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200-11-00

Leicht gesagt?! – Leichte Sprache im Religionsunterricht

Montag, 09.03.2020, 09.00 bis Montag, 09.03.2020, 16.30
 

In der religionspädagogischen Arbeit mit behinderten Menschen ist die Leichte Sprache ein wichtiger Baustein der Kommunikation. Leichte Sprache dient als Mittel zur niederschwelligen Kommunikation aber auch vielen anderen Zielgruppen. Bei diesem Fortbildungstag soll ein Einblick in Leichte Sprache gegeben werden. Zudem kann Leichte Sprache in Text und Musik erlebt werden. Materialien zur Umsetzung und zum Einsatz im Religionsunterricht werden besprochen (z.B. die religiösen Impulsblätter „Lebens-Zeichen“).

Fortbildungstage: 2 halbe Tage

Termine:
Montag, 09.03.2020, 09:00 - 16:30 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Religionslehrkräfte aller Schulformen, besonders an Grund- und Förderschulen
Referenten:

Jochen Straub
Referat „Seelsorge für Menschen mit Behinderung“ im Bistum Limburg

Teilnahmebeitrag:45,00 €
inkl. Verpflegung
45,00 €

200-11-01

Ist Jona bloß der Kerl im Wal?

Kinderbibeln in der Spannung zwischen christlicher Botschaft und kindlichem Verständnis
Dienstag, 10.03.2020, 09.00 bis Dienstag, 10.03.2020, 17.00
 

Jona im Walbauch – es beeindruckt Kinder, wie diese Szene in Kinderbibeln oft dargestellt wird. Aber erzählen wir den Kindern die Geschichte nur aufgrund dieses spektakulären Ereignisses? Oder die Arche Noah: Behalten Kinder mehr davon in Erinnerung als ein großes Schiff mit vielen verschiedenen Tieren darin?
Mittels der Textauswahl und der Illustration legen Kinderbibeln in ihren kleinen Betrachter*innen und Zuhörer*innen eine erste Vorstellung und ein Verständnis christlicher Erzählungen an. Deshalb lohnt es, in der Betrachtung verschiedener Bibeln die Aufmerksamkeit dafür zu schärfen, welche Ausdrucksmittel am besten den eigenen religionspädagogischen Zielen entsprechen.
Die Fortbildung stellt exemplarisch unterschiedliche Bibelausgaben vor und gibt Anregungen zum Verständnis des spezifischen Zugangs von Kindern zu Glaubensfragen.

Fortbildungstage: 2 halbe Tage

Termine:
Dienstag, 10.03.2020, 09:00 – 17:00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Religionslehrkräfte an Grund- und Förderschulen
Referenten:

Andrea Hensgen
Lehrerin und Kinderbuch-Autorin

Teilnahmebeitrag:45,00 €
inkl. Verpflegung
45,00 €

201-11-03

Fortbildung kompetent planen, erfolgreich durchführen

Donnerstag, 12.03.2020, 09.00 bis Donnerstag, 12.03.2020, 17.00
 

Der schulischen Fortbildung kommt im Rahmen systematischer Schulentwicklung eine besondere Bedeutung zu. Die Planung, Gestaltung und Durchführung ist eine komplexe Aufgabe, zu der auch die Erstellung des Fortbildungskonzepts gehört, ein unverzichtbares Qualitätsmerkmal guter Schulen.
Welches Rollenverständnis hat der/die Fortbildungsbeauftragte/in im System Schule? Welche Fortbildungsbedarfe sind vorrangig? Wird Fortbildung systemisch verankert und erwächst sie aus der Schulentwicklungsarbeit? Wie kann Nachhaltigkeit von Fortbildungen erreicht werden? Wie kann man Fortbildungsergebnisse für den Unterricht sichern?
Bei der konkreten Planung entstehen weitere Fragen in Bezug auf Gestaltung und aktiver Beteiligung der Kolleg*innen.
Auf der Basis einer theoretischen Grundlage werden im Seminar verschiedene Möglichkeiten der Bedarfsanalyse, Planung, Durchführung, des Transfers und der Evaluation aus der Praxis vorgestellt und reflektiert. Neben den Fragen der Fortbildungsplanung werden auch Grundlagen für eine effektive Gestaltung von schulinternen pädagogischen Tagen thematisiert.

Fortbildungstage: 2 halbe Tage

Termine:
Donnerstag, 12.03.2020, 09:00 – 17:00 Uhr
Tagungsort: Priesterseminar Limburg
65549 Limburg an der Lahn,
Zielgruppe: Mit der Planung und Koordination von Fortbildungen beauftragte Lehrkräfte, Schulleitungsmitglieder aller Schulformen
Referenten:

Annegret Schulte
Schulentwicklungsberaterin und Begleitung von Schulen in Schulentwicklungsprozessen. Schwerpunkt: Schulleiterfortbildung
Uwe Ries
vormals Schulleiter einer Gesamtschule, Prozessberater der deutschen Schule in Südamerika

 

 

Teilnahmebeitrag:65,00 €
inkl. Verpflegung
65,00 €

201-11-04

Achtsamkeit in der Schule

Qualifizierung AISCHU in 3 Modulen
Freitag, 13.03.2020, 09.00 bis Mittwoch, 17.06.2020, 17.00
 

Ein theoretischer und praktischer Boden für eine Haltung der Achtsamkeit ermöglicht Lehrkräften ihre Resilienz und ein Gespür für die eigenen Grenzen zu erhöhen. Die Fortbildungsreihe vermittelt eine Achtsamkeitspraxis und Inspiration für die Freudequellen im Schulalltag zur Förderung einer authentischen Beziehung zu den Schüler*innen.
Darüber hinaus geht es zugleich um eine Vermittlung dieser Achtsamkeitspraxis im Unterricht über das Curriculum AISCHU als wichtiger Beitrag zur Persönlichkeitsentfaltung von Schüler*innen.

Modul 1
In Modul 1 lernen die Lehrer*innen die Haltung der Achtsamkeit kennen, d.h. sie werden über die jüngsten Ergebnisse der Achtsamkeitsforschung informiert und lernen unterschiedliche Achtsamkeitsübungen in ihrer Wirkung kennen (u.a. aus dem Bereich von „Mindfulness-Based-Stress-Reduction“). Zugleich findet mPsychoedukation statt. (Erläuterung der Stressmechanismen, neurophysiologische Grundlagen der Emotionen, Möglichkeiten der Emotionsregulation und Stressbewältigung). Es werden auch Methoden des kreativen Selbstausdrucks zur Potentialentfaltung und Präsenzschulung vermittelt.
Von Modul 1 zu 2 bekommen die Teilnehmer*innen Beobachtungsaufgaben für ihren Schulalltag und etablieren für sich eine kontinuierliche Übungspraxis.


Modul 2
In Modul 2 untersuchen und erforschen die Teilnehmer*innen auf der Erfahrungsbasis zwischen Modul 1 und 2, was ihre ganz persönlichen inneren und äußeren Stressoren sind und wie sie die erlernten Strategien der Stressbewältigung zukünftig umsetzen können. Sie lernen ihre Ressourcen kennen und besser einsetzen und werden zu „Forschern in eigener Sache“, indem sie in ihrem (Schul-)Alltag ihre Wahrnehmung schärfen für habitualisierte hinderliche Muster, aber gerade auch für positive Ressourcen, für die Freudequellen, für lebendige Beziehungen mit Schüler*innen und für eine kreative Gestaltung des Unterrichts. In dieser Phase lernen sie schon die Übungen kennen, die sie später dann auch zur Vermittlung der Haltung der Achtsamkeit in ihren Unterricht integrieren können.

Modul 3
In Modul 3 geht es um die Vermittlung der Achtsamkeitspraxis an Schüler*innen. Die Teilnehmer*innen lernen das Curriculum AISCHU in seinem Ablauf kennen: Sie durchlaufen die einzelnen Schritte des Curriculums selbst und erspüren die Wirkungen der Übungen am eigenen Leib. Diese Erfahrungen aus der „Ersten Person“ werden verknüpft mit Informationen und Erläuterungen zu dem wissenschaftlichen Hintergrund der einzelnen Elemente.
Ganz konkret können die Teilnehmer*innen dann planen, in welcher ihrer Klassen sie mit der Achtsamkeitsarbeit beginnen möchten und wie dieses Vorhaben im Kollegium verankert und vernetzt werden kann. Es geht auch darum, wie eine Schulkultur der gegenseitigen Wertschätzung etabliert werden kann.

Als Arbeitsgrundlagen für das Seminar dienen
für Modul 1 „Persönlichkeit und Präsenz, Achtsamkeit im Lehrerberuf“, Weinheim: Beltz 2018 ,
für Modul 2 und 3 und zur konkreten Unterrichtsarbeit „Praxisbuch Achtsamkeit in der Schule“, Weinheim: Beltz 2017

Ein Reflexions- und Auffrischungstag im darauf folgenden Schuljahr ist angedacht.

PDF zum Qualifizierungskurs

Fortbildungstage: 12 halbe Tage

Termine:
Modul 1: Freitag, 13.03.2020, 09:00 Uhr – Samstag, 14.03.2020, 17:00 Uhr Modul 2: Montag, 04.05.2020, 09:00 Uhr – Dienstag, 05.05.2020, 17:00 Uhr Modul 3: Dienstag, 16.06.2020, 09:00 Uhr – Mittwoch, 17.06.2020, 17:00 Uhr
Tagungsort: Priesterseminar Limburg
65549 Limburg an der Lahn,
Zielgruppe: Lehrkräfte, Sozialpädagogische Fachkräfte in Schule aller Schulformen
Referenten:

Vera Kaltwasser
Gymnasiallehrerin, OStR, Ausbildungen in MBSR (Mindfulness-Based-Stress-Reduction), Theaterpädagogin, Psychodrama, Qigong, Lehrercoaching, Autorin

Teilnahmebeitrag:420,00 €
inkl. Verpflegung und Übernachtung

201-12-02

Digitalisierungsprozess im Schul- und Bildungswesen

Dienstag, 17.03.2020, 09.00 bis Mittwoch, 18.03.2020, 17.00
 

Schulleitungen gestalten die Zukunft ihrer Schulen: Sie begreifen Digitalisierung als Katalysator für eine sich verändernde Unterrichtskultur, integrieren Digitalität in die Kultur der Schule, verabreden Arbeitsstrukturen, entwickeln und steuern eine Digitalisierungsstrategie im Dialog mit Schulträgern und anderen Akteuren. Sie reflektieren ihr Grundverständnis für das Zusammenwirken pädagogischer Prozesse und technischer Infrastruktur und ordnen Digitalisierung in ein gesamtgesellschaftliches Wirkungsgefüge ein: Welchen Beitrag kann digitalisierte Schule und digitalisierter Unterricht im Umgang mit Heterogenität bzw. einer veränderten Schülerschaft leisten? Was kann ein pädagogisch intelligenter Einsatz digitaler Medien zu mehr Teilhabe an der digitalisierten Welt beitragen? Und in welchen kulturellen Veränderungen wachsen unsere jungen Generationen auf? Im Seminar setzen sich die Teilnehmer*innen mit neuen Handlungsfeldern von Schulleitungen auseinander, sie entwickeln Strategien und reflektieren sie im Hinblick auf ihre Wirksamkeit. Im Bereich Unterrichtsentwicklung entwerfen sie Grundzüge einer Didaktik der Digitalisierung. Dabei lernen sie Apps und Lernmanagementsysteme kennen und reflektieren Chancen und Perspektiven verschiedener Systeme für das Lernen, die Team- und Unterrichtsentwicklung in ihrer Schule. Dabei wenden sie auf Innovation bezogene Methoden, wie z.B. Design Thinking, Elemente der Zukunftsforschung und „Theorie U“ an.

Fortbildungstage: 4 halbe Tage

Termine:
Dienstag, 17.03.2020, 09:00 Uhr – Mittwoch, 18.03.2020, 17:00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Schulleitungsmitglieder, Mitglieder von Steuergruppen, Interessierte an Führungsaufgaben aller Schulformen
Referenten:

Martin Fugmann
ehemaliger Leiter German International School of Silicon Valley, heute Leiter des evangelisch-stiftischen Gymnasiums Gütersloh, Studienleiter des Programms Digital Learning Leadership bei der Deutschen Akademie für Pädagogische Führungskräfte DAPF

Teilnahmebeitrag:140,00 €
inkl. Verpflegung und Übernachtung
140,00 €

201-13-05

EIN-Klang für mich EIN-Klang für uns

Freitag, 27.03.2020, 09.00 bis Freitag, 27.03.2020, 17.00
 

EIN-Klang für mich
So wie ein Stein ins Wasser fällt und seine Kreise zieht, bringt uns die Klangschale auf sanfte Weise zum Klingen. Der Klang weckt unsere Aufmerksamkeit und berührt uns auf emotionale wohltuende Weise.
An diesem Vormittag werden Sie eine wunderbare kleine Auszeit vom Alltag erleben. Ebenso spüren Sie, wie die Schwingungen der Klangschale sich in Ihnen ausbreiten und Sie sich entspannen.


EIN-Klang für uns
Die soziale Entwicklung ist das Fundament für individuelle Entfaltung, für ein respektvolles Miteinander und für erfolgreiches Lernen. Inklusion stellt heutzutage hohe Anforderungen an die Schule. Es bleibt der Lehrkraft überlassen, Brücken zu schlagen und letztendlich die Umsetzung seiner Methoden und Ideen in den Schulalltag zu integrieren.
An diesem Nachmittag zeigen wir Ihnen viele praktische Ideen, das Medium Klangschale in Ihren Unterricht hervorragend einzusetzen.

Fortbildungstage: 2 halbe Tage

Termine:
Freitag, 27.03.2020, 09:00 – 17:00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Grundschullehrkräfte, Erzieher, Sozialpädagogische Fachkräfte an Schule
Referenten:

Dagmar Hahnenstein
Erzieherin (langjähriger Einsatz und Erfahrung in der GS, Heilpraktikerin (Psy.), Lerncoach
Sabina Rohloff
Erzieherin (langjähriger Einsatz und Erfahrung in der Ganztagsschule-GS) Lerntherapeutin

 

Teilnahmebeitrag:65,00 €
inkl. Verpflegung
65,00 €

201-14-01

Personalmanagement

Personal - gesund & munter zum Erfolg führen
Montag, 30.03.2020, 09.00 bis Dienstag, 31.03.2020, 17.00
 

Personalmanagement ist eine originäre Führungsaufgabe. Am ersten Tag geht es nach einer Übung zum Selbstcoaching und der Orientierung über Konzepte des Personal-managements um Aspekte der Personalführung und -entwicklung: Wie gestalte ich effektive Mitarbeitergespräche? Wie führe ich durch Zielvereinbarungen? Wie nutze ich eine Potenzialanalyse? Wie hilft Personalförderung bei der Entwicklung des Kollegiums? Wie kann unser Personalentwicklungskonzept aussehen?
Wer für Personal verantwortlich ist, muss ein gutes Zeitmanagement haben. Am zweiten Tag geht es deshalb um Resilienz und Selbstmanagement. Ein Selbsttest dient wie die Übung „Ach du liebe Zeit!“ der Vergewisserung. Nach einer Tour durch mögliche Belastungen („Wie soll ich das alles schaffen?“) und der Diskussion möglicher Entlastungen stehen bewährte Instrumente des Zeitmanagements und Strategien zur Stärkung der psychischen Widerstandskraft (Resilienz) im Vordergrund.
Vor Beginn werden die Wünsche der Teilnehmenden abgefragt.

Fortbildungstage: 4 halbe Tage

Termine:
Montag, 30.03.2020, 09:00 Uhr – Dienstag, 31.03.2020, 17:00 Uhr
Tagungsort: Priesterseminar Limburg
65549 Limburg an der Lahn,
Zielgruppe: Führungskräfte aller Schulformen
Referenten:

Dr. Walter Karbach
ehemaliger Schulleiter der Internationalen Deutschen Schule Brüssel und Leiter des Dezernats Qualitätsanalyse an Schulen der Bezirksregierung Köln und ist Mitentwickler der Blended-Learning-Plattform Führen und Leiten für Deutsche Auslandsschulen.

Teilnahmebeitrag:140,00 €
inkl. Verpflegung und Übernachtung
140,00 €

208-14-01

„Was glaubst du kommt danach…?“ – Eschatologische Fragen im RU

WKR-Alumni-Tagung 2020
Mittwoch, 01.04.2020, 14.30 bis Freitag, 03.04.2020, 13.00
 

Es ist eine der „großen Fragen“: Was kommt nach dem Tod? Eine Frage, die alle betrifft und die auch Kinder und Jugendliche stellen. Eine Frage, die sich empirisch nicht beantworten lässt, und auf die es doch viele Antwortversuche gibt – nicht zuletzt von Kindern und Jugendlichen.
Die Tagung beleuchtet:
• biblische Perspektiven zum Auferstehungsglauben
• die kirchliche Lehre und theologiegeschichtliche Entwicklungen bis in die Gegenwart
• Vorstellungen und Konzepte heutiger Schüler*innen
• moderne Deutungsangebote in Literatur und Film
• praktische Umsetzungsmöglichkeiten für den Unterricht.

Fortbildungstage: 5 halbe Tage

Termine:
Mittwoch, 01.04.2020, 14.30 Uhr – Freitag, 03.04.2020, 13.00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: ehemalige Teilnehmende der Weiterbildung Kath. Religion (WKR) und interessierte Religionslehrkräfte (Sekundarstufe I)
Referenten:

Dr. Theresa Kohlmeyer, Uni Paderborn

Teilnahmebeitrag:150,00 €
inkl. Verpflegung und Übernachtung
150,00 €

200-17-02

Das Böse und die Kunst der Versöhnung

Mittwoch, 22.04.2020, 09.30 bis Donnerstag, 23.04.2020, 17.00
 

Schüler*innen erleben (ebenso wie Erwachsene), dass Begegnungen zwischen Menschen schwierig und verletzend sein können. Der Mensch ist sowohl Gottes Ebenbild wie zum Bösen fähig. Dies führt zu spannenden Fragen, denen wir in dieser Fortbildung nachgehen. Das Modell der Gewaltfreien Kommunikation nach M. Rosenberg (GFK) bietet sich dabei als religionsdidaktischer Impuls an: Es enthält theologische und anthropologische Fragestellungen, die für die Arbeit mit Schüler*innen ab Jahrgangsstufe 8 fruchtbar gemacht werden. Übungen zum Erarbeiten von positiven Selbstkonzepten für und mit Schüler*innen werden erprobt. Kritisches Denken wird gefördert. Die Haltung und das Modell der GFK bieten sich an, gerade mit Pubertierenden ins Gespräch zu kommen. Nach einer Einführung geht es um Umsetzungsmöglichkeiten im Religionsunterricht. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Fortbildungstage: 4 halbe Tage

Termine:
Mittwoch, 22.04.2020, 09.30 Uhr – Donnerstag, 23.04.2020, 17.00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Religionslehrkräfte an Weiterführenden Schulen (ab Jahrgangsstufe 8)
Referenten:

Dr. Isolde Macho-Wagner
Theologin, Mediatorin auf der Grundlage der Gewaltfreien Kommunikation, dialogisch-systemische Beraterin, Aufstellungsanleiterin, Coach und Supervisorin, Traumaberaterin (PITT), Resilienz- und Achtsamkeitstrainerin

Teilnahmebeitrag:130,00 €
inkl. Verpflegung und Übernachtung
130,00 €

201-18-02

Teams führen – Teamarbeit entwickeln

Führungskraft im Mittleren Management (Modul 3 des Qualifizierungskurses)
Montag, 27.04.2020, 09.00 bis Dienstag, 28.04.2020, 17.00
 

„Together Everyone Achieves More“ oder „Toll Ein Anderer Machts!“
Teams leiten und führen ist kein Selbstläufer, die Potentiale des Einzelnen erkennen und für das Team nutzen, zielorientiert zu arbeiten und nicht nur die Ergebnisse überprüfen sondern auch das Miteinander, all dies und noch viel mehr sind die Herausforderungen an die Leitungsperson und das Team: Die inhaltlichen Schwerpunkte sind:
• Was brauchen Teams? - Rollen im Team erkennen und konstruktiv nutzen
• Teamarbeit als Leitungs- und Organisationsprinzip meiner Schule
• Teamziele definieren und verbindliche Vereinbarungen treffen – Arbeit in Projekten
• „Worauf legen wir Wert in unserer Teamarbeit – Wie gehen wir mit Unverbindlichkeit um?“ Methoden zur Initiierung von Entwicklungs- und Reflexionsphasen
• Management in der Teamleitung – Management für mich selbst

PDF zum Qualifizierungskurs

Fortbildungstage: 4 halbe Tage

Termine:
Montag, 27.04.2020, 09:00 Uhr – Dienstag, 28.04.2020, 17:00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Führungskräfte im Mittleren Management, an Führungsaufgaben Interessierte aller Schulformen
Referenten:

Ernst Jünke
Trainer in der Schulleitungsqualifizierung des Niedersächsischen Kultusministeriums und arbeitet mit zahlreichen Institutionen und Schulen in Deutschland, Südtirol, Belgien und Afghanistan zusammen. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Systematische Qualitätsentwicklungsprozesse in Schulen mit den Arbeitsfeldern Führung, Change Management, datenbasierte Unterrichtsentwicklung, Personal- u. Organisationsentwicklung sowie die Arbeit mit Masterplänen.

Teilnahmebeitrag:140,00 €
inkl. Verpflegung und Übernachtung
Weitere Informationen: Als Einzelkurs und als Qualifizierungskurs buchbar. Weitere Informationen unter: www.pz-hessen.de/fortbildung/qualifizierungskurse
140,00 € 7
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