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181-39-38

Pädagogische Präsenz und Autorität durch Beziehung - Modul 2

Laufende Modulreihe, Anmeldung nicht mehr möglich.
Montag, 24.09.2018, 09.00 bis Dienstag, 25.09.2018, 17.00
 

Modul 2                       

Es werden hilfreiche Methoden aufgezeigt, wie Eltern und Lehrer/innen wieder in ihrer Rolle präsent werden. Sie erfahren u. a. etwas über konstruktive und destruktive Machtkämpfe und Deeskalationsstrategien.

Fortbildungstage: 4 halbe Tage

Termine:
Modul 1: Montag, 05.03.2018, 09:00 Uhr bis Dienstag, 06.03.2018, 17:00 Uhr Modul 2: Montag, 24.09.2018, 09:00 Uhr bis Dienstag, 25.09.2018, 17:00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Lehrerinnen und Lehrer aller Schularten
Referenten:

Brigitte Schiffner, Leiterin des Systemischen Instituts Kassel, u.a

Teilnahmebeitrag:260,00 €
inkl. Übernachtung und Verpflegung
260,00 € 13

181-39-40

Moderation von Besprechungen und Konferenzen im Zeichen von Schulentwicklung

Dienstag, 25.09.2018, 09.00 bis Dienstag, 25.09.2018, 17.00
 

Eine zentrale Voraussetzung dafür, dass Konferenzen in der Schule wirkungsvoll, lösungs- und entwicklungsorientiert und wertschätzend erfolgen können ist, dass sie „geführt“ werden. Gesprächs-und Konferenzführung bedeutet dann, Verantwortung zu übernehmen und so zu handeln, dass Aufgaben umgesetzt, Ziele erreicht und Entwicklungen angestoßen werden und Raum gegeben wird für die Entfaltung der Interessen und Möglichkeiten der Beteiligten.

Um das gut zu gestalten, gibt es einige wichtige Voraussetzungen:

1. Klärung von Rollen, Aufgaben und Verantwortlichkeiten

2. Eine gute Vorbereitung der einzelnen Tagesordnungspunkte - nur so kann sichergestellt werden, dass die Teilnehmer/innen nicht erst in der Besprechung mit dem Nachdenken beginnen

3. Der Umgang mit schwierigem Teilnehmerverhalten, mit möglichen Widerständen und Konflikten.

In diesem Seminar erhalten Sie einen Überblick über die grundlegenden Phasen einer Besprechung und das Handwerkszeug, um in diesen Phasen die richtigen Impulse zu setzen und die Ergebnisse in die Schulentwicklung einzubringen.

Fortbildungstage: 2 halbe Tage

Termine:
Dienstag, 25.09.2018, 09.00 Uhr bis 17.00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Schulleitungen, Mitglieder von (erweiterten) Schulleitungsteams, Steuergruppen, Schulentwicklungsgruppen aller Schularten
Referenten:

Anne Schulte
Schulentwicklungsberaterin und Begleitung von Schulen in Schulentwicklungsprozessen

Teilnahmebeitrag:65,00 €
inkl. Verpflegung

181-39-01

Budgetierung und Controlling - Eine Werkstatt zur optimierten Nutzung des Schulbudgets

Eine Werkstatt zur optimierten Nutzung des Schulbudgets
Mittwoch, 26.09.2018, 09.00 bis Mittwoch, 26.09.2018, 17.00
 

Im Rahmen zunehmender Eigenverantwortung der Schulen hat die dezentrale Haushaltsführung an Bedeutung gewonnen. Für viele Schulleitungen ist die Organisation von Schulbudgets eine neue Aufgabe.
Idealerweise ist die Budgetierung um ein Controlling als wirtschaftliches Führungsprinzip zu ergänzen, welches eine effizientere Schulführung nachhaltig unterstützt. Das Seminar gibt anhand von Praxisbeispielen Antworten zu folgenden Fragen:
Welche Detaillierung der Planung ist angemessen?
Mit welchen möglichen Konfliktpotentialen beim Haushalt muss man rechnen?
Wie lässt sich die Aktualität und Qualität der Daten sicherstellen?
Wann funktioniert Controlling bei Schulen?

Fortbildungstage: 2 halbe Tage

Termine:
Mittwoch, 26.09.2018, 09.00 Uhr bis 17.00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Schulleitungen, an Schulleitung Interessierte aller Schularten
Referenten:

Prof. Dr. Andreas Hoffjan
Professor für Unternehmensrechnung und Controlling an der TU Dortmund

Teilnahmebeitrag:65,00 €
inkl. Verpflegung

180-42-01

Ander(e)s sehen. Kultureller und religiöser Vielfalt im Unterricht begegnen

Fortbildung für Religionslehrer/innen an Beruflichen Schulen
Montag, 15.10.2018, 14.30 bis Freitag, 19.10.2018, 13.00
 

Im Religionsunterricht an Beruflichen Schulen begegnet uns oft eine große kulturelle, ethnische und religiöse Vielfalt. Daraus ergeben sich pädagogische Herausforderungen, aber auch Chancen. Schülerinnen und Schüler (und Lehrer/innen) können miteinander und voneinander lernen: den Umgang mit Pluralität und Fremdheit, die Bedeutung religiöser Überzeugungen und gelebter Glaubenspraxis, das Hinterfragen von Traditionen und Lehrmeinungen, den Blick auf die eigene Identität…
Die Fortbildung setzt dazu mehrere Schwerpunkte: Wir werden in praktischen Übungen und theoretischen Inputs unsere interkulturelle Kompetenz stärken. Wir schauen auf das Themenfeld Flucht und Religion, fragen nach den religiösen Ressourcen und Risiken von Geflüchteten. Wir setzen uns mit Möglichkeiten und Grenzen des interreligiösen Lernens auseinander, besonders mit Blick auf die christlich-islamische Begegnungt. Schließlich stellen wir Praxisbeispiele für dialogisches Lernen im Unterricht vor. Bei allen Einzelaspekten geht es immer um die Frage nach konkreten Handlungsstrategien für den BRU.

Fortbildungstage: 9 halbe Tage

 

Termine:
Montag, 15.10.2018, 14.30 Uhr - Freitag, 19.10.2018, 13.00 Uhr
Tagungsort: Exerzitienhaus Franziskanisches Zentrum für Stille und Begegnung
Kreuzweg 23, 65719 Hofheim am Taunus
Zielgruppe: Religionslehrerinnen und -lehrer an Beruflichen Schulen
Referenten:

Asiye Balıkçı-Schmidt
Dr. Frank van der Velden
Dr. Anke Kaloudis
Yunus Demir

Teilnahmebeitrag:180,00 €
inkl. Übernachtung und Verpflegung
Weitere Informationen: In der Regel werden Arbeitseinheiten bis ca. 21:00 Uhr angeboten
180,00 €

181-42-42

Wertschätzende Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg – GFK (Gewaltfreie Kommunikation) in der Schule

Basisausbildung – Qualifizierungskurs in 5 Modulen
Dienstag, 16.10.2018, 09.00 bis Mittwoch, 05.06.2019, 17.00
 

Diese Modulreihe beschäftigt sich mit der Erweiterung von Kommunikationsfähigkeiten, die Sie darin unterstützen, Werte von Kooperation und Menschlichkeit im Schulalltag zu leben. Neben der Erfüllung von Lehrplänen ist es immer wieder eine Herausforderung, ein Klima der Mitbestimmung und Kooperation herzustellen. Auseinandersetzungen sind oft vorprogrammiert. Im Mittelpunkt steht daher die Vermittlung von Handwerkszeug, um tragfähige Kontakte aufzubauen. Eine Mischung aus Theorie und Praxis wird Sie für die Anwendung der Inhalte in Ihrem Alltag rüsten. Denn von der Fähigkeit Konflikte zu meistern und respektvoll zu kommunizieren profitieren alle Beteiligten: Lehrer/innen, Schüler/innen, Schulleitung und Eltern.

Nach Abschluss der Ausbildung erhalten Sie ein Zertifikat, welches sowohl der Fachverband der Gewaltfreien Kommunikation als auch das Center for Nonviolent Communication (CNVC) als Teil der eigenen qualitätsorientierten Qualifikation in vollem Umfang anerkennt.

Modul 1: Einführung in die Wertschätzende Kommunikation
Sich offen und ehrlich mitzuteilen, erweist sich in vielen Alltagssituationen als Balanceakt. Meist ist die Sorge groß, unter Umständen die Beziehung auf eine harte Probe zu stellen. Mit der Methode der GFK erfahren Sie wie es gelingen kann, sich aufrichtig mitzuteilen und die Kooperationsbereitschaft des Gegenübers zu erhöhen. Der sprachliche Ausdruck ändert sich und zuvor gewohnheitsmäßige, automatische Antworten wandeln sich in bewusste und klare Rückmeldungen. Sich klar für seine Anliegen einzusetzen und gleichzeitig zu berücksichtigen, welche Auswirkungen dieses Tun auf andere hat, löst neue Dynamiken aus. In einer interaktiven, sicheren Lernumgebung wird an konkreten Beispielen erarbeitet, wie eine empathische Haltung zu gegenseitigem Respekt und Vertrauen beitragen kann und gegenseitiges Verständnis fördert.

Modul 2: Vertiefung der GFK (Gewaltfreie Kommunikation)
Dieses Modul dient der Vertiefung und Fortsetzung durch Übungen des sich Mitteilens und Zuhörens. Wie kann ich meine Bedürfnisse verwirklichen und die der anderen besser verstehen, ohne einverstanden sein zu müssen? Hier entwickeln Sie eine tiefere Bewusstheit über sich selbst und die eigenen Werte, um einen neuen Umgang zu pflegen. Sie werden erfahren, wie Sie sich kraftvoll für eigene Anliegen einsetzen können, ohne auf Strategien der Dominanz oder Manipulation zurückgreifen zu müssen. Hiermit eröffnen Sie neue Räume, so dass auch andere bereit sind unsere Bedürfnisse ernst zu nehmen. Unterrichtsgestaltung, die sich an Bedürfnissen in der Kommunikation orientiert, trägt zum Lernen und Wohlbefinden bei. Der Schwerpunkt liegt auf dem Üben und Ausprobieren der einzelnen Schritte anhand konkreter Situationen aus dem Schulalltag.

Modul 3: Schwierige Gespräche
Im schulischen Umfeld lässt sich die GFK auf mehreren Ebenen anwenden, sei es mit Schüler/innen, deren Eltern oder mit Kolleg/innen und Vorgesetzten. Um schwierige Gespräche zu tragfähigen und fairen Vereinbarungen führen zu können, bedarf es einer Erweiterung der Empathiefähigkeit. Im Zentrum stehen der Umgang mit Ärger und Kritik: Wie ist es möglich Urteile und verbale Angriffe nicht mehr persönlich zu nehmen, sondern mit Humor und Gelassenheit zu begegnen? Oft ähneln sich die Ursachen von Missverständnissen, aufbrausenden Emotionen und Sprachlosigkeit. Die Thematisierung der Anliegen hinter unkooperativem Verhalten unter Wahrung der eigenen Ressourcen in einer professionellen Rolle ermöglicht den Aufbau eines tragfähigen Kontaktes. Dies ist die Grundlage für die Optimierung einer entspannteren Arbeitsumgebung in der Schule.

Modul 4 Konfliktmanagement im Schulalltag
Wenn Konflikte zu eskalieren drohen, wird es zur Herausforderung Widerstand in Kooperation umzuwandeln. Es gilt einerseits klare Grenzen zu setzen ohne zu verletzen, andererseits aber auch Grenzen zu wahren, um auf Augenhöhe bleiben zu können. Dazu ist es wichtig, Vereinbarungen gemeinsam zu treffen und Alternativen zu suchen, die ohne Strafe und Belohnung auskommen. Wie gelingt es, Schüler/innen in Entscheidungen einzubinden und mit Situationen umzugehen, wenn Vereinbarungen gebrochen werden? Mit den erlernten Methoden werden Sie auch Schüler/innen befähigen, Konflikte untereinander selbstständig zu lösen und entlasten sich selbst von zeitraubenden Interventionen.

Modul 5: Integration in den Schulalltag
GFK unterstützt die Entwicklung einer Pädagogik, in der Unabhängigkeit und Gegenseitigkeit parallel entwickelt werden. Gleichzeitig ist es nicht immer einfach, die Dynamik in einer vielfältigen Gruppe mit verschiedensten Bedürfnissen und Wünschen in einem stressvollen Alltag zu verwirklichen. Wie kann man klare Grenzen setzen, ohne Schuld zu vermitteln, ohne zu strafen oder zu drohen, wenn das Verhalten nicht im Einklang mit den eigenen Werten ist? Wie kann ich gut für mich selber sorgen? Es braucht viel Übung, ein Schulfach zu unterrichten und gleichzeitig auf eine Kommunikation zu achten, die die sozialen Fähigkeiten der Schüler/innen fördert. Hier wird es noch einmal viel Gelegenheit zum Üben geben.

Fortbildungstage: 20 halbe Tage (gesamt)

Termine:
Modul 1: Dienstag, 16.10.2018, 09.00 Uhr - Mittwoch, 17.10.2018, 17.00 Uhr Modul 2: Montag, 25.02.2019, 09.00 Uhr – Dienstag, 26.02.2019, 17.00 Uhr Modul 3: Mittwoch, 27.03.2019, 09.00 Uhr – Donnerstag, 28.03.2019, 17.00 Uhr Modul 4: Donnerstag, 09.05.2019, 09.00 Uhr – Freitag, 10.05.2019, 17.00 Uhr Modul 5: Dienstag, 04.06.2019, 09.00 Uhr – Mittwoch, 05.06.2019, 17.00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Lehrerinnen und Lehrer aller Schularten
Referenten:

Elke Wilhelm
Bildungswissenschaftlerin/Pädagogin, Mediatorin, beim CNVC zertifizierte und beim Fachverband anerkannte Trainerin der Gewaltfreien Kommunikation (GFK), Moderatorin Systemischer Entscheidungsprozesse und Dynamic Facilitation

Teilnahmebeitrag:590,00 €
inkl. Übernachtung und Verpflegung

181-42-44

Was gibt mir Kraft: Meine Rollen und Funktionen

Beruf als Berufung
Donnerstag, 18.10.2018, 09.30 bis Freitag, 19.10.2018, 17.00
 

Der Lehrberuf erfordert unterschiedliche Kompetenzen: von der Fachexpertin über die Leitung von gruppendynamischen Prozessen hin zum Berater und zur teamfähigen Kollegin. Ein Beruf wird zur Berufung, wo wir uns mit unseren Stärken und Schwächen als „stimmig und am rechten Platz“ erleben.
Wo erleben Sie sich als authentisch und in Ihrer Kraft? Wo sehen Sie selbst Ihre Stärken, und welche Fähigkeiten wollen Sie weiter entwickeln? Was hat Sie damals motiviert, den Lehrberuf zu ergreifen? Was motiviert Sie heute? Welchen Platz/welche Rolle haben Sie im Kollegium? Wo finden Sie Unterstützung für Veränderungs- und Entwicklungsprozesse?
Was brauchen Sie, um Glück und Freude im beruflichen Alltag zu erfahren?

Inhalt:
■ Biographiearbeit: meine Kraftquellen
■ Mein guter Platz im Team/Kollegium
■ Meine Rolle in der Schule und meine unterschiedlichen Funktionen: Wohin geht meine Kraft?
■ Meine Ressourcen und Kompetenzen: nächste Schritte und Ziele entwickeln
■ Wofür ich dankbar bin

Methoden: Impulsvortrag, Einzel- und Kleingruppenarbeit, Strukturaufstellungen, Achtsamkeitsübungen, Bearbeiten von Fallbeispielen

Fortbildungstage: 4 halbe Tage

Termine:
Donnerstag, 18.10.2018, 09:30 Uhr - Freitag, 19.10.2018, 17:00 Uhr
Tagungsort: Kloster Engelthal
Klosterstraße 2, 63674 Altenstadt
Zielgruppe: Lehrerinnen und Lehrer aller Schularten
Referenten:

Dr. Isolde Macho-Wagner
Theologin, dialogisch-systemische Beraterin und Mediatorin

Teilnahmebeitrag:120,00 €
inkl. Übernachtung und Verpflegung
Weitere Informationen: In der Regel werden Arbeitseinheiten bis ca. 21:00 Uhr angeboten
120,00 €

181-43-45

Unterrichtsentwicklung

Eine zentrale Herausforderung für Schulleitungen
Dienstag, 23.10.2018, 09.00 bis Dienstag, 23.10.2018, 17.30
 

Sicherung und Weiterentwicklung der Qualität von Unterricht als Aufgabe im systemischen Kontext „Schule“ steht für Schulleitungen im Spannungsfeld von Selbständigkeit der Lehrkräfte einerseits und der Führungsaufgabe andererseits.

Unabhängig davon, ob Sie bereits Führungskraft sind oder nicht - in diesem Seminar, dessen  praxisorientierte Inputphasen in realitätsnahe Simulations- und Erprobungsphasen münden -, haben Sie die Möglichkeit den indirekten Einfluss von Schulleitung auf Unterrichtsentwicklung sowohl durch Beratung einzelner Lehrkräfte als auch durch Arbeit an systemischen Methoden zu analysieren und zu reflektieren.

Das Design dieser Veranstaltung erlaubt Ihnen zudem eine individuelle Reflexion Ihrer persönlichen Führungshaltung und eine Rückmeldung Ihrer Wirkung als Führungskraft auf andere.

Fortbildungstage: 2 halbe Tage

Termine:
Dienstag, 23.10.2018, 09:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Schulleiterinnen und Schulleiter, Mitglieder der erweiterten Schulleitung, an Führungsaufgaben Interessierte
Referenten:

Hanns-Georg Tischbein
stellv. Schulleiter, Ausbildung von Führungskräften an Schulen

Teilnahmebeitrag:65,00 €
inkl. Verpflegung
65,00 € 3

185-43-01

Die Gottesfrage ins Spiel bringen

Grundkurs Theologisieren mit Schülerinnen und Schülern in 4 Nachmittagsveranstaltungen
Mittwoch, 24.10.2018, 14.00 bis Donnerstag, 31.01.2019, 18.00
 

Die Kinder-und Jugendtheologie hat sich seit einigen Jahren in der Religionspädagogik etabliert und stellt einen viel versprechenden Ansatz dar. Vor dem Hintergrund fehlender religiöser Sozialisation versucht sie, Kinder und Jugendliche für Glaubensfragen aufzuschließen und sie in theologischer Hinsicht sprachfähig zu machen. Dabei bringt sie die Fragen der Kinder und Jugendlichen in ein Gespräch mit christlichen, religiösen und philosophischen Traditionen.
In methodisch klar vorgegebenen Schritten und nach festgelegten Gesprächsregeln setzen sich Schüler/innen mit Grundfragen des Glaubens und Lebens auseinander. Die Lehrkraft setzt dabei die Frageimpulse, gibt gezielte Informationen und stellt Bezüge her, nimmt jedoch ansonsten eine eher moderierende Rolle ein. Gerade auch für den Unterricht in konfessionell gemischten Lerngruppen ist der Ansatz eine Bereicherung.
Wir werden an jedem Veranstaltungsnachmittag das Konzept in der Fortbildungsgruppe praktisch erproben und gemeinsam überlegen, wie eine Umsetzung in den jeweiligen Lerngruppen gelingen kann.

Die Fortbildungsreihe findet statt in Kooperation zwischen dem RPI und dem PZ sowie unter Beteiligung von Studierenden des Fachbereichs Evangelische Theologie der Universität Frankfurt.

Fortbildungstage: 4 halbe Tage

 

Termine:
Mittwoch, 24.10.2018 Mittwoch, 07.11.2018 Mittwoch, 19.12.2018 Mittwoch, 30.01.2018 Beginn: jeweils um 14:00 Uhr Ende: jeweils um 18:00 uhr
Tagungsort: RPI Regionalstelle Frankfurt (Religionspädagogisches Institut)
Rechneigrabenstraße 10, 60311 Frankfurt
Zielgruppe: evangelische und katholische Religionslehrer/innen an Grundschulen, Sek 1 und Berufliche Schulen
Referenten:

Dr. Anke Kaloudis, RPI
Sebastian Lindner, PZ
Prof. Dr. Hartmut Rupp, Universität Heidelberg

Teilnahmebeitrag:20,00 €
inkl. Verpflegung
20,00 €

181-44-47

Qualität und Evaluation

Selbstevaluation und Feedbackkultur
Montag, 29.10.2018, 09.00 bis Dienstag, 30.10.2018, 17.00
 

Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung insbesondere von Unterricht sind heute primäre Führungsaufgaben und zugleich große Herausforderungen in der praktischen Umsetzung. Dieses Seminarangebot klärt zentrale Fragen des Qualitätsmanagements und führt in handhabbare Strategien der Qualitätsentwicklung ein und erprobt in praxisnahen Übungen Formen und Methoden des Feedbacks und der Evaluation. Mithilfe von konkreten Fallbeispielen werden in kleinen Gruppen Evaluationsdesigns und Instrumente entwickelt sowie der Aufbau einer Feedbackkultur konkretisiert.

Fortbildungstage: 4 halbe Tage

Termine:
Montag, 29.10.2018, 09:00 Uhr - Dienstag, 30.10.2018, 17:00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Schulleiterinnen und Schulleiter, Schulleitungsteams, an Führungsaufgaben interessierte Lehrerinnen und Lehrer
Referenten:

Prof. Dr. Claus Buhren
Inhaber des Lehrstuhls für Schulentwicklung an der Deutschen Sporthochschule Köln, wissenschaftlicher Leiter der „Deutschen Akademie für Pädagogische Führungskräfte“ 

Teilnahmebeitrag:130,00 €
inkl. Übernachtung und Verpflegung

181-44-49

Christlich-sprituelle Identität entwickeln - offen, original, originell

Dienstag, 30.10.2018, 09.00 bis Mittwoch, 31.10.2018, 17.00
 

Mit kirchlicher Identität zu leben wird zunehmend schwieriger. „Was glaube ich wirklich? Wie passt mein Glauben zu den Lehren der Kirche?“ Das sind Fragen, die im kollegialen Meinungsaustausch meist eher schroff beantwortet werden. Die damit verbundenen Gefühle werden zwar berührt, kommen aber weitestgehend zu kurz. Das Leben zwischen Dogma und Realität, zwischen Vertrauen und Glauben ist so vielschichtig, dass es ein hohes Maß an Achtsamkeit für sich selbst und die anderen braucht, damit es zur Entfaltung von gläubigem Dasein kommen kann.
Der hier angebotene Kurs möchte Pädagoginnen und Pädagogen zusammenführen, in deren Arbeit mit Kindern und Jugendlichen der Glaube an Gott und das Vertrauen auf religiöse Werte direkt oder indirekt, vorder- oder hintergründig eine Rolle spielen. Hier soll sich ein einfacher und unmittelbarer Weg eröffnen, aufmerksam zu werden für das persönliche Glauben. Ein Weg, auf dem versucht wird, das Wesen der eigenen spirituellen Identität zu entdecken, zu erhellen, zu entwickeln und im Austausch mit anderen auszubalancieren.

Fortbildungstage: 4 halbe Tage

 

Termine:
Dienstag, 30.10.2018, 09:00 Uhr - Mittwoch, 31.10.2018, 17:00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Lehrerinnen und Lehrer aller Schularten
Referenten:

Helmut Laukötter
Religionslehrer an einer Berufsschule, Theologe, Logotherapeut DGLE und Gestaltpädagoge

Teilnahmebeitrag:130,00 €
inkl. Übernachtung und Verpflegung
Weitere Informationen: Der Teilnahmebeitrag versteht sich inkl. Übernachtung und Verpflegung. In der Regel werden Arbeitseinheiten bis ca. 21:00 Uhr angeboten
130,00 €
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