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201-48-01

Gesund und fit in der Schule

Online-Seminar: Stressmanagement
Donnerstag, 26.11.2020, 19.00 bis Donnerstag, 26.11.2020, 21.00
 

Empfinden Sie sich selbst als ausgeglichen oder fühlen Sie sich eher müde und abgeschlagen? Psychische Belastungen und mentale Anforderungen in der Arbeitswelt sind in den letzten Jahrzehnten deutlich gestiegen. Zusätzlich erschwert uns die aktuelle Corona-Pandemie, durch neue und unbekannte Herausforderungen, den Arbeitsalltag.

Psychische Belastungen sind nicht per se negativ, sondern können auch als angenehme Herausforderung empfunden werden, wodurch Wohlbefinden und eine geistige Weiterentwicklung entstehen.

Dieser Workshop zielt darauf ab, Ihnen die Entstehung, Wirkungen und Anzeichen von Stress darzulegen. Wir beantworten Ihnen einerseits die Frage, inwieweit Stress den Körper und die Gesundheit beeinflussen und geben Ihnen andererseits Unterstützung zum Umgang mit Stress an die Hand.
Mit dem Ziel: Stress zu verstehen, Entspannung zu lernen und die Gesundheit zu fördern. 

Fortbildungstage: Ein halber Tag

 

Termine:
Donnerstag, 26.11.2020, 19.00 – 21.00 Uhr
Zielgruppe: Lehrkräfte und Schulleitungen aller Schulformen
Referenten:

Katharina Ferrer
Physiotherapie, B.Sc., Prävention und Gesundheitsmanagement, M.A. (Themenschwerpunkte: Coaching und betriebliches Gesundheitsmanagement), Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement 

Kursmanagement: Daniela Weck
daniela.weck@pz-hessen.de
Teilnahmebeitrag:20,00 €
20,00 € 14

201-49-05

Medienkompetenz in der Schule

Qualifizierung im Online-Format, 3 Module mit 10 Bausteinen
Montag, 30.11.2020, 16.00 bis Donnerstag, 15.04.2021, 18.00
 

Der Digitalisierungsschub im Zuge der Covid-19-Pandemie hat nicht nur deutlich gemacht, wie sehr in Schule und anderen Bildungsinstitutionen noch Nachholbedarf bestand und besteht. Auch die Frage, welche Rolle digitalen Kompetenzen oder Medienkompetenz sowohl auf Seiten der Schüler*innen wie der Lehrer*innen spielen, bekam nochmals neue Dringlichkeit.
Damit ist klar, dass Digitalisierung von Schule weder bedeutet, nur eine möglichst schnelle Ausstattung mit angemessenen Netzzugängen sowie Hard- und Software sicherzustellen, noch möglichst umfangreich digitale Tools einzusetzen. Vielmehr ist eine Reflexion der Digitalisierung auch Voraussetzung, um Schule und Unterricht neu zu denken.

 

Eine maximale Teilnehmerzahl von 15 Personen ermöglicht einen hohen Grad an Differenzierung und Zielgerichtetheit sowie einen bereichernden Austausch.
Die Modulreihe schließt mit dem Zertifikat Medienkompetenz in der Schule ab.

Anforderungen auf Teilnehmer*innen-Seite
• stabiler Internetzugang (für Video-Konferenzen)
• Notebook oder PC mit offenem Internetzugang und ggf. Berechtigung zur Installation von Apps/Programmen (ggf. ein Problem bei dienstlichen Geräten)
• Beteiligung an einer Vorab-Umfrage zu privaten und beruflichen Erfahrungen mit Digitalisierung

 

Modul 1: WLAN, Algorithmen und die Haltungsfrage. Digitalisierung als Herausforderung für Schule
Digitalisierung – was bedeutet das eigentlich und wieso ist Schule dadurch herausgefordert? Es geht um mehr als bloße Technik und didaktische Veränderung: Schule und Unterricht müssen neu gedacht werden. Wie ist mit dem Veränderungsdruck umzugehen und welche Chancen liegen darin?

Baustein 1: Digitalisierung – mehr als nur vernetzte Bits und Daten
Montag, 30.11.2020, 16:00 – 18:00 Uhr

Baustein 2: Herausforderung wertbezogene Bildung in der Digitalität
Montag, 14.12.2020, 16:00 – 18:00 Uhr

 

Modul 2: Tools, Apps und Plattformen
Zur Vertiefung und praktischen Fortsetzung von Modul 1 geht es um allgemeine wie fachbezogene Didaktik – beide profitieren von digitalen Tools und Plattformen, indem sie erweiterte Möglichkeiten des Lernens und Lehrens realisieren.

Baustein 3: Bildung.Geht.Online – Didaktische Settings in Präsenz- und Online-Unterricht / Eine interaktive Tools-Landkarte / Erste praktische Erkundungen
Donnerstag, 14.01.2021, 16:00 – 18:00 Uhr

Baustein 4: Video-Feedback (Bildschirmaufzeichnung mit Screencast-o-matic)
Mittwoch, 20.01.2020, 16:00 – 18:00 Uhr

Baustein 5: Thinglink
Donnerstag, 28.01.2020, 16:00 – 18:00 Uhr

Baustein 6: Standbild / Audio und Memes als Analysemöglichkeit für (literarische) Texte
Mittwoch, 03.02.2020, 16:00 – 18:00 Uhr

Baustein 7: Tools für die Zusammenarbeit von SuS – Mindmaps, Designboards, Padlets
Mittwoch, 24.02.2020, 16:00 – 18:00 Uhr

Baustein 8: Was taugt wofür? Gemeinsame Erkundungen von Apps und Plattformen
Montag, 08.03.2020, 16:00 – 18:00 Uhr

 

Modul 3: Schule neu denken
„Schule neu denken“ ist die logische Konsequenz des digitalen Wandels im Bildungssektor. Aber was heißt das konkret? Und wie kann das gelingen?
Aus Best-Practice-Beispielen und eigenen Erfahrungen lassen sich Tipps und Empfehlungen für die jeweils eigene Schule gewinnen.

Baustein 9: Lehrer*in sein – wie nie zuvor
Mittwoch, 17.03.2020, 16:00 – 18:00 Uhr

Baustein 10: Abschluss: Erfahrungsaustausch und Reflexion, Auswertung
Donnerstag, 15.04.2020, 16:00 – 18:00 Uhr

 

Fortbildungstage: Zehn halbe Tage 

 

 

Termine:
Modul 1: Baustein 1: Montag, 30.11.20, 16 - 18 Uhr Baustein 2: Montag, 14.12.20, 16 - 18 Uhr Modul 2: Baustein 3: Donnerstag, 14.01.21, 16 - 18 Uhr Baustein 4: Mittwoch, 20.01.21, 16 - 18 Uhr Baustein 5: Donnerstag, 28.01.21, 16 - 18 Uhr Baustein 6: Mittwoch, 03.02.21, 16 - 18 Uhr Baustein 7: Mittwoch, 24.02.21, 16 - 18 Uhr Baustein 8: Montag, 08.03.21, 16 - 18 Uhr Modul 3: Baustein 9: Mittwoch, 17.03.21, 16 - 18 Uhr Baustein 10: Donnerstag, 15.04.21, 16 - 18 Uhr
Zielgruppe: Lehrkräfte der Sek I und II
Referenten:

Prof. Andreas Büsch
Prof. für Medienpädagogik und Kommunikationswissenschaft an der Kath. Hochschule Mainz, Leiter der Clearingstelle Medienkompetenz der Deutschen Bischofskonferenz an der KH Mainz 

Jürgen Drewes
Lehrer am Bischöflichen Clara-Fey-Gymnasium (Deutsch, Katholische Religion, Sport) in Schleiden, außerdem Beauftragter für Religionspädagogik am Katechetischen Institut in Aachen. Leitet seit 2015 Tabletklassen und unterrichtet Schülerinnen und Schüler der Mittel- und Oberstufe mit digitalen Medien.

Kursmanagement: Marina Schwedmann
marina.schwedmann@pz-hessen.de
Teilnahmebeitrag:200,00 €

201-50-04

Einführung in die Neue Autorität in der Führung nach Haim Omer und Arist von Schlippe

Online-Seminar
Mittwoch, 09.12.2020, 16.00 bis Mittwoch, 09.12.2020, 18.00
 

Die Neue Autorität grenzt sich scharf von „autoritär sein“ ab, sie speist sich stattdessen aus der Quelle der Präsenz und Klarheit, Beharrlichkeit und der Öffentlichkeit, die einen großen Einfluss auf Verhalten haben. Schlippe schlug im Frühjahr2018 die Umbenennung des Konzeptes in Nächste Autorität oder Kleine Autorität vor. Worum geht es aber bei dem Thema positiver Autorität? Ein wesentlicher Wirkfaktor ist das nicht enden wollende Beziehungsangebot, das die Grundlage für die Neue Autorität darstellt. Die Methode der Neuen Autorität bringt nicht nur Lehrkräfte, Eltern oder pädagogisch arbeitendes Personal aus der Jugendhilfe wieder in die Handlungskompetenz, sondern ist auch anwendbar auf andere Führungsrollen, eben auch die der Schulleitung. Die Methode basiert auf der Wertehaltung und den Gelingensfaktoren des gewaltlosen Widerstandes nach Gandhi und Martin Luther King. Sie wird in den letzten Jahren zunehmend auch in der Wirtschaft für agile Führung eingesetzt, weil sie zurzeit als eine wirksame Antwort auf die veränderte Kultur des miteinander Arbeitens und Lebens wahrgenommen und bewertet wird. Die grundlegende Denkhaltung die dabei zum Erfolg führt, ist die Einsicht, dass wir keine Macht über andere Menschen haben. Wir können Verhalten von Menschen nicht steuern, wir können aber Angebote machen. Da der Mensch als Gemeinschaftswesen grundsätzlich kooperieren möchte, ist die Methode der Neuen Autorität wirkkräftig. Beim Konzept der Neuen Autorität erklärt sich die führende Person verantwortlich für die Prozesse, die im Rahmen ihres Auftrags und ihres Einflussbereichs auftauchen und nicht für die Ergebnisse.

Am Ende der Online-Fortbildung kennen Sie die Grundgedanken der Haltung, die unterschiedlichen Präsenzebenen und die verschiedenen Grade der wachsamen Sorge. Eine Stunde führt Stephanie Bartsch in die grundlegenden Pfeiler des Konzeptes ein. Im Anschluss daran werden Sie Gelegenheit haben, Fragestellungen aus Ihrem Führungsalltag gemeinsam mit der Referentin und den anderen Teilnehmenden auf der Grundlage des Konzeptes zu erörtern und möglicherweise Lösungsschritte zu erdenken. Mögliche Vertiefungen auch in Präsenz werden angeboten.

Fortbildungstage: Ein halber Tag

Termine:
Mittwoch, 09.12.2020, 16.00 – 18.00 Uhr
Zielgruppe: Schulleitungen, Mitglieder der erweiterten Schulleitung, an Führungsaufgaben Interessierte aller Schulformen
Referenten:

Stephanie Bartsch
Sozialpädagogin, Mediatorin auf der Grundlage der Gewaltfreien Kommunikation nach Rosenberg, Schulentwicklungsbegleiterin, hypnosystemischer Coach und systemischer Coach für Neue Autorität

Kursmanagement: Marina Schwedmann
marina.schwedmann@pz-hessen.de
Teilnahmebeitrag:20,00 €

201-50-01

Gesund und fit in der Schule

Online-Seminar: Bewegung
Donnerstag, 10.12.2020, 17.00 bis Donnerstag, 10.12.2020, 19.00
 

Körperliche Aktivität dient nicht nur als Schutz vor Erkrankungen, sondern erhöht gleichzeitig die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit sowie das allgemeine Wohlbefinden. Im richtigen Ausmaß tragen körperliche Belastungen und Aktivitäten einen ausschlaggebenden Teil zu unserer Gesundheit bei. Auch die aktuelle Corona-Pandemie rückt das Thema Gesundheit weiter in den Vordergrund und zeigt uns insbesondere jetzt auf, wie wichtig unsere Gesundheit ist!

In diesem Workshop richten wir den Blick auf die Bedeutung von „Bewegung“. Wir zeigen Ihnen unter anderem wie sie die „richtigen Bewegungen“ im Arbeitsalltag mit einbauen und Ihren Arbeitsplatz ergonomisch gestalten können. Denn: Nackenverspannungen und Rückenschmerzen kann durch eine ergonomische Arbeitsplatzgestaltung und zielgerichtetes Bewegungstraining vorgebeugt werden. Ausreichend Bewegung kann Ihren gesunden Lebensstil fördern sowie dazu führen, dass Sie Ihren Arbeitsalltag fitter und entspannter bewältigen können.

Fortbildungstage: Ein halber Tag

Termine:
Donnerstag, 10.12.2020, 17.00 – 19.00 Uhr
Zielgruppe: Lehrkräfte und Schulleitungen aller Schulformen
Referenten:

Katharina Ferrer
Physiotherapie, B.Sc., Prävention und Gesundheitsmanagement, M.A. (Themenschwerpunkte: Coaching und betriebliches Gesundheitsmanagement), Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement

Kursmanagement: Daniela Weck
daniela.weck@pz-hessen.de
Teilnahmebeitrag:20,00 €
20,00 € 17

216-03-03

Ausbildungskurs Schulpastoral 2019-2020 - Kurs B, Block 6

Berufsbegleitendes Weiterbildungsangebot in 6 Kursblöcken des Pädagogischen Zentrums der Bistümer im Lande Hessen in Zusammenarbeit mit den Schulabteilungen der Diözesen Fulda, Limburg, Mainz, Speyer und Trier sowie dem Institut für Lehrerfort- und -weiterbildung (ILF) Mainz
Donnerstag, 21.01.2021, 09.30 bis Samstag, 23.01.2021, 17.00
 

Was ist Schulpastoral?
Schulpastoral ist ein Dienst der Kirche an und mit den Menschen in der Schule, die gleichermaßen Lern- und Lebensort ist. Sie wendet sich an Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte, weitere Angestellte und Eltern. In dieser umfassenden Sichtweise geht die Schulpastoral über die reine Schüler/innenseelsorge hinaus. Sie will einen Beitrag zur Humanisierung von Schule leisten und Menschen ganzheitlich in ihrer Entwicklung fördern und stärken. Sie entwickelt je nach Schultyp unterschiedliche Ausprägungen und Gestaltungsformen wie Beratung und Begleitung, Räume der Begegnung, spirituelle Angebote, Konfliktbearbeitung und Prävention, Schulentwicklung, Angebote auf Klassenebene, Reflexionstage, Gruppenarbeit ...
Schulpastorale Angebote gibt es an staatlichen und kirchlichen Schulen. Die Schulabteilungen der Bistümer fördern diese auf vielfältige Weise - nach Möglichkeit auch mit Deputatsstunden.

Adressatinnen und Adressaten
Angesprochen sind katholische Religionslehrerinnen und Religionslehrer aller Schularten und Schulstufen, sowie Pastoral- und Gemeindereferent/innen, Ordensleute, Pfarrer und Diakone im Schuldienst, die im Bereich Schulpastoral einen Schwerpunkt setzen wollen, die einen Beitrag zur Verlebendigung und Humanisierung von Schule leisten und z. B. bei Angeboten der Nachmittagsbetreuung durch religiöse Impulse oder durch vernetzte Angebote mit Gemeinden und anderen außerschulischen Institutionen das Schulleben mitgestalten wollen.


Der Kurs ist auf maximal 18 Teilnehmer/innen begrenzt.

Konzeption des Kurses
Ziel des Kurses ist die Vertiefung oder der Erwerb von fachlichen, methodischen, kommunikativen, spirituellen und persönlichen Kompetenzen der Teilnehmer/innen in ihrem professionellen Handeln.
Zu den Inhalten gehören die Auseinandersetzung mit der eigenen Person und Rolle, der eigenen Spiritualität, der Glaubens- und Lebensgeschichte, sowie die Beschäftigung mit institutionellen Rahmenbedingungen von Schule und der Lebenswelt von Schülerinnen und Schülern.
Die Fortbildung ermöglicht den Teilnehmenden, theoretische Grundlagen und praktisches Handeln im langfristigen Lernprozess zu verknüpfen und ein eigenes Konzept von Schulpastoral zu entwickeln. Im Mittelpunkt steht das Lernen an und mit der eigenen Person als wichtigstes „Medium“ im Umgang mit Menschen.

Aufbau und Rahmen

Informationstreffen: Donnerstag, 13. September 2018, 16.00 bis 18.00 Uhr, in Mainz, Erbacher Hof, Grebenstr. 24-26
Dieses Treffen soll über die Grundlagen der Schulpastoral informieren und in die Konzeption der Weiterbildung einführen. Es dient darüber hinaus dem gegenseitigen Kennenlernen, der Klärung der Lernvoraussetzungen und Lerninteressen sowie der Vergewisserung der eigenen Motivation und des kirchlichen Auftrags. Die Teilnehmenden können dadurch Klarheit darüber gewinnen, ob sie sich zu diesem Kurs verbindlich anmelden wollen.

Ausschreibung und Anmeldemöglichkeit zum Informationstreffen finden Sie auf unserer Homepage unter Fortbildung/Religionsunterricht und Schulpastoral/186-37-01

Der Kurs umfasst:
• 18 Kurstage in sechs Seminaren
• Lektüre von Studienmaterial und weiterführender Literatur
• schulpastorales Tätigkeitsfeld (eigenes Projekt)
• 12 Sitzungen in Supervisionsgruppen
• 4 Sitzungen in regionalen Praxisgruppen zum Austausch und zur Erarbeitung von eigener Konzeption und einem Angebot in der Schulpastoral an der eigenen Schule
• 1 Tag zur Präsentation der eigenen Projekte und Konzeptionen mit Abschlusskolloquium
• schriftliche Abschlussarbeit.

Beschreibung der Kurselemente:

6 KURSBLÖCKE:

I. Einführungsveranstaltung. Grundlagen der Schulpastoral: Gesprächsführung und Spiritualität
Zu Beginn erhält die Kursgruppe Gelegenheit, sich gegenseitig kennenzulernen und die jeweiligen Arbeitsfelder vorzustellen. Dazu gehört auch eine biographische Arbeit über die eigene Glaubens- und Schulgeschichte. Weitere Inhalte sind Grundübungen aus der Persönlichkeitsarbeit und der Gesprächsführung: Buchstäblich zwischen Tür und Angel werden gerade Religionslehrer/innen von Schüler/innen mit persönlichen Fragen, Krisenerlebnissen und existentiellen Themen angesprochen. In dem Seminar werden Gesprächshaltungen erarbeitet, die Hilfestellungen und Leitlinien für ein anknüpfungsfähiges und gelingendes Kurzgespräch geben. Theoriehintergrund ist der systemisch orientierte Ansatz. Zur Grundlegung gehört auch die Auseinandersetzung mit den Zielen, Qualitätskriterien und Aufgaben der Schulpastoral. Die eigene Spiritualität und religiöse Impulse im Schulalltag bilden einen roten Faden durch den Kursverlauf.
Im Laufe der Tagung werden die Supervisions- und Praxisgruppen gebildet.
Zeit: Donnerstag, 14.3.2019, 09.30 Uhr – Samstag, 16.3.2019, 16.00 Uhr
Ort: Heppenheim, Haus am Maiberg

II. Landkarte „Person und Beziehung“ – Grundlagen der Transaktionsanalyse
Eine Schlüsselaufgabe der Pastoral ist die Gestaltung von Beziehungen zu Einzelnen und in Gruppen. Die Teilnehmenden lernen Modelle aus der Transaktionsanalyse (TA) kennen, die die Grundlage bilden, um die menschliche Persönlichkeit und zwischenmenschliche Beziehungen besser verstehen zu können.
Die TA bietet als psychologische Schule, die mit dem biblischen Menschenbild gut kompatibel ist, Anregungen, um die eigene professionelle Persönlichkeit weiterzuentwickeln.
Zeit: Donnerstag, 24.10.2019, 09.30 Uhr bis Samstag, 26.10.2019, 16.00 Uhr,
Ort: Heppenheim, Haus am Maiberg

III. Menschen in Krisen begleiten
In jedem Schuljahr sterben Angehörige von Schüler/innen, Kolleg/innen oder sogar Schüler/innen selbst. Unfälle und schwere Krankheiten durchbrechen die alltäglichen Gewohnheiten und verändern den Schulalltag. Lehrerinnen und Lehrer sind in solchen Situationen herausgefordert, Worte zu finden, Unterstützung zu geben und mit Schüler/innen Rituale zu entwickeln. Durch den persönlichen Zugang zum Thema wird aus der Reflexion der Umgang mit Trauer und Krisen im Schulalltag entwickelt, mit Gesprächshilfen, Methoden und Ritualen.
Zeit: Donnerstag, 06.02.2020, 09.30 Uhr - Samstag, 08.02.2020, 16.00 Uhr
Ort: Heppenheim, Haus am Maiberg

IV. Umgang mit Konflikten und Mobbing
In diesem Kursabschnitt lernen die Teilnehmenden Haltungen und Methoden für eine konstruktive Konfliktkultur kennen. Mithilfe der gewaltfreien Kommunikation nach M. Rosenberg werden unterschiedliche Bedürfnisse von Eltern, Schülern und Lehrern als Ressourcen entdeckt und wertgeschätzt. Verschiedene Methoden der Streitschlichtung werden eingeübt. Der Umgang mit Mobbing wird eigens mit Hilfe des Modells "No blame approach" vermittelt.
Zeit: Donnerstag, 07.05.2020, 09.30 Uhr bis Samstag, 09.05.2020, 16.00 Uhr
Ort: Heppenheim, Haus am Maiberg

V. Spiritualität
Ein zentraler biblischer Text kann zum Leitmotiv werden, um die eigene Spiritualität und Identität als Schulseelsorgerin/Schulseelsorger zu entdecken, weiter zu entwickeln und zu klären. Szenische und kreativ schreibende Methoden führen in die Begegnung mit sich selbst, untereinander und mit dem Text. Impulse und Reflexion unterstützen diese Prozesse. Auf dieser Grundlage geht es dann um die Rolle der Geistlichen Begleitung innerhalb der Schulpastoral, um die Gestaltung von spirituellen Impulsen und Schulgottesdiensten. Vor dem Hintergrund eigener gottesdienstlicher Erfahrungen werden Elemente und Formen gottesdienstlicher Praxis vorgestellt, konkrete Beispiele bearbeitet und die Leitungsrolle thematisiert.
Zeit: Donnerstag, 26.09.2020, 09.30 Uhr - Samstag, 26.09.2020, 16.00 Uhr
Ort: Wilhelm-Kempf-Haus, Naurod


VI. Projektpräsentation, Praxisworkshops und Abschluss des Kurses
Am ersten Tag werden die Projekte, die im Kurs entstanden sind, der Gesamtgruppe vorgestellt, verbunden mit einem Abschlusskolloquium. An den Tagen darauf folgen Workshops zu ergänzenden Themen und offenen Fragen aus der Schulpastoral sowie eine Auswertung der Lernerfahrungen und des Gesamtkurses. Die Vorbereitung und Durchführung einer gemeinsamen Präsentation der durchgeführten Projekte und des Abschlussgottesdienstes, in dem die Zertifikate überreicht werden, bilden den Abschluss.
Zeit: Donnerstag, 21.02.2020, 09.30 Uhr bis Samstag, 23.02.2020, 17.00 Uhr
Ort: Heppenheim, Haus am Maiberg

Praxisgruppen
In regionalen Kleingruppen werden die eigenen Projekte, die im Rahmen von Schulpastoral an der eigenen Schule durchgeführt werden sollen, vorbereitet und vorgestellt. Hier geht es um Projektmanagement, Zielarbeit, Schulanalyse, die eigene Rolle und Spiritualität als Schulseelsorger/in. Das Ziel besteht in der Erarbeitung eines eigenen Konzeptes und Profils zur Schulpastoral. Dazu gehört die Erstellung eines eigenen Flyers.

Supervision
Die Gesamtgruppe wird nach dem ersten Kursblock in Supervisionsgruppen weiterarbeiten.
Supervision dient der Reflexion beruflichen Handelns und der Erweiterung der eigenen Handlungskompetenz. Mit Hilfe von Fallarbeit und anderen Methoden aus der supervisorischen Arbeit werden praktische Probleme und Erfahrungen der Teilnehmer/innen aus dem Bereich der Schulpastoral bearbeitet und kursbegleitend vertieft. Ziel ist es, ein – den eigenen Kompetenzen entsprechendes sowie mit der Situation vor Ort stimmiges – Konzept von Schulpastoral an der eigenen Schule zu entwickeln.

Organisatorisches

Kosten
Der Kurs wird von den Schulabteilungen der Bistümer und den Fortbildungsinstituten bezuschusst.
Für die Teilnehmer/innen ergibt sich ein Eigenanteil von 600,- Euro, der in zwei Raten zu zahlen ist.
Darin sind die Kosten für Verpflegung und Unterkunft in den Bildungshäusern, für Supervision und für Fachliteratur enthalten. Fahrtkosten werden nicht erstattet.

Anmeldung
Bitte setzen Sie sich frühzeitig mit Ihrem/Ihrer diözesanen Schulpastoralreferenten/referentin in Verbindung (Kontaktadressen s.u.), da ein positives Votum des Bistums für die Zulassung zum Kurs erforderlich ist.
Die Bewerbungsunterlagen können Sie sowohl von Ihrem Bistum als auch vom Pädagogischen Zentrum erhalten.
Die Frist zur Anmeldung für das Vortreffen läuft bis zum 1.9.2018.
Nach dem Vortreffen (13.09.2018) haben Sie dann noch einige Tage Zeit, sich endgültig zu entscheiden, ob Sie am Kurs teilnehmen möchten und die Bewerbungsunterlagen einreichen.

Bewerbungsfrist
Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen zum Weiterbildungskurs senden Sie bitte bis zum 28.09.18 per Post an das Pädagogische Zentrum der Bistümer im Lande Hessen, Wilhelm-Kempf-Haus, 65207 Wiesbaden-Naurod.
Bis Anfang November erhalten Sie von uns dann die Mitteilung, ob Sie an diesem Kurs teilnehmen können.
Falls die Zahl der geeigneten Bewerber/innen die zur Verfügung stehenden Plätze übersteigt, entscheiden Beschäftigungsumfang und Einsatzmöglichkeiten an der Schule bei der Auswahl.

Zertifikat
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer verpflichten sich, an allen Kurselementen teilzunehmen und erhalten am Ende ein Zertifikat, in dem detailliert Lernformen und Lerninhalte beschrieben sind.

Kursleitung
Die Kursleitung wird wahrgenommen von:
Dr. Brigitte Lob, Referentin für Schulpastoral im Bistum Mainz und
Barbara Lecht, Referentin für Schulpastoral im Bistum Limburg.
Für weitere Informationen und Rückfragen können Sie sich gerne an das Pädagogische Zentrum wenden:
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Tel.: 06127/77-286 (Laura Müllner)


Trägerschaft des Kurses
• Institut für Lehrerfort-und -weiterbildung Mainz (ILF): Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
• Pädagogisches Zentrum der Bistümer in Lande Hessen (PZ): Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
• Abteilung Schule-Hochschule-Medien des Bischöflichen Generalvikariats Fulda: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
• Dezernat Schule und Bildung des Bistums Limburg: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
• Dezernat Schulen und Hochschulen des Bischöflichen Ordinariates Mainz: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
• Abteilung Religionsunterricht und Schule des Bischöflichen Ordinariates Speyer: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
• Abteilung Schule und Hochschule des Bistums Trier: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Termine:
Mittwoch, 04.11.2020, 09.30 Uhr - Samstag, 07.11.2020, 16.00 Uhr
Tagungsort: Haus am Maiberg
Ernst-Ludwig-Straße 19, 64646 Heppenheim
Zielgruppe: Religionslehrer/innen aller Schularten und Schulstufen, sowie Pastoral- und Gemeindereferent/innen, Ordensleute, Priester und Diakone im Schuldienst, die im Bereich Schulpastoral einen Schwerpunkt setzen wollen
Referenten:

Kursleitung: Dr. Brigitte Lob, Referentin für Schulpastoral im Bistum Mainz und Barbara Lecht, Referentin für Schulpastoral im Bistum Limburg

Kursmanagement: Laura Müllner
laura.muellner@pz-hessen.de
Teilnahmebeitrag:600,00 €
600,00 €

211-04-03

Umgang mit Konflikten im schulischen Alltag

Online-Seminar in 3 Modulen: Handlungs- und Kommunikationsmöglichkeiten bei Konflikten allgemein
Donnerstag, 28.01.2021, 17.00 bis Donnerstag, 11.02.2021, 19.00
 

Zu diesem Thema erwarten Sie folgende Inhalte:
- Einführung in die bedürfnisorientierte Handlungsmotivation nach Dr. Marshall Rosenberg
- Lösungsfokussierte Gesprächsführung (aktionsorientierte Zielvorgabe) nach Steve de Shazer und Insoo Kim Berg
- Empathie (Einfühlung in sich und in das Gegenüber) Praktische Übung nach theoretischer Einführung anhand eigener Praxisbeispiele
- Die Ambivalenzschaukel (Ich und die Anderen)
- Ambiguitätstoleranz (Toleranz der Vieldeutigkeit)

Die Fortbildung ist angelegt für 3 x 2 Zeitstunden und setzt sich zusammen aus:
- Theoretischer Wissensvermittlung,
- praktische Übung,
- Austausch über gemachte Erfahrungen,
- Möglichkeiten zur Selbstreflexion
- Handout

Das Seminar vermittelt Lehrkräften eine Erweiterung von vorhandenen Möglichkeiten, in angemessener Weise eigene Grenzen zu setzen, Konflikte gewinnbringend für alle Parteien zu klären und aggressivem Verhalten deeskalierend zu begegnen.

Fortbildungstage: je ein halber Tag

Termine:
Modul 1: Donnerstag, 28.01.2021, 17.00 - 19.00 Uhr Modul 2: Donnerstag, 04.02.2021, 17.00 - 19.00 Uhr Modul 3: Donnerstag, 11.02.2021, 17.00 - 19.00 Uhr
Zielgruppe: Lehrkräfte und sozialpädagogische Lehrkräfte in Schule
Referenten:

Stephanie Bartsch
Sozialpädagogin, Mediatorin auf der Grundlage der Gewaltfreien Kommunikation nach Rosenberg, Schulentwicklungsbegleiterin, hypnosystemischer Coach und systemischer Coach für Neue Autorität

Kursmanagement: Daniela Weck
daniela.weck@pz-hessen.de
Teilnahmebeitrag:60,00 €

211-05-03

Evaluationsprozesse steuern

Mittwoch, 03.02.2021, 09.00 bis Donnerstag, 04.02.2021, 17.00
 

Evaluationsprozesse stellen für Schulen immer noch eine Herausforderung dar. Dabei könnte Evaluation so viel Positives in der Schule und im Unterricht bewirken. Allein, es fehlt oft am nötigen Know-how oder an klaren Vorstellungen, wo Evaluation sinnvoll ansetzen könnte. Hinzu kommt die Angst vor Überforderung und übergroßem zeitlichen Aufwand. Dabei sind Evaluationsprozesse, wenn sie richtig geplant und umgesetzt werden, weder zu zeitaufwändig noch zu komplex. Beides,die Planung und die Steuerung von Evaluation, ist Gegenstand dieses Seminars. Dabei werden an konkreten Beispielen die einzelnen Evaluationsschritte vorgestellt und in Übungen exemplarisch durchlaufen – gerne auch an eingebrachten Themen bzw. Projekten der Teilnehmenden. Probleme und Hindernisse im Prozessverlauf können geklärt, geeignete Evaluationsverfahren vorgestellt und auch die Grenzen der Evaluation thematisiert werden.
Literatur: Buhren u.a. (Hg.): Handbuch Evaluation in Schule
und Unterricht. Beltz Weinheim 2019

Fortbildungstage: Vier halbe Tage

Termine:
Mittwoch, 03.02.2021, 09.00 Uhr – Donnerstag, 04.02.2021, 17.00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Schulleitungsmitglieder, Schulleitungsteams, Mitglieder von Steuergruppen aller Schulformen
Referenten:

Prof. Dr. Claus Buhren
Inhaber des Lehrstuhls für Schulentwicklung an der Deutschen Sporthochschule Köln,Wissenschaftlicher Begleiter Pädagogisches Zentrum

Kursmanagement: Marina Schwedmann
marina.schwedmann@pz-hessen.de
Teilnahmebeitrag:140,00 €
inkl. Übernachtung und Verpflegung
140,00 € 13

211-07-04

Personalmanagement

Instrumente wirksamer Personalführung
Donnerstag, 18.02.2021, 09.00 bis Freitag, 19.02.2021, 17.00
 

„Personalmanagement ist eine originäre Führungsaufgabe. Am ersten Tag geht es nach einer Übung zum Selbstcoaching und der Orientierung über Konzepte des Personalmanagements um Aspekte der Personalführung und -entwicklung: Wie gestalte ich effektive Mitarbeitergespräche? Wie führe ich durch Zielvereinbarungen? Wie nutze ich eine Potenzialanalyse? Wie hilft Personalförderung bei der Entwicklung des Kollegiums? Wie kann unser Personalentwicklungskonzept aussehen? Wer für Personal verantwortlich ist, muss ein gutes Zeitmanagement haben. Am zweiten Tag geht es deshalb um Resilienz und Selbstmanagement. Ein Selbsttest dient wie die Übung „Ach du liebe Zeit!“ der Vergewisserung. Nach einer Tour durch mögliche Belastungen („Wie soll ich das alles schaffen?“) und der Diskussion möglicher Entlastungen stehen bewährte Instrumente des Zeitmanagements und Strategien zur Stärkung der psychischen Widerstandskraft (Resilienz) im Vordergrund. Konkrete Wünsche der Teilnehmenden werden schon im Vorfeld
ermittelt.

Fortbildungstage: Vier halbe Tage

Termine:
Donnerstag, 18.02.2021, 09.00 Uhr – Freitag, 19.02.2021, 17.00 Uhr
Tagungsort: Priesterseminar Limburg
65549 Limburg an der Lahn,
Zielgruppe: Schulleitungen, Führungskräfte aller Schulformen
Referenten:

Dr. Walter Jos. Karbach
ehemaliger Schulleiter der Internationalen Deutschen Schule Brüssel und Leiter des Dezernats Qualitätsanalyse an Schulen der Bezirksregierung Köln und ist Mitentwicklerder Blended-Learning-Plattform Führen und Leiten für Deutsche Auslandsschulen.

Kursmanagement: Marina Schwedmann
marina.schwedmann@pz-hessen.de
Teilnahmebeitrag:140,00 €
inkl. Übernachtung und Verpflegung
140,00 € 14

211-07-05

Motivation in der Führung

Donnerstag, 18.02.2021, 09.00 bis Donnerstag, 18.02.2021, 17.00
 

Wie geht Motivation?
Um ein Kollegium zielgerichtet und dauerhaft zu führen, bedarf es der eigenen Motivation wie der aller Beteiligten. Lehr- wie Führungskräfte suchen sie, fordern sie ein und beklagen deren Abwesenheit.
Im pädagogischen Kontext führt der Verlust von Motivation zu schwerwiegenden Konsequenzen für die gesamte Schulstruktur und -kultur.
In diesem Seminar betrachten wir wissenschaftliche Erkenntnisse zu diesem Thema, Möglichkeiten und Grenzen der Mitarbeitermotivation und die Frage: Wie motiviere ich mich selbst? Neben Impulsreferaten erwarten Sie systemische und szenische Arbeitsschritte, ein Ideenmarktplatz und ein individuell gefüllter Methodenkoffer rund um das faszinierende Thema Motivation.

Fortbildungstage: Zwei halbe Tage

Termine:
Donnerstag, 18.02.2021, 09.00 – 17.00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Führungskräfte
Referenten:

Volker Becker
Diplom-Sozialpädagoge, Supervisor und Coach (DGSv), Psychodramaleiter (DFP)

Kursmanagement: Marina Schwedmann
marina.schwedmann@pz-hessen.de
Teilnahmebeitrag:65,00 €
inkl. Verpflegung
65,00 € 11

211-07-06

Führung und Management in Krisenzeiten

Online-Seminar
Donnerstag, 18.02.2021, 15.30 bis Donnerstag, 18.02.2021, 18.30
 

Krisen überraschen und überfordern oft Organisationen, weil sie unerwartet in verlässliche Abläufe einbrechen und bisherige Gewohnheiten aushebeln. Die Corona-Pandemie stellt Schulen derzeit vor besonders große Herausforderungen, übertrifft doch diese Pandemie in Dynamik und Ausmaß unsere bisherigen Erfahrungen mit Krisen. Viele Schulleitungen sind komplett auf sich selbst gestellt. Die momentane Situation erfordert viel Organisation, Koordination und Kommunikation von ihnen.

Folgende Aspekte werden im Webinar aufgezeigt:

  • Versuch einer Definition von Krisen, typische Verlaufsphasen und die damit verbundenen Herausforderungen
  • Führungsverantwortung in Krisen
  • Wirksame Kommunikation und Information
  • Selbstfürsorge und Selbstmanagement

Das Webinar bietet darüber hinaus die Möglichkeit des Austauschs über die bisher gemachten Erfahrungen und wirksamen Strategien und notwendige Unterstützungen im Umgang mit der Corona.

 

Fortbildungstage: ein halber Tag

 

 

 

Termine:
Donnerstag, 18.02.2021, 15.30 - 18.30 Uhr
Zielgruppe: Schulleiter*innen, Mitglieder der erweiterten Schulleitung, Lehrpersonen mit Interesse an Leitungsaufgaben
Referenten:

Ernst Jünke
Trainer in der Schulleitungsqualifizierung des Niedersächsischen Kultusministeriums. Arbeitsschwerpunkte sind Systematische Qualitätsentwicklungsprozesse in Schulen mit den Arbeitsfeldern Führung, Change Management, datenbasierte Unterrichtsentwicklung, Personal- u. Organisationsentwicklung

Teilnahmebeitrag:20,00 €
ohne Verpflegung und Übernachtung
20,00 € 15
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