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21-44-02

Veränderungsprozesse in Schulen erfolgreich gestalten

Dienstag, 02.11.2021, 09.00 bis Mittwoch, 03.11.2021, 17.00
 

Die Schulen in unserem Lande sind mit einer Vielzahl von Anforderungen konfrontiert. Die Aufgaben der Digitalisierung, die Bewältigung der wechselnden Anforderunge der Corona-Krise durchziehen sämtliche Beriche der schulischen Arbeit. Und dazu Aufgaben wie die Gründung neuer Schulen oder Fusion bestehender Systeme, die Umsetzung der Inklusionimmer geht es um neue Orientierungen des Kollegiums und vor allem professionelles Handeln der Führungsverantwortlichen. Sie haben die Aufgabe, die Umgestaltungsprozesse oder Reformprojekte zu initiieren und zu gestalten.
Solche Prozesse erzeugen Widerstände und Konflikte. Im Seminar geht es um den konstruktiven Umgang mit ihnen, darum, die verdeckten Chancen zu erkennen und zu nutzen. Außerdem werden empirische Ansätze zum besseren Verständnis der Veränderungsprozesse, z.B. das „Transitionsmodell“
nach William Bridges und Strategien für erfolgreiches Change-Management vorgestellt und in Kleingruppen praktisch umgesetzt.

Schwerpunkte:

  • Wie gehen wir professionell mit Veränderungen um?
  • Modelle des Wandels – Veränderungsprozesse besser verstehen
  • Erfolgsfaktoren in Veränderungsprozessen
  • Umgang mit Widerständen
  • Gemeinsame Ziele entwickeln, Potentiale entdecken, unterstützende Strukturen erkennen und nutzen
  •  

    Fortbildungstage: 4 halbe Tage

    Teilnehmeranzahl: mind. 12/max. 16 Personen

    Termine:
    Dienstag, 02.11.2021, 09.00 Uhr - Mittwoch, 03.11.2021 17.00 Uhr
    Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
    65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
    Zielgruppe: Schulleitungsmitglieder und mit Führungskraftaufgaben beauftragte Lehrerinnen und Lehrer aller Schulformen
    Referenten:

    Annegret Schulte
    Schuldirektorin a.D., Schulamtsdirektorin, Schulentwickslungsberatin und Begleitung von Schulen in Schulentwicklungsprozessen, Schwerpunkt Schulleiterfortbildung

    Kursmanagement: Marina Schwedmann
    marina.schwedmann@pz-hessen.de
    Teilnahmebeitrag:140,00 €
    inkl. Verpflegung und Übernachtung
    140,00 € 3

    21-44-03

    Arbeit mit Steuergruppen

    Donnerstag, 04.11.2021, 09.00 bis Donnerstag, 04.11.2021, 17.00
     

    Qualitätsmanagement, Zielklärung, Schulprogrammarbeit, Evaluation oder Projektplanung: All dies sind mögliche Aufgaben und Themenfelder, die Steuergruppen in der Schul- und Unterrichtsentwicklungsarbeit übernehmen. Das Know-how für die Arbeit in und mit Steuergruppen müssen sich die
    Mitglieder oft selbst aneignen. Dies stellt nicht nur manchmal eine Überforderung dar, es kann auch dazu führen, dass Steuergruppen – oder wie immer sie letztlich heißen – erst gar nicht eingerichtet werden. Dieses Seminar nimmt die Arbeit von Steuergruppen sowie deren Initiierung und Entwicklung
    genauer in den Blick. In Übungen wird erkundet, was eine gute Steuergruppe ausmacht, welche Aufgaben sie übernehmen sollte und welche nicht.

    Handwerkszeug für die Einrichtung, aber auch für die Evaluation von Steuergruppenarbeit wird vermittelt. Das Seminar richtet sich sowohl an Schulen, die eine Steuergruppe neu etablieren, als auch an Steuergruppen, die ihre Arbeit reflektieren und weiter professionalisieren wollen.

     

    Fortbildungstage: 2 halbe Tage

    Teilnehmerzahl: mind. 12/max. 20 Personen

    Termine:
    Donnerstag, 04.11.2021, 09.00 - 17.00 Uhr
    Tagungsort: Priesterseminar Limburg
    65549 Limburg an der Lahn,
    Zielgruppe: Schulleitungen, Mitglieder von Steuergruppen aller Schulformen
    Referenten:

    Prof. Dr. Claus Buhren
    Leitung des Netzwerks Schulentwicklung und der Gesellschaft für wissenschaftliche Beratung und Evaluation

    Kursmanagement: Marina Schwedmann
    marina.schwedmann@pz-hessen.de
    Teilnahmebeitrag:65,00 €
    inkl. Verpflegung

    21-46-01

    Feedbackkultur in der Schule aufbauen

    Montag, 15.11.2021, 09.00 bis Dienstag, 16.11.2021, 17.00
     

    Als Kernmerkmal des Qualitätsmanagements hat Feedback eine lange Tradition. Die nachhaltigen Wirkungen von Feedback in Schule und Unterricht wurden nicht zuletzt durch die Hattie-Studie bestätigt. Denn als Qualitätsmerkmal von Schule hat Feedback eine der höchsten positiven Wirkeffekte auf die Unterrichtsleistungen von Schüler*innen. In diesem Seminar sollen die unterschiedlichen Möglichkeiten des Aufbaus einer Feedbackkultur in der Schule erarbeitet und vor allem die Funktion und die Verantwortung der Schulleitung in diesem Prozess geklärt werden. Das Seminar wird auf die verschiedenen Ebenen von Feedback eingehen: Schüler*innen-Lehrer*innen-Feedback, Kollegiales Feedback und Schulleitungsfeedback. Dabei wechseln sich Informationsphasen und konkrete Arbeit an Praxisbeispielen ab.

    Aktuelle Literatur zum Thema: Buhren, Claus G. (Hg): Handbuch Feedback in der Schule. Beltz Verlag Weinheim 2015. Buhren, Claus G.: Feedback auf den Punkt gebracht.
    Debus Verlag Frankfurt 2019

     

    Fortbildungstage: 4 halbe Tage

    Teilnehmerzahl: mind. 12/max. 20 Personen

    Termine:
    Montag, 15.11.2021, 09.00 Uhr - Dienstag, 16.11.2021, 17.00 Uhr
    Tagungsort: Priesterseminar Limburg
    65549 Limburg an der Lahn,
    Zielgruppe: Schulleitungen, Mitglieder der erweiterten Schulleitung, Mitglieder von Steuergruppen, an Führungsaufgaben Interessierte aller Schulformen
    Referenten:

    Prof. Dr. Claus Buhren
    Inhaber des Lehrstuhs für Schulentwicklung an der Deutschen Sporthochschule Köln

    Kursmanagement: Marina Schwedmann
    marina.schwedmann@pz-hessen.de
    Teilnahmebeitrag:140,00 €
    inkl. Verpflegung und Übernachtung
    140,00 € 4

    21-46-02

    Lernen im Dialog im RPI Kassel

    Fortbildung in 4 Modulen
    Mittwoch, 17.11.2021, 15.00 bis Donnerstag, 03.03.2022, 18.00
     

    Seit einigen Jahren gibt es bekenntnisorientierten islamischen Religionsunterricht (Ahmadiyya MuslimJamaat) und seit dem Schuljahr 2019/2020 Islamunterricht als Schulversuch in Hessen. Die Fächergruppe Religion und Ethik hat damit ihr Gesicht verändert. Ev., kath. und musl.Religionslehrkräfte sowie Lehrkräfte im Fach Ethik und im Fach Islamunterricht als Schulversuchkommen mit Kindern über Fragen nach Gott, Glauben und Werte ins Gespräch. Viele unterschiedlichePerspektiven treffen in einer Schule zusammen und bereichern sich. Was tröstet und Mut im Lebenmacht, kann ganz unterschiedlich beantwortet werden. Und die Frage danach, wer die Welterschaffen hat, wird erst dann interessant, wenn unterschiedliche Antworten miteinander ins Gespräch gebracht und diskutiert werden. Anhand von grundlegenden religiösen Themen, die auchfür den Ethikunterricht und für den Islamunterricht als Schulversuch relevant sind, gehen wirinhaltlich-fachlichen und didaktisch-methodischen Fragen nach.

    Modul 1: Jesus und Mohammed

    Modul 2: Kirche und Moschee

    Modul 3: Bibel und Koran

    Modul 4: Feste und Feiern im Jahreslaufs

     

    Die Veranstaltung findet statt in Kooperation zwischen dem Hessischen Kultusministerium, dem Pädagogischen Zentrum Naurod und dem Religionspädagogischen Institut der EKKW und EKHN

    Anmeldung über: kassel@rpi-ekkw-ekhn.de  

    Anmeldeschluss: 12.11.2021

    LA-Veranstaltungsnummer: 0209967302

    Flyer/ PDF

     

    Fortbildungstage: 4 halbe Tage

    Termine:
    Modul 1: Mittwoch, 17.11.2021, 15.00 - 18.00 Uhr Modul 2: Mittwoch, 15.12.2021, 15.00 - 18.00 Uhr Modul 3: Donnerstag, 27.01.2022, 15.00 - 18.00 Uhr Modul 4: Donnerstag, 03.03.2022, 15.00 - 18.00 Uhr
    Tagungsort: RPI der EKKW und EKHN, Regionalstelle Kassel
    Heinrich-Wimmer-Str. 4, 34131 Kassel,
    Zielgruppe: Lehrkräfte für Religion (evangelisch/katholisch) und Ethik an Grundschulen, Sek I und Beruflichen Schulen
    Referenten:

    Dr. Anke Kaloudis
    RPI Frankfurt

    Anke Trömper
    RPI Kassel

    Serdar Özsoy
    Studienseminar Gießen

    Teilnahmebeitrag:Frei

    21-47-02

    Führungskraft im Mittleren Management

    Qualifizierung in 4 Modulen, Blended Learning-Format
    Montag, 22.11.2021, 09.00 bis Dienstag, 17.05.2022, 17.00
     

    Die Leitungen der Fachbereich-, Jahrgangteams und der Bildungsgangteams als Vertreter des Mittleren Managements in größeren Schulsystemen wurden in der Vergangenheit in ihrer Bedeutung als „Transmissionsriemen“ für eine systemische Schul- und Unterrichtsentwicklung zu wenig berücksichtigt.
    Als Mitglieder des „mittleren Managements" stehen sie in Rolle und Funktion zwischen den Kollegen*innen und der Schulleitung. Sie koordinieren und leiten ihren Verantwortungsbereich, unterstützen und beraten Lehrpersonen, leiten Sitzungen, initiieren und managen Projekte.

    Die vorliegende Qualifizierungsreihe bietet Ihnen einen praxisnahen und individuellen Rahmen für Ihre persönliche und professionelle Weiterentwicklung. Die Qualifizierung ist als Prozess angelegt, in dem Sie Ihre spezifischen Fragen aus der Schule einbringen und Möglichkeiten des Transfers in Ihre Arbeit entwickeln. Es findet ein permanenter Wechsel zwischen Erfassen der Vorerfahrungen, Input, Diskussion, Transfer in das eigene Arbeitsfeld und Reflexion über die Ergebnisse und Erfahrungen statt.

    Für eine vertiefende Auseinandersetzung mit relevanten Themen und intensiveren Austausch finden zwischen den Präsenzveranstaltungen in Absprache mit den Teilnehmenden Online-Arbeitstreffen statt.

     

    Modul 1: Von der Lehrperson zum Mitglied des Mittleren Managements – Leitungsaufgaben und Führungsrolle authentisch und sicher ausüben
    Rollenwechsel gelingt nicht auf Knopfdruck, sondern durch die Auseinandersetzungen mit den eigenen Erwartungen und den Erwartungen die an die Leitungsperson herangetragen werden. Das Ausfüllen der eigenen Rollen führt zu der Frage nach den eigenen Werten und Haltungen. Selbstreflexion und Lernbereitschaft sind unabdingbare Voraussetzungen für authentisch gelebte Rollen.

    • Rollen und Rollenerwartungen an Leitungspersonen im Mittleren Management
    • Transmissionsriemen oder Knautschzone – eigener Umgang mit Rollenerwartungen und -konflikten
    • Führen ohne Vorgesetztenfunktion – Führungsverhalten abhängig von Situation und Person 
    • Einordung der Leitungsaufgaben in die Schul- und Unterrichtsentwicklung
    • Führungsverantwortung des Mittleren Management in Veränderungsprozessen

     

    Modul 2: Wirksame Kommunikation in der Leitungsfunktion – erfolgreich Gespräche führen
    „Ich kann alles sagen – es hat nur Wirkungen!“. Die Teilnehmer* innen üben sich in einer professionellen Kommunikation als Führungsperson und gewinnen Sicherheit im Führen von Beratungs-, Kritik- und Konfliktgesprächen. Nach einer kurzen Verständigung über Grundlagen wirksamer und erfolgreicher
    Kommunikation werden folgende Aspekte besonders herausgearbeitet:

    • Gelingensbedingungen für wirksame Kommunikationsprozesse
    • Innere Klärung als Voraussetzung für Klarheit in der Kommunikation
    • Sicherheit im Führen von Beratungs- und Kritikgesprächen
    • Effektive Gestaltung von Konferenzen und Teambesprechungen

     

    Modul 3: Teams führen – Teamarbeit entwickeln 

    Together Everyone Achieves More“ oder „Toll Ein Anderer Macht´s!“
    Teams leiten und führen ist kein Selbstläufer, die Potentiale des Einzelnen erkennen und für das Team nutzen, zielorientiert zu arbeiten und nicht nur die Ergebnisse überprüfen, sondern auch das Miteinander. All dies und noch viel mehr sind die Herausforderungen.

    • Was brauchen Teams? – Rollen im Team erkennen und konstruktiv nutzen
    • Teamarbeit als Leitungs- und Organisationsprinzip meiner Schule
    • Teamziele definieren und verbindliche Vereinbarungen treffen – Arbeit in Projekten
    • „Worauf legen wir Wert in unserer Teamarbeit – Wie gehen wir mit Unverbindlichkeit um?“ Methoden zur Initiierung von Entwicklungs- und Reflexionsphasen
    • Management in der Teamleitung – Management für mich selbst

     

    Modul 4: Konstruktiver Umgang mit Konflikten/Widerständen im Team – eine Führungsaufgabe
    Konflikte und Widerstand werden häufig als lästig und störend empfunden. Doch sie sind normal, wenn Menschen miteinander zu tun haben. Sie transportieren häufig verschlüsselte Botschaften und haben als „Frühwarnsystem“ die wichtige Funktion für die Leitungspersonen, in Veränderungsprozessen, die betroffenen Kolleg*innen zu Beteiligten zu machen. Die Herausforderung besteht darin, diese Konflikte und Widerstände
    konstruktiv zu bearbeiten und sie für Entwicklungsprozesse zu nutzen. Die inhaltlichen Schwerpunkte sind:

    • Widerstand als notwendiges Element in Veränderungsprozessen
    • Mehr Sicherheit im Führen von Konfliktgesprächen
    • Kollegiale Fallberatung in individuellen Beratungs- und Konfliktsituationen
    • Strategien im konstruktiven Umgang mit Konflikten und Widerständen in Veränderungsprozessen

     

    Fortbildungstage: 18 halbe Tage (gesamt)

    Teilnehmerzahl: mind. 14/max. 20 Personen 

    Termine:
    Modul 1: Montag, 22.11.2021, 09.00 Uhr - Dienstag, 23.11.2021, 17.00 Uhr Modul 2: Mittwoch, 09.02.2022, 09.00 Uhr - Donnerstag, 10.02.2022, 17.00 Uhr Modul 3: Montag, 28.03.2022, 17.00 Uhr - Dienstag, 29.03.2022, 17.00 Uhr Modul 4: Montag, 16.05.2022, 17.00 Uhr - Dienstag, 17.05.2022, 17.00 Uhr
    Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
    65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
    Zielgruppe: Führungskräfte im Mittleren Management aller Schulformen, an Führungsaufgaben Interessierte
    Referenten:

    Ernst Jünke
    Trainer in der Schulleitungsqualifizierung des Niedersächsischen Kultusministeriums. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Systematische Qualitätsentwicklungsprozesse in Schulen mit den Arbeitsfeldern Führung, Change Management, datenbasierte Unterrichtsentwicklung, Personal- u. Organisationsentwicklung sowie die Arbeit mit Masterplänen.

    Kursmanagement: Marina Schwedmann
    marina.schwedmann@pz-hessen.de
    Teilnahmebeitrag:650,00 €
    inkl. Verpflegung und Übernachtung (ausgenommen Online-Einheiten)
    Weitere Informationen: Wilhelm-Kempf-Haus: Modul 1, 2 und 4 Priesterseminar Limburg: Modul 3 > Terminverschiebung: Start NEU im November 2021 <

    21-47-06

    Lernen im Dialog im RPI Frankfurt

    Fortbildung in 6 Modulen für Lehrkräfte der Fächergruppe Religion und Ethik
    Mittwoch, 24.11.2021, 14.00 bis Montag, 09.05.2022, 18.00
     

    Seit einigen Jahren wird das Fach Islam in Hessen in der Schule unterrichtet. Die Fächergruppe Religion und Ethik hat damit ihr Gesicht verändert. Evangelische, katholische und muslimische Religionslehrkräfte sowie Lehrkräfte im Fach Ethik kommen mit Kindern über Fragen nach Gott, Glauben und Werte ins Gespräch.
    Neben den Herausforderungen für jede einzelne Schule wird deutlich, welcher Gewinn damit verbunden ist: Viele unterschiedliche Perspektiven treffen in einer Schule zusammen und bereichern sich. Was einen tröstet und einem Mut im Leben macht, kann ganz unterschiedlich beantwortet werden. Und die Frage danach, wer die Welt erschaffen hat, wird erst dann interessant, wenn unterschiedliche Antworten miteinander ins Gespräch gebracht und diskutiert werden. Lernen im Gespräch oder im Dialog ist immer ein Gewinn!
    Wir wollen mit unserer Fortbildungsreihe »Lernen im Dialog« daran anknüpfen und Sie als Team der Fächergruppe Religion/Ethik (gegebenenfalls auch einzeln) einladen.

    Modul 1: Jesus und Muhammad
    Dieses Modul ist als Auftaktveranstaltung verbindlich

    Modul 2: Bibel und Koran

    Modul 3: Feste und Feiern im Jahreslauf (Pessach)

    Modul 4: Kirche und Moschee

    Modul 5: Feste und Feiern im Lebenslauf

    Modul 6: Best-Practice-Beispiele und Abschluss
    Dieses Modul ist als Abschlussveranstaltung verbindlich

    Voraussetzung für das abschließende Zertifikat ist die Teilnahme an mindestens 5 Modulen.

     

    Die Veranstaltung findet statt in Kooperation zwischen dem Hessischen Kultusministerium, dem Pädagogischen Zentrum Naurod und dem Religionspädagogischen Institut der EKKW und EKHN.

    Anmeldung über: frankfurt@rpi-ekkw-ekhn.de 

    Anmeldeschluss: 16.11.2021

    Flyer/ PDF 

     

    Fortbildungstage: 6 halbe Tage

    Termine:
    Modul 1: Mittwoch, 24.11.2021, 14.00 - 18.00 Uhr Modul 2: Montag, 06.12.2021, 14.00 - 18.00 Uhr Modul 3: Mittwoch, 12.01.2022, 14.00 - 18.00 Uhr Modul 4: Montag, 07.02.2022, 14.00 - 18.00 Uhr Modul 5: Montag, 14.03.2022, 14.00 - 18.00 Uhr Modul 6: Montag, 09.05.2022, 14.00 - 18.00 Uhr
    Tagungsort: RPI Regionalstelle Frankfurt (Religionspädagogisches Institut)
    Rechneigrabenstraße 10, 60311 Frankfurt
    Zielgruppe: Lehrkräfte Grundschulen, Sek I und Interreligiöses Lernen
    Referenten:

    Dr. Anke Kaloudis
    RPI Frankfurt

    Serdar Özsoy
    Studienseminar Gießen

    Teilnahmebeitrag:Frei
    Weitere Informationen: Die Fortbildungsreihe ist als analoge Präsenzveranstaltung im religionspädagogischen Institut in Frankfurt geplant, kann aber ggfs. auch digital durchgeführt werden.

    21-48-05

    Neu in der Schule – Unterstützung für Berufseinsteiger*innen

    Gut gestartet – anders als erwartet?!
    Donnerstag, 02.12.2021, 09.00 bis Freitag, 03.12.2021, 17.00
     

    Wer in der Schule tätig ist, sieht sich einer Vielzahl von Anforderungen und Erwartungen gegenüber. Alles scheint immer gleich wichtig zu sein. Gerade in den Anfangsjahren sind davon betroffen und kommen durch die vielfältigen Anforderungen an ihre Grenzen. Irgendwann hört man den Satz: "Das habe ich mir aber anders vorgestellt." Eigene Vorstellungen und Erwartungen kollidieren mit der Realität. Im Seminar soll es weniger um Theorien gehen, sondern um erlebte Praxis.
    Der Seminarleiter zeigt unterschiedliche Handlungsfelder und Problemsituationen auf und gibt Möglichkeiten zum gemeinsamen Austausch über strukturiertes Arbeiten, transparenten Unterricht, Umgang mit Belastungen, gerechte Notengebung und respektvolles Miteinander. Anregungen, wie man seinen Berufsalltag effektiv, auch mit digitalen Helfern, gestalten kann, runden das Ganze ab. 

    Methoden:

  • Impulsvortrag/Kurzreferat
  • Selbstreflexion und Austausch
  • Lösungsansätze aus der Praxis
  •  

    Fortbildungstage: 4 halbe Tage

    Teilnehmerzahl: mind. 12/max. 16 Personen

    Termine:
    Donnerstag, 02.12.2021, 09.00 Uhr - Freitag, 03.12.2021, 17.00 Uhr
    Tagungsort: Priesterseminar Limburg
    65549 Limburg an der Lahn,
    Zielgruppe: Lehrkräfte in den ersten Berufsjahren Sek I und II
    Referenten:

    Werner Enders
    Studiendirektor i. R., Dipl.-Theologe Der Referent war Mentor und als Mitglied der Schulleitung auch verantwortlich für die Einarbeitung neuer Lehr- und Aushilfskräfte

    Kursmanagement: Daniela Weck
    daniela.weck@pz-hessen.de
    Teilnahmebeitrag:140,00 €
    inkl. Verpflegung und Übernachtung
    140,00 € 15

    21-49-04

    Ganztag als Entwicklungschance

    Mittwoch, 08.12.2021, 09.00 bis Donnerstag, 09.12.2021, 17.00
     

    Die Vorteile von Ganztagsschulen liegen auf der Hand: erweitertes Bildungsangebot, größere Forder- und Fördermöglichkeiten, Hausaufgabenbetreuung, Mittagsverpflegung, sinnvolle Freizeitgestaltung, soziales Lernen, Entlastung von Eltern bei der Kinderbetreuung am Nachmittag.
    Mit einem Anteil von knapp 75 Prozent stellen Ganztagsschulen längst die Mehrheit in der Bildungslandschaft Hessens dar. Sie vor allem qualitativ weiterzuentwickeln ist der politische Wille der aktuellen Landesregierung.
    In diesem Seminar wird der Frage nachgegangen, welche Chancen die Befassung mit dem Thema Ganztagsschule für einen erweiterten Blick auf die gesamte Qualität einer Schule bietet. Den Teilnehmenden werden individuelle Wege aufgezeigt, wie auf methodische Weise ein organisches und bedarfsgerechtes Ganztagsangebot in den teilnehmenden Schulen (weiter-)entwickelt werden kann, welche Schritte des Projektmanagements benötigt werden und welche Personalstruktur dazu unverzichtbar ist.

     

    Forbildungstage: 4 halbe Tage

    Teilnehmerzahl: mind. 12/max. 16 Personen

    Termine:
    Mittwoch, 08.12.2021, 9.00 Uhr bis Donnerstag, 09.12.2021, 17.00 Uhr
    Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
    65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
    Zielgruppe: Führungskräfte, Mitglieder von Steuergruppen aller Schulformen - Tandems werden bevorzugt
    Referenten:

    Uwe Ries
    Leitender Gesamtschuldirektor und Prozessbegleiter a.D.

    Kursmanagement: Daniela Weck
    daniela.weck@pz-hessen.de
    Teilnahmebeitrag:140,00 €
    inkl. Verpflegung und Übernachtung
    140,00 € 5

    21-49-05

    Feedbackkultur in der Schule entwickeln

    Schulleitungsfeedback einholen und nutzen - Angebot im Blended Learning-Format
    Donnerstag, 09.12.2021, 09.00 bis Mittwoch, 26.01.2022, 18.00
     

    Konstruktives und systematisches Feedback gehört zu den elementaren Bestandteilen des schulischen Qualitätsmanagements. An vielen Schulen werden Feedbackverfahren wie Schülerfeedback und kollegiale Hospitation praktiziert. Führungsfeedback ist eine Möglichkeit, die positiven Wirkungen des Feedbacks am eigenen Beispiel vorzuleben und den Aufbau einer Feedbackkultur an der Schule nachhaltig zu unterstützen. Empirische Untersuchungen bestätigen, dass das Einholen von Feedback ein wesentlicher Faktor zur Steigerung der Führungseffektivität ist. Der Feedbacknehmer erhält eine strukturierte Rückmeldung zur eigenen Leistung, der Vergleich von Selbst- und Fremdwahrnehmung deckt blinde Flecken auf, durch die offene Kommunikation werden das Vertrauen gestärkt und das Klima an der Schule deutlich verbessert. Eine wichtige Bedingung ist der Abschluss mit der Vereinbarung von Maßnahmen.

    Schwerpunkte:

  • Zielsetzung und Funktion von Feedback sowie Merkmale und Nutzen einer guten Feedbackkultur
  • Klärung der Ziele und Chancen, Verfahren und Methoden des Führungsfeedbacks
  • Erarbeitung von Instrumenten zum Führungsfeedback und über deren Einsatz an der eigenen Schule entscheiden
  • Planung des Ablaufs des Führungsfeedbacks und Planung der Rückmeldung an die Feedbackgebenden
  • Aus den Rückmeldungen Ansätze für Veränderungen auswählen
  •  

    Fortbildungstage: 3 halbe Tage (gesamt)

    Teilnehmerzahl: mind. 12/max. 16 Personen

    Termine:
    Präsenztermin: Donnerstag, 09.12.2021, 09.00 - 17.00 Uhr Onlinetermin: Mittwoch, 26.01.2022, 15.00 - 18.00 Uhr
    Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
    65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
    Referenten:

    Annegret Schulte
    Schuldirektorin a.D., Schulamtsdirektorin, Schulentwicklungsberaterin und Begleitung von Schulen in Schulentwicklungsprozessen, Schwerpunkt Schulleiterfortbildung

    Kursmanagement: Marina Schwedmann
    marina.schwedmann@pz-hessen.de
    Teilnahmebeitrag:100,00 €
    inkl. Verpflegung (ausgenommen Online-Einheit)
    100,00 € 17

    22-04-00

    Religionssensibles Coaching in der Schule

    Fortbildung für Lehrkräfte zur Förderung der Beratungskompetenz im Kontext gesellschaftlicher und religiöser Vielfalt
    Montag, 24.01.2022, 14.00 bis Mittwoch, 25.05.2022, 18.00
     

    Wo Menschen unterschiedlicher gesellschaftlicher bzw. religiöser Prägung zusammenkommen, entstehen naturgemäß Fragen, manchmal auch Missverständnisse und Gegensätze. Auch in der Schule ist das so. Manche Probleme sind real - andere eher „künstlich“ erzeugt. Manchmal ist es nicht einfach, hinter der Aufgeregtheit die eigentlichen Anliegen herauszuhören. Ob es um die Teilnahme an bestimmten schulischen Veranstaltungen geht, um das Essen in der Mensa oder um die Frage des Umgangs mit religiösen Feiertagen: Lehrkräfte müssen einerseits die Anforderungen des Systems Schule vertreten. Andererseits wollen sie die Schüler*innen in ihrer Individualität wahrnehmen und dafür sorgen, dass niemand benachteiligt wird. Schließlich soll die Schule ein Ort der gelebten Toleranz, der Chancengleichheit und des friedlichen Miteinanders sein.

    Diese Fortbildungsreihe will Lehrkräfte befähigen, Schüler*innen, Eltern, sowie Kolleg*innen in religiös konnotierten Fragen des Zusammenlebens zu beraten. Es geht nicht darum, für jedes Thema sofort eine passende Lösung parat zu haben. Das Ziel ist vielmehr die Entwicklung der eigenen Sensibilität und einer empathischen Gesprächshaltung. Denn: Viele Probleme lassen sich dadurch bearbeiten, dass die Anliegen der Beteiligten ernst genommen werden.

    Wir bieten Ihnen:
    • Kompakte Basisinformationen (v.a. zum Verständnis muslimisch geprägter Kontexte)
    • Übung in religionssensibler Kommunikation
    • Arbeit an Fallbeispielen aus dem Schulalltag
    • Raum zum Entwickeln von Projekten für die eigene Schule
    • Anregungen zum Aufbau unterstützender Netzwerke.

    Modul 1: »Diversity« - Was wir erleben und wie wir damit umgehen

    Modul 2: Arbeit an Fallbeispielen (Lehrer*innen - Schüler*innen), Klärung der eigenen Rolle

    Modul 3: Arbeit an Fallbeispielen (Lehrer*innen - Eltern), Klärung der eigenen Rolle

    Modul 4: Wo finde ich Unterstützung? - Lokale und regionale Netzwerkbildung

    Modul 5: Entwickeln von Projekten für die eigene Schule

     

    Die Veranstaltung findet statt in Kooperation zwischen dem Hessischen Kultusministerium, dem Pädagogischen Zentrum Naurod und dem Religionspädagogischen Institut der EKKW und EKHN.

    Anmeldung: frankfurt@rpi-ekkw-ekhn.de

    LA-Veranstaltungsnummer: 0200100502

     

    Fortbildungstage: 5 halbe Tage

    Termine:
    Modul 1: Montag, 24.01.2022, 14.00 - 18.00 Uhr Modul 2: Mittwoch, 16.02.2022, 14.00 - 18.00 Uhr Modul 3: Mittwoch, 23.03.2022, 14.00 - 18.00 Uhr Modul 4: Mittwoch, 04.05.2022, 14.00 - 18.00 Uhr Modul 5: Mittwoch, 25.05.2022, 14.00 - 18.00 Uhr
    Tagungsort: RPI Regionalstelle Frankfurt (Religionspädagogisches Institut)
    Rechneigrabenstraße 10, 60311 Frankfurt
    Zielgruppe: Alle Interessierten, Interreligiöses Lernen
    Referenten:

    Dr. Anke Kaloudis
    RPI Frankfurt

    Issam Hamrouni
    IGS West, Frankfurt

    Tahir Belabidia
    IGS West, Frankfurt

    Asiye Balikçi-Schmidt
    Referentin

    N.N.
    PZ

    Teilnahmebeitrag:Frei
    Weitere Informationen: Diese Veranstaltung ist als analoge Präsenzveranstaltung im Religionspädagogischen Institut in Frankfurt geplant, kann aber ggfs. digital durchgeführt werden.