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201-05-01

Stimmige und Wertschätzende Kommunikation

Fortbildung in 2 Modulen
Montag, 27.01.2020, 09.00 bis Freitag, 20.03.2020, 17.00
 

Modul 1: Grundlagen
Kommunikation und Stimme gehören zusammen. In schwierigen Situationen verschlägt es mir die Stimme, oder meine Stimme ist klar und kraftvoll, wenn es mir gut geht. In diesem Kurs geht es um gelingende Kommunikation im Berufsalltag:
• Ihre eigene Sprechstimme mit Körper,- Atem-, und Klangübungen neu entdecken
• den ganzen Körper mit seinen wichtigen Resonanzräumen beim Sprechen mit einbeziehen. Dies ermöglicht Ihnen, die persönliche Stimme beim Reden (vor Gruppen) sicherer und schonender einzusetzen und dadurch mehr Selbstbewusstsein zu gewinnen.
• anhand von Praxisbeispielen (schwierige) Kommunikationssituationen beleuchten und neue Wege konstruktiver Kommunikation finden
• Einführung in den 4-Schritte-Prozess der Gewaltfreien Kommunikation.

Modul 2: Aufbau
Körper-, Atem- und Klangübungen aus der Stimmarbeit werden vertieft und ausgebaut.
Der 4-Schritte-Prozess der Gewaltfreien Kommunikation wird vertieft und bereits gemachte Erfahrungen aus der Praxis mit einbezogen. Es erfolgt eine Differenzierung, z.B. in den Bereichen Bedürfnisse und Strategien. Der Umgang mit Ärger und Wut in der Gewaltfreien Kommunikation ist ein weiterer Aspekt des Aufbauseminars. Das Arbeiten an Fällen aus der Praxis ermöglicht eine intensivere Auseinandersetzung mit der Haltung der Gewaltfreien Kommunikation.

Fortbildungstage: 8 halbe Tage

Termine:
Modul 1: Montag, 27.01.2020, 09:00 Uhr – Dienstag, 28.01.2020, 17:00 Uhr Modul 2: Donnerstag, 19.03.2020, 09:00 Uhr - Freitag, 20.03.2020, 17:00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Lehrkräfte aller Schulformen
Referenten:

Kathleen Fritz
Diplom-Sozialpädagogin, Coach (FH), Fortbildung in Prozess- und Embodimentfokussierter Psychologie (PEP) nach Dr. Michael Bohne, Natural Voice Trainerin und Musikerin

Teilnahmebeitrag:280,00 €
inkl. Verpflegung und Übernachtung
280,00 € 1

205-05-01

Fachtag Antiziganismus

Herausforderung für Schule und Gemeinde
Donnerstag, 30.01.2020, 09.30 bis Donnerstag, 30.01.2020, 16.30
 

Angehörige der Minderheit Sinti und Roma leben bereits
seit über 600 Jahren im deutschsprachigen Raum.
Unter der diskriminierenden Fremdbezeichnung „Zigeuner“
sind sie über viele Jahrhunderte an den Rand
der Gesellschaft gedrängt und verfolgt worden, bis hin
zum Völkermord an ca. 500 000 Menschen im Nationalsozialismus.
Auch nach dem Ende des zweiten
Weltkriegs endete die Ausgrenzung nicht.
Heute sind Sinti und Roma in der Bundesrepublik eine
anerkannte nationale Minderheit. Sie stehen unter besonderem
staatlichen Schutz. Gleichwohl werden Sinti
und Roma in unserer Gesellschaft weiterhin diskriminiert
und benachteiligt.
Der Studientag geht einerseits der Frage des Antiziganismus
nach, der Entstehung und Entwicklung der „Zigeunerbilder“
und ihre Funktionen und Auswirkungen.
Andererseits nehmen wir praktische Überlegungen für
Schule und Gemeinde in den Blick und machen pädagogische
Vermittlungsangebote.

Anmeldungen bitte bis zum 20. Januar ausschließlich unter der Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Veranstaltungsort ist das RPI der EKKW und EKHN (Regionalstelle Marburg), Rudolf-Bultmann-Str. 4, 35039 Marburg

Fortbildungstage: 2 halbe Tage

Tagungsort: RPI der EKKW und EKHN Regionalstelle Marburg
Rudolf-Bultmann-Straße 4, 35039 Marburg,
Zielgruppe: Die Zielgruppen des Fachtags sind Religionslehrer*innen, Gemeindepfarrer*innen, Schulseelsorger*innen, Bildungsbeauftrage, Berater*innen im Themenfeld und weitere Interessierte.
Referenten:

Malte Clausen, Verband Deutscher Sinti und Roma –
Landesverband Hessen
l Frank Appel und Doris Peschke, Diakonie Hessen
l Dr. Gerhard Neumann und Dr. Anke Kaloudis,
Religionspädagogisches Institut der EKKW und EKHN
l Matthias Blöser, Zentrum Gesellschaftliche Verantwortung
der EKHN

Teilnahmebeitrag:12,00 €
12,00 €

201-06-01

Wertschätzende Kommunikation in der Schule – Gewaltfreie Kommunikation (GFK) nach Marshall B. Rosenberg

Modul 3, laufender Qualifizierungskurs - Anmeldung nicht mehr möglich
Montag, 03.02.2020, 09.00 bis Dienstag, 04.02.2020, 17.00
 

Diese Modulreihe beschäftigt sich mit der Erweiterung von Kommunikationsfähigkeiten, die Sie darin unterstützen, Werte von Kooperation und Menschlichkeit im Schulalltag zu leben. Neben der Erfüllung von Lehrplänen ist es immer wieder eine Herausforderung, ein Klima der Mitbestimmung und Kooperation herzustellen. Auseinandersetzungen sind oft vorprogrammiert. Im Mittelpunkt steht daher die Vermittlung von Handwerkszeug, um tragfähige Kontakte aufzubauen. Eine Mischung aus Theorie und Praxis wird Sie für die Anwendung der Inhalte in Ihrem Alltag rüsten. Denn von der Fähigkeit Konflikte zu meistern und respektvoll zu kommunizieren profitieren alle Beteiligten: Lehrer*innen, Schüler*innen, Schulleitung und Eltern.

Nach Abschluss der Ausbildung erhalten Sie ein Zertifikat, welches sowohl der Fachverband der Gewaltfreien Kommunikation (GFK) als auch das Center for Nonviolent Communication (CNVC) als Teil der eigenen qualitätsorientierten Qualifikation in vollem Umfang anerkennt.

Modul 1 - Einführung in die Wertschätzende Kommunikation
Sich offen und ehrlich mitzuteilen, erweist sich in vielen Alltagssituationen als Balanceakt. Meist ist die Sorge groß, unter Umständen die Beziehung auf eine harte Probe zu stellen. Mit der Methode der GFK erfahren Sie, wie es gelingen kann, sich aufrichtig mitzuteilen und die Kooperationsbereitschaft des Gegenübers zu erhöhen. Der sprachliche Ausdruck ändert sich und zuvor gewohnheitsmäßige, automatische Antworten wandeln sich in bewusste und klare Rückmeldungen. Sich klar für seine Anliegen einzusetzen und gleichzeitig zu berücksichtigen, welche Auswirkungen dieses Tun auf andere hat, löst neue Dynamiken aus. In einer interaktiven, sicheren Lernumgebung wird an konkreten Beispielen erarbeitet, wie eine empathische Haltung zu gegenseitigem Respekt und Vertrauen beitragen kann und gegenseitiges Verständnis fördert.

Modul 2 - Vertiefung der GFK (Gewaltfreie Kommunikation)
Dieses Modul dient der Vertiefung und Fortsetzung durch Übungen des sich Mitteilens und Zuhörens. Wie kann ich meine Bedürfnisse verwirklichen und die der anderen besser verstehen, ohne einverstanden sein zu müssen? Hier entwickeln Sie eine tiefere Bewusstheit über sich selbst und die eigenen Werte, um einen neuen Umgang zu pflegen. Sie werden erfahren, wie Sie sich kraftvoll für eigene Anliegen einsetzen können, ohne auf Strategien der Dominanz oder Manipulation zurückgreifen zu müssen. Hiermit eröffnen Sie neue Räume, so dass auch andere bereit sind unsere Bedürfnisse ernst zu nehmen. Unterrichtsgestaltung, die sich an Bedürfnissen in der Kommunikation orientiert, trägt zum Lernen und Wohlbefinden bei. Der Schwerpunkt liegt auf dem Üben und Ausprobieren der einzelnen Schritte anhand konkreter Situationen aus dem Schulalltag.

 

Modul 3 - Schwierige Gespräche
Im schulischen Umfeld lässt sich die GFK auf mehreren Ebenen anwenden, sei es mit Schüler*innen, deren Eltern oder mit Kolleg*innen und Vorgesetzten. Um schwierige Gespräche zu tragfähigen und fairen Vereinbarungen führen zu können, bedarf es einer Erweiterung der Empathiefähigkeit. Im Zentrum stehen der Umgang mit Ärger und Kritik: Wie ist es möglich Urteile und verbale Angriffe nicht mehr persönlich zu nehmen, sondern mit Humor und Gelassenheit zu begegnen? Oft ähneln sich die Ursachen von Missverständnissen, aufbrausenden Emotionen und Sprachlosigkeit. Die Thematisierung der Anliegen hinter unkooperativem Verhalten unter Wahrung der eigenen Ressourcen in einer professionellen Rolle ermöglicht den Aufbau eines tragfähigen Kontaktes. Dies ist die Grundlage für die Optimierung einer entspannteren Arbeitsumgebung in der Schule.

Modul 4 - Konfliktmanagement im Schulalltag
Wenn Konflikte zu eskalieren drohen, wird es zur Herausforderung Widerstand in Kooperation umzuwandeln. Es gilt einerseits klare Grenzen zu setzen ohne zu verletzen, andererseits aber auch Grenzen zu wahren, um auf Augenhöhe bleiben zu können. Dazu ist es wichtig, Vereinbarungen gemeinsam zu treffen und Alternativen zu suchen, die ohne Strafe und Belohnung auskommen. Wie gelingt es, Schüler*innen in Entscheidungen einzubinden und mit Situationen umzugehen, wenn Vereinbarungen gebrochen werden? Mit den erlernten Methoden werden Sie auch Schüler*innen befähigen, Konflikte untereinander selbstständig zu lösen und entlasten sich selbst von zeitraubenden Interventionen.

Modul 5 - Integration in den Schulalltag
GFK unterstützt die Entwicklung einer Pädagogik, in der Unabhängigkeit und Gegenseitigkeit parallel entwickelt werden. Gleichzeitig ist es nicht immer einfach, die Dynamik in einer vielfältigen Gruppe mit verschiedensten Bedürfnissen und Wünschen in einem stressvollen Alltag zu verwirklichen. Wie kann man klare Grenzen setzen, ohne Schuld zu vermitteln, ohne zu strafen oder zu drohen, wenn das Verhalten nicht im Einklang mit den eigenen Werten ist? Wie kann ich gut für mich selber sorgen? Es braucht viel Übung, ein Schulfach zu unterrichten und gleichzeitig auf eine Kommunikation zu achten, die die sozialen Fähigkeiten der Schüler*innen fördert. Hier wird es noch einmal viel Gelegenheit zum Üben geben.

PDF zum Qualifizierungskurs

Fortbildungstage: 20 halbe Tage

 

Termine:
Modul 1: Dienstag, 29.10.2019, 09:00 Uhr - Mittwoch, 30.10.2019, 17:00 Uhr Modul 2: Donnerstag, 28.11.2019,09:00 Uhr - Freitag, 29.11.2019, 17:00 Uhr Modul 3: Montag, 03.02.2020, 09:00 Uhr - Dienstag, 04.02.2020, 17:00 Uhr Modul 4: Donnerstag, 23.04.2020,09:00 Uhr - Freitag, 24.04.2020, 17:00 Uhr Modul 5: Montag, 08.06.2020, 09:00 Uhr - Dienstag, 09.06.2020, 17:00 Uhr
Tagungsort: Priesterseminar Limburg
65549 Limburg an der Lahn,
Zielgruppe: Lehrkräfte aller Schulformen
Referenten:

Elke Wilhelm
Bildungswissenschaftlerin/Pädagogin, Mediatorin, beim CNVC zertifizierte und beim Fachverband anerkannte Trainerin der Gewaltfreien Kommunikation (GFK), Moderatorin Systemischer Entscheidungsprozesse und Dynamic Facilitation

Teilnahmebeitrag:640,00 €
inkl. Verpflegung und Übernachtung
Weitere Informationen: Wiesbaden-Naurod: Modul 1, 2 und 5 und Priesterseminar Limburg: Modul 3 und 4
640,00 € 14

200-06-01

Eine Spiritualität, die an der Zeit ist

Achtsamkeit
Montag, 03.02.2020, 16.00 bis Mittwoch, 05.02.2020, 13.00
 

Ruheloses Arbeiten und Freizeit-Stress führen dazu, dass immer mehr Menschen an typischen Zeit-Krankheiten unserer Epoche leiden: Aufmerksamkeitsdefizit-Syndrom, Erschöpfungs-Syndrom, Burnout – erschöpfte Menschen, die auch dann nicht mehr zur Ruhe kommen, wenn sie es wollen.
Diesen Zeit-Krankheiten hat christliche Spiritualität mehr entgegenzusetzen als nur die „Auszeit“. Sie lehrt von alters her einen anderen Umgang mit der Zeit. Sie leitet an, den zerstreuten Geist zu sammeln und zu sich selbst zu kommen. Sie bietet Hilfen, um das Leiden an der temporalen Zerstreuung und ihren Folgen zu lindern.
Wir werden Sicht- und Wirkweisen dieser spirituellen Praxis kennenlernen und mit meditativen Übungen vertiefen und einüben.

Fortbildungstage: 5 halbe Tage

Termine:
Montag, 03.02.2020, 16:00 Uhr – Mittwoch, 05.02.2020, 13:00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Lehrkräfte aller Schulformen
Referenten:

Dr. theol. habil. Brigitte Fuchs
Lehrerseelsorgerin

Teilnahmebeitrag:200,00 €
inkl. Verpflegung und Übernachtung
200,00 € 5

200-06-02

Ganzheitliche Bewertung im Oberstufenunterricht Englisch

Dienstag, 04.02.2020, 09.00 bis Dienstag, 04.02.2020, 17.00
 

The "Erlass zur kriteriengeleiteten Bewertung der sprachlichen Leistung " from 13.07.2016 presents English colleagues with a number of teaching and marking problems. This course is intended to present practical help in solving them. The first part will deal with helping pupils to understand what style and a "ganzheitliche Bewertung" are. The second part will involve the correction of "Oberstufenarbeiten" from both "Grund-" and "Leistungskurse."

Fortbildungstage: 2 halbe Tage

Termine:
Dienstag, 04.02.2020, 09:00 – 17:00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Englischlehrkräfte der Sekundarstufe II
Referenten:

Edward A. Newton
Englischlehrer i. R.

Teilnahmebeitrag:65,00 €
inkl. Verpflegung
65,00 € 9

201-06-02

Pädagogische Präsenz und Autorität durch Beziehung

Modul 2
Mittwoch, 05.02.2020, 09.00 bis Donnerstag, 06.02.2020, 17.00
 

Das Konzept der Pädagogischen Präsenz wurde von Prof. Haim Omer zum Umgang mit gewalttätigen Herausforderungen entwickelt und für Schulen und Kinder- und Jugendeinrichtungen ausdifferenziert. In Zusammenarbeit mit Prof. Arist von Schlippe ist dieses Konzept auch in Deutschland seit vielen Jahren praxiserprobt.
Der heutige schulische Bildungs- und Erziehungsauftrag setzt Beziehungskompetenz voraus, was mit einer großen Herausforderung verbunden ist und gleichzeitig eine Chance darstellt. Lehrkräfte sind in der Auseinandersetzung mit massiven Regelverletzungen, respektlosem und gewaltförmigem Verhalten, Schuldistanz sowie weiteren Formen der Aufkündigung produktiver Zusammenarbeit, auch zwischen Eltern und Lehrkräften konfrontiert.
Ziel der Fortbildung ist es, durch die Stärkung und Erweiterung der Pädagogischen Präsenz und Autorität durch Beziehung mehr Handlungssicherheit und -spielraum im Umgang mit herausfordernden schulischen/pädagogischen Situationen zu erlangen.

Modul 1
In diesem Modul geschieht dies zum einen durch die Einführung in das Konzept der Pädagogischen Präsenz, Ebenen und Grundpfeiler der Präsenz. Zum anderen durch Input über den Verlust der Präsenz und das Wissen über die Wiederherstellung der Präsenz im Schulalltag. Die Teilnehmenden lernen Eskalationsprozesse zu erkennen und aus diesen auszusteigen, deeskalierend und beziehungsfördernd vorzugehen und anhand der Methoden der Pädagogischen Präsenz und eines transparenten öffentlichen Vorgehens und der Nutzung eines Unterstützungsnetzwerkes neue Möglichkeiten in der Entwicklung tragfähiger Beziehungen zu entwickeln.

Modul 2
In diesem Modul findet eine Vertiefung und Verinnerlichung der Haltung der Pädagogischen Präsenz statt. Sie lernen Interventionen zur Stärkung der Präsenz, Deeskalationsstrategien, Prinzipien des gewaltlosen Widerstands (Ankündigung, Sit-in), Gesten der Versöhnung und Wiedergutmachung, das Verantwortungsbewusstsein bei Schüler/innen zu fördern, sowie die eigene Bewältigung von emotional überregulierenden Zuständen etc. zu erkennen. Anhand von Fallbeispielen und durch Übungen wird dies erfahrbar.

Die Fortbildung findet in Kooperation mit dem Systemischen Institut in Kassel statt und wird als Teil einer Systemischen Beraterausbildung anerkannt.

Fortbildungstage insgesamt: 8 halbe Tage

Termine:
05.02. bis 06.02.2020 09.00 Uhr bis 17.00 Uhr
Tagungsort: Systemisches Institut Kassel
Ludwig-Mond-Str. 45 A 34121 Kassel,
Zielgruppe: Lehrkräfte und Sozialpädagog*innen in Schule
Referenten:

Brigitte Schiffner

Leiterin des Systemischen Instituts Kassel, Diplom-Sozialpädagogin, Diplom-Soziologin, Diplom-Supervisorin, systematische Therapeutin

Teilnahmebeitrag:240,00 €
Modul 1 und 2 ohne Verpflegung und Übernachtung
240,00 €

200-06-03

Harper Lee's novel ”To Kill a Mockingbird".

Teaching the new set book in Q1 English LK
Mittwoch, 05.02.2020, 14.30 bis Freitag, 07.02.2020, 13.00
 

This course is in English and for colleagues who will be teaching Harper Lee's novel "To Kill a Mockingbird" as the set book in Q1. Its purpose is to give English teachers enough information and material to be able to teach this novel successfully.
There will be an introduction to Harper Lee's biography and an analysis of the novel's themes, characters and its filming. In addition participants will be given material with which they can create tests (Arbeiten) for their pupils.

Fortbildungstage: 5 halbe Tage

Termine:
Mittwoch, 05.02.2020, 14:30 Uhr – Freitag, 07.02.2020, 13:00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Englischlehrkräfte der Sekundarstufe II
Referenten:

Edward A. Newton
Englischlehrer i. R.

Teilnahmebeitrag:150,00 €
inkl. Verpflegung und Übernachtung
150,00 € 11

201-07-01

Mein FacettenReich

Mit dem systemischen Anteilemodell zu mehr Souveränität und Sicherheit im Unterricht
Montag, 10.02.2020, 09.00 bis Montag, 10.02.2020, 17.00
 

Menschen haben oft unterschiedliche Ziele, Wünsche, Bedürfnisse und Impulse zur gleichen Zeit. Das Erkennen und Nutzbarmachen der verschiedenen eigenen inneren Bestrebungen ist ein Schlüssel zu persönlicher Weiterentwicklung, zu Balance und Ausgeglichenheit.
Das in diesem Seminar zum Einsatz kommende systemische Anteilemodell wird der Einzigartigkeit von Personen und Situationen gleichermaßen gerecht. Mit diesem können Sie im Seminar Ihre persönlichen Stärken und Potenziale vermehren und weiterentwickeln, um so z.B. einen Zuwachs an innerer Sicherheit oder Souveränität zu erfahren. Auch im Nachgang können Sie diese Methode vielfältig für sich nutzen.
Bitte bringen Sie zum Seminar ein Interesse an einem bereichernden Blick in Ihr Inneres mit sowie die Bereitschaft, sich in Kleingruppen über die Erfahrungen auszutauschen, die Sie damit während des Seminars machen.
Freuen Sie sich auf sich selbst und Ihr persönliches FacettenReich!

Fortbildungstage: 2 halbe Tage

Termine:
Donnerstag, 10.02.2020, 09:00 - 17:00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Lehrkräfte aller Schulformen
Referenten:

Manuel Lillig
Diplompsychologe, Professionalisierung von Führungskräften

Teilnahmebeitrag:65,00 €
inkl. Verpflegung
65,00 € 10

200-07-01

Kreatives Erzählen mit dem Kamishibai

Montag, 10.02.2020, 14.30 bis Dienstag, 11.02.2020, 17.00
 

Der Religionsunterricht (nicht nur) in der Primarstufe lebt zu einem guten Teil von Erzählungen – biblischen und auch nicht-biblischen Geschichten. Je anschaulicher und lebendiger die Erzählungen präsentiert werden, desto leichter können die Kinder mitgehen, können sie sich mit den Figuren identifizieren, können sie ihre eigenen Fragen, Freuden und Sorgen in der Geschichte entdecken.
Das Kamishibai - eine Art kleines Bilder-Theater - bietet eine einfache und zugleich äußerst vielseitige Möglichkeit, Erzählungen vorzutragen.
Diese Fortbildung richtet sich sowohl an Kamishibai-Anfänger*innen als auch an Fortgeschrittene.
Neben grundlegenden Techniken des Erzählens mit dem Kamishibai vermittelt das Seminar zahlreiche praktische Umsetzungsideen, z.B. für die Gestaltung eigener Bilder und Hintergründe mit Kleistertechnik oder das Erzählen mit Stabpuppen. Alle Techniken werden selbst erprobt und praktisch umgesetzt. Das erforderliche Material wird Ihnen zur Verfügung gestellt.

Fortbildungstage: 4 halbe Tage

Termine:
Montag, 10.02.2020, 14.30 Uhr – Dienstag, 11.02.2020, 17.00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Religionslehrkräfte an Grund- und Förderschulen
Referenten:

Ramona Rippert
Märchenerzählerin

Teilnahmebeitrag:100,00 €
inkl. Verpflegung und Übernachtung
100,00 € 9

200-07-02

„Warum…?“ – Theodizee als Schlüsselthema des RU

Ökumenischer Studientag 2020
Mittwoch, 12.02.2020, 09.00 bis Mittwoch, 12.02.2020, 16.00
 

Warum gibt es so viel Leid in der Welt, wenn Gott doch gut, gerecht und allmächtig ist? Lässt Gott das Elend zu? Kann er es nicht verhindern? Will er nicht? Oder gibt es ihn ganz einfach nicht? Anders herum gefragt: Sind die unzähligen Opfer der Geschichte nicht gerade der drängendste Grund, auf einen Gott zu hoffen, der Gerechtigkeit herstellt und Versöhnung schafft?
Nicht bloß für Erwachsene ist und bleibt die Theodizee-Frage der Stein des Anstoßes und „Fels des Atheismus“ (Georg Büchner). Auch für Kinder und Jugendliche ist sie eine Einbruchstelle des Gottesglaubens. Auch Schüler*innen kommen mit Leid und Verlust in Berührung und fragen nach dem „Warum…?“.
Der erste Teil des Ökumenischen Studientages dient der theologischen Vergewisserung. Wir suchen nach dem, was sich aus biblischer und systematisch-theologischer Perspektive verantwortbar sagen lässt. Anschließend werden in Workshops schulformbezogene Vorschläge für die unterrichtliche Bearbeitung vorgestellt, aber auch außerunterrichtliche Aspekte (etwa in der Schulseelsorge) aufgezeigt.

Die Veranstaltung erfolgt in Kooperation mit dem Amt für Religionspädagogik Hochtaunus/Main-Taunus und dem Religionspädagogischen Institut der EKKW und der EKHN.

Die Anmeldung erfolgt über das Amt für kath. Religionspädagogik Wiesbaden bis spätestens 29. Januar 2020: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Fortbildungstage: 2 halbe Tage

Termine:
Mittwoch, 12.02.2020, 09.00 – 16.00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Religionslehrkräfte aller Schulformen
Referenten:

Prof. Dr. Herbert Rommel
Pädagogische Hochschule Weingarten, u.a.

Teilnahmebeitrag:15,00 €
inkl. Verpflegung
15,00 € 64
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