist als Trainerin im Internationalen Netzwerk Bibliolog tätig

Jens Uhlendorf
Stellvertretender Leiter des Gottesdienstinstituts der Ev.-Luther. Kirche in Bayern, Bibliodramatiker mit theaterpädagogischer Ausbildung, Trainer für Bibliolog sowie Trainer für liturgische Präsenz

Kursmanagement: Laura Müllner
laura.muellner@pz-hessen.de
Teilnahmebeitrag:570,00 €
inkl. Verpflegung und Übernachtung
570,00 € 2

22-44-01

Die religiöse Diversität des Nahen Orient und Nordostafrikas in ihren Narrativen

Ein Workshop interreligiös sensibler Religionsdidaktik
Mittwoch, 02.11.2022, 09.00 bis Mittwoch, 02.11.2022, 17.00
 

Eine rassismuskritische Methodik und Didaktik zum Umgang mit religiöser Diversität ist für unsere Schulen unabdingbar. Dies gilt für den Bezug unserer kulturell und religiös vielfältigen Schülerschaft untereinander, aber auch für ihren Bezug zu konfessionsfreien Menschen und zur säkularen Migrationsgesellschaft.
Wissensbestände zu einer solchen Methodik und Didaktik, die aus den Kulturen der Herkunftsländer migrierter Menschen weil sie aus Krisenlandschaften stammen, denen wir aufgrund der aktuellen, religiös markierten Konflikte keine „interreligiöse“ Lösungskompetenz zutrauen.
Auch im Orient sehnen sich Christen, Muslime, Juden, Jesiden und Drusen nach einem friedvollen Zusammenleben und thematisieren dies seit jeher in kulturspezifische Narrativen. Fünf dieser Narrative werden im Workshop vorgestellt, rassismuskritisch analysiert und über Materialien für unterschiedliche
didaktische Settings zur Verfügung gestellt.

 

Fortbildungstage: 2 halbe Tage

Teilnehmerzahl: mindest. 12/ max. 20 Personen 

Termine:
Mittwoch, 02.11.2022, 09.00 – 17.00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod,
Zielgruppe: Lehrkräfte mit Fachbezug zum Thema aller Schulformen
Referenten:

Dr. Frank van der Velden
Bischöflich Beauftragter für Islamfragen

Kursmanagement: Daniela Weck
daniela.weck@pz-hessen.de
Teilnahmebeitrag:45,00 €
inkl. Verpflegung
45,00 € 18

22-44-03

Missio(n) Canonica!?

Herbsttagung der Religionslehrkräfte an Beruflichen Schulen
Donnerstag, 03.11.2022, 14.30 bis Freitag, 04.11.2022, 13.00
 

In dieser Zeit Religionslehrkraft zu sein ist keine leichte Aufgabe. Das zeigen auch die Zahlen: Laut einer Umfrage zu Beginn diesen Jahres, geben 81% der Befragten an, die Identifikation mit der Amtskirche habe in den letzten Jahren abgenommen; 91 % halten Reformsignale für dringend notwendig (vgl. Umfrage des BKRG https://bkrg.de/ergebnisse-der-umfrage-zum-ru/).

Wie viel möchte jede*r Religionslehrer*in mittragen und wie kann das gehen?
Welche Sorgen und Ängste prägen den Berufsalltag?
Wie geht es mir in meiner Rolle als Religionslehrkraft?
Welche Bedenken gibt es in Bezug auf die Missio Canonica?
Wie kann ich mich in dem Spannungsfeld von Kirchenkrise, der Lebenswelt junger Erwachsener und meiner eigenen theologischen Position bewegen?
Welche Hoffnungen tragen mich im Berufsalltag?

Diesen Fragen möchten wir bei der Herbsttagung nachgehen und im kollegialen Austausch die eigenen Erfahrungen reflektieren.
Im weiteren Verlauf der Tagung sollen dann Perspektiven für die eigene Rolle als katholische Religionslehrkraft als auch für das Unterrichtsfach in den Blick genommen werden. Diese können Impulse geben und sowohl die Lehrkräfte als auch den Religionsunterricht im Kontext der Beruflichen Schule stärken.

 

Fortbildungstage: 3 halbe Tage

Teilnehmerzahl: 12 mindest./ max. 15 Personen

Termine:
Donnerstag, 03.11.2022, 14.30 Uhr – Freitag, 04.11.2022, 13.00 Uhr
Tagungsort: Kloster Jakobsberg
Am St. Jakobsberg 1, 55437 Ockenheim
Zielgruppe: Religionslehrkräfte an beruflichen Schulen
Referenten:

N.N.
angefragt

Claudia Pappert
Pädagogisches Zentrum

Kursmanagement: Marina Schwedmann
marina.schwedmann@pz-hessen.de
Teilnahmebeitrag:75,00 €
inkl. Verpflegung und Übernachtung
75,00 €

22-45-09

Lernen im Dialog im RPI Kassel

Fortbildung in 4 Modulen
Donnerstag, 10.11.2022, 10.00 bis Mittwoch, 22.03.2023, 18.00
 

Seit einigen Jahren gibt es bekenntnisorientierten islamischen Religionsunterricht (Ahmadiyya Muslim Jamaat) und seit dem Schuljahr 2019/2020 Islamunterricht als Schulversuch in Hessen.
Die Fächergruppe Religion und Ethik hat damit ihr Gesicht verändert. Evangelische, katholische und muslimische Religionslehrkräfte sowie Lehrkräfte im Fach Ethik und im Fach Islamunterricht als Schulversuch kommen mit Kindern über Fragen nach Gott, Glauben und Werte ins Gespräch. Neben den Herausforderungen für jede einzelne Schule wird deutlich, welcher Gewinn damit verbunden ist: Viele unterschiedliche Perspektiven treffen in einer Schule zusammen und bereichern sich. Was tröstet und Mut im Leben macht, kann ganz unterschiedlich beantwortet werden. Und die Frage danach, wer die Welt erschaffen hat, wird erst dann interessant, wenn unterschiedliche Antworten miteinander ins Gespräch gebracht und diskutiert werden. Lernen im Gespräch oder im Dialog ist immer ein Gewinn!

Anhand von grundlegenden religiösen Themen, die auch für den Ethikunterricht und für den Islamunterricht als Schulversuch relevant sind, gehen wir inhaltlich-fachlichen und didaktisch-methodischen Fragen nach. Wir laden Sie als Team der Fächergruppe (ggfs. auch einzeln) zur Fortbildung ein! Die
Möglichkeit zur Teilnahme besteht darüber hinaus auch für weitere interessierte Lehrkräfte.

Modul 1: Jesus und Mohammed

Modul 2: Kirche und Moschee

Modul 3: Bibel und Koran

Modul 4: Feste und Feiern im Jahreslaufs

Die Veranstaltung findet statt in Kooperation zwischen dem Hessischen Kultusministerium und dem Religionspädagogischen Institut der EKKW und EKHN.

 

Anmeldung über: kassel@rpi-ekkw-ekhn.de  

 

Fortbildungstage: 4 halbe Tage

Termine:
Modul 1: Donnerstag, 10.11.2022, 10.00 - 17.00 Uhr Modul 2: Montag, 12.12.2022, 14.00 - 18.00 Uhr Modul 3: Mittwoch, 22.02.2023, 14.00 - 18.00 Uhr Modul 4: Mittwoch, 22.03.2023, 14.00 - 18.00 Uhr
Tagungsort: RPI der EKKW und EKHN, Regionalstelle Kassel
Heinrich-Wimmer-Str. 4, 34131 Kassel,
Zielgruppe: Lehrkräfte für Religion (evangelisch/katholisch) und Ethik an Grundschulen, Sek I und Beruflichen Schulen
Referenten:

Dr. Anke Kaloudis
RPI Frankfurt

Anke Trömper
RPI Kassel

Serdar Özsoy
Studienseminar Gießen

Judith Noa
PZ

 

Kursmanagement: Daniela Weck
daniela.weck@pz-hessen.de
Teilnahmebeitrag:Frei

22-46-00

„Zwischen Tür und Angel“ – Kurzgespräche in Seelsorge und Beratung

Mittwoch, 16.11.2022, 09.00 bis Mittwoch, 16.11.2022, 17.00
 

Im Schulalltag muss vieles oft zwischen „Tür und Angel“ geklärt werden, Schüler*innen kommen mit wichtigen Anliegen und großen Themen – dabei bleibt in der Hektik wenig Zeit für ein ausführliches Gespräch. Besonders als Religionslehrer*in ist man für Schüler*innen eine erste Anlaufstelle für die Sorgen und Nöte des Alltags.

Umso wichtiger ist es, an diese Kursgesprächen zielorientiert und fokussiert heranzugehen, um allen Beteiligten mit ihren Anliegen gerecht zu werden und ein zufriedenstellendes Ergebnis zu erlangen.

In der Fortbildung werden Grundhaltungen, Methoden und Kompetenzen des seelsorglichen bzw. beratenden Kurzgespräches vermittelt. Mit Gesprächsbeispielen aus der eigenen Praxis, mit Rollenübungen und Reflexionen werden Kurzgespräche mit einer Zielorientierung eingeübt.

 

Fortbildungstage: 2 halbe Tage

Teilnehmerzahl: mind. 12/max. 20 Personen

Termine:
Mittwoch, 16.11.2022, 09.00 – 17.00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod,
Zielgruppe: Religionslehrkräfte und Interessierte
Referenten:

Dr. Brigitte Lob
Schulpastoral Bistum Main

Barbara Lecht
Schulpastoral Bistum Main

 

Kursmanagement: Laura Müllner
laura.muellner@pz-hessen.de
Teilnahmebeitrag:45,00 €
inkl. Verpflegung
45,00 € 14

22-47-04

Lernen im Dialog im RPI Frankfurt

Fortbildung in 6 Modulen für Lehr*innen-Teams der Fächergruppe Religion und Ethik
Mittwoch, 23.11.2022, 14.00 bis Mittwoch, 31.05.2023, 18.00
 

Seit einigen Jahren gibt es bekenntnisorientierten islamischen Religionsunterricht (Ahmadiyya Muslim Jamaat) und seit dem Schuljahr 2019/2020 Islamunterricht als Schulversuch in Hessen.
Die Fächergruppe Religion und Ethik hat damit ihr Gesicht verändert. Evangelische, katholische und muslimische Religionslehrkräfte sowie Lehrkräfte im Fach Ethik und im Fach Islamunterricht als Schulversuch kommen mit Kindern über Fragen nach Gott, Glauben und Werte ins Gespräch. Neben den Herausforderungen für jede einzelne Schule wird deutlich, welcher Gewinn damit verbunden ist: Viele unterschiedliche Perspektiven treffen in einer Schule zusammen und bereichern sich. Was tröstet und Mut im Leben macht, kann ganz unterschiedlich beantwortet werden. Und die Frage danach, wer die Welt erschaffen hat, wird erst dann interessant, wenn unterschiedliche Antworten miteinander ins Gespräch gebracht und diskutiert werden. Lernen im Gespräch oder im Dialog ist immer ein Gewinn!

Modul 1: Jesus und Muhammad
Dieses Modul ist als Auftaktveranstaltung verbindlich

Modul 2: Bibel und Koran

Modul 3: Feste und Feiern im Jahreslauf (Pessach)

Modul 4: Kirche und Moschee

Modul 5: Feste und Feiern im Lebenslauf

Modul 6: Best-Practice-Beispiele und Abschluss
Dieses Modul ist als Abschlussveranstaltung verbindlich

Voraussetzung für das abschließende Zertifikat ist die Teilnahme an mindestens 5 Modulen.

Die Veranstaltung findet statt in Kooperation zwischen dem Hessischen Kultusministerium und dem Religionspädagogischen Institut der EKKW und EKHN.

Anmeldung über: frankfurt@rpi-ekkw-ekhn.de 

 

 

Fortbildungstage: 6 halbe Tage

Termine:
Modul 1: Mittwoch, 23.11.2022, 14.00 - 18.00 Uhr Modul 2: Mittwoch, 07.12.2022, 14.00 - 18.00 Uhr Modul 3: Mittwoch, 08.02.2023, 14.00 - 18.00 Uhr Modul 4: Mittwoch, 08.03.2023, 14.00 - 18.00 Uhr Modul 5: Mittwoch, 03.05.2023, 14.00 - 18.00 Uhr Modul 6: Mittwoch, 31.05.2023, 14.00 - 18.00 Uhr
Tagungsort: RPI Regionalstelle Frankfurt (Religionspädagogisches Institut)
Rechneigrabenstraße 10, 60311 Frankfurt
Zielgruppe: Lehrkräfte Grundschulen, Sek I und Interreligiöses Lernen an Grundschulen, Sek I und Beruflichen Schulen
Referenten:

Dr. Anke Kaloudis
RPI Frankfurt

Serdar Özsoy
Studienseminar Gießen

Judith Noa
PZ

Kursmanagement: Daniela Weck
daniela.weck@pz-hessen.de
Teilnahmebeitrag:Frei