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22-05-01

Medienkompetenz in der Schule

Qualifizierung im Online-Format, 3 Module mit 10 Bausteinen
Montag, 31.01.2022, 16.00 bis Dienstag, 24.05.2022, 18.00
 

Der Digitalisierungsschub im Zuge der Covid-19-Pandemie hat nicht nur deutlich gemacht, wie sehr in Schule und anderen Bildungsinstitutionen noch Nachholbedarf bestand und besteht. Auch die Frage, welche Rolle digitale Kompetenzen oder Medienkompetenz sowohl auf Seiten der Schüler*innen wie der Lehrer*innen spielen, bekam nochmals neue Dringlichkeit.
Damit ist klar, dass Digitalisierung von Schule weder bedeutet, nur eine möglichst schnelle Ausstattung mit angemessenen Netzzugängen sowie Hard- und Software sicherzustellen, noch möglichst umfangreich digitale Tools einzusetzen. Vielmehr ist eine Reflexion der Digitalisierung auch Voraussetzung, um Schule und Unterricht neu zu denken.

Eine maximale Teilnehmerzahl von 15 Personen ermöglicht einen hohen Grad an Differenzierung und Zielgerichtetheit sowie einen bereichernden Austausch.

Anforderungen auf Teilnehmer*innen-Seite
• stabiler Internetzugang (für Video-Konferenzen)
• Notebook oder PC mit offenem Internetzugang und ggf. Berechtigung zur Installation von Apps/Programmen (ggf. ein Problem bei dienstlichen Geräten)
• Beteiligung an einer Vorab-Umfrage zu privaten und beruflichen Erfahrungen mit Digitalisierung

 

Modul 1: WLAN, Algorithmen und die Haltungsfrage. Digitalisierung als Herausforderung für Schule
Digitalisierung – was bedeutet das eigentlich und wieso ist Schule dadurch herausgefordert? Es geht um mehr als bloße Technik und didaktische Veränderung: Schule und Unterricht müssen neu gedacht werden. Wie ist mit dem Veränderungsdruck umzugehen und welche Chancen liegen darin?

Baustein 1 – interaktiv: Von der Digitalisierung zur Kultur der Digitalität – Austausch via Oncoo
Montag, 31.01.2022, 16:00 – 18:00 Uhr

Baustein 2 – interaktiv: Herausforderung wertbezogener Bildung in der Digitalität. Diskussion von Thesen zu Medienkompetenz und Schule
Mittwoch, 09.02.2022, 16:00 – 18:00 Uhr

 

Modul 2: Tools, Apps und Plattformen
Zur Vertiefung und praktischen Fortsetzung von Modul 1 geht es um allgemeine wie fachbezogene Didaktik – beide profitieren von digitalen Tools und Plattformen, indem sie erweiterte Möglichkeiten des Lernens und Lehrens realisieren.

Baustein 3: Bildung.Geht.Online
- Didaktische Settings in Präsenz- und Online-Unterricht
- Eine interaktive Tools-Landkarte
- Erste praktische Erkundungen: Learning Apps, Etherpad
Mittwoch, 16.02.2022, 16:00 – 18:00 Uhr

Baustein 4: Audio/Video-Feedback: Bildschirmaufzeichnung mit Screencast-o-matic
Montag, 07.03.2022, 16:00 – 18:00 Uhr

Baustein 5: Interaktives Kennenlernen von Tools für Kooperation/Zusammenarbeit: Taskcards, Socrative, Edkimo
Dienstag, 15.03.2022, 16:00 – 18:00 Uhr

Baustein 6: Thinglink als alternative Präsentationsmöglichkeit
Montag, 28.03.2022, 16:00 – 18:00 Uhr

Baustein 7: Standbild / Audio als Analysemöglichkeit (liter.) Texte
Tools für Zusammenarbeit von SuS: Flinga, Tricider, Miro lite
Mittwoch, 04.04.2022, 16:00 – 18:00 Uhr

Baustein 8: Schule anders denken – Einführung zur Projektaufgabe
OER
(weitere Tools und Themen nach Maßgabe der TN)
Dienstag, 26.04.2022, 16:00 – 18:00 Uhr

 

Modul 3: Schule neu denken
„Schule neu denken“ ist die logische Konsequenz des digitalen Wandels im Bildungssektor. Aber was heißt das konkret? Und wie kann das gelingen?
Aus Best-Practice-Beispielen und eigenen Erfahrungen lassen sich Tipps und Empfehlungen für die jeweils eigene Schule gewinnen.

Baustein 9: Lehrer*in sein – wie nie zuvor
- Vorstellung Praxisprojekte (1/2)
- Ausblick: wie kann es an meiner Schule weitergehen?
(Multiplikator:innen-Funktion der TN)
Dienstag, 10.05.2022, 16:00 – 18:00 Uhr

Baustein 10: Abschluss
- Vorstellung Praxisprojekte (2/2)
- Erfahrungsaustausch
- Reflexion, Auswertung
Dienstag, 24.05.2022, 16:00 – 18:00 Uhr

 

Fortbildungstage: 10 halbe Tage 

Teilnehmerzahl: mind. 10/max. 15 Personen

Termine:
Modul 1: Baustein 1: Montag, 31.01.22, 16 - 18 Uhr Baustein 2: Mittwoch, 09.02.22, 16 - 18 Uhr Modul 2: Baustein 3: Mittwoch, 16.02.22, 16 - 18 Uhr Baustein 4: Montag, 07.03.22, 16 - 18 Uhr Baustein 5: Dienstag, 15.03.22, 16 - 18 Uhr Baustein 6: Montag, 28.03.22, 16 - 18 Uhr Baustein 7: Montag, 04.04.22, 16 - 18 Uhr Baustein 8: Dienstag, 26.04.22, 16 - 18 Uhr Modul 3: Baustein 9: Dienstag, 10.05.22, 16 - 18 Uhr Baustein 10: Dienstag, 24.05.22, 16 - 18 Uhr
Zielgruppe: Lehrkräfte der Sekundarstufe I und II
Referenten:

Prof. Andreas Büsch
Prof. für Medienpädagogik und Kommunikationswissenschaft an der Kath. Hochschule Mainz, Leiter der Clearingstelle Medienkompetenz der Deutschen Bischofskonferenz an der KH Mainz 

Jürgen Drewes
Lehrer am Bischöflichen Clara-Fey-Gymnasium (Deutsch, Katholische Religion, Sport) in Schleiden, außerdem Beauftragter für Religionspädagogik am Katechetischen Institut in Aachen. Leitet seit 2015 Tabletklassen und unterrichtet Schülerinnen und Schüler der Mittel- und Oberstufe mit digitalen Medien.

Kursmanagement: Daniela Weck
daniela.weck@pz-hessen.de
Teilnahmebeitrag:350,00 €
ohne Verpflegung

22-05-02

Fortbildungen kompetent planen, erfolgreich durchführen

Dienstag, 01.02.2022, 09.00 bis Dienstag, 01.02.2022, 17.00
 

Der schulischen Fortbildung kommt im Rahmen systematischer Schulentwicklung eine besondere Bedeutung zu. Die Planung, Gestaltung und Durchführung ist eine komplexe Aufgabe, zu der auch die Erstellung des Fortbildungskonzepts gehört, ein unverzichtbares Qualitätsmerkmal guter Schulen.

Welches Rollenverständnis hat der Fortbildungsbeauftragte im System Schule? Welche Fortbildungsbedarfe sind vorrangig? Wird Fortbildung systemisch verankert und erwächst sie aus der Schulentwicklungsarbeit? Wie kann Nachhaltigkeit von Fortbildungen erreicht werden? Wie kann man Fortbildungsergebnisse für den Unterricht sichern?

Bei der konkreten Planung entstehen weitere Fragen. Wie soll der Tag strukturiert werden? Wie können sich die Lehrkräfte auf die Fortbildung vorbereiten? Wie kann es gelingen, alle Kollegen und Kolleginnen aktiv zu beteiligen? Welche Methoden können helfen, den Tag abwechslungsreich zu gestalten?

Auf der Basis einer theoretischen Grundlage werden im Seminar verschiedene Möglichkeiten der Bedarfsanalyse, Planung, Durchführung, des Transfers und der Evaluation aus der Praxis vorgestellt und reflektiert. Neben den Fragen der Fortbildungsplanung werden auch Grundlagen für eine effektive Gestaltung von schulinternen pädagogischen Tagen thematisiert.

 

Fortbildungstage: 2 halbe Tage

Teilnehmerzahl: mind. 12/ max. 20 Personen

 

Termine:
Dienstag, 01.02.2022, 9.00 - 17.00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod,
Zielgruppe: Mit der Planung und Koordination von Fortbildungen beauftragte Lehrkräfte, Schulleitungsmitglieder
Referenten:

Annegret Schulte
Schulamtsdirektorin a.D., Schulentwicklungsberaterin und Begleitung von Schulen in Schulentwicklungsprozessen. Schwerpunkt: Schulleiterfortbildung

Uwe Ries
vormals Schulleiter einer Gesamtschule, Prozessberater der deutschen Auslandsschulen in Lateinamerika. Schwerpunkt: Beratung und Fortbildung von Leitungspersonen

Kursmanagement: Marina Schwedmann
marina.schwedmann@pz-hessen.de
Teilnahmebeitrag:65,00 €
inkl. Verpflegung
Weitere Informationen: Veranstaltung unter 2-G+/ Stand 10.01.2022
65,00 € 3

22-05-05

Kess erziehen – Basis

Donnerstag, 03.02.2022, 09.00 bis Donnerstag, 03.02.2022, 17.00
 

Im Rahmen des Basis-Kurses "KESS erziehen" erhalten Lehrkräfte praxisnahe Tipps und Ideen für herausfordernde Situationen im Schulalltag, orientiert am individualpsychologischen Ansatz des Pädagogen und Psychologen Rudolf Dreikurs. KESS steht für:
K – kooperativ
E – ermutigend
S – sozial
S – situationsorientiert

Inhaltliche Schwerpunkte:
■ Wenn Schüler*innen stören – Was steckt dahinter? Die Ziele von Störverhalten verstehen und angemessen reagieren
■ Schüler*innen zur Kooperation gewinnen – Wie geht das konkret und praktisch?
■ Jeder braucht Ermutigung – Psychohygiene für Lehrkräfte
■ Ganz schön konsequent – Schüler*innen die Folgen ihres Handelns zumuten 

Arbeitsformen:
■ Impulsvorträge
■ Übungen
■ Kleingruppenarbeit
■ Praxistransfer in den Schulalltag
■ Eigene Beispiele sind ausdrücklich erwünscht!

 

Fortbildungstage: 2 halbe Tage

Teilnehmerzahl: mind. 10/ max. 15 Personen

Termine:
Donnerstag, 03.02.2022, 09.00 – 17.00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod,
Zielgruppe: Lehrkräfte aller Schulformen
Referenten:

Ulrike Strubel
Individualpsychologische Beraterin, Kess-erziehen Kursleiterin, Heilpraktikerin für Psychotherapie, langjährige Erfahrung als Referentin in der Eltern- Erzieher-Lehrerfortbildung

Kursmanagement: Daniela Weck
daniela.weck@pz-hessen.de
Teilnahmebeitrag:65,00 €
inkl. Verpflegung
Weitere Informationen: Veranstaltung unter 2-G+/ Stand 10.01.2022

21-39-03

Ermutigungspädagogik

Gleichwertigkeit leben und respektvoll Grenzen setzen / Modul 2 des Qualifizierungskurses
Mittwoch, 09.02.2022, 09.00 bis Donnerstag, 10.02.2022, 17.00
 

Das Führen einer Gruppe ist die hohe Kunst der Pädagoginnen und Pädagogen. Ihre Fähigkeit zur Gestaltung von Beziehungen sowie ihre kommunikativen Kompetenzen sind wichtige Faktoren, um Kinder und Jugendliche zum erfolgreichen Lernen zu führen. Die Ermutigungspädagogik auf der Grundlage der Individualpsychologie von Alfred Adlers bietet nützliches Handwerkszeug für gute Beziehungen, um Motivation aufzubauen und Lernprozesse in Gang zu bringen. Ermutigung bewirkt eine Änderung der inneren Haltung mir selbst und Anderen gegenüber.
Verhaltensänderung basiert nicht nur auf Wissen, sondern vor allem auf dem Tun. Lang erlerntes Verhalten wird nicht nach kurzer Zeit abgelegt, sondern bedarf einer kontinuierlichen Übung und Reflexion. Das Konzept der Ermutigungspädagogik bietet Ihnen die Möglichkeit, ermutigende Erziehungsmethoden einzuüben, sich eigener Bedürfnisse, Wertvorstellungen und Gefühle bewusst zu werden, den Fähigkeiten Ihrer Schüler*innen mehr zu vertrauen und somit Sicherheit und Gelassenheit in den täglichen Aufgaben zu steigern.

 

Modul 1: Ermutigung und Zugehörigkeitsgefühl im Zusammenhang mit (unangemessenem)Verhalten
Kinder und Jugendliche haben ihre eigenen Ziele und Bedürfnisse. Werden diese befriedigt, entwickeln sie ihre Fähigkeiten und ein Gefühl der Zugehörigkeit. Kinder und Jugendliche, die sich nicht zugehörig fühlen, fühlen sich meist ungeliebt, sie finden ihren Platz nicht – sie sind schlicht entmutigt. Deshalb versuchen sie, mit ihren Mitteln zum Ziel zu kommen, indem sie z.B.

  • solange nerven, bis sie beachtet werden,
  • machen, was sie wollen, damit sie der Boss sind,
  • anderen wehtun, weil ihnen wehgetan wurde
  • oder sich aufgeben.

Dieses Modul zeigt die Auswirkungen des Zugehörigkeitsgefühls und wie dieses durch Ermutigung gestärkt werden kann. Verstehen wir das Ziel, das hinter dem Verhalten steht, wird klar, warum all diese Schüler*innen Ermutigung brauchen. Wir erarbeiten Formen der Ermutigung, und Sie spüren schnell die Auswirkungen auf sich selbst und den Umgang mit den Schüler*innen sowie anderen Menschen.

Modul 2: Gleichwertigkeit leben und respektvoll Grenzen setzen
Schüler*innen unserer Zeit fordern Gleichwertigkeit. Sie sind bereit konstruktiv mitzuarbeiten, wenn Erwachsene ihnen mit Respekt begegnen. Wenn Pädagog*innen Befehle erteilen, führt dies schon mal zu Machtkämpfen. Strafen und Drohungen führen i.d.R. zu Demütigungen und geben vermeintlich das Recht, andere zu demütigen, zu verletzen. Dieses Modul gibt Anregungen,

  • wie man Schüler*innen respektvoll Grenzen setzen kann,
  • wie wichtig dabei Wahlmöglichkeiten sind, also die Partizipation der Kinder
  • und weshalb Konsequenzen und logische Folgen als Orientierung für die Kinder und Jugendlichen notwendig sind.

Die Schüler*innen spüren den direkten Zusammenhang zwischen Verhalten und den daraus resultierenden Folgen. Konsequentes Zulassen und Anwenden von logischen Folgen macht sie zu verantwortlichen und gleichwertigen Menschen und führt somit zu einer spannungsfreieren Atmosphäre in der Gruppe.

Modul 3: Demokratie praktizieren und ermutigend kommunizieren
In diesem Modul wollen wir durch gezielte Übungen einander (aktiv) zuhören, durch ermutigende, praktische Methoden und klare Sprache sorgsam mit dem Anderen umgehen, um somit präsent, echt und klar auf die Schüler*innen sowie deren Eltern zu wirken und mehr eigene Sicherheit und Überzeugungskraft zu gewinnen.
Lernende und Lehrende können die Anwendung der Ermutigung besonders lebensnah im Klassenrat praktisch umsetzen. Der Klassenrat fördert demokratisches Miteinander und Partizipation in der Schule. Sie kann so zu einem entspannteren Ort für alle Beteiligten werden. Folgende Inhalte werden u.a. erarbeitet: Vorbereitung, Struktur und Verlauf der Klassenrats-Sitzungen, Ämter und Rolle der Lehrkraft, Themen im Klassenrat, Kinderrechte als Basis und Gesprächstechniken. 

Modul 4: Persönlichkeit überzeugt – Die Grundrichtung des ICH
Warum reagiere ich in bestimmten Situationen/bei bestimmten Schüler*innen wie ich reagiere, mein*e Kolleg*in aber ganz anders? Lern- und gemeinschaftsförderndes Lernklima hängen stark von individuellen Prägungen der erziehenden Persönlichkeit ab. Diese Prioritäten oder Tendenzen zu bestimmten Handlungsweisen kann man ermutigt oder entmutigt leben; es gibt immer eine Wahl.
Um die Entwicklung der Persönlichkeit eines Menschen zu verstehen, ist es nicht nur wichtig, die eigenen Prägungen und Verhaltensweisen zu kennen, sondern auch die Art, wie man dazu gekommen ist, seine Eigenart zu entwickeln. Wenn ich erkenne, welche Werte mir als Kind vermittelt wurden und welche Erfahrungen mich besonders geprägt haben, ergeben sich daraus weitere Erkenntnisse für mein Denken, Fühlen und Handeln bei der Arbeit mit den Kindern/Jugendlichen. Damit erweitern sich meine Handlungskompetenzen.

 

Fortbildungstage: 16 halbe Tage (gesamt)

Teilnehmerzahl: 12 Personen

Termine:
Modul 1: Mittwoch, 29.09.2021, 09.00 Uhr – Donnerstag, 30.09.2021, 17.00 Uhr Modul 2: Mittwoch, 09.02.2022, 09.00 Uhr – Donnerstag, 10.02.2022, 17.00 Uhr Modul 3: Montag, 28.03.2022, 09.00 Uhr – Dienstag, 29.03.2022, 17.00 Uhr Modul 4: Mittwoch, 18.05.2022, 09.00 Uhr – Donnerstag, 19.05.2022, 17.00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod,
Zielgruppe: Lehrkräfte und sozialpädagogische Kräfte aller Schulformen
Referenten:

Bärbel Hörner
Individualpsychologische Beraterin, Ermutigungspädagogin, Encouraging-Trainerin, Supervisorin, Elterntrainerin, Gestaltberaterin, Ausbilderin zum Ermutigungstrainer für Kinder und Jugendliche. Hat als Lehrerin viele Jahre die Ermutigungspädagogik praktiziert.

Kursmanagement: Daniela Weck
daniela.weck@pz-hessen.de
Teilnahmebeitrag:530,00 €
inkl. Verpflegung und Übernachtung / laufender Qualifizierungskurs - keine Anmeldung mehr möglich
Weitere Informationen: Veranstaltung unter 2-G+/ Stand 10.01.2022
530,00 € 12

21-47-02

Führungskraft im Mittleren Management

Qualifizierung in 4 Modulen, Blended Learning-Format/ Modul 2 des Qualifizierungskurses
Mittwoch, 09.02.2022, 09.00 bis Donnerstag, 10.02.2022, 17.00
 

Die Leitungen der Fachbereich-, Jahrgangteams und der Bildungsgangteams als Vertreter des Mittleren Managements in größeren Schulsystemen wurden in der Vergangenheit in ihrer Bedeutung als „Transmissionsriemen“ für eine systemische Schul- und Unterrichtsentwicklung zu wenig berücksichtigt.
Als Mitglieder des „mittleren Managements" stehen sie in Rolle und Funktion zwischen den Kollegen*innen und der Schulleitung. Sie koordinieren und leiten ihren Verantwortungsbereich, unterstützen und beraten Lehrpersonen, leiten Sitzungen, initiieren und managen Projekte.

Die vorliegende Qualifizierungsreihe bietet Ihnen einen praxisnahen und individuellen Rahmen für Ihre persönliche und professionelle Weiterentwicklung. Die Qualifizierung ist als Prozess angelegt, in dem Sie Ihre spezifischen Fragen aus der Schule einbringen und Möglichkeiten des Transfers in Ihre Arbeit entwickeln. Es findet ein permanenter Wechsel zwischen Erfassen der Vorerfahrungen, Input, Diskussion, Transfer in das eigene Arbeitsfeld und Reflexion über die Ergebnisse und Erfahrungen statt.

Für eine vertiefende Auseinandersetzung mit relevanten Themen und intensiveren Austausch finden zwischen den Präsenzveranstaltungen in Absprache mit den Teilnehmenden Online-Arbeitstreffen statt.

 

Modul 1: Von der Lehrperson zum Mitglied des Mittleren Managements – Leitungsaufgaben und Führungsrolle authentisch und sicher ausüben
Rollenwechsel gelingt nicht auf Knopfdruck, sondern durch die Auseinandersetzungen mit den eigenen Erwartungen und den Erwartungen die an die Leitungsperson herangetragen werden. Das Ausfüllen der eigenen Rollen führt zu der Frage nach den eigenen Werten und Haltungen. Selbstreflexion und Lernbereitschaft sind unabdingbare Voraussetzungen für authentisch gelebte Rollen.

  • Rollen und Rollenerwartungen an Leitungspersonen im Mittleren Management
  • Transmissionsriemen oder Knautschzone – eigener Umgang mit Rollenerwartungen und -konflikten
  • Führen ohne Vorgesetztenfunktion – Führungsverhalten abhängig von Situation und Person 
  • Einordung der Leitungsaufgaben in die Schul- und Unterrichtsentwicklung
  • Führungsverantwortung des Mittleren Management in Veränderungsprozessen

 

Modul 2: Wirksame Kommunikation in der Leitungsfunktion – erfolgreich Gespräche führen
„Ich kann alles sagen – es hat nur Wirkungen!“. Die Teilnehmer* innen üben sich in einer professionellen Kommunikation als Führungsperson und gewinnen Sicherheit im Führen von Beratungs-, Kritik- und Konfliktgesprächen. Nach einer kurzen Verständigung über Grundlagen wirksamer und erfolgreicher
Kommunikation werden folgende Aspekte besonders herausgearbeitet:

  • Gelingensbedingungen für wirksame Kommunikationsprozesse
  • Innere Klärung als Voraussetzung für Klarheit in der Kommunikation
  • Sicherheit im Führen von Beratungs- und Kritikgesprächen
  • Effektive Gestaltung von Konferenzen und Teambesprechungen

 

Modul 3: Teams führen – Teamarbeit entwickeln 

Together Everyone Achieves More“ oder „Toll Ein Anderer Macht´s!“
Teams leiten und führen ist kein Selbstläufer, die Potentiale des Einzelnen erkennen und für das Team nutzen, zielorientiert zu arbeiten und nicht nur die Ergebnisse überprüfen, sondern auch das Miteinander. All dies und noch viel mehr sind die Herausforderungen.

  • Was brauchen Teams? – Rollen im Team erkennen und konstruktiv nutzen
  • Teamarbeit als Leitungs- und Organisationsprinzip meiner Schule
  • Teamziele definieren und verbindliche Vereinbarungen treffen – Arbeit in Projekten
  • „Worauf legen wir Wert in unserer Teamarbeit – Wie gehen wir mit Unverbindlichkeit um?“ Methoden zur Initiierung von Entwicklungs- und Reflexionsphasen
  • Management in der Teamleitung – Management für mich selbst

 

Modul 4: Konstruktiver Umgang mit Konflikten/Widerständen im Team – eine Führungsaufgabe
Konflikte und Widerstand werden häufig als lästig und störend empfunden. Doch sie sind normal, wenn Menschen miteinander zu tun haben. Sie transportieren häufig verschlüsselte Botschaften und haben als „Frühwarnsystem“ die wichtige Funktion für die Leitungspersonen, in Veränderungsprozessen, die betroffenen Kolleg*innen zu Beteiligten zu machen. Die Herausforderung besteht darin, diese Konflikte und Widerstände
konstruktiv zu bearbeiten und sie für Entwicklungsprozesse zu nutzen. Die inhaltlichen Schwerpunkte sind:

  • Widerstand als notwendiges Element in Veränderungsprozessen
  • Mehr Sicherheit im Führen von Konfliktgesprächen
  • Kollegiale Fallberatung in individuellen Beratungs- und Konfliktsituationen
  • Strategien im konstruktiven Umgang mit Konflikten und Widerständen in Veränderungsprozessen

 

Fortbildungstage: 18 halbe Tage (gesamt)

Teilnehmerzahl: mind. 14/max. 20 Personen 

Termine:
Modul 1: Montag, 22.11.2021, 09.00 Uhr - Dienstag, 23.11.2021, 17.00 Uhr Modul 2: Mittwoch, 09.02.2022, 09.00 Uhr - Donnerstag, 10.02.2022, 17.00 Uhr Modul 3: Montag, 28.03.2022, 17.00 Uhr - Dienstag, 29.03.2022, 17.00 Uhr Modul 4: Montag, 16.05.2022, 17.00 Uhr - Dienstag, 17.05.2022, 17.00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod,
Zielgruppe: Führungskräfte im Mittleren Management aller Schulformen, an Führungsaufgaben Interessierte
Referenten:

Ernst Jünke
Trainer in der Schulleitungsqualifizierung des Niedersächsischen Kultusministeriums. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Systematische Qualitätsentwicklungsprozesse in Schulen mit den Arbeitsfeldern Führung, Change Management, datenbasierte Unterrichtsentwicklung, Personal- u. Organisationsentwicklung sowie die Arbeit mit Masterplänen.

Kursmanagement: Marina Schwedmann
marina.schwedmann@pz-hessen.de
Teilnahmebeitrag:650,00 €
inkl. Verpflegung und Übernachtung (ausgenommen Online-Einheiten)/ laufender Qualifizierungskurs - keine Anmeldung mehr möglich
Weitere Informationen: Wilhelm-Kempf-Haus: Modul 1, 2 und 4 Priesterseminar Limburg: Modul 3 Veranstaltung unter 2-G+/ Stand 10.01.2022
650,00 € 20

22-06-07

Evaluationsprozesse steuern

Donnerstag, 10.02.2022, 09.00 bis Freitag, 11.02.2022, 17.00
 

Evaluationsprozesse stellen für Schulen immer noch eine Herausforderung dar. Dabei könnte Evaluation so viel Positives in der Schule und im Unterricht bewirken. Allein, es fehlt oft am nötigen Know-how oder an klaren Vorstellungen, wo Evaluation sinnvoll ansetzen könnte. Hinzu kommt die Angst vor Überforderung und übergroßem zeitlichen Aufwand. Dabei sind Evaluationsprozesse, wenn sie richtig geplant und umgesetzt werden, weder zu zeitaufwändig noch zu komplex. Beides,die Planung und die Steuerung von Evaluation, ist Gegenstand dieses Seminars. Dabei werden an konkreten Beispielen die einzelnen Evaluationsschritte vorgestellt und in Übungen exemplarisch durchlaufen – gerne auch an eingebrachten Themen bzw. Projekten der Teilnehmenden. Probleme und Hindernisse im Prozessverlauf können geklärt, geeignete Evaluationsverfahren vorgestellt und auch die Grenzen der Evaluation thematisiert werden.
Literatur: Buhren u.a. (Hg.): Handbuch Evaluation in Schule und Unterricht. Beltz Weinheim

 

Fortbildungstage: 4 halbe Tage

Teilnehmerzahl: mind. 12 / max. 20 Personen

Termine:
Donnerstag 10.02.2022, 09.00 Uhr – Freitag, 11.02.2022, 17.00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod,
Zielgruppe: Schulleitungsmitglieder, Schulleitungsteams, Mitglieder von Steuergruppen aller Schulformen
Referenten:

Prof. Dr. Claus Buhren
Leitung des Netzwerks Schulentwicklung und der Gesellschaft für wissenschaftliche Beratung und Evaluation

Kursmanagement: Marina Schwedmann
marina.schwedmann@pz-hessen.de
Teilnahmebeitrag:140,00 €
inkl. Übernachtung und Verpflegung
Weitere Informationen: Veranstaltung unter 2-G+/ Stand 10.01.2022

22-07-03

Starke Stimme - Starker Unterricht

Mittwoch, 16.02.2022, 09.00 bis Mittwoch, 16.02.2022, 16.30
 

Eine starke Stimme hat Kraft, kann laut und leise sein, fühlt sich gesund an und funktioniert zuverlässig. Eine starke Stimme kann aber noch mehr: Sie kann für eine gute Atmosphäre in der Klasse sorgen, Aufmerksamkeit erzeugen und nachhaltiges Lernen unterstützen.

Der praktische Einsatz im Schulalltag steht im Mittelpunkt dieses Workshops. In praktischen Übungen lernen Sie kennen:
• wie Sie ohne schädlichen Druck Ihre Stimme einsetzen
• wie deutliches Sprechen lautes Sprechen kompensieren und der Körper Ihrer Stimme dazu die nötige Unterstützung gibt
• wie Mimik und Gestik Ihre Kommunikation fokussieren und für intensiveren Schüler-Lehrer-Kontakt sorgen
• wie Sie mit einem alltagstauglichen Reset-Programm auch „schwierige“ Lerngruppen mit weniger Anstrengungen unterrichten können.

Lassen Sie sich anregen, (noch) mehr aus Ihrer Stimme zu machen. Sie werden Ihre Art zu kommunizieren, noch besser kennenlernen und staunen, was Sie mit flexibler Stimme und angemessener Körpersprache erreichen können.

Die Veranstaltung findet statt in Kooperation mit dem Dezernat Bildung des Bistums Mainz und dem Pädagogischen Zentrum.

 

Fortbildungstage: 2 halbe Tage

Teilnehmerzahl: mind. 12 / max. 12 Personen

Termine:
Mittwoch, 16.02.2022, 09.00 - 16.30 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod,
Zielgruppe: Lehrkräfte der Sek I und II
Referenten:

Reinhard Pede
Sprech- und Kommunikationstrainer, Nachrichtensprecher im Deutschlandfunk

Kursmanagement: Marina Schwedmann
marina.schwedmann@pz-hessen.de
Teilnahmebeitrag:65,00 €
inkl. Verpflegung
Weitere Informationen: Veranstaltung unter 2-G+/ Stand 10.01.2022

22-09-05

Fachkonferenzen - Werkstätten der Unterrichtsentwicklung

Donnerstag, 03.03.2022, 09.00 bis Donnerstag, 03.03.2022, 17.00
 

Die zentrale Aufgabe der Fach- und Fachbereichskonferenzen ist die Unterrichtsentwicklung ihres Faches. „Fach- und Fachbereichskonferenzen beraten über alle ein Fach, eine Fachrichtung oder einen Lernbereich betreffenden Angelegenheiten.“ HSchG § § 134

Eine Vielzahl von Aspekten und (neuen) Aufgaben sind mit diesem Auftrag verbunden:
Es geht um die Umsetzung des Methodencurriculums im Fach, die Entwicklung schulinterner Lehr- und Arbeitspläne, Leistungsbewertung, Leistungsevaluation und Evaluation von Lernstandserhebungen, den Einsatz digitaler Medien, Einführung neuer Lehrkräfte, Teamentwicklung etc.
Den Fachkonferenz-Vorsitzenden kommt in diesem Prozess eine zentrale Rolle zu. Durch eine gute Konferenzgestaltung tragen sie zu effektiven Arbeitsprozessen und Teamentwicklung in ihrem Fach bei. Von ihnen wird erwartet, dass sie die Gestaltungsmöglichkeiten der Fachkonferenzarbeit kennen, mit Konflikten und Widerstand angemessen umgehen können und mit den rechtlichen Grundlagen vertraut sind. Außerdem ist ihre „Sandwichposition“ zwischen Schulleitung und Fachkollegium nicht immer unproblematisch. Oft haben Fachkonferenzvorsitzende nicht die Möglichkeit, sich angemessen auf ihre Rolle und diese für die Schule so wichtige Aufgabe vorzubereiten. Die Schulleitung wiederrum in ihrer Gesamtverantwortung für die Unterrichtsentwicklung findet in den Fachkonferenzen hilfreiche strategische Partner.

Im Mittelpunkt des Seminars stehen die Reflexion über die Qualität der Fachkonferenzen und Überlegungen zur ihrer Optimierung. Im Wechsel von Input und Übungen können Leitungskompetenzen weiterentwickelt werden und Möglichkeiten einer zielgerichteten Zusammenarbeit zwischen Schulleitung und Fachkonferenzen diskutiert werden.

 

Fortbildungstage: 2 halbe Tage

Teilnehmerzahl: mind. 12/ max. 20 Personen

Termine:
Donnerstag, 03.03.2022, 09.00 - 17.00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod,
Zielgruppe: Schulleitungen, Schulleitungsmitglieder, Fachkonferenzvorsitzende und Kolleg*innen, die diese Funktion anstreben
Referenten:

Annegret Schulte
Schulamtsdirektorin a.D., Schulentwicklungsberaterin und Begleitung von Schulen in Schulentwicklungsprozessen. Schwerpunkt: Schulleiterfortbildung

Uwe Ries
vormals Schulleiter einer Gesamtschule, Prozessberater der deutschen Auslandsschulen in Lateinamerika. Schwerpunkt: Beratung und Fortbildung von Leitungspersonen

Kursmanagement: Marina Schwedmann
marina.schwedmann@pz-hessen.de
Teilnahmebeitrag:65,00 €
Weitere Informationen: Veranstaltung unter 2-G+/ Stand 10.01.2022
65,00 € 8

22-09-09

Scriptural Reasoning – eine Methode zum dialogischen Lernen

Religionsunterricht in Bewegung - Die ökumenische Tagung zum BRU
Freitag, 04.03.2022, 15.30 bis Samstag, 05.03.2022, 13.00
 

BRU wird meist im Klassenverband und damit in religiös und weltanschaulich heterogenen Lerngruppen erteilt.
Scriptural Reasoning ist ein Ansatz aus dem interreigiösen Dialog, der auf die Auseinandersetzung mit den zentralen religiösen Schriften fokussiert. Dabei geht es weniger um das Feststellen von Gemeinsamkeiten den Text und seine Bedeutung für die jeweiligen Teilnehmenden als den Austausch über den Text und seine Bedeutung für die jeweiligen Teilnehmenden.
Die Veranstaltung findet statt in Kooperation mit dem RPI der EKHN und EKKW sowie mit dem VKR-Landesverband Hessen.

Im Anschluss an die Veranstaltung findet die jährliche VKR-Mitgliederversammlung statt.

Fortbildungstage: 3 halbe Tage

Termine:
Freitag, 04.03.22, 15.30 Uhr - Samstag, 05.03.2022, 13.00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod,
Zielgruppe: Religionslehrkräfte an Berufsbildenden Schulen
Referenten:

Dr. Matthias Müller

Ausbilder am Studienseminar für berufliche Schulen Kassel / Fulda für kath. Religion

Kursmanagement: Laura Müllner
laura.muellner@pz-hessen.de
Teilnahmebeitrag:50,00 €
inkl. Verpflegung und Übernachtung
Weitere Informationen: Veranstaltung unter 2-G+/ Stand 10.01.2022
50,00 € 6

22-11-04

Himmel - Hölle - oder das große Nichts? Was erwartet uns nach dem Tod?

8. Frankfurter Religionslehrer*innentag
Dienstag, 15.03.2022, 09.00 bis Dienstag, 15.03.2022, 16.00
 

Himmel, Hölle, Jenseits – das „urreligiöse“ Vokabular scheint heute in alle möglichen Bereiche der Kunst, der Literatur oder der Alltagssprache ausgewandert zu sein. Auch die Werbeindustrie bedient sich dieser religiösen Motive und verwertet sie; zurück bleiben vage Bilder und Emotionen. Doch die offene Frage nach dem Wohin unseres Lebens, bedroht durch globale Krisen, Kriege und (Klima)Katastrophen verschwindet dadurch nicht. Wie kann man heute noch sinnvoll vom Jenseits sprechen? Sind Himmel, Hölle, Gericht und Vollendung im Religionsunterricht noch vermittelbar? Theologische Reflexionen zu diesen Themen und Versuche einer Umsetzung in unterrichtliche Praxis geben Impulse und Ideen für den eigenen Religionsunterricht.

Die Veranstaltung findet statt in Kooperation zwischen dem RPI Frankfurt und des RPA Frankfurt und dem Pädagogischen Zentrum Naurod.

Anmeldung: relpaed.frankfurt@bistumlimburg.de

 

Fortbildungstage: 2 halbe Tage

Termine:
Dienstag, 15.03.2022, 09.00 - 17.00 Uhr
Tagungsort: Haus am Dom
Domplatz 3, 60311 Frankfurt, Großer Saal,
Zielgruppe: Religionslehrkräfte
Referenten:

PD Dr. Paul Platzbecker
Leiter des IfL Nordrhein-Westfalen sowie verschiedene Referent*innen der Arbeitskreise

Teilnahmebeitrag:15,00 €
inkl. Verpflegung
Weitere Informationen: Veranstaltung unter 2G+/ Stand 13.01.22
15,00 €

22-11-05

Führen und Resonanz

Mittwoch, 16.03.2022, 09.00 bis Mittwoch, 16.03.2022, 17.00
 

Die von Hartmut Rosa entwickelte Resonanztheorie hat inzwischen auch in der Schule einen pädagogischen Bezug gefunden. Resonanzbeziehungen im Klassenraum sind förderlich für gelingendes Lernen. Die Entwicklung eines Resonanzmodus im Kollegium kann für Schulleitungen eine ganz neue Herausforderung darstellen und Führung und Leitung in eine neue Dimension führen.
Dieses Seminar erkundet, welches Führungsverständnis der Resonanzpädagogik zugrunde liegt, wie Haltung und Handlung im Sinne der Resonanztheorie zusammenwirken und welche Möglichkeiten Führung und Resonanz im besten Sinne bieten. Dabei geht es nicht nur um den theoretischen Hintergrund
der Resonanztheorie, sondern auch um ganz praktische Handlungsdispositionen im täglichen Führungsalltag von Schulleitungen.

Aktuelle Literatur: Rosa/Buhren/Endres: Resonanzpädagogik und Schulleitung. Neue Impulse für die Schulentwicklung.
Beltz Verlag Weinheim 2018

 

Fortbildungstage: 2 halbe Tage

Teilnehmerzahl: mind. 12/max. 20 Personen

Termine:
Mittwoch, 16.03.2022, 09.00 - 17.00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod,
Zielgruppe: Schulleitungen, Führungskräfte aller Schulformen
Referenten:

Prof. Dr. Claus Buhren
Leitung des Netzwerks Schulentwicklung und der Gesellschaft für wissenschaftliche Beratung und Evaluation

Kursmanagement: Marina Schwedmann
marina.schwedmann@pz-hessen.de
Teilnahmebeitrag:65,00 €
inkl. Verpflegung
Weitere Informationen: Veranstaltung unter 2-G+/ Stand 10.01.2022
65,00 € 5

22-12-01

Achtsamkeit in der Schule

Qualifizierung AISCHU in 3 Modulen
Montag, 21.03.2022, 09.00 bis Mittwoch, 29.06.2022, 17.00
 

Ein theoretischer und praktischer Boden für eine Haltung der Achtsamkeit ermöglicht Lehrkräften, ihre Resilienz und ein Gespür für die eigenen Grenzen zu erhöhen. Die Fortbildungsreihe vermittelt eine Achtsamkeitspraxis und Inspiration für die Freudequellen im Schulalltag zur Förderung einer authentischen Beziehung zu den Schüler*innen.
Darüber hinaus geht es zugleich um eine Vermittlung dieser Achtsamkeitspraxis im Unterricht über das Curriculum AISCHU als wichtiger Beitrag zur Persönlichkeitsentfaltung von Schüler*innen.
Als Arbeitsgrundlagen für das Seminar dienen für Modul 1 „Persönlichkeit und Präsenz, Achtsamkeit im Lehrerberuf “, Weinheim: Beltz 2018 und für Modul 2 und 3 und zur konkreten Unterrichtsarbeit „Praxisbuch Achtsamkeit in der Schule“, Weinheim: Beltz 2017.

Modul 1: Haltung der Achtsamkeit
In Modul 1 lernen die Lehrer*innen die Haltung der Achtsamkeit kennen, d.h. sie werden über die jüngsten Ergebnisse der Achtsamkeitsforschung informiert und lernen unterschiedliche Achtsamkeitsübungen in ihrer Wirkung kennen (u.a. aus dem Bereich von „Mindfulness-Based-Stress-Reduction“). Zugleich findet Psychoedukation statt. (Erläuterung der Stressmechanismen, neurophysiologischer Grundlagen der Emotionen, Möglichkeiten der Emotionsregulation und Stressbewältigung). Es werden auch Methoden des kreativen Selbstausdrucks zur Potentialentfaltung und Präsenzschulung vermittelt.
Von Modul 1 zu 2 bekommen die Teilnehmer*innen Beobachtungsaufgaben für ihren Schulalltag und etablieren für sich eine kontinuierliche Übungspraxis.

Modul 2: Innere und äußere Stressoren
In Modul 2 untersuchen und erforschen die Teilnehmer*innen auf der Erfahrungsbasis zwischen Modul 1 und 2, was ihre ganz persönlichen inneren und äußeren Stressoren sind und wie sie die erlernten Strategien der Stressbewältigung zukünftig umsetzen können. Sie lernen ihre Ressourcen kennen und besser einzusetzen. Sie werden zu „Forschern in eigener Sache“, indem sie in ihrem (Schul-)Alltag ihre Wahrnehmung schärfen für habitualisierte hinderliche Muster, aber gerade auch für positive Ressourcen, für die Freudequellen, für lebendige Beziehungen mit Schüler*innen und für eine kreative Gestaltung des Unterrichts. In dieser Phase lernen sie schon die Übungen kennen, die sie später dann auch zur Vermittlung der Haltung der Achtsamkeit in ihren Unterricht integrieren können.

Modul 3: Vermittlung der Achtsamkeitspraxis
In Modul 3 geht es um die Vermittlung der Achtsamkeitspraxis an Schüler*innen. Die Teilnehmer*innen lernen das Curriculum AISCHU in seinem Ablauf kennen: Sie durchlaufen die einzelnen Schritte des Curriculums selbst und erspüren die Wirkungen der Übungen am eigenen Leib. Diese Erfahrungen aus der „Ersten Person“ werden verknüpft mit Informationen und Erläuterungen zu dem wissenschaftlichen Hintergrund der einzelnen Elemente.
Ganz konkret können die Teilnehmer*innen dann planen, in welcher ihrer Klassen sie mit der Achtsamkeitsarbeit beginnen möchten und wie dieses Vorhaben im Kollegium verankert und vernetzt werden kann. Es geht auch darum, wie eine Schulkultur der gegenseitigen Wertschätzung etabliert werden kann.

 

Fortbildungstage: 12 halbe Tage

Teilnehmerzahl: mind. 12/ max. 17 Personen

Termine:
Modul 1: Montag, 21.03.2022, 09.00 Uhr – Dienstag, 22.03.2022, 17.00 Uhr Modul 2: Donnerstag, 19.05.2022, 09.00 Uhr – Freitag 20.05.2022, 17.00 Uhr Modul 3: Dienstag, 28.06.2022, 09.00 Uhr – Mittwoch, 29.06.2022, 17.00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod,
Zielgruppe: Lehrkräfte, Sozialpädagogische Fachkräfte aller Schulformen
Referenten:

Vera Kaltwasser
Gymnasiallehrerin, OStR, Ausbildungen in MBSR (Mindfulness-Based-Stress-Reduction), Theaterpädagogin, Psychodrama, Qigong, Lehrercoaching, Autorin

Kursmanagement: Marina Schwedmann
marina.schwedmann@pz-hessen.de
Teilnahmebeitrag:420,00 €
inkl. Verpflegung und Übernachtung
Weitere Informationen: Veranstaltung unter 2-G+/ Stand 10.01.2022

22-13-00

Das zielorientierte Kurzgespräch. Grundkurs

Montag, 28.03.2022, 14.00 bis Mittwoch, 30.03.2022, 13.00
 

„Kann ich Sie kurz mal sprechen?” – Gespräche zwischen Tür und Angel werden im beruflichen Alltag schnell zur Beratungssituation. So reagieren viele mit gemischten Gefühlen: Der Ort passt nicht, viel Zeit ist auch nicht – was kann man da schon besprechen, wie kann man da weiterhelfen?

Das zielorientierte Kurzgespräch ist eine Methode, die Mut macht, sich auf diese Gespräche einzulassen, in der Kürze der Zeit, an genau dem Ort, an dem man angefragt wird. Die Konzentration im Kurzgespräch liegt nicht auf dem Problem der Rat suchenden Person, sondern auf ihren Möglichkeiten und Ressourcen. Ziel ist es, einen realitätsbezogenen ersten Handlungsschritt zu erarbeiten. Der "Schlüssel" dazu findet sich oft schon in den ersten Sätzen und in der Sprache der Ratsuchenden.

Der Grundkurs basiert auf dem Buch von Timm H. Lohse „Das Kurzgespräch in Seelsorge und Beratung“. Der Kurs vermittelt Hintergrundwissen zu diesem Ansatz und trainiert an Beispielen aus dem Alltag die kommunikativen Fertigkeiten der Teilnehmer/-innen.

Dieser Grundkurs entspricht den Ausbildungsstandards der Arbeitsgemeinschaft Kurzgespräch (AgK).

Eine Anmeldung ist nur zu beiden Teilen des Kurses möglich, der zweite Teil findet vom 28.-30.09.2022 statt.

 

Die Veranstaltung findet statt in Kooperation zwischen dem ILF und TPI Mainz sowie dem Pädagogischen Zentrum Naurod.

 

Fortbildungstage: 8 halbe Tage

Termine:
Montag, 28.03.2022, 14.00 Uhr – Mittwoch, 30.03.2022,13.00 Uhr Mittwoch, 28.09.2022, 14.00 Uhr – Freitag, 30.09.2022,13.00 Uhr
Tagungsort: Forum Vinzenz Pallotti
56179 Vallendar,
Zielgruppe: Lehrkräfte aller Schulformen
Referenten:

Claudia Simonis-Hippel
Religions- und Erwachsenenpädagogin, Trainerin der AgK, Winnweiler
Ute Lohmann
Pfarrerin an einer BBS, Bezirksbeauftragte für evangelischen Religionsunterricht an berufsbildenden Schulen

Teilnahmebeitrag:320,00 €
inkl. Verpflegung und Übernachtung
320,00 € 10

22-13-04

Christliche Identität zwischen Krise und neuen Perspektiven

Theologische Spurensuche im zeitgenössischen Film
Mittwoch, 30.03.2022, 10.30 bis Freitag, 01.04.2022, 17.00
 

Kino kann als theologischer Erkenntnisort oder als Fremdprophetie verstanden werden. Einige europäische Filme der letzten Jahre sondieren Probleme und Herausforderungen, mit denen sich heute Glaube und Kirche konfrontiert sehen. Filme wie "Corpus Christi" (Jan Komasa, 2019), "Das neue Evangelium" (Milo Rau, 2020) oder "Papst Franziskus - ein Mann seines Wortes" (Wim Wenders, 2018) geben aber auch wichtige Impulse für Erneuerung und Zukunftsfähigkeit. Es sind Filme, die neue Perspektiven für eine Pastoral heute erwarten lassen und in Gemeinde oder Religionsunterricht einsetzbar sind.

Arbeitsformen und Methoden:
Im Filmkurs werden zeitgenössische Filme ganz oder in Einzelsequenzen angesehen und neben der inhaltlichen sowie ästhetischen Erschließung und Diskussion auch Einzelsequenzen und –szenen auf die angewandten filmischen Mittel hin analysiert. Im Kurs werden Impulse für die pastorale bzw. religionspädagogische Arbeit mit dem Medium „Film“ entwickelt.

Die Veranstaltung findet statt in Kooperation zwischen dem TPI Mainz und dem Pädagogischen Zentrum Naurod.

 

Fortbildungstage: 6 halbe Tage

 

Termine:
Mittwoch, 30.03.2022, 10.30 Uhr – Freitag, 01.04.2022,17.00 Uhr
Tagungsort: Kloster Jakobsberg
Am St. Jakobsberg 1, 55437 Ockenheim
Zielgruppe: Religionslehrkräfte
Referenten:

Prof. Dr. Reinhold Zwick
Institut für Katholische Theologie und ihre Didaktik, Universität Münster

Kursmanagement: Marina Schwedmann
marina.schwedmann@pz-hessen.de
Teilnahmebeitrag:230,00 €
inkl. Verpflegung und Übernachtung
Weitere Informationen: Veranstaltung unter 2-G+/ Stand 25.01.2022
230,00 € 3

22-13-06

LAG-Tagung Frühjahr 2022

Donnerstag, 31.03.2022, 09.30 bis Donnerstag, 31.03.2022, 15.30
 

Tagung der Arbeitsgemeinschaft am Donnerstag, den 31.03.2022 von 09.30 - 15.30, Wilhelm-Kempf-Haus (Wiesbaden-Naurod)

Tagungsthema: "Die Bedeutung des digitalen Wandels für Katholische Schulen"

Tagesordnung

9:00 Uhr Anreise, Stehkaffee
9:30 Uhr Andacht in der Hauskapelle
10:00 Uhr Vortrag Prof. Büsch, danach Gelegenheit zur Aussprache

12:30 Uhr Mittagessen

13:30 Uhr Konferenzteil
Top 1: Regularien
Top 2: Informationen des Vorstands
Top 3: Informationen aus dem Kommissariat, den Dezernaten, dem Pädagogischen Zentrum
Top 4: Verschiedenes
15.30 Uhr Ende

Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod,
Zielgruppe: Miglieder der Arbeitsgemeinschaft der Katholischen Schulen in freier Trägerschaft in Hessen
Referenten:

Prof. Andreas Büsch
Clearingstelle Medienkompetenz der Deutschen Bischofskonferenz

Kursmanagement: Laura Müllner
laura.muellner@pz-hessen.de
Teilnahmebeitrag:Frei

22-14-00

Mobbing – No Blame Approach

Montag, 04.04.2022, 09.00 bis Montag, 04.04.2022, 17.00
 

Der No Blame Approach (Ansatz ohne Schuldzuweisung) hilft nachweislich, Mobbing unter Schüler*innen zeitnah und nachhaltig zu beenden. Sie können nach dem Workshop den No Blame Approach direkt anwenden.

Aus dem Inhalt:

  • Mobbing erkennen (Definition, Handlungen, Signale)
  • Die drei Schritte des No Blame Approach
  • Training der drei Schritte (Gesprächsführung mit Mobbing-Betroffenem, Unterstützer-Gruppe, Abschlussgespräch)
  • Der No Blame Approach ist konsequent lösungsorientiert. Es geht darum, konkrete Schritte und Ideen zu entwickeln, um Mobbing zu stoppen. Die Praxis zeigt, dass dies am besten ohne Schuldzuweisung und Sanktionen, dafür mit einem hohen Maß an Vertrauen in die Fähigkeiten der Schüler*innen funktioniert. Der No Blame Approach lässt sich in allen Schulformen anwenden. Laut einer Studie aus 2008 lag die Quote der Auflösung von Mobbing
    bei 85 %.

     

    Fortbildungstage: 2 halbe Tage

    Teilnehmerzahl: mind. 12/max. 15 Personen

    Termine:
    Montag, 04.04.2022, 09.00 - 17.00 Uhr
    Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
    65207 Wiesbaden-Naurod,
    Zielgruppe: Lehrkräfte und sozialpädagogische Kräfte aller Schulformen
    Referenten:

    Ulrike Strubel
    Individualpsychologische Beraterin, Heilpraktikerin für Psychotherapie, langjährige Erfahrung als Referentin in der Eltern-Erzieher-Lehrerfortbildung

    Kursmanagement: Daniela Weck
    daniela.weck@pz-hessen.de
    Teilnahmebeitrag:65,00 €
    inkl. Verpflegung
    65,00 € 6

    22-17-04

    Feedbackkultur in der Schule aufbauen

    Mittwoch, 27.04.2022, 09.00 bis Donnerstag, 28.04.2022, 17.00
     

    Als Kernmerkmal des Qualitätsmanagements hat Feedback eine lange Tradition. Die nachhaltigen Wirkungen von Feedback in Schule und Unterricht wurden nicht zuletzt durch die Hattie-Studie bestätigt. Denn als Qualitätsmerkmal von Schule hat Feedback eine der höchsten positiven Wirkeffekte auf die Unterrichtsleistungen von Schüler*innen. In diesem Seminar sollen die unterschiedlichen Möglichkeiten des Aufbaus einer Feedbackkultur in der Schule erarbeitet und vor allem die Funktion und die Verantwortung der Schulleitung in diesem Prozess geklärt werden. Das Seminar wird auf die verschiedenen Ebenen von Feedback eingehen: Schüler*innen-Lehrer*innen-Feedback, Kollegiales Feedback und Schulleitungsfeedback. Dabei wechseln sich Informationsphasen und konkrete Arbeit an Praxisbeispielen ab.

    Aktuelle Literatur zum Thema: Buhren, Claus G. (Hg): Handbuch Feedback in der Schule. Beltz Verlag Weinheim 2015. Buhren, Claus G.: Feedback auf den Punkt gebracht.
    Debus Verlag Frankfurt 2019

     

    Fortbildungstage: 4 halbe Tage

    Teilnehmerzahl: mind. 12/max. 20 Personen

    Termine:
    Mittwoch, 27.04.2022, 09.00 Uhr – Donnerstag, 28.04.2022, 17.00 Uhr
    Tagungsort: Priesterseminar Limburg
    65549 Limburg an der Lahn,
    Zielgruppe: Schulleitungen, Mitglieder der erweiterten Schulleitung, Mitglieder von Steuergruppen, an Führungsaufgaben Interessierte aller Schulformen
    Referenten:

    Prof. Dr. Claus Buhren
    Leitung des Netzwerks Schulentwicklung und der Gesellschaft für wissenschaftliche Beratung und Evaluation

    Kursmanagement: Marina Schwedmann
    marina.schwedmann@pz-hessen.de
    Teilnahmebeitrag:140,00 €
    inkl. Verpflegung und Übernachtung
    140,00 € 12

    22-19-05

    Moderation von Konferenzen

    Konferenzen und Besprechungen: eine Chance für die Schulentwicklung
    Donnerstag, 12.05.2022, 09.00 bis Donnerstag, 12.05.2022, 17.00
     

    Je größer die Schule ist und je mehr Autonomie sie bekommt, desto vielfältiger, umfangreicher und gestaltungsbedürftiger sind die Prozesse und Institutionen, die man für eine erfolgreiche Schulführung braucht. Eine besondere Bedeutung haben die Konferenzen, bzw. das Konferenzsystem, das Zusammenwirken der unterschiedlichen Konferenzen, die jeweils unterschiedliche Steuerungs- und Leitungsprinzipien erfordern und sinnvoll aufeinander abgestimmt werden müssen.
    Eine zentrale Voraussetzung dafür, dass (Online-) Konferenzen in der Schule wirkungsvoll, lösungs- und entwicklungsorientiert und wertschätzend erfolgen können ist, dass sie „geführt“ werden. Gesprächs-und Konferenzführung bedeutet dann, Verantwortung zu übernehmen und so zu handeln, dass Aufgaben umgesetzt, Ziele erreicht und Entwicklungen angestoßen werden und Raum gegeben wird für die Entfaltung der Interessen und Möglichkeiten der Beteiligten.

    Im Mittelpunkt des Seminars stehen u.a. folgende Schwerpunkte:
    • Konferenzleitungsstile für Schulleitungen, Leitungsrolle und Grundhaltungen
    • Gestaltung des Konferenzsystems der Schule, Prinzipien und Kernfunktionen von Konferenztypen
    • Planung und Einberufung einer Konferenz
    • analoge und digitale Tools und Methoden zielführend einsetzen
    • Umsetzung von Beschlüssen und rechtliche Rahmenbedingungen
    • Umgang mit schwierigem Teilnehmerverhalten, mit möglichen Widerständen und Konflikten

     

    Fortbildungstage: 2 halbe Tage

    Teilnehmerzahl: mind. 12/ max. 20 Personen

    Termine:
    Donnerstag, 12.05.2022, 09.00 – 17.00 Uhr
    Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
    65207 Wiesbaden-Naurod,
    Zielgruppe: Schulleitungen aller Schulformen, Mitglieder von (erweiterten) Schulleitungsteams, Steuergruppen, Schulentwicklungsgruppen Leiter/innen von Bildungsgängen
    Referenten:

    Annegret Schulte
    Schulamtsdirektorin a.D., Schulentwicklungsberaterin und Begleitung von Schulen in Schulentwicklungsprozessen. Schwerpunkt: Schulleiterfortbildung

    Kursmanagement: Marina Schwedmann
    marina.schwedmann@pz-hessen.de
    Teilnahmebeitrag:65,00 €
    inkl. Verpflegung
    65,00 € 18

    22-21-01

    Das Herzensgebet.

    Eine Meditationsform aus der christlichen Tradition
    Montag, 23.05.2022, 09.30 bis Mittwoch, 25.05.2022, 13.00
     

    Was trägt mich? Aus welcher Kraft lebe ich? Was ist die Quelle meines Glaubens?
    Das Herzensgebet ist eine Form christlicher Kontemplation, die Zugang zu dieser Quelle eröffnen kann. Das Seminar will in diese Meditationsform einführen. Dabei ist es hilfreich,
    - zu schweigen
    - mit allen Sinnen die Natur wahrzunehmen
    - den eigenen Körper zu spüren
    - den Atem wahrzunehmen
    - in die Stille zu lauschen
    - sich in der Gruppe auszutauschen.
    Die Anleitung zur christlichen Kontemplation orientiert sich an den Übungsschritten von Franz Jalics. Kontemplatives Gebet fängt da an, wo die Worte aufhören. Um in ein inneres Schweigen hineinzufinden, wird empfohlen, gemeinsam ein äußeres Schweigen während der Veranstaltung zu halten und auf die Nutzung von Medien zu verzichten.

    Die Veranstaltung findet statt in Kooperation zwischen dem evangelischen Schulreferat in Koblenz, dem RPI Mainz und dem Pädagogischen Zentrum Naurod.

    Fortbildungstage: 5 halbe Tage

    Termine:
    Montag, 23.05.2022, 9.30 Uhr – Mittwoch, 25.05.2022,13.00 Uhr
    Tagungsort: Kloster Jakobsberg
    Am St. Jakobsberg 1, 55437 Ockenheim
    Zielgruppe: Religionslehrinnen und Religionslehrer sowie andere interessierte Lehrkräfte aller Schularten
    Referenten:

    Martina Fabry
    Gesundheits- und Atempädagogin
    Lisa Kupczik
    Leiterin des Fachbereichs Religionspädagogik im ILF Mainz

    Kursmanagement: Daniela Weck
    daniela.weck@pz-hessen.de
    Teilnahmebeitrag:160,00 €
    inkl. Verpflegung und Übernachtung
    160,00 € 10

    22-21-04

    Ganztag als Entwicklungschance

    Dienstag, 24.05.2022, 09.00 bis Mittwoch, 25.05.2022, 17.00
     

    Die Vorteile von Ganztagsschulen liegen auf der Hand: erweitertes Bildungsangebot, größere Forder- und Fördermöglichkeiten, Hausaufgabenbetreuung, Mittagsverpflegung, sinnvolle Freizeitgestaltung, soziales Lernen, Entlastung von Eltern bei der Kinderbetreuung am Nachmittag.
    Mit einem Anteil von knapp 75 Prozent stellen Ganztagsschulen längst die Mehrheit in der Bildungslandschaft Hessens dar. Sie vor allem qualitativ weiterzuentwickeln ist der politische Wille der aktuellen Landesregierung.
    In diesem Seminar wird der Frage nachgegangen, welche Chancen die Befassung mit dem Thema Ganztagsschule für einen erweiterten Blick auf die gesamte Qualität einer Schule bietet. Den Teilnehmenden werden individuelle Wege aufgezeigt, wie auf methodische Weise ein organisches und bedarfsgerechtes Ganztagsangebot in den teilnehmenden Schulen (weiter-)entwickelt werden kann, welche Schritte des Projektmanagements benötigt werden und welche Personalstruktur dazu unverzichtbar ist.

     

    Forbildungstage: 4 halbe Tage

    Teilnehmerzahl: mind. 12/max. 16 Personen

    Termine:
    Dienstag, 24.05.2022, 9.00 Uhr bis Mittwoch, 25.05.2022, 17.00 Uhr
    Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
    65207 Wiesbaden-Naurod,
    Zielgruppe: Führungskräfte, Mitglieder von Steuergruppen aller Schulformen - Tandems werden bevorzugt
    Kursmanagement: Daniela Weck
    daniela.weck@pz-hessen.de
    Teilnahmebeitrag:140,00 €
    inkl. Verpflegung und Übernachtung
    140,00 € 16

    22-22-02

    Trinität – eine unlösbare Gleichung?

    Ökumenischer Studientag 2022
    Dienstag, 31.05.2022, 08.30 bis Dienstag, 31.05.2022, 16.00
     

    Wie können wir uns die Trinität vorstellen? In der Bibel wird dieser Begriff gar nicht erwähnt. Vater, Sohn und Heiliger Geist in einem zu denken erweist sich daher nicht nur für Schüler*innen oft als schwer lösbare Aufgabe. Auch im Dialog mit anderen Religionen stellt die Trinitätslehre ein schwieriges Denkmodell dar.

    Der Ökumenische Studientag will Möglichkeiten geben ausgehend von einem Vortrag eigene Impulse zum Thema zu bekommen und diese in praktischen Workshops für den Unterricht zu vertiefen.

    Die Veranstaltung erfolgt in Kooperation mit den Ämtern für katholische Religionspädagogik in Wiesbaden und Oberursel sowie dem RPI Frankfurt.

    Anmeldung über: Amt für katholische Religionspädagogik Oberursel, relpaed.oberursel@bistumlimburg.de, Tel.: 06171-694220

     

    Fortbildungstage: 2 halbe Tage

    Termine:
    Dienstag, 31.05.2022, 08.30 – 16.00 Uhr
    Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
    65207 Wiesbaden-Naurod,
    Zielgruppe: Religionslehrkräfte aller Schulformen
    Referenten:

    Prof. Sabine Pemsel-Meyer
    Professur für Katholische Theologie/ Religionspädagogik (Schwerpunkt Dogmatik und Didaktik)

    Sowie verschiedene AK-Leiter*innen

    Kursmanagement: Marina Schwedmann
    marina.schwedmann@pz-hessen.de
    Teilnahmebeitrag:15,00 €
    inkl. Verpflegung
    Weitere Informationen: Die Zahlung des Teilnahmebeitrages erfolgt vor Ort!
    15,00 €

    22-22-03

    Kess erziehen – Aufbau

    Kesse Wege aus der Sackgasse + Kesse Kommunikation
    Dienstag, 31.05.2022, 09.00 bis Dienstag, 31.05.2022, 17.00
     

    Aufbauend auf den Inhalten von Kess erziehen Basis (PZ 22-05-05) geht es an diesem Tag um ganz konkrete „Fälle“ aus dem Schulalltag.

    Inhaltliche Schwerpunkte:
    ■ Aus unguten Kreisläufen aussteigen mit der I-R-I-S Strategie
    ■ 100 Ideen um sich selbst und Schüler*innen zu ermutigen
    ■ Vier-Augen Gespräche kompetent und lösungsorientiert führen
    ■ Die ZIPP-Strategie für Kommunikation auf Augenhöhe

    Arbeitsformen:
    ■ Impulsvorträge
    ■ Übungen
    ■ Kleingruppenarbeit
    ■ Einzelarbeit für Selbstreflexion und Praxistransfer

     

    Fortbildungstage: 2 halbe Tage

    Teilnehmerzahl: mind. 12/ max. 15 Personen

    Termine:
    Dienstag, 31.05.2022, 09.00 – 17.00 Uhr
    Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
    65207 Wiesbaden-Naurod,
    Zielgruppe: Lehrkräfte aller Schulformen
    Referenten:

    Ulrike Strubel
    Individualpsychologische Beraterin, Kess-erziehen Kursleiterin, Heilpraktikerin für Psychotherapie, langjährige Erfahrung als Referentin in der Eltern- Erzieher-Lehrerfortbildung

    Kursmanagement: Daniela Weck
    daniela.weck@pz-hessen.de
    Teilnahmebeitrag:65,00 €
    inkl. Verpflegung
    65,00 € 13

    22-22-04

    Arbeit mit Steuergruppen

    Donnerstag, 02.06.2022, 09.00 bis Donnerstag, 02.06.2022, 17.00
     

    Qualitätsmanagement, Zielklärung, Schulprogrammarbeit, Evaluation oder Projektplanung: All dies sind mögliche Aufgaben und Themenfelder, die Steuergruppen in der Schul- und Unterrichtsentwicklungsarbeit übernehmen. Das Know-how für die Arbeit in und mit Steuergruppen müssen sich die
    Mitglieder oft selbst aneignen. Dies stellt nicht nur manchmal eine Überforderung dar, es kann auch dazu führen, dass Steuergruppen – oder wie immer sie letztlich heißen – erst gar nicht eingerichtet werden. Dieses Seminar nimmt die Arbeit von Steuergruppen sowie deren Initiierung und Entwicklung
    genauer in den Blick. In Übungen wird erkundet, was eine gute Steuergruppe ausmacht, welche Aufgaben sie übernehmen sollte und welche nicht.

    Handwerkszeug für die Einrichtung, aber auch für die Evaluation von Steuergruppenarbeit wird vermittelt. Das Seminar richtet sich sowohl an Schulen, die eine Steuergruppe neu etablieren, als auch an Steuergruppen, die ihre Arbeit reflektieren und weiter professionalisieren wollen.

     

    Fortbildungstage: 2 halbe Tage

    Teilnehmerzahl: mind. 12/max. 20 Personen

    Termine:
    Donnerstag, 02.06.2022, 09.00 - 17.00 Uhr
    Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
    65207 Wiesbaden-Naurod,
    Zielgruppe: Schulleitungen, Mitglieder von Steuergruppen aller Schulformen
    Referenten:

    Prof. Dr. Claus Buhren
    Leitung des Netzwerks Schulentwicklung und der Gesellschaft für wissenschaftliche Beratung und Evaluation

    Kursmanagement: Marina Schwedmann
    marina.schwedmann@pz-hessen.de
    Teilnahmebeitrag:65,00 €
    inkl. Verpflegung
    65,00 € 13

    22-22-05

    Die Bibel im Gespräch verstehen

    Biblische Ganzschriften in Sek I und II lesen – Zu den Methoden einer Dialogischen Bibeldidaktik
    Donnerstag, 02.06.2022, 09.30 bis Donnerstag, 02.06.2022, 16.30
     

    Wie ist es möglich, ein ganzes biblisches Buch im Religionsunterricht zu lesen? Wie ist das so möglich, dass dies auch Schülerinnen und Schülern Spaß macht? Wie können dabei verschiedene Themenfelder des Religionsunterrichts abgedeckt werden?
    Der Dozent Dr. Christian Dern hat sich in seiner langjährigen Arbeit als evangelischer Religionslehrer immer wieder gefragt, wie Schüler und Schülerinnen „biblisch sprachfähig“ werden können: wie lässt sich lernen, die Sprache der Bibel zu decodieren und für sich selbst verwenden zu können? Im Seminar stellt er die von ihm entwickelten Methoden einer „Dialogischen Bibeldidaktik“ vor. Er hat diese Methoden in einer Lerngruppe an vier biblischen Ganzschriften ausprobiert und dann evaluiert.
    Nach der Präsentation der Ergebnisse können die Teilnehmenden den „Werkzeugkasten“ der „Dialogischen Bibeldidaktik“ kennenlernen und gemeinsam auch erleben, wie es ist, eine Ganzschrift der Bibel zu lesen.

    Die Veranstaltung findet statt in Kooperation zwischen dem ILF Mainz und dem Pädagogischen Zentrum Naurod.

     

    Fortbildungstage: 2 halbe Tage

     

    Termine:
    Donnerstag, 02.06.2022, 09.30 Uhr - 16.30 Uhr
    Tagungsort: Forum Vinzenz Pallotti
    56179 Vallendar,
    Zielgruppe: Lehrkräfte folgender Schulformen: Gymnasium, Integrierte Gesamtschule, Berufsbildende Schule, Realschule plus
    Referenten:

    Dr. Christian Dern
    hat Germanistik und Evangelische Theologie in Tübingen studiert; nach 12 Jahren im Schuldienst hat er über das Thema des Seminars promoviert (vgl.: https://www.uni-kassel.de/upress/online/frei/978-3-86219-464-3.volltext.frei.pdf), seit 6 Jahren ist der Schulleiter des städtischen Montessori-Gymnasiums in Mönchengladbach.

    Kursmanagement: Daniela Weck
    daniela.weck@pz-hessen.de
    Teilnahmebeitrag:45,00 €
    inkl. Verpflegung
    45,00 € 11

    22-27-04

    "Universes in Universe"

    Exkursion zur Dokumenta 15 in Kassel
    Donnerstag, 07.07.2022, 10.30 bis Freitag, 08.07.2022, 16.00
     

    Die alle fünf Jahre stattfindende Documenta ist der Ort für die Begegnung mit internationaler Gegenwartskunst. 2022 gestaltet die indonesische Gruppe ruangrupa die documenta, ihr Konzept trägt den Titel „lumbung“ – das indonesische Wort für eine gemeinschaftlich genutzte Reisscheune. Lumbung betont Werte wie Solidarität und Kollektivität; es ist ein Denkansatz, der angesichts von Ungleichheit und Ungerechtigkeit zeigt, dass die Dinge auch anders gelöst werden können.

    Kunst ist nicht sichtbar, sondern macht sichtbar. Kunstwerke reflektieren religiöse und gesellschaftliche Phänomene der jeweiligen Gegenwart und bergen explizite und implizite theologische Konzeptionen. Auch dort, wo sie zu überlieferter Religion Abstand hält, greift Kunst weiterhin Momente des Religiösen auf. All dies kann höchste Relevanz für Theologie, Pastoral, Predigt, Erfahrungsräume in Gegenwart und Zukunft haben. Dazu erhoffen wir Inspirationen von Documenta 15 und der gemeinsamen Reflexion in der Kursgruppe.

    Die Veranstaltung findet statt in Kooperation zwischen dem TPI Mainz und dem Pädagogischen Zentrum Naurod.

     

    Fortbildungstage: 4 halbe Tage

    Termine:
    Donnerstag, 07.07.2022, 10.30 Uhr – Freitag, 08.07.2022, 16.00 Uhr
    Tagungsort: CVJM Tagungshaus Kassel, 34131 Kassel
    ,
    Zielgruppe: Religionslehrkräfte
    Referenten:

    Prof. Dr. Viera Pirker
    Professorin für Religionspädagogik und Mediendidaktik Fachbereich Katholische Theologie Goethe-Universität Frankfurt

    Dr. Luisa Fischer
    TPI Mainz

    Dr. Regina Heyder
    TPI Mainz

    Kursmanagement: Marina Schwedmann
    marina.schwedmann@pz-hessen.de
    Teilnahmebeitrag:170,00 €
    inkl. Verpflegung und Übernachtung zzgl. Ticketpreis
    Weitere Informationen: Teilnahmebeitrag zuzüglich des 2-Tagesticket von ca. 45,00 €. Information über den Zahlungsweg des Ticketpreises folgt!
    170,00 € 3

    22-34-09

    Nauroder Musische Werkwoche 2022

    Samstag, 27.08.2022, 14.30 bis Mittwoch, 31.08.2022, 15.00
     

    Die Musische Werkwoche ist ein kreativ-künstlerisches Fortbildungsangebot, das bereits zum 24. Mal in den hessischen Sommerferien stattfinden wird. In der Woche gibt es ein breites Angebot mit Workshops aus den Bereichen Musik, Tanz, Theater, Kunst und Bibel und Spiritualität. Informationen zu den verschiedenen Kursen finden Sie unter www.musische-werkwoche.de

    Weitere Programmpunkte sind die morgendlichen Einstimmungen in den Tag und ein vielfältiges gemeinsames Abendprogramm.
    Begegnung, Gemeinschaft und Kreativität stehen im Zentrum der Tage in Naurod.

    Diese Fortbildung wird angeboten in Kooperation mit dem Deutschen Katechetenverein (dkv) der Diözesen Limburg, Mainz und Speyer sowie dem Amt für kath. Religionspädagogik Wiesbaden.

     

    Anmeldeformular und weitere Informationen unter: www.musische-werkwoche.de

    Anmeldungen bitte ausschließlich an: anmeldung@musische-werkwoche.de

     

    Termine:
    Samstag, 27.08.2022, 14.30 Uhr - Mittwoch, 31.08.2022, 15.00 Uhr
    Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
    65207 Wiesbaden-Naurod,
    Zielgruppe: Religionslehrer*innen, Erzieher*innen und Interessierte
    Referenten:

    Informationen folgen

    Teilnahmebeitrag:455,00 €
    inkl. Verpflegung und Übernachtung/EZ
    Weitere Informationen: Nähere Informationen und Anmeldungen: anmeldung@musische-werkwoche.de
    455,00 €