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205-32-01

Kursabsage: Nauroder Musische Werkwoche 2020

Samstag, 08.08.2020, 14.30 bis Mittwoch, 12.08.2020, 14.30
 

Die Musische Werkwoche ist ein kreativ-künstlerisches Fortbildungsangebot, das bereits zum 23. Mal in den hessischen Sommerferien stattfindet. In der Woche gibt es ein breites Angebot mit Workshops aus den Bereichen Musik, Tanz, Theater, Kunst und Bibel – Informationen zu den 18 verschiedenen Kursen unter www.musische-werkwoche.de
Weitere Programmpunkte sind die morgendlichen Einstimmungen und folgende Abendangebote: Begrüßungsabend, ein gemeinsam gestalteter Gottesdienst, Tanzabend und Bunter Abend.
Begegnung, Gemeinschaft und Kreativität stehen im Zentrum der Tage in Naurod.

Diese Fortbildung wird angeboten in Kooperation mit dem Deutschen Katechetenverein der Diözesen Limburg, Mainz und Speyer sowie dem Amt für kath. Religionspädagogik Wiesbaden.

Anmeldungen bitte ausschließlich an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Anmeldeformular und weitere Informationen unter: www.musische-werkwoche.de

 

Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Religionslehrkräfte, ErzieherInnen und Interessierte
Referenten:

Herbert Adam, Christiane Drescher, Michael Franz, Thomas Gebele, Claudia Hesping, Mikel Hogan, Andreas Kaufer-Moreth, Martina Kaufer-Niederhüfner, Lisa Kötter, Dorothee Laux, Tina Pfeiffer, Silke Siegel, Gaby Stegmann, Inge Stöckel, Cordula Vogt, Matthias Vogt, Regina Weleda

Teilnahmebeitrag:410,00 €
incl. Verpflegung und Übernachtung im EZ - DZ 365,00€
410,00 €

201-35-01

Schule@Home: Beziehungen pflegen

Online-Seminar: Lernen ermöglichen in Zeiten von Corona und danach
Mittwoch, 26.08.2020, 09.00 bis Mittwoch, 26.08.2020, 17.00
 

In diesem Online-Kurs geht es um die Kernfrage, wie Kolleginnen und Kollegen während der Schulschließungen (und darüber hinaus) untereinander und mit den Schülerinnen und Schülern in Verbindung bleiben können. Welche Wege der Kommunikation stehen noch zur Verfügung? Wie kann das Lernen der Schülerinnen und Schüler über die Distanz angeleitet, unterstützt und begleitet werden? Wie kann in Zeiten der Kontaktsperre Nähe hergestellt werden, in dem Bewusstsein, dass Lernen immer auch ein sozialer Prozess ist, der auf Beziehungsarbeit, auf Anerkennung und Wertschätzung basiert? Über diese Fragen sollen sich die Teilnehmenden des Kurses austauschen, eigene Erfahrungen einbringen und neue „Lernpfade“ entdecken, mit denen personalisiertes Lernen auch in Zeiten von Corona ermöglicht werden kann.


Während des Kurses kommen verschiedene Instrumente und Werkzeuge zur Kommunikation und Kollaboration zum Einsatz, die auf ihre Transferierbarkeit ins eigene System und ihren Nutzen für die Gestaltung der Zusammenarbeit im Kollegium oder die Kommunikation mit Schüler*innen hin überprüft werden können. Welche Vor- und Nachteile sind mit synchronen (bspw. Chat, Videokonferenz) oder asynchronen Methoden (Mail, Foren) verbunden?


Ziele:
● Austausch über Möglichkeiten des Lehrens und Lernens in Zeiten von Corona
● Reflexion von Lernzielen, -inhalten und -ansätzen und Lernwegen, Lernarrangements
● Kennenlernen von Werkzeugen zur Kommunikation und Kollaboration
● Systematisieren und Kategorisieren der Werkzeuge vor dem Hintergrund der eigenen Schule
● Maßnahmenplanung, mit Medien / Inhalten (Was) und welchen Methoden (Wie) die Lernziele im Fernunterricht erreicht werden sollen
● Reflexion darüber, ob und wie die neuen Möglichkeiten in der Zeit nach Corona genutzt werden können.

Zeitaufwand:
Für die Vorbereitung des Kurses sind ca. 2 Std. zu veranschlagen (Technikprobe am Vortag. Weitere Informationen erhalten Sie per Mail), für die Teilnahme am Online-Kurs 6 Std. und für die Nachbereitung / gemeinsame Reflexion (ggf. in einem Follow-Up) noch einmal ca. 3 Std.

Technische Voraussetzungen:
Voraussetzung für eine Teilnahme am Online-Kurs ist, neben der zeitlichen Verfügbarkeit, dass die Teilnehmenden über einen Rechner mit (integriertem) Mikrofon und Kamera sowie einen aktuellen Browser (z.B. Chrome) und einen Internetzugang verfügen. Gebräuchliche Laptops verfügen standardmäßig über diese Ausstattung.
Über einen Einladungslink können Sie dann an der Video-Konferenz teilnehmen.

 

Fortbildungstage: 2 halbe Tage

 

Termine:
Mittwoch, 26.08.2020, 09:00 Uhr – Mittwoch, 26.08.2020, 17:00 Uhr
Zielgruppe: Lehrkräfte, Führungskräfte aller Schulformen
Referenten:

Martin Fugmann
ehemaliger Leiter German International School of Silicon Valley, heute Leiter des evangelisch-stiftischen Gymnasiums Gütersloh, Studienleiter des Programms Digital Learning Leadership bei der Deutschen Akademie für Pädagogische Führungskräfte DAPF

Veronika Schönstein
Schulrätin, Organisationsentwicklerin, Erfahrung in der Gestaltung und Durchführung von Bildungsprojekten; Professionlisierung von Führungskräften

Nadine Lietzke-Schwerm
stellvertretende Schulleiterin, Erfahrung in der Gestaltung und Durchführung von Bildungsprojekten

 

 

Teilnahmebeitrag:65,00 €
Weitere Informationen: Bitte beachten Sie unsere Hinweise zu Online-Angeboten in den AGBs. Vielen Dank!
65,00 € 25

206-35-05

Kursabsage: Ausbildungskurs Schulpastoral 2019-2020 - Kurs B, Block 5

Berufsbegleitendes Weiterbildungsangebot in 6 Kursblöcken des Pädagogischen Zentrums der Bistümer im Lande Hessen in Zusammenarbeit mit den Schulabteilungen der Diözesen Fulda, Limburg, Mainz, Speyer und Trier sowie dem Institut für Lehrerfort- und -weiterbildung (ILF) Mainz
Donnerstag, 27.08.2020, 09.30 bis Samstag, 29.08.2020, 17.00
 

Was ist Schulpastoral?
Schulpastoral ist ein Dienst der Kirche an und mit den Menschen in der Schule, die gleichermaßen Lern- und Lebensort ist. Sie wendet sich an Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte, weitere Angestellte und Eltern. In dieser umfassenden Sichtweise geht die Schulpastoral über die reine Schüler/innenseelsorge hinaus. Sie will einen Beitrag zur Humanisierung von Schule leisten und Menschen ganzheitlich in ihrer Entwicklung fördern und stärken. Sie entwickelt je nach Schultyp unterschiedliche Ausprägungen und Gestaltungsformen wie Beratung und Begleitung, Räume der Begegnung, spirituelle Angebote, Konfliktbearbeitung und Prävention, Schulentwicklung, Angebote auf Klassenebene, Reflexionstage, Gruppenarbeit ...
Schulpastorale Angebote gibt es an staatlichen und kirchlichen Schulen. Die Schulabteilungen der Bistümer fördern diese auf vielfältige Weise - nach Möglichkeit auch mit Deputatsstunden.

Adressatinnen und Adressaten
Angesprochen sind katholische Religionslehrerinnen und Religionslehrer aller Schularten und Schulstufen, sowie Pastoral- und Gemeindereferent/innen, Ordensleute, Pfarrer und Diakone im Schuldienst, die im Bereich Schulpastoral einen Schwerpunkt setzen wollen, die einen Beitrag zur Verlebendigung und Humanisierung von Schule leisten und z. B. bei Angeboten der Nachmittagsbetreuung durch religiöse Impulse oder durch vernetzte Angebote mit Gemeinden und anderen außerschulischen Institutionen das Schulleben mitgestalten wollen.


Der Kurs ist auf maximal 18 Teilnehmer/innen begrenzt.

Konzeption des Kurses
Ziel des Kurses ist die Vertiefung oder der Erwerb von fachlichen, methodischen, kommunikativen, spirituellen und persönlichen Kompetenzen der Teilnehmer/innen in ihrem professionellen Handeln.
Zu den Inhalten gehören die Auseinandersetzung mit der eigenen Person und Rolle, der eigenen Spiritualität, der Glaubens- und Lebensgeschichte, sowie die Beschäftigung mit institutionellen Rahmenbedingungen von Schule und der Lebenswelt von Schülerinnen und Schülern.
Die Fortbildung ermöglicht den Teilnehmenden, theoretische Grundlagen und praktisches Handeln im langfristigen Lernprozess zu verknüpfen und ein eigenes Konzept von Schulpastoral zu entwickeln. Im Mittelpunkt steht das Lernen an und mit der eigenen Person als wichtigstes „Medium“ im Umgang mit Menschen.

Aufbau und Rahmen

Informationstreffen: Donnerstag, 13. September 2018, 16.00 bis 18.00 Uhr, in Mainz, Erbacher Hof, Grebenstr. 24-26
Dieses Treffen soll über die Grundlagen der Schulpastoral informieren und in die Konzeption der Weiterbildung einführen. Es dient darüber hinaus dem gegenseitigen Kennenlernen, der Klärung der Lernvoraussetzungen und Lerninteressen sowie der Vergewisserung der eigenen Motivation und des kirchlichen Auftrags. Die Teilnehmenden können dadurch Klarheit darüber gewinnen, ob sie sich zu diesem Kurs verbindlich anmelden wollen.

Ausschreibung und Anmeldemöglichkeit zum Informationstreffen finden Sie auf unserer Homepage unter Fortbildung/Religionsunterricht und Schulpastoral/186-37-01

Der Kurs umfasst:
• 18 Kurstage in sechs Seminaren
• Lektüre von Studienmaterial und weiterführender Literatur
• schulpastorales Tätigkeitsfeld (eigenes Projekt)
• 12 Sitzungen in Supervisionsgruppen
• 4 Sitzungen in regionalen Praxisgruppen zum Austausch und zur Erarbeitung von eigener Konzeption und einem Angebot in der Schulpastoral an der eigenen Schule
• 1 Tag zur Präsentation der eigenen Projekte und Konzeptionen mit Abschlusskolloquium
• schriftliche Abschlussarbeit.

Beschreibung der Kurselemente:

6 KURSBLÖCKE:

I. Einführungsveranstaltung. Grundlagen der Schulpastoral: Gesprächsführung und Spiritualität
Zu Beginn erhält die Kursgruppe Gelegenheit, sich gegenseitig kennenzulernen und die jeweiligen Arbeitsfelder vorzustellen. Dazu gehört auch eine biographische Arbeit über die eigene Glaubens- und Schulgeschichte. Weitere Inhalte sind Grundübungen aus der Persönlichkeitsarbeit und der Gesprächsführung: Buchstäblich zwischen Tür und Angel werden gerade Religionslehrer/innen von Schüler/innen mit persönlichen Fragen, Krisenerlebnissen und existentiellen Themen angesprochen. In dem Seminar werden Gesprächshaltungen erarbeitet, die Hilfestellungen und Leitlinien für ein anknüpfungsfähiges und gelingendes Kurzgespräch geben. Theoriehintergrund ist der systemisch orientierte Ansatz. Zur Grundlegung gehört auch die Auseinandersetzung mit den Zielen, Qualitätskriterien und Aufgaben der Schulpastoral. Die eigene Spiritualität und religiöse Impulse im Schulalltag bilden einen roten Faden durch den Kursverlauf.
Im Laufe der Tagung werden die Supervisions- und Praxisgruppen gebildet.
Zeit: Donnerstag, 14.3.2019, 09.30 Uhr – Samstag, 16.3.2019, 16.00 Uhr
Ort: Heppenheim, Haus am Maiberg

II. Landkarte „Person und Beziehung“ – Grundlagen der Transaktionsanalyse
Eine Schlüsselaufgabe der Pastoral ist die Gestaltung von Beziehungen zu Einzelnen und in Gruppen. Die Teilnehmenden lernen Modelle aus der Transaktionsanalyse (TA) kennen, die die Grundlage bilden, um die menschliche Persönlichkeit und zwischenmenschliche Beziehungen besser verstehen zu können.
Die TA bietet als psychologische Schule, die mit dem biblischen Menschenbild gut kompatibel ist, Anregungen, um die eigene professionelle Persönlichkeit weiterzuentwickeln.
Zeit: Donnerstag, 24.10.2019, 09.30 Uhr bis Samstag, 26.10.2019, 16.00 Uhr,
Ort: Heppenheim, Haus am Maiberg

III. Menschen in Krisen begleiten
In jedem Schuljahr sterben Angehörige von Schüler/innen, Kolleg/innen oder sogar Schüler/innen selbst. Unfälle und schwere Krankheiten durchbrechen die alltäglichen Gewohnheiten und verändern den Schulalltag. Lehrerinnen und Lehrer sind in solchen Situationen herausgefordert, Worte zu finden, Unterstützung zu geben und mit Schüler/innen Rituale zu entwickeln. Durch den persönlichen Zugang zum Thema wird aus der Reflexion der Umgang mit Trauer und Krisen im Schulalltag entwickelt, mit Gesprächshilfen, Methoden und Ritualen.
Zeit: Donnerstag, 06.02.2020, 09.30 Uhr - Samstag, 08.02.2020, 16.00 Uhr
Ort: Heppenheim, Haus am Maiberg

IV. Umgang mit Konflikten und Mobbing
In diesem Kursabschnitt lernen die Teilnehmenden Haltungen und Methoden für eine konstruktive Konfliktkultur kennen. Mithilfe der gewaltfreien Kommunikation nach M. Rosenberg werden unterschiedliche Bedürfnisse von Eltern, Schülern und Lehrern als Ressourcen entdeckt und wertgeschätzt. Verschiedene Methoden der Streitschlichtung werden eingeübt. Der Umgang mit Mobbing wird eigens mit Hilfe des Modells "No blame approach" vermittelt.
Zeit: Donnerstag, 07.05.2020, 09.30 Uhr bis Samstag, 09.05.2020, 16.00 Uhr
Ort: Heppenheim, Haus am Maiberg

V. Spiritualität
Ein zentraler biblischer Text kann zum Leitmotiv werden, um die eigene Spiritualität und Identität als Schulseelsorgerin/Schulseelsorger zu entdecken, weiter zu entwickeln und zu klären. Szenische und kreativ schreibende Methoden führen in die Begegnung mit sich selbst, untereinander und mit dem Text. Impulse und Reflexion unterstützen diese Prozesse. Auf dieser Grundlage geht es dann um die Rolle der Geistlichen Begleitung innerhalb der Schulpastoral, um die Gestaltung von spirituellen Impulsen und Schulgottesdiensten. Vor dem Hintergrund eigener gottesdienstlicher Erfahrungen werden Elemente und Formen gottesdienstlicher Praxis vorgestellt, konkrete Beispiele bearbeitet und die Leitungsrolle thematisiert.
Zeit: Donnerstag, 27.08.2020, 09.30 Uhr - Samstag, 29.08.2020, 16.00 Uhr
Ort: Heppenheim, Haus am Maiberg

VI. Projektpräsentation, Praxisworkshops und Abschluss des Kurses
Am ersten Tag werden die Projekte, die im Kurs entstanden sind, der Gesamtgruppe vorgestellt, verbunden mit einem Abschlusskolloquium. An den Tagen darauf folgen Workshops zu ergänzenden Themen und offenen Fragen aus der Schulpastoral sowie eine Auswertung der Lernerfahrungen und des Gesamtkurses. Die Vorbereitung und Durchführung einer gemeinsamen Präsentation der durchgeführten Projekte und des Abschlussgottesdienstes, in dem die Zertifikate überreicht werden, bilden den Abschluss.
Zeit: Mittwoch, 04.11.2020, 09.30 Uhr bis Samstag, 07.11.2020, 17.00 Uhr
Ort: Heppenheim, Haus am Maiberg

Praxisgruppen
In regionalen Kleingruppen werden die eigenen Projekte, die im Rahmen von Schulpastoral an der eigenen Schule durchgeführt werden sollen, vorbereitet und vorgestellt. Hier geht es um Projektmanagement, Zielarbeit, Schulanalyse, die eigene Rolle und Spiritualität als Schulseelsorger/in. Das Ziel besteht in der Erarbeitung eines eigenen Konzeptes und Profils zur Schulpastoral. Dazu gehört die Erstellung eines eigenen Flyers.

Supervision
Die Gesamtgruppe wird nach dem ersten Kursblock in Supervisionsgruppen weiterarbeiten.
Supervision dient der Reflexion beruflichen Handelns und der Erweiterung der eigenen Handlungskompetenz. Mit Hilfe von Fallarbeit und anderen Methoden aus der supervisorischen Arbeit werden praktische Probleme und Erfahrungen der Teilnehmer/innen aus dem Bereich der Schulpastoral bearbeitet und kursbegleitend vertieft. Ziel ist es, ein – den eigenen Kompetenzen entsprechendes sowie mit der Situation vor Ort stimmiges – Konzept von Schulpastoral an der eigenen Schule zu entwickeln.

Organisatorisches

Kosten
Der Kurs wird von den Schulabteilungen der Bistümer und den Fortbildungsinstituten bezuschusst.
Für die Teilnehmer/innen ergibt sich ein Eigenanteil von 600,- Euro, der in zwei Raten zu zahlen ist.
Darin sind die Kosten für Verpflegung und Unterkunft in den Bildungshäusern, für Supervision und für Fachliteratur enthalten. Fahrtkosten werden nicht erstattet.

Anmeldung
Bitte setzen Sie sich frühzeitig mit Ihrem/Ihrer diözesanen Schulpastoralreferenten/referentin in Verbindung (Kontaktadressen s.u.), da ein positives Votum des Bistums für die Zulassung zum Kurs erforderlich ist.
Die Bewerbungsunterlagen können Sie sowohl von Ihrem Bistum als auch vom Pädagogischen Zentrum erhalten.
Die Frist zur Anmeldung für das Vortreffen läuft bis zum 1.9.2018.
Nach dem Vortreffen (13.09.2018) haben Sie dann noch einige Tage Zeit, sich endgültig zu entscheiden, ob Sie am Kurs teilnehmen möchten und die Bewerbungsunterlagen einreichen.

Bewerbungsfrist
Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen zum Weiterbildungskurs senden Sie bitte bis zum 28.09.18 per Post an das Pädagogische Zentrum der Bistümer im Lande Hessen, Wilhelm-Kempf-Haus, 65207 Wiesbaden-Naurod.
Bis Anfang November erhalten Sie von uns dann die Mitteilung, ob Sie an diesem Kurs teilnehmen können.
Falls die Zahl der geeigneten Bewerber/innen die zur Verfügung stehenden Plätze übersteigt, entscheiden Beschäftigungsumfang und Einsatzmöglichkeiten an der Schule bei der Auswahl.

Zertifikat
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer verpflichten sich, an allen Kurselementen teilzunehmen und erhalten am Ende ein Zertifikat, in dem detailliert Lernformen und Lerninhalte beschrieben sind.

Kursleitung
Die Kursleitung wird wahrgenommen von:
Dr. Brigitte Lob, Referentin für Schulpastoral im Bistum Mainz und
Barbara Lecht, Referentin für Schulpastoral im Bistum Limburg.
Für weitere Informationen und Rückfragen können Sie sich gerne an das Pädagogische Zentrum wenden:
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Tel.: 06127/77-285 (Astrid Marx)


Trägerschaft des Kurses
• Institut für Lehrerfort-und -weiterbildung Mainz (ILF): Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
• Pädagogisches Zentrum der Bistümer in Lande Hessen (PZ): Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
• Abteilung Schule-Hochschule-Medien des Bischöflichen Generalvikariats Fulda: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
• Dezernat Schule und Bildung des Bistums Limburg: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
• Dezernat Schulen und Hochschulen des Bischöflichen Ordinariates Mainz: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
• Abteilung Religionsunterricht und Schule des Bischöflichen Ordinariates Speyer: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
• Abteilung Schule und Hochschule des Bistums Trier: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Termine:
Donnerstag, 27.08.2020, 09.30 Uhr - Samstag, 28.08.2020, 16.00 Uhr
Tagungsort: Haus am Maiberg
Ernst-Ludwig-Straße 19, 64646 Heppenheim
Zielgruppe: Religionslehrer/innen aller Schularten und Schulstufen, sowie Pastoral- und Gemeindereferent/innen, Ordensleute, Priester und Diakone im Schuldienst, die im Bereich Schulpastoral einen Schwerpunkt setzen wollen
Referenten:

Kursleitung: Dr. Brigitte Lob, Referentin für Schulpastoral im Bistum Mainz und Barbara Lecht, Referentin für Schulpastoral im Bistum Limburg

Teilnahmebeitrag:600,00 €
600,00 €

206-36-06

Kursabsage: Ausbildungskurs Schulpastoral 2019-2020 - Kurs A, Block 6

Berufsbegleitendes Weiterbildungsangebot in 6 Kursblöcken des Pädagogischen Zentrums der Bistümer im Lande Hessen in Zusammenarbeit mit den Schulabteilungen der Diözesen Fulda, Limburg, Mainz, Speyer und Trier sowie dem Institut für Lehrerfort- und -weiterbildung (ILF) Mainz
Mittwoch, 02.09.2020, 09.30 bis Samstag, 05.09.2020, 17.00

 

Was ist Schulpastoral?
Schulpastoral ist ein Dienst der Kirche an und mit den Menschen in der Schule, die gleichermaßen Lern- und Lebensort ist. Sie wendet sich an Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte, weitere Angestellte und Eltern. In dieser umfassenden Sichtweise geht die Schulpastoral über die reine Schüler/innenseelsorge hinaus. Sie will einen Beitrag zur Humanisierung von Schule leisten und Menschen ganzheitlich in ihrer Entwicklung fördern und stärken. Sie entwickelt je nach Schultyp unterschiedliche Ausprägungen und Gestaltungsformen wie Beratung und Begleitung, Räume der Begegnung, spirituelle Angebote, Konfliktbearbeitung und Prävention, Schulentwicklung, Angebote auf Klassenebene, Reflexionstage, Gruppenarbeit ...
Schulpastorale Angebote gibt es an staatlichen und kirchlichen Schulen. Die Schulabteilungen der Bistümer fördern diese auf vielfältige Weise - nach Möglichkeit auch mit Deputatsstunden.

Adressatinnen und Adressaten
Angesprochen sind katholische Religionslehrerinnen und Religionslehrer aller Schularten und Schulstufen, sowie Pastoral- und Gemeindereferent/innen, Ordensleute, Pfarrer und Diakone im Schuldienst, die im Bereich Schulpastoral einen Schwerpunkt setzen wollen, die einen Beitrag zur Verlebendigung und Humanisierung von Schule leisten und z. B. bei Angeboten der Nachmittagsbetreuung durch religiöse Impulse oder durch vernetzte Angebote mit Gemeinden und anderen außerschulischen Institutionen das Schulleben mitgestalten wollen.


Der Kurs ist auf maximal 18 Teilnehmer/innen begrenzt.

Konzeption des Kurses
Ziel des Kurses ist die Vertiefung oder der Erwerb von fachlichen, methodischen, kommunikativen, spirituellen und persönlichen Kompetenzen der Teilnehmer/innen in ihrem professionellen Handeln.
Zu den Inhalten gehören die Auseinandersetzung mit der eigenen Person und Rolle, der eigenen Spiritualität, der Glaubens- und Lebensgeschichte, sowie die Beschäftigung mit institutionellen Rahmenbedingungen von Schule und der Lebenswelt von Schülerinnen und Schülern.
Die Fortbildung ermöglicht den Teilnehmenden, theoretische Grundlagen und praktisches Handeln im langfristigen Lernprozess zu verknüpfen und ein eigenes Konzept von Schulpastoral zu entwickeln. Im Mittelpunkt steht das Lernen an und mit der eigenen Person als wichtigstes „Medium“ im Umgang mit Menschen.

Aufbau und Rahmen

Informationstreffen: Donnerstag, 13. September 2018, 16.00 bis 18.00 Uhr, in Mainz, Erbacher Hof, Grebenstr. 24-26
Dieses Treffen soll über die Grundlagen der Schulpastoral informieren und in die Konzeption der Weiterbildung einführen. Es dient darüber hinaus dem gegenseitigen Kennenlernen, der Klärung der Lernvoraussetzungen und Lerninteressen sowie der Vergewisserung der eigenen Motivation und des kirchlichen Auftrags. Die Teilnehmenden können dadurch Klarheit darüber gewinnen, ob sie sich zu diesem Kurs verbindlich anmelden wollen.

Ausschreibung und Anmeldemöglichkeit zum Informationstreffen finden Sie auf unserer Homepage unter Fortbildung/Religionsunterricht und Schulpastoral/186-37-01

Der Kurs umfasst:
• 18 Kurstage in sechs Seminaren
• Lektüre von Studienmaterial und weiterführender Literatur
• schulpastorales Tätigkeitsfeld (eigenes Projekt)
• 12 Sitzungen in Supervisionsgruppen
• 4 Sitzungen in regionalen Praxisgruppen zum Austausch und zur Erarbeitung von eigener Konzeption und einem Angebot in der Schulpastoral an der eigenen Schule
• 1 Tag zur Präsentation der eigenen Projekte und Konzeptionen mit Abschlusskolloquium
• schriftliche Abschlussarbeit.

Beschreibung der Kurselemente:

6 KURSBLÖCKE:

I. Einführungsveranstaltung. Grundlagen der Schulpastoral: Gesprächsführung und Spiritualität
Zu Beginn erhält die Kursgruppe Gelegenheit, sich gegenseitig kennenzulernen und die jeweiligen Arbeitsfelder vorzustellen. Dazu gehört auch eine biographische Arbeit über die eigene Glaubens- und Schulgeschichte. Weitere Inhalte sind Grundübungen aus der Persönlichkeitsarbeit und der Gesprächsführung: Buchstäblich zwischen Tür und Angel werden gerade Religionslehrer/innen von Schüler/innen mit persönlichen Fragen, Krisenerlebnissen und existentiellen Themen angesprochen. In dem Seminar werden Gesprächshaltungen erarbeitet, die Hilfestellungen und Leitlinien für ein anknüpfungsfähiges und gelingendes Kurzgespräch geben. Theoriehintergrund ist der systemisch orientierte Ansatz. Zur Grundlegung gehört auch die Auseinandersetzung mit den Zielen, Qualitätskriterien und Aufgaben der Schulpastoral. Die eigene Spiritualität und religiöse Impulse im Schulalltag bilden einen roten Faden durch den Kursverlauf.
Im Laufe der Tagung werden die Supervisions- und Praxisgruppen gebildet.
Ort: Heppenheim, Haus am Maiberg

II. Landkarte „Person und Beziehung“ – Grundlagen der Transaktionsanalyse
Eine Schlüsselaufgabe der Pastoral ist die Gestaltung von Beziehungen zu Einzelnen und in Gruppen. Die Teilnehmenden lernen Modelle aus der Transaktionsanalyse (TA) kennen, die die Grundlage bilden, um die menschliche Persönlichkeit und zwischenmenschliche Beziehungen besser verstehen zu können.
Die TA bietet als psychologische Schule, die mit dem biblischen Menschenbild gut kompatibel ist, Anregungen, um die eigene professionelle Persönlichkeit weiterzuentwickeln.
Ort: Heppenheim, Haus am Maiberg

III. Menschen in Krisen begleiten
In jedem Schuljahr sterben Angehörige von Schüler/innen, Kolleg/innen oder sogar Schüler/innen selbst. Unfälle und schwere Krankheiten durchbrechen die alltäglichen Gewohnheiten und verändern den Schulalltag. Lehrerinnen und Lehrer sind in solchen Situationen herausgefordert, Worte zu finden, Unterstützung zu geben und mit Schüler/innen Rituale zu entwickeln. Durch den persönlichen Zugang zum Thema wird aus der Reflexion der Umgang mit Trauer und Krisen im Schulalltag entwickelt, mit Gesprächshilfen, Methoden und Ritualen.
Ort: Heppenheim, Haus am Maiberg

IV. Umgang mit Konflikten und Mobbing
In diesem Kursabschnitt lernen die Teilnehmenden Haltungen und Methoden für eine konstruktive Konfliktkultur kennen. Mithilfe der gewaltfreien Kommunikation nach M. Rosenberg werden unterschiedliche Bedürfnisse von Eltern, Schülern und Lehrern als Ressourcen entdeckt und wertgeschätzt. Verschiedene Methoden der Streitschlichtung werden eingeübt. Der Umgang mit Mobbing wird eigens mit Hilfe des Modells "No blame approach" vermittelt.
Zeit: Donnerstag, 26.03.2020, 09.30 Uhr bis Samstag, 28.03.2020, 16.00 Uhr
Ort: Heppenheim, Haus am Maiberg

V. Spiritualität
Ein zentraler biblischer Text kann zum Leitmotiv werden, um die eigene Spiritualität und Identität als Schulseelsorgerin/Schulseelsorger zu entdecken, weiter zu entwickeln und zu klären. Szenische und kreativ schreibende Methoden führen in die Begegnung mit sich selbst, untereinander und mit dem Text. Impulse und Reflexion unterstützen diese Prozesse. Auf dieser Grundlage geht es dann um die Rolle der Geistlichen Begleitung innerhalb der Schulpastoral, um die Gestaltung von spirituellen Impulsen und Schulgottesdiensten. Vor dem Hintergrund eigener gottesdienstlicher Erfahrungen werden Elemente und Formen gottesdienstlicher Praxis vorgestellt, konkrete Beispiele bearbeitet und die Leitungsrolle thematisiert.
Zeit: Donnerstag, 18.06.2020, 09.30 Uhr - Samstag, 20.06.2020, 16.00 Uhr
Ort: Wilhelm-Kempf-Haus, 65207 Wiesbaden-Naurod

VI. Projektpräsentation, Praxisworkshops und Abschluss des Kurses
Am ersten Tag werden die Projekte, die im Kurs entstanden sind, der Gesamtgruppe vorgestellt, verbunden mit einem Abschlusskolloquium. An den Tagen darauf folgen Workshops zu ergänzenden Themen und offenen Fragen aus der Schulpastoral sowie eine Auswertung der Lernerfahrungen und des Gesamtkurses. Die Vorbereitung und Durchführung einer gemeinsamen Präsentation der durchgeführten Projekte und des Abschlussgottesdienstes, in dem die Zertifikate überreicht werden, bilden den Abschluss.
Zeit: Mittwoch, 02.09.2020, 09.30 Uhr bis Samstag, 05.11.2020, 17.00 Uhr
Ort: Wilhelm-Kempf-Haus, 65207 Wiesbaden-Naurod

Praxisgruppen
In regionalen Kleingruppen werden die eigenen Projekte, die im Rahmen von Schulpastoral an der eigenen Schule durchgeführt werden sollen, vorbereitet und vorgestellt. Hier geht es um Projektmanagement, Zielarbeit, Schulanalyse, die eigene Rolle und Spiritualität als Schulseelsorger/in. Das Ziel besteht in der Erarbeitung eines eigenen Konzeptes und Profils zur Schulpastoral. Dazu gehört die Erstellung eines eigenen Flyers.

Supervision
Die Gesamtgruppe wird nach dem ersten Kursblock in Supervisionsgruppen weiterarbeiten.
Supervision dient der Reflexion beruflichen Handelns und der Erweiterung der eigenen Handlungskompetenz. Mit Hilfe von Fallarbeit und anderen Methoden aus der supervisorischen Arbeit werden praktische Probleme und Erfahrungen der Teilnehmer/innen aus dem Bereich der Schulpastoral bearbeitet und kursbegleitend vertieft. Ziel ist es, ein – den eigenen Kompetenzen entsprechendes sowie mit der Situation vor Ort stimmiges – Konzept von Schulpastoral an der eigenen Schule zu entwickeln.

Organisatorisches

Kosten
Der Kurs wird von den Schulabteilungen der Bistümer und den Fortbildungsinstituten bezuschusst.
Für die Teilnehmer/innen ergibt sich ein Eigenanteil von 600,- Euro, der in zwei Raten zu zahlen ist.
Darin sind die Kosten für Verpflegung und Unterkunft in den Bildungshäusern, für Supervision und für Fachliteratur enthalten. Fahrtkosten werden nicht erstattet.

Anmeldung
Bitte setzen Sie sich frühzeitig mit Ihrem/Ihrer diözesanen Schulpastoralreferenten/referentin in Verbindung (Kontaktadressen s.u.), da ein positives Votum des Bistums für die Zulassung zum Kurs erforderlich ist.
Die Bewerbungsunterlagen können Sie sowohl von Ihrem Bistum als auch vom Pädagogischen Zentrum erhalten.
Die Frist zur Anmeldung für das Vortreffen läuft bis zum 1.9.2018.
Nach dem Vortreffen (13.09.2018) haben Sie dann noch einige Tage Zeit, sich endgültig zu entscheiden, ob Sie am Kurs teilnehmen möchten und die Bewerbungsunterlagen einreichen.

Bewerbungsfrist
Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen zum Weiterbildungskurs senden Sie bitte bis zum 28.09.18 per Post an das Pädagogische Zentrum der Bistümer im Lande Hessen, Wilhelm-Kempf-Haus, 65207 Wiesbaden-Naurod.
Bis Anfang November erhalten Sie von uns dann die Mitteilung, ob Sie an diesem Kurs teilnehmen können.
Falls die Zahl der geeigneten Bewerber/innen die zur Verfügung stehenden Plätze übersteigt, entscheiden Beschäftigungsumfang und Einsatzmöglichkeiten an der Schule bei der Auswahl.

Zertifikat
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer verpflichten sich, an allen Kurselementen teilzunehmen und erhalten am Ende ein Zertifikat, in dem detailliert Lernformen und Lerninhalte beschrieben sind.

Kursleitung
Die Kursleitung wird wahrgenommen von:
Dr. Brigitte Lob, Referentin für Schulpastoral im Bistum Mainz und
Barbara Lecht, Referentin für Schulpastoral im Bistum Limburg.
Für weitere Informationen und Rückfragen können Sie sich gerne an das Pädagogische Zentrum wenden:
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Tel.: 06127/77-286 (Laura Müllner)


Trägerschaft des Kurses
• Institut für Lehrerfort-und -weiterbildung Mainz (ILF): Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
• Pädagogisches Zentrum der Bistümer in Lande Hessen (PZ): Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
• Abteilung Schule-Hochschule-Medien des Bischöflichen Generalvikariats Fulda: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
• Dezernat Schule und Bildung des Bistums Limburg: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
• Dezernat Schulen und Hochschulen des Bischöflichen Ordinariates Mainz: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
• Abteilung Religionsunterricht und Schule des Bischöflichen Ordinariates Speyer: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
• Abteilung Schule und Hochschule des Bistums Trier: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Termine:
Mittwoch, 02.09.2020, 09.30 Uhr - Samstag, 05.09.2020, 16.00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Religionslehrer/innen aller Schularten und Schulstufen, sowie Pastoral- und Gemeindereferent/innen, Ordensleute, Priester und Diakone im Schuldienst, die im Bereich Schulpastoral einen Schwerpunkt setzen wollen
Referenten:

Dr. Brigitte Lob, Referentin für Schulpastoral im Bistum Mainz

Barbara Lecht, Referentin für Schulpastoral im Bistum Limburg

Teilnahmebeitrag:600,00 €
600,00 €

201-36-02

Werkzeuge für digitales, kooperatives Lernen im Unterricht

Online-Seminar
Donnerstag, 03.09.2020, 16.00 bis Donnerstag, 03.09.2020, 17.30
 

Mentimeter, Padlet, Zumpad oder Plickers sind digitale Tools, die in besonderer Weise Lernprozesse im Unterricht unterstützen und dabei gleichzeitig, den Anspruch erfüllen verständlich, leicht handhabbar und kooperativ zu sein.
In diesem Online Seminar werden Sie einen Überblick über solche Tools erhalten, Kriterien für die Auswahl kennenlernen und erste Schritte in der eigenen Anwendung im Unterricht erproben könne. Denn die Erfahrung zeigt, dass man erst selbst die ersten Schritte mit digitalen Werkzeugen vollziehen muss, bevor man sie im Unterricht einsetzen mag.

Fortbildungstage: Ein halber Tag

Termine:
Donnerstag, 03.09.2020, 16.00 -17.30 Uhr
Zielgruppe: Lehrkräfte aller Schulformen
Referenten:

Prof. Dr. Claus Buhren
Inhaber des Lehrstuhls für Schulentwicklung an der Deutschen Sporthochschule Köln, Wissenschaftlicher Begleiter Pädagogisches Zentrum

 

Teilnahmebeitrag:20,00 €
20,00 € 29

201-37-01

Feedback im Unterricht

Online-Seminar
Dienstag, 08.09.2020, 16.00 bis Dienstag, 08.09.2020, 17.30
 

Nicht nur in Zeiten des „social distancing“ aufgrund Corona hat Feedback eine zentrale Funktion. Auch im „normalen“ Unterricht bietet Feedback eine der entscheidenden Möglichkeiten, das Lernen „aus der Sicht der Schülerinnen und Schüler“ zu betrachten – wie es John Hattie formuliert.
Wir wollen uns in diesem Online Seminar mit den verschiedenen analogen und digitalen Formen des Feedbacks im Unterricht beschäftigen. Dabei stehen die Schülerinnen und Schüler im Mittelpunkt. Denn sie sind die Akteure in individuellen Lernprozessen. Sie wissen und erleben „was wie bei ihnen ankommt“ und genau dazu können sie auch differenziert Rückmeldungen geben. Sie müssen allerdings auch gefragt werden.

Fortbildungstage: Ein halber Tag

Termine:
Dienstag, 08.09.2020, 16.00 -17.30 Uhr
Zielgruppe: Lehrkräfte aller Schulformen
Referenten:

Prof. Dr. Claus Buhren
Inhaber des Lehrstuhls für Schulentwicklung an der Deutschen Sporthochschule Köln, Wissenschaftlicher Begleiter Pädagogisches Zentrum

 

Teilnahmebeitrag:20,00 €
20,00 € 30

201-37-02

Steuergruppen in der Schul- und Unterrichtsentwicklung

Online-Seminar
Mittwoch, 09.09.2020, 16.00 bis Mittwoch, 09.09.2020, 17.30
 

Steuergruppen sind sicherlich eine der wichtigsten „Erfindungen“ der letzten Jahrzehnte im Hinblick auf eine erfolgreiche Schul- und Unterrichtsentwicklung gewesen. Steuergruppen unterstützen das Kollegium und die Schulleitung in unterschiedlichsten Prozessen der Qualitätsentwicklung von Schule. Sie initiieren Projekte und begleiten Evaluationsverfahren, einmal eingerichtet, erweisen sie sich als weitgehend unverzichtbar, wenn es um die Entwicklung und Verstetigung von Innovationen geht.
In diesem Online Seminar wollen wir uns zunächst grundlegend mit der Einrichtung, den Aufgaben und den Funktionen von Steuergruppen beschäftigen. Wir werden die Zusammensetzung von STG betrachten und ihre Stellung im Kollegium und gegenüber der SL klären. Wir wollen uns Beispiele der Steuergruppenarbeit anschauen und auch mögliche Probleme und Stolpersteine in der Steuergruppenarbeit ansprechen. Nicht zuletzt sollen Fragen und Erfahrungen der Teilnehmenden zur Arbeit mit Steuergruppen geklärt werden.

Fortbildungstage: Ein halber Tag

Termine:
Mittwoch, 09.09.2020, 16.00 -17.30 Uhr
Zielgruppe: Lehrkräfte aller Schulformen
Referenten:

Prof. Dr. Claus Buhren
Inhaber des Lehrstuhls für Schulentwicklung an der Deutschen Sporthochschule Köln, Wissenschaftlicher Begleiter Pädagogisches Zentrum

 

Teilnahmebeitrag:20,00 €
20,00 € 30

201-38-01

Führungskraft im Mittleren Management

Qualifizierung in 4 Modulen
Montag, 14.09.2020, 09.00 bis Freitag, 21.05.2021, 17.00
 

Die Leitungen der Fachbereichs-, Jahrgangsteams und der Bildungsgangsteams als Vertreter des Mittleren Managements in größeren Schulsystemen wurden in der Vergangenheit in ihrer Bedeutung als „Transmissionsriemen“ für eine systemische Schul- und Unterrichtsentwicklung zu wenig berücksichtigt. Als Mitglieder des „Mittleren Managements" stehen sie in Rolle und Funktion zwischen den Kolleg*innen und der Schulleitung. Sie koordinieren und leiten ihren Verantwortungsbereich, unterstützen und beraten Lehrkräfte, leiten Sitzungen, initiieren und managen Projekte. Während es für Schulleitungen bereits entsprechende Qualifizierungsmaßnahmen gibt, sind diese Leitungskräfte bislang eher auf vereinzelte Angebote angewiesen. Die vorliegende Qualifizierungsreihe bietet einen praxisnahen und individuellen Rahmen für die persönliche
und professionelle Weiterentwicklung der Teilnehmenden. Inhalte und Anregungen aus den Qualifizierungsphasen können im konkreten Schulalltag wirksam und die damit erbundenen Erfahrungen wieder in die Qualifizierung eingebracht werden.

 

Modul 1: Von der Lehrkraft zum Mitglied des Mittleren Managements – Leitungsaufgaben und Führungsrolle authentisch und sicher ausüben
Rollenwechsel gelingt nicht auf Knopfdruck, sondern durch die Auseinandersetzungen mit den eigenen Erwartungen und den Erwartungen, die an die Leitungsperson erangetragen werden. Das Ausfüllen der eigenen Rollen führt zu der Frage nach den eigenen Werten und Haltungen. Selbstreflexion und Lernbereitschaft sind unabdingbare Voraussetzungen für authentisch gelebte Rollen.
■ Rollen und Rollenerwartungen an Leitungspersonen im Mittleren Management
■ Transmissionsriemen oder Knautschzone – eigener Umgang mit Rollenerwartungen und -konflikten
■ Führen ohne Vorgesetztenfunktion – Führungsverhalten abhängig von Situation und Person
■ Einordung der Leitungsaufgaben in die Schul- und Unterrichtsentwicklung
■ Führungsverantwortung des Mittleren Management in Veränderungsprozessen

 Modul 2: Wirksame Kommunikation in der Leitungsfunktion – erfolgreich Gespräche führen
„Ich kann alles sagen – es hat nur Wirkungen!“ - Die Teilnehmer*innen üben sich in einer professionellen Kommunikation als Führungskraft und gewinnen Sicherheit im Führen von Beratungs-, Kritik- und Konfliktgesprächen. Nach einer kurzen Verständigung über Grundlagen wirksamer und erfolgreicher Kommunikation werden folgende Aspekte esonders herausgearbeitet: 
■ Gelingensbedingungen für wirksame Kommunikationsprozesse
■ Innere Klärung als Voraussetzung für Klarheit in der Kommunikation
■ Sicherheit im Führen von Beratungs- und Kritikgesprächen
■ Effektive Gestaltung von Konferenzen und Teambesprechungen

Modul 3: Teams führen – Teamarbeit entwickeln
„Together everyone achieves more“ oder „Toll, ein anderer macht´s!“ – Teams leiten und führen ist kein Selbstläufer, die Potentiale des Einzelnen erkennen und für das Team nutzen, zielorientiert zu arbeiten und nicht nur die Ergebnisse überprüfen sondern auch das Miteinander, all dies und noch viel mehr sind die Herausforderungen an die Leitungsperson und das Team. Die inhaltlichen Schwerpunkte sind:
■ Was brauchen Teams? – Rollen im Team erkennen und konstruktiv nutzen
■ Teamarbeit als Leitungs- und Organisationsprinzip meiner Schule
■ Teamziele definieren und verbindliche Vereinbarungen treffen – Arbeit in Projekten
■ „Worauf legen wir Wert in unserer Teamarbeit – Wie gehen wir mit Unverbindlichkeit um?“ – Methoden zur Initiierung von Entwicklungs- und Reflexionsphasen
■ Management in der Teamleitung - Management für mich selbst

Modul 4: Konstruktiver Umgang mit Konflikten/Widerständen im Team – eine Führungsaufgabe
Konflikte und Widerstand werden häufig als lästig und störend empfunden. Doch sie sind normal, wenn Menschen miteinander zu tun haben. Sie transportieren häufig verschlüsselte Botschaften und haben als „Frühwarnsystem“ die wichtige Funktion für die Leitungspersonen, in Veränderungsprozessen die betroffenen Kolleg*innen zu Beteiligten zu machen. Die Herausforderung besteht darin, diese Konflikte und Widerstände konstruktiv zu bearbeiten und sie für Entwicklungsprozesse zu nutzen. Die inhaltlichen Schwerpunkte sind:
■ Widerstand als notwendiges Element in Veränderungsprozessen
■ Mehr Sicherheit im Führen von Konfliktgesprächen
■ Kollegiale Fallberatung in individuellen Beratungs- und Konfliktsituationen
■ Strategien im konstruktiven Umgang mit Konflikten und Widerständen in Veränderungsprozessen

PDF zum Qualifizierungskurs

Fortbildungstage: 16 halbe Tage

 

 

Termine:
Modul 1: Montag, 14.09.2020, 09.00 Uhr – Dienstag, 15.09.2020, 17.00 Uhr Modul 2: Mittwoch, 25.11.2020, 09.00 Uhr – Donnerstag, 26.11.2020, 17.00 Uhr Modul 3: Montag, 08.02.2021, 09.00 Uhr – Dienstag, 09.02.2021, 17.00 Uhr Modul 4: Donnerstag, 20.05.2021, 09.00 Uhr – Freitag, 21.05.2021, 17.00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Führungskräfte im Mittleren Management, an Führungsaufgaben Interessierte aller Schulformen
Referenten:

Ernst Jünke
Trainer in der Schulleitungsqualifizierung des Niedersächsischen Kultusministeriums. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Systematische Qualitätsentwicklungsprozesse in Schulen mit den Arbeitsfeldern Führung, Change Management, datenbasierte Unterrichtsentwicklung, Personal- u. Organisationsentwicklung sowie die Arbeit mit Masterplänen.

Teilnahmebeitrag:530,00 €
inkl. Verpflegung und Übernachtung
530,00 € 4

206-38-00

Kursabsage: Ausbildungskurs Schulpastoral 2021/22

Informationstreffen für Interessierte
Montag, 14.09.2020, 16.00 bis Montag, 14.09.2020, 18.00
 

Schulpastoral ist ein Dienst der Kirche an und mit den Menschen in der Schule. Sie will einen Beitrag zur Humanisierung von Schule leisten und Menschen ganzheitlich in ihrer Entwicklung fördern und stärken. Je nach Schultyp entwickelt sie dabei unterschiedliche Gestaltungsformen wie Beratung und Begleitung, Räume der Begegnung, spirituelle Angebote, Konfliktbearbeitung und Prävention, Schulentwicklung, Angebote auf Klassenebene, Reflexionstage, Gruppenarbeit ...
Das Informationstreffen dient dazu, die Konzeption des Ausbildungskurses sowie das Leitungsteam vorzustellen. Der Kurs selbst geht über knapp zwei Jahre. Er umfasst 6 Blockveranstaltungen (in der Regel jeweils 3 Tage) sowie regionale Praxis- und Supervisionsgruppen.
Bei Interesse setzen Sie sich bitte frühzeitig mit dem bzw. der Schulpastoralreferent*in Ihrer Diözese in Verbindung.

Der Ausbildungskurs wird angeboten in Kooperation mit dem ILF Mainz sowie den Schulabteilungen der Bistümer Fulda, Limburg, Mainz, Speyer und Trier.

Fortbildungstage: 38 halbe Tage

Termine:
Info-Treffen: Mittwoch, 14.09.2020, 16.00 Uhr – 18.00 Uhr 1. Kursblock: Donnerstag, 11.3.2021, 09.30 Uhr – Samstag, 13.3.2021, 16.00 Uhr (weitere Kurstermine: www.pz-hessen.de)
Tagungsort: Erbacher Hof
Grebenstraße 24, 55116 Mainz
Zielgruppe: Religionslehrkräfte sowie Pastoral- und Gemeindereferent*innen, Ordensleute, Priester und Diakone im Schuldienst
Referenten:

Christoph Hartmann (Bistum Fulda)
Lisa Kupczik (ILF Mainz)
Barbara Lecht (Bistum Limburg)
Dr. Brigitte Lob (Bistum Mainz)
Thomas Stephan (Bistum Speyer)
Patrick Wilhelmy (Bistum Trier)

Teilnahmebeitrag:Frei

201-39-00

Gesund und fit in der Schulleitung

Montag, 21.09.2020, 09.00 bis Montag, 21.09.2020, 17.00
 

Führung bedeutet Verantwortung für vielfältige Prozesse in Ihrer Schule.
Die Liste der Herausforderungen und Aufgaben ist lang. Da gelingt es im Arbeitsalltag nicht immer, ausreichend für sich selbst zu sorgen und sich fit, gesund sowie leistungsstark zu halten.
Funktionen im Körper und Gehirn brauchen Bewegung, denn körperliche Aktivität kurbelt unseren Stoffwechsel an, den Treibstoff für mehr Kreativität und geistige Leistungs-fähigkeit. Welchen Einfluss können Sie auf Ihre eigene Gesundheit und die Gesundheit der an Schule Beteiligten nehmen? In einem Wechselspiel von theoretischen Impulsen und praktischen Übungen erfahren Sie mehr über die Bedeutung und Auswirkungen von Bewegung und Stressfaktoren.
Lernen Sie gesund und leistungsfähig zu bleiben – auch zum Wohle Ihrer Schule.

Fortbildungstage: Zwei halbe Tage

Termine:
Montag, 21.09.2020, 09.00 – 17.00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Führungskräfte aller Schulformen
Referenten:

Katharina Ferrer
Physiotherapie, B.Sc., Prävention und Gesundheitsmanagement, M.A. (Themenschwerpunkte: Coaching und betriebliches Gesundheitsmanagement), Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement

Teilnahmebeitrag:65,00 €
inkl. Verpflegung
65,00 € 14
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