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211-25-03

Moderation von Konferenzen im Zeichen von Schulentwicklung

Online-Seminar in 2 Modulen
Montag, 21.06.2021, 15.30 bis Donnerstag, 24.06.2021, 18.30
 

Eine zentrale Voraussetzung dafür, dass Konferenzen in der Schule wirkungsvoll, lösungs- und entwicklungsorientiert und wertschätzend erfolgen können ist, dass sie „geführt“ werden. Gesprächs- und Konferenzführung bedeutet dann, Verantwortung zu übernehmen und so zu handeln, dass Aufgaben umgesetzt, Ziele erreicht und Entwicklungen angestoßen werden und Raum gegeben wird für die Entfaltung der Interessen und Möglichkeiten der Beteiligten.

Um das gut zu gestalten, gibt es einige wichtige Voraussetzungen:
■ Klärung von Rollen, Aufgaben und Verantwortlichkeiten
■ Eine gute Vorbereitung der einzelnen Tagesordnungspunkte -nur so kann sichergestellt werden, dass die Teilnehmer*innen nicht erst in der Besprechung mit dem Nachdenken
   beginnen
■ Der Umgang mit schwierigem Teilnehmerverhalten, mit möglichen Widerständen und Konflikten

In diesem Seminar erhalten Sie einen Überblick über die grundlegenden Phasen einer Besprechung, das Handwerkszeug, um in diesen Phasen die richtigen Impulse zu setzen unddie Ergebnisse in die Schulentwicklung einzubringen.

Fortbildungstage: Zwei halbe Tage

Teilnehmerzahl: mind. 12/max. 20 Personen 

 

Termine:
Modul 1: Montag, 21.06.2021, 15.30 – 18.30 Uhr Modul 2: Donnerstag, 24.06.2021, 15.30 - 18.30 Uhr
Zielgruppe: Schulleitungen, Mitglieder von erweiterten Schulleitungsteams, Steuergruppen, Schulentwicklungsgruppen, Leiter*innen von Bildungsgängen aller Schulformen
Referenten:

Annegret Schulte
Schulentwicklungsberaterin und Begleitung von Schulen in Schulentwicklungsprozessen. Schwerpunkt: Schulleiterfortbildung

Uwe Rie
Schulentwicklungsberater und Begleitung von Schulen in Schulentwicklungsprozessen.Schwerpunkt: Schulleiterfortbildung

 

 

Kursmanagement: Marina Schwedmann
marina.schwedmann@pz-hessen.de
Teilnahmebeitrag:55,00 €

211-24-00

Führung und Management in Krisenzeiten

Online-Seminar
Dienstag, 22.06.2021, 15.30 bis Dienstag, 22.06.2021, 18.30
 

Krisen überraschen und überfordern oft Organisationen, weil sie unerwartet in verlässliche Abläufe einbrechen und bisherige Gewohnheiten aushebeln. Die Corona-Pandemie stellt Schulen derzeit vor besonders große Herausforderungen, übertrifft doch diese Pandemie in Dynamik und Ausmaß unsere bisherigen Erfahrungen mit Krisen. Viele Schulleitungen sind komplett auf sich selbst gestellt. Die momentane Situation erfordert viel Organisation, Koordination und Kommunikation von ihnen.

Folgende Aspekte werden im Online-Seminar aufgezeigt:

  • Versuch einer Definition von Krisen, typische Verlaufsphasen und die damit verbundenen Herausforderungen
  • Führungsverantwortung in Krisen
  • Wirksame Kommunikation und Information
  • Selbstfürsorge und Selbstmanagement

Das Online-Seminar bietet darüber hinaus die Möglichkeit des Austauschs über die bisher gemachten Erfahrungen und wirksamen Strategien und notwendige Unterstützungen im Umgang mit der Corona.

 

Fortbildungstage: 1 halber Tag

Teilnehmerzahl: mind. 12/max. 16 Personen  

 

 

Termine:
Dienstag, 22.06.2021, 15.30 - 18.30 Uhr
Zielgruppe: Schulleiter*innen, Mitglieder der erweiterten Schulleitung, Lehrpersonen mit Interesse an Leitungsaufgaben
Referenten:

Ernst Jünke
Trainer in der Schulleitungsqualifizierung des Niedersächsischen Kultusministeriums. Arbeitsschwerpunkte sind Systematische Qualitätsentwicklungsprozesse in Schulen mit den Arbeitsfeldern Führung, Change Management, datenbasierte Unterrichtsentwicklung, Personal- u. Organisationsentwicklung

Kursmanagement: Marina Schwedmann
marina.schwedmann@pz-hessen.de
Teilnahmebeitrag:20,00 €
ohne Verpflegung und Übernachtung
Weitere Informationen: TERMINÄNDERUNG abgesagt 14.06.21 / NEU 22.06.21

211-25-05

Digitale Werkzeuge Spezial - Whiteboards

Online-Seminar
Mittwoch, 23.06.2021, 16.00 bis Mittwoch, 23.06.2021, 18.00
 

Mit Flinga, Miro und Padlet stehen u. a. drei verschiedene digitale Werkzeuge zur Verfügung, die zum Erstellen von Whiteboards, Flipcharts oder Mindmaps geeignet sind. Alle drei Apps haben Vor- und Nachteile, auch wenn sie in ihren Grundfunktionen ähnlich sind. Die Unterschiede beginnen bereits bei den Standards zur Datensicherheit und enden in den Komfortfunktionen wie leichte Bedienbarkeit, Sprache etc.
In diesem Online-Seminar werden Sie sich mit allen drei Werkzeugen befassen, die Vor- und Nachteile erkunden und mit der Erstellung eigener Flipcharts oder Mindmaps ihre Funktionsfähigkeit prüfen.

 

Fortbildungstage: 1 halber Tag

Teilnehmerzahl: mind. 20 / max. 30 Personen

Termine:
Mittwoch, 23.06.2021, 16.00 – 18.00 Uhr
Zielgruppe: Lehrkräfte aller Schulformen
Referenten:

Prof. Dr. Claus Buhren
Inhaber des Lehrstuhls für Schulentwicklung an der Deutschen Sporthochschule Köln, Wissenschaftlicher Begleiter Pädagogisches Zentrum

Kursmanagement: Daniela Weck
daniela.weck@pz-hessen.de
Teilnahmebeitrag:20,00 €
20,00 € 18

21-36-03

ReliLab.RheinMain 2021/22: Überregionales Laboratorium zu zeitgemäßer religiöser Bildung im digitalen Zeitalter

Ort: Im Netzwerk denken - planen - produktiv sein Religionsunterricht unter den Bedingungen der Digitalität
Donnerstag, 09.09.2021, 16.00 bis Donnerstag, 07.07.2022, 18.00
 

Mit dem ReliLab beginnt ein länderübergreifendes Laboratorium zu zeitgemäßer religiöser Bildung in einer Kultur der Digitalität.

Digitale Medien bestimmen das Leben, das Lernen und den Alltag von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen. Das vergangene Jahr hat diese Entwicklung auch in der Schule vorangetrieben. Für die Religionspädagogik spielen digitale Medien eine wachsende Rolle: sei es als wichtiges Medium des Unterrichts, sei es als Erfahrungsort kommunikativer und zunehmend auch religiöser Praktiken, sei es als thematische Orientierung für Fragen religiöser und ethischer Bildung in einer sich wandelnden Welt.

Das ReliLab ist eine Fortbildung: Hier erarbeiten Sie sich Kompetenz, religiöse Lehr-und Lernprozesse unter Berücksichtigung digitaler Medien zu planen, umzusetzen und zu reflektieren. Sie legen eigene Schwerpunkte, beispielsweise in der Medienpraxis, in der Entwicklung fachdidaktischer Perspektiven und Praktiken oder mit einem Zertifikat für Open Educational Ressources (OER).

Das ReliLab ist eine Laborumgebung: Es versteht sich als Raum zur Erprobung, Beobachtung und Entwicklung religiöser Bildung in einem Kontext der Digitalität: Neues kann entstehen, Altes transformiert werden. Das Team unterstützt Sie dabei, in diesem Labor einzeln und in kreativer Kollaboration Ihre Kompetenzen zu erweitern und selbst aktiv das Labor zu nutzen, indem Sie teilnehmen und teilgeben können.

Das ReliLab ist ein Netzwerk: Expert*innen und Noviz*innen sind gleichermaßen eingeladen, in dieses gemeinsame, konfessionell-kooperative und international vernetzte Projekt einzusteigen.

#relilab.rheinmain
Am Standort Rhein-Main versteht sich das ReliLab regional konzentriert als ein phasenübergreifendes Modell der Lehrer*innenbildung. Lehrkräfte verschiedener Schulformen (und auch Studierende sowie Lehrkräfte im Vorbereitungsdienst) beschreiten an diesem regionalen Knotenpunkt konfessionell-kooperativ persönliche Lernwege, gemeinsam im größeren Netzwerk und mit vielfältigen überregionalen Anknüpfungspunkten.
Sie können sich am ReliLab.RheinMain in verschiedenen Varianten beteiligen, die sich auch darin unterscheiden, in welcher Phase Sie aktuell aktiv sind — sei es punktuell oder kontinuierlich im gesamten Zeitraum (September 2021 bis Juli 2022) und auch darüber hinaus.

Lehrkräfte

  • mit Teilnahmezertifikat: Sie nehmen an allen regionalen und an fünf überregionalen Präsenzanlässen des ReliLab analog oder digital teil. Sie erarbeiten und erproben Lernbausteine gemäß Ihrem eigenen Interesse. Ihren Lernertrag dokumentieren Sie in einem Portfolio und diskutieren dieses mit anderen Lehrkräften. Sie können teilnehmende Studierende oder Lehrkräfte im Vorbereitungsdienst begleiten, indem sie deren unterrichtliche Erprobungen und Entwicklungen praktisch beraten.
  • ohne Teilnahmezertifikat: Sie wählen frei, an welchen Präsenzanlässen des ReliLab Sie teilnehmen mögen. Sie erarbeiten und erproben Lernbausteine gemäß Ihrem eigenen Interesse und beteiligen sich nach eigener Wahl an interaktiven Formaten.

Bei dieser Fortbildung kann man:

  • nach Bedarf und Interesse reinschauen, live 16-18 Uhr, anschließend eigenständig asynchron
  • Teilnahmebescheinigung für die Lehrkräftefortbildung durch fünfmalige Live-Teilnahme
  • durch fünfmalige Teilnahme & eine OER-Produktion (mit Coaching-Gespräch & Abschluss-Präsentation) voraussichtlich ein Zertifikat erwerben

 

ReliLab - Flyer/PDF
ReliLab - Talks/PDF

Anmeldung:
mail@relilab.org oder lehrerbildung@bistum-mainz.de

 

Termine:
Donnerstag, 09.09.21 - 16:00 bis Donnerstag, 07.07.22 - 18:00
Teilnahmebeitrag:Frei
Weitere Informationen: ILF-Nr.: 21i62 4001 IQ: 02102351

21-37-05

Umgang mit Konflikten im schulischen Alltag

Qualifizierung im Online-Format, 3 Module
Donnerstag, 16.09.2021, 16.00 bis Donnerstag, 30.09.2021, 18.00
 

Zu diesem Thema erwarten Sie folgende Inhalte:

  • Einführung in die bedürfnisorientierte Handlungsmotivation nach Dr. Marshall Rosenberg
  • Lösungsfokussierte Gesprächsführung (aktionsorientierte Zielvorgabe) nach Steve de Shazer und Insoo Kim Berg#
  • Empathie (Einfühlung in sich und in das Gegenüber) Praktische Übung nach theoretischer Einführung anhand eigener Praxisbeispiele
  • Die Ambivalenzschaukel (Ich und die Anderen)
  • Ambiguitätstoleranz (Toleranz der Vieldeutigkeit)
  •  

    Die Fortbildung ist angelegt für 3 x 2 Zeitstunden und setzt sich zusammen aus:

  • Theoretischer Wissensvermittlung,
  • praktische Übung,
  • Austausch über gemachte Erfahrungen,
  • Möglichkeiten zur Selbstreflexion
  • Handout
  •  

    Das Seminar vermittelt Lehrkräften eine Erweiterung von vorhandenen Möglichkeiten, in angemessener Weise eigene Grenzen zu setzen, Konflikte gewinnbringend für alle Parteien zu klären und aggressivem Verhalten deeskalierend zu begegnen.

     

    Fortbildungstage: 3 halbe Tag (gesamt)

    Teilnehmerzahl: mind. 12/max. 20 Personen

    Termine:
    Modul 1: Donnerstag, 16.09.2021, 16.00 - 18.00 Uhr Modul 2: Donnerstag, 23.09.2021, 16.00 - 18.00 Uhr Modul 3: Donnerstag, 30.09.2021, 16.00 - 18.00 Uhr
    Zielgruppe: Lehrkräfte und sozialpädagogische Lehrkräfte in Schule aller Schulformen
    Referenten:

    Stephanie Bartsch
    Sozialpädagogin, Mediatorin auf der Grundlage der Gewaltfreien Kommunikation nach Rosenberg, Schulentwicklungsbegleiterin, hypnosystemischer Coach und systemischer Coach für Neue Autorität

    Kursmanagement: Marina Schwedmann
    marina.schwedmann@pz-hessen.de
    Teilnahmebeitrag:105,00 €
    ohne Verpflegung
    105,00 € 15

    21-38-00

    Abschied vom leeren Himmel?

    Entwicklungspsychologische Einblicke in den Religionsunterricht
    Montag, 20.09.2021, 09.30 bis Montag, 20.09.2021, 16.30
     

    Nicht immer greift der schulische Religionsunterricht die zentralen Merkmale heutiger Religiosität konstruktiv auf. Dann droht das Reden von Gott in eine Wirklichkeitsferne zu driften, die mit der Lebens- und Glaubenswirklichkeit von Schülerinnen und Schülern kaum mehr in Berührung kommt. Das Interesse Jugendlicher an religiösen Inhalten bemisst sich nämlich weitgehend danach, ob und inwieweit sie Prozesse der Selbstthematisierung und Selbstvergewisserung in Gang setzen.
    Die Fortbildung stellt anhand von Praxisbeispielen aus der Sekundarstufe I und II entwicklungspsychologisch bedeutsame (Soll-)Bruchstellen jugendlicher Lebens- und Glaubenswege vor, die äußerlich kaum sichtbar werden, religionspädagogisch aber wertvolle schöpferische Potenziale enthalten.

    Die Veranstaltung findet statt in Kooperation mit dem Dezernat Bildung des Bistums Mainz.

     

    Fortbildungstage: 2 halbe Tage

    Teilnehmerzahl: max. 18 Personen

    Termine:
    Montag, 20.09.2021, 09.30 - 16.30 Uhr
    Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
    65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
    Zielgruppe: Religionslehrkräfte der Sekundarstufe I und II
    Referenten:

    Ludger Verst
    Religionslehrer, Schul- und Krisenseelsorger, Beauftragter für Lehrerfortbildung im Bistum Mainz

    Kursmanagement: Laura Müllner
    laura.muellner@pz-hessen.de
    Teilnahmebeitrag:45,00 €
    inkl. Verpflegung
    45,00 € 8

    21-38-01

    Medienkompetenz in der Schule

    Qualifizierung im Online-Format, 3 Module mit 10 Bausteinen
    Montag, 20.09.2021, 16.00 bis Montag, 20.12.2021, 18.00
     

    Der Digitalisierungsschub im Zuge der Covid-19-Pandemie hat nicht nur deutlich gemacht, wie sehr in Schule und anderen Bildungsinstitutionen noch Nachholbedarf bestand und besteht. Auch die Frage, welche Rolle digitalen Kompetenzen oder Medienkompetenz sowohl auf Seiten der Schüler*innen wie der Lehrer*innen spielen, bekam nochmals neue Dringlichkeit.
    Damit ist klar, dass Digitalisierung von Schule weder bedeutet, nur eine möglichst schnelle Ausstattung mit angemessenen Netzzugängen sowie Hard- und Software sicherzustellen, noch möglichst umfangreich digitale Tools einzusetzen. Vielmehr ist eine Reflexion der Digitalisierung auch Voraussetzung, um Schule und Unterricht neu zu denken.

    Eine maximale Teilnehmerzahl von 15 Personen ermöglicht einen hohen Grad an Differenzierung und Zielgerichtetheit sowie einen bereichernden Austausch.

    Anforderungen auf Teilnehmer*innen-Seite
    • stabiler Internetzugang (für Video-Konferenzen)
    • Notebook oder PC mit offenem Internetzugang und ggf. Berechtigung zur Installation von Apps/Programmen (ggf. ein Problem bei dienstlichen Geräten)
    • Beteiligung an einer Vorab-Umfrage zu privaten und beruflichen Erfahrungen mit Digitalisierung

     

    Modul 1: WLAN, Algorithmen und die Haltungsfrage. Digitalisierung als Herausforderung für Schule
    Digitalisierung – was bedeutet das eigentlich und wieso ist Schule dadurch herausgefordert? Es geht um mehr als bloße Technik und didaktische Veränderung: Schule und Unterricht müssen neu gedacht werden. Wie ist mit dem Veränderungsdruck umzugehen und welche Chancen liegen darin?

    Baustein 1: Digitalisierung – mehr als nur vernetzte Bits und Daten
    Montag, 20.09.2021, 16:00 – 18:00 Uhr

    Baustein 2: Herausforderung wertbezogene Bildung in der Digitalität
    Montag, 27.09.2021, 16:00 – 18:00 Uhr

     

    Modul 2: Tools, Apps und Plattformen
    Zur Vertiefung und praktischen Fortsetzung von Modul 1 geht es um allgemeine wie fachbezogene Didaktik – beide profitieren von digitalen Tools und Plattformen, indem sie erweiterte Möglichkeiten des Lernens und Lehrens realisieren.

    Baustein 3: Bildung.Geht.Online – Didaktische Settings in Präsenz- und Online-Unterricht / Eine interaktive Tools-Landkarte / Erste praktische Erkundungen
    Montag, 04.10.2021, 16:00 – 18:00 Uhr

    Baustein 4: Video-Feedback (Bildschirmaufzeichnung mit Screencast-o-matic)
    Montag, 25.10.2021, 16:00 – 18:00 Uhr

    Baustein 5: Thinglink
    Donnerstag, 04.11.2021, 16:00 – 18:00 Uhr

    Baustein 6: Standbild / Audio und Memes als Analysemöglichkeit für (literarische) Texte
    Montag, 08.11.2021, 16:00 – 18:00 Uhr

    Baustein 7: Tools für die Zusammenarbeit von SuS – Mindmaps, Designboards, Padlets
    Mittwoch, 17.11.2021, 16:00 – 18:00 Uhr

    Baustein 8: Was taugt wofür? Gemeinsame Erkundungen von Apps und Plattformen
    Montag, 22.11.2021, 16:00 – 18:00 Uhr

     

    Modul 3: Schule neu denken
    „Schule neu denken“ ist die logische Konsequenz des digitalen Wandels im Bildungssektor. Aber was heißt das konkret? Und wie kann das gelingen?
    Aus Best-Practice-Beispielen und eigenen Erfahrungen lassen sich Tipps und Empfehlungen für die jeweils eigene Schule gewinnen.

    Baustein 9: Lehrer*in sein – wie nie zuvor
    Donnerstag, 02.12.2021, 16:00 – 18:00 Uhr

    Baustein 10: Abschluss: Erfahrungsaustausch und Reflexion, Auswertung
    Montag, 20.12.2021, 16:00 – 18:00 Uhr

     

    Fortbildungstage: 10 halbe Tage 

    Teilnehmerzahl: mind. 10/max. 15 Personen

    Termine:
    Modul 1: Baustein 1: Montag, 20.09.21, 16 - 18 Uhr Baustein 2: Montag, 27.09.21, 16 - 18 Uhr Modul 2: Baustein 3: Montag, 04.10.21, 16 - 18 Uhr Baustein 4: Montag, 25.10.21, 16 - 18 Uhr Baustein 5: Donnerstag, 04.11.21, 16 - 18 Uhr Baustein 6: Montag, 08.11.21, 16 - 18 Uhr Baustein 7: Mittwoch, 17.11.21, 16 - 18 Uhr Baustein 8: Montag, 22.11.21, 16 - 18 Uhr Modul 3: Baustein 9: Donnerstag, 02.12.21, 16 - 18 Uhr Baustein 10: Montag, 20.12.21, 16 - 18 Uhr
    Zielgruppe: Lehrkräfte der Sekundarstufe I und II
    Referenten:

    Prof. Andreas Büsch
    Prof. für Medienpädagogik und Kommunikationswissenschaft an der Kath. Hochschule Mainz, Leiter der Clearingstelle Medienkompetenz der Deutschen Bischofskonferenz an der KH Mainz 

    Jürgen Drewes
    Lehrer am Bischöflichen Clara-Fey-Gymnasium (Deutsch, Katholische Religion, Sport) in Schleiden, außerdem Beauftragter für Religionspädagogik am Katechetischen Institut in Aachen. Leitet seit 2015 Tabletklassen und unterrichtet Schülerinnen und Schüler der Mittel- und Oberstufe mit digitalen Medien.

    Kursmanagement: Daniela Weck
    daniela.weck@pz-hessen.de
    Teilnahmebeitrag:350,00 €
    ohne Verpflegung
    350,00 € 14

    21-38-04

    Wertschätzende Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg – GFK (Gewaltfreie Kommunikation) in der Schule

    Basisausbildung – Qualifizierungskurs in 5 Modulen
    Dienstag, 21.09.2021, 09.00 bis Dienstag, 22.02.2022, 17.00
     

    Diese Modulreihe beschäftigt sich mit der Erweiterung von Kommunikationsfähigkeiten, die Sie darin unterstützen, Werte von Kooperation und Menschlichkeit im Schulalltag zu leben. Neben der Erfüllung von Lehrplänen ist es immer wieder eine Herausforderung, ein Klima der Mitbestimmung und Kooperation herzustellen. Auseinandersetzungen sind oft vorprogrammiert. Im Mittelpunkt steht daher die Vermittlung von Handwerkszeug, um tragfähige Kontakte aufzubauen. Eine Mischung aus Theorie und Praxis wird Sie für die Anwendung der Inhalte in Ihrem Alltag rüsten. Denn von der Fähigkeit Konflikte zu meistern und respektvoll zu kommunizieren profitieren alle Beteiligten: Lehrer/innen, Schüler/innen, Schulleitung und Eltern.

    Nach Abschluss der Ausbildung erhalten Sie ein Zertifikat, welches sowohl der Fachverband der Gewaltfreien Kommunikation als auch das Center for Nonviolent Communication (CNVC) als Teil der eigenen qualitätsorientierten Qualifikation in vollem Umfang anerkennt.

    Modul 1: Einführung in die Wertschätzende Kommunikation
    Sich offen und ehrlich mitzuteilen, erweist sich in vielen Alltagssituationen als Balanceakt. Meist ist die Sorge groß, unter Umständen die Beziehung auf eine harte Probe zu stellen. Mit der Methode der GFK erfahren Sie wie es gelingen kann, sich aufrichtig mitzuteilen und die Kooperationsbereitschaft des Gegenübers zu erhöhen. Der sprachliche Ausdruck ändert sich und zuvor gewohnheitsmäßige, automatische Antworten wandeln sich in bewusste und klare Rückmeldungen. Sich klar für seine Anliegen einzusetzen und gleichzeitig zu berücksichtigen, welche Auswirkungen dieses Tun auf andere hat, löst neue Dynamiken aus. In einer interaktiven, sicheren Lernumgebung wird an konkreten Beispielen erarbeitet, wie eine empathische Haltung zu gegenseitigem Respekt und Vertrauen beitragen kann und gegenseitiges Verständnis fördert.

    Modul 2: Vertiefung der GFK (Gewaltfreie Kommunikation)
    Dieses Modul dient der Vertiefung und Fortsetzung durch Übungen des sich Mitteilens und Zuhörens. Wie kann ich meine Bedürfnisse verwirklichen und die der anderen besser verstehen, ohne einverstanden sein zu müssen? Hier entwickeln Sie eine tiefere Bewusstheit über sich selbst und die eigenen Werte, um einen neuen Umgang zu pflegen. Sie werden erfahren, wie Sie sich kraftvoll für eigene Anliegen einsetzen können, ohne auf Strategien der Dominanz oder Manipulation zurückgreifen zu müssen. Hiermit eröffnen Sie neue Räume, so dass auch andere bereit sind Ihre Bedürfnisse ernst zu nehmen. Unterrichtsgestaltung, die sich an Bedürfnissen in der Kommunikation orientiert, trägt zum Lernen und Wohlbefinden bei. Der Schwerpunkt liegt auf dem Üben und Ausprobieren der einzelnen Schritte anhand konkreter Situationen aus dem Schulalltag.

    Modul 3: Schwierige Gespräche
    Im schulischen Umfeld lässt sich die GFK auf mehreren Ebenen anwenden, sei es mit Schüler/innen, deren Eltern oder mit Kolleg/innen und Vorgesetzten. Um schwierige Gespräche zu tragfähigen und fairen Vereinbarungen führen zu können, bedarf es einer Erweiterung der Empathiefähigkeit. Im Zentrum stehen der Umgang mit Ärger und Kritik: Wie ist es möglich Urteile und verbale Angriffe nicht mehr persönlich zu nehmen, sondern mit Humor und Gelassenheit zu begegnen? Oft ähneln sich die Ursachen von Missverständnissen, aufbrausenden Emotionen und Sprachlosigkeit. Die Thematisierung der Anliegen hinter unkooperativem Verhalten unter Wahrung der eigenen Ressourcen in einer professionellen Rolle ermöglicht den Aufbau eines tragfähigen Kontaktes. Dies ist die Grundlage für die Optimierung einer entspannteren Arbeitsumgebung in der Schule.

    Modul 4 Konfliktmanagement im Schulalltag
    Wenn Konflikte zu eskalieren drohen, wird es zur Herausforderung Widerstand in Kooperation umzuwandeln. Es gilt einerseits klare Grenzen zu setzen ohne zu verletzen, andererseits aber auch Grenzen zu wahren, um auf Augenhöhe bleiben zu können. Dazu ist es wichtig, Vereinbarungen gemeinsam zu treffen und Alternativen zu suchen, die ohne Strafe und Belohnung auskommen. Wie gelingt es, Schüler/innen in Entscheidungen einzubinden und mit Situationen umzugehen, wenn Vereinbarungen gebrochen werden? Mit den erlernten Methoden werden Sie auch Schüler/innen befähigen, Konflikte untereinander selbstständig zu lösen und entlasten sich selbst von zeitraubenden Interventionen.

    Modul 5: Integration in den Schulalltag
    GFK unterstützt die Entwicklung einer Pädagogik, in der Unabhängigkeit und Gegenseitigkeit parallel entwickelt werden. Gleichzeitig ist es nicht immer einfach, die Dynamik in einer vielfältigen Gruppe mit verschiedensten Bedürfnissen und Wünschen in einem stressvollen Alltag zu verwirklichen. Wie kann man klare Grenzen setzen, ohne Schuld zu vermitteln, ohne zu strafen oder zu drohen, wenn das Verhalten nicht im Einklang mit den eigenen Werten ist? Wie kann ich gut für mich selber sorgen? Es braucht viel Übung, ein Schulfach zu unterrichten und gleichzeitig auf eine Kommunikation zu achten, die die sozialen Fähigkeiten der Schüler/innen fördert. Hier wird es noch einmal viel Gelegenheit zum Üben geben.

     

    Fortbildungstage: 20 halbe Tage (gesamt)

    Teilnehmerzahl: mind. 12/max. 16 Personen

    Termine:
    Modul 1: Dienstag, 21.09.2021, 09.00 Uhr - Mittwoch, 22.09.2021, 17.00 Uhr Modul 2: Donnerstag, 28.10.2021, 09.00 Uhr – Freitag, 29.10.2021, 17.00 Uhr Modul 3: Dienstag, 23.11.2021, 09.00 Uhr – Mittwoch, 24.11.2021, 17.00 Uhr Modul 4: Montag, 17.01.2022, 09.00 Uhr – Dienstag, 18.01.2021, 17.00 Uhr Modul 5: Montag, 21.02.2021, 09.00 Uhr – Dienstag, 22.02.2022, 17.00 Uhr
    Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
    65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
    Zielgruppe: Lehrkräfte aller Schulformen
    Referenten:

    Elke Wilhelm
    Bildungswissenschaftlerin/Pädagogin, Mediatorin, beim CNVC zertifizierte und beim Fachverband anerkannte Trainerin der Gewaltfreien Kommunikation (GFK), Moderatorin Systemischer Entscheidungsprozesse und Dynamic Facilitation

    Kursmanagement: Laura Müllner
    laura.muellner@pz-hessen.de
    Teilnahmebeitrag:640,00 €
    inkl. Übernachtung und Verpflegung
    640,00 € 14

    21-38-05

    Lernziel Wohlbefinden und Lernfreude in der Schule

    Schulfach Glück - Qualifizierung in 6 Modulen
    Freitag, 24.09.2021, 09.00 bis Dienstag, 14.06.2022, 17.00
     

    Im Jahre 2007 tat sich der Heidelberger Schulleiter Dr. Ernst Fritz-Schubert mit Experten zusammen und entwarf das „Fach Glück“. Das baden-württembergische Kultusministerium unterstützte den Vorstoß. Seither steht das Fach Glück offiziell auf dem Stundenplan vieler Schulen im In- und Ausland.
    Aber was ist hier mit Glück gemeint? Es geht um die Suche nach den guten Gründen für gelingendes Leben. Dazu gehört die Entdeckung des eigenen Selbst mit all seinen Potentialen auf dem Weg zu einer persönlichen Meisterschaft, die Suche nach dem Sinn und den wirklich wichtigen Menschen im Leben. Dabei darf die Lebensfreude ebenso wenig vergessen werden wie die heitere Gelassenheit, um nicht in jeder Krise eine Katastrophe zu sehen, sondern sie als Herausforderung zu begreifen. Zufriedenheit und Lebenskompetenz sind das Ziel des Schulfachs Glück. Dazu zählen Sinnfindung, Geborgenheit, soziale Beziehungen, selbstbestimmtes Handeln, Selbstakzeptanz, Umweltbewältigung, und die persönliche Weiterentwicklung.
    Die Qualifizierung möchte ermöglichen, die Inhalte bei sich selbst und im Unterricht wirksam werden zu lassen, sowie in kleinen Schritten in die Schulkultur und damit in den jeweilig laufenden Schulentwicklungsprozess zu implementieren.

    Nach Abschluss der Ausbildung erhalten Sie ein Zertifikat, welches das Fritz-Schubert-Institut für Persönlichkeitsentwicklung in vollem Umfang anerkennt. 

     

    Modul 1: Stärken
    • Überblick und Grundhaltung
    • Freude am Leben: Vertrauen, Wertschätzung
    • Stärken entdecken, Empathie & Impathie
    • Ressourcen und Potenziale entdecken
    • Mit Schwächen umgehen und Glaubenssätze hinterfragen

    Modul 2: Vision
    • Träume und Wünsche als Gestaltungspotenzial verstehen
    • Intrinsisch motivierte Änderungswünsche wahrnehmen
    • Motive des eigenen Handelns erkennen
    • Voraussetzungen für Selbstentfaltung und Gestaltung einer attraktiven Zukunft schaffen

    Modul 3: Entscheidungen
    • Ganzheitliche Entscheidungen treffen
    • Eigene Werte ermitteln
    • Tetraedermodell
    • Entwicklungsziele definieren
    • Affektregulation erkennen
    • Arbeit mit Repräsentanten

    Modul 4: Planung
    • Gestaltungspotenziale nutzen
    • Hindernisse als Herausforderungen verstehen
    • Planungshorizonte abstecken
    • Eigene und fremde Ressourcen aktivieren, um Ziele zu realisieren
    • Herausforderungen begegnen

    Modul 5: Umsetzung
    • Stressprävention
    • Kommunikation
    • Konfliktdynamik
    • Gesundheit erhalten
    • Gruppendynamik verstehen und nutzen
    • Mit Erfolg und Scheitern kompetent umgehen

    Modul 6 - Bewertung
    • Reflexion und Bewertung nutzen, um Erfahrungen bewusst für die Zukunft als Ressourcen bereit zu stellen
    • Reflexionsmethoden verstehen
    • Balance bewahren und Trauer gut bewältigen
    • Lust auf die Zukunft generieren

     

    Fortbildungstage: 24 halbe Tage (gesamt)

    Teilnehmerzahl: mind. 12/max. 20 Personen

    Termine:
    Modul 1: Freitag, 24.09.2021, 09.00 Uhr – Samstag, 25.09.2021, 17.00 Uhr Modul 2: Donnerstag, 11.11.2021, 09.00 Uhr – Freitag, 12.11.2020, 17.00 Uhr Modul 3: Donnerstag, 20.01.2022, 09.00 Uhr – Freitag, 21.01.2022, 17.00 Uhr Modul 4: Dienstag, 15.03.2022, 09.00 Uhr – Mittwoch, 16.03.2022, 17.00 Uhr Modul 5: Dienstag, 26.04.2022, 09.00 Uhr – Mittwoch, 27.04.2022, 17.00 Uhr Modul 6: Montag, 13.06.2022, 09.00 Uhr – Dienstag, 14.06.2022, 17.00 Uhr
    Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
    65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
    Zielgruppe: Lehrkräfte aller Schulformen
    Referenten:

    Elke Wilhelm
    Bildungswissenschaftlerin/Pädagogin, Mediatorin, beim CNVC zertifizierte und beim Fachverband anerkannte Trainerin der Gewaltfreien Kommunikation (GFK), Moderatorin Systemischer Entscheidungsprozesse und Dynamic Facilitation

    Kursmanagement: Laura Müllner
    laura.muellner@pz-hessen.de
    Teilnahmebeitrag:750,00 €
    inkl. Verpflegung und Übernachtung

    21-39-02

    Führungskraft im Mittleren Management

    Qualifizierung in 4 Modulen, Blended Learning-Format
    Dienstag, 28.09.2021, 09.00 bis Dienstag, 29.03.2022, 17.00
     

    Die Leitungen der Fachbereich-, Jahrgangteams und der Bildungsgangteams als Vertreter des Mittleren Managements in größeren Schulsystemen wurden in der Vergangenheit in ihrer Bedeutung als „Transmissionsriemen“ für eine systemische Schul- und Unterrichtsentwicklung zu wenig berücksichtigt.
    Als Mitglieder des „mittleren Managements" stehen sie in Rolle und Funktion zwischen den Kollegen*innen und der Schulleitung. Sie koordinieren und leiten ihren Verantwortungsbereich, unterstützen und beraten Lehrpersonen, leiten Sitzungen, initiieren und managen Projekte.

    Die vorliegende Qualifizierungsreihe bietet Ihnen einen praxisnahen und individuellen Rahmen für Ihre persönliche und professionelle Weiterentwicklung. Die Qualifizierung ist als Prozess angelegt, in dem Sie Ihre spezifischen Fragen aus der Schule einbringen und Möglichkeiten des Transfers in Ihre Arbeit entwickeln. Es findet ein permanenter Wechsel zwischen Erfassen der Vorerfahrungen, Input, Diskussion, Transfer in das eigene Arbeitsfeld und Reflexion über die Ergebnisse und Erfahrungen statt.

    Für eine vertiefende Auseinandersetzung mit relevanten Themen und intensiveren Austausch finden zwischen den Präsenzveranstaltungen in Absprache mit den Teilnehmenden Online-Arbeitstreffen statt.

     

    Modul 1: Von der Lehrperson zum Mitglied des Mittleren Managements – Leitungsaufgaben und Führungsrolle authentisch und sicher ausüben
    Rollenwechsel gelingt nicht auf Knopfdruck, sondern durch die Auseinandersetzungen mit den eigenen Erwartungen und den Erwartungen die an die Leitungsperson herangetragen werden. Das Ausfüllen der eigenen Rollen führt zu der Frage nach den eigenen Werten und Haltungen. Selbstreflexion und Lernbereitschaft sind unabdingbare Voraussetzungen für authentisch gelebte Rollen.

    • Rollen und Rollenerwartungen an Leitungspersonen im Mittleren Management
    • Transmissionsriemen oder Knautschzone – eigener Umgang mit Rollenerwartungen und -konflikten
    • Führen ohne Vorgesetztenfunktion – Führungsverhalten abhängig von Situation und Person 
    • Einordung der Leitungsaufgaben in die Schul- und Unterrichtsentwicklung
    • Führungsverantwortung des Mittleren Management in Veränderungsprozessen

     

    Modul 2: Wirksame Kommunikation in der Leitungsfunktion – erfolgreich Gespräche führen
    „Ich kann alles sagen – es hat nur Wirkungen!“. Die Teilnehmer* innen üben sich in einer professionellen Kommunikation als Führungsperson und gewinnen Sicherheit im Führen von Beratungs-, Kritik- und Konfliktgesprächen. Nach einer kurzen Verständigung über Grundlagen wirksamer und erfolgreicher
    Kommunikation werden folgende Aspekte besonders herausgearbeitet:

    • Gelingensbedingungen für wirksame Kommunikationsprozesse
    • Innere Klärung als Voraussetzung für Klarheit in der Kommunikation
    • Sicherheit im Führen von Beratungs- und Kritikgesprächen
    • Effektive Gestaltung von Konferenzen und Teambesprechungen

    Modul 3: Teams führen – Teamarbeit entwickeln 

    Together Everyone Achieves More“ oder „Toll Ein Anderer Macht´s!“
    Teams leiten und führen ist kein Selbstläufer, die Potentiale des Einzelnen erkennen und für das Team nutzen, zielorientiert zu arbeiten und nicht nur die Ergebnisse überprüfen, sondern auch das Miteinander. All dies und noch viel mehr sind die Herausforderungen.

    • Was brauchen Teams? – Rollen im Team erkennen und konstruktiv nutzen
    • Teamarbeit als Leitungs- und Organisationsprinzip meiner Schule
    • Teamziele definieren und verbindliche Vereinbarungen treffen – Arbeit in Projekten
    • „Worauf legen wir Wert in unserer Teamarbeit – Wie gehen wir mit Unverbindlichkeit um?“ Methoden zur Initiierung von Entwicklungs- und Reflexionsphasen
    • Management in der Teamleitung – Management für mich selbst

     

    Modul 4: Konstruktiver Umgang mit Konflikten/Widerständen im Team – eine Führungsaufgabe
    Konflikte und Widerstand werden häufig als lästig und störend empfunden. Doch sie sind normal, wenn Menschen miteinander zu tun haben. Sie transportieren häufig verschlüsselte Botschaften und haben als „Frühwarnsystem“ die wichtige Funktion für die Leitungspersonen, in Veränderungsprozessen, die betroffenen Kolleg*innen zu Beteiligten zu machen. Die Herausforderung besteht darin, diese Konflikte und Widerstände
    konstruktiv zu bearbeiten und sie für Entwicklungsprozesse zu nutzen. Die inhaltlichen Schwerpunkte sind:

    • Widerstand als notwendiges Element in Veränderungsprozessen
    • Mehr Sicherheit im Führen von Konfliktgesprächen
    • Kollegiale Fallberatung in individuellen Beratungs- und Konfliktsituationen
    • Strategien im konstruktiven Umgang mit Konflikten und Widerständen in Veränderungsprozessen

     

    Fortbildungstage: 18 halbe Tage (gesamt)

    Teilnehmerzahl: mind. 14/max. 20 Personen 

    Termine:
    Modul 1: Dienstag, 28.09.2021, 9.00 Uhr - Mittwoch, 29.09.2021, 17.00 Uhr Modul 2: Montag, 22.11.2021, 09.00 Uhr - Dienstag, 23.11.2021, 17.00 Uhr Modul 3: Mittwoch, 09.02.2022, 09.00 Uhr - Donnerstag, 10.02.2022, 17.00 Uhr Modul 4: Montag, 28.03.2022, 17.00 Uhr - Dienstag, 29.03.2022, 17.00 Uhr
    Tagungsort: Priesterseminar Limburg
    65549 Limburg an der Lahn,
    Zielgruppe: Führungskräfte im Mittleren Management aller Schulformen, an Führungsaufgaben Interessierte
    Referenten:

    Ernst Jünke
    Trainer in der Schulleitungsqualifizierung des Niedersächsischen Kultusministeriums. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Systematische Qualitätsentwicklungsprozesse in Schulen mit den Arbeitsfeldern Führung, Change Management, datenbasierte Unterrichtsentwicklung, Personal- u. Organisationsentwicklung sowie die Arbeit mit Masterplänen.

    Kursmanagement: Marina Schwedmann
    marina.schwedmann@pz-hessen.de
    Teilnahmebeitrag:650,00 €
    inkl. Verpflegung und Übernachtung (ausgenommen Online-Einheiten)
    Weitere Informationen: Priesterseminar Limburg: Modul 1 und 4 Wilhelm-Kempf-Haus: Modul 2 und 3
    650,00 € 18