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23-03-03

KidS: Kess-erziehen in der Schule

Fortbildung in 2 Modulen
Mittwoch, 18.01.2023, 14.30 bis Freitag, 31.03.2023, 16.00
 

Kooperativ – ermutigend – sozial – situationsorientiert Die schulische Realität hat sich verändert: Lehrkräfte sind zunehmend in ihrem Erziehungsauftrag gefordert. Sie müssen die Schüler*innen zu mitverantwortlichen Tun anleiten, Verbindlichkeiten schaffen, Klassenregeln entwickeln, „Störer*innen“ integrieren, individuelle Entwicklungen unterstützen, mit Eltern kooperieren,…
Die Inhalte werden praxisnah und erfahrungsorientiert vermittelt. Sie orientieren sich am individualpsychologischen Ansatz des Pädagogen und Psychologen Rudolf Dreikurs. Als Arbeitsformen werden genutzt: Impulsvortrag, Übung, Anspiel, Stellübung, Kleingruppenarbeit, Praxis- und Reflexionsanregungen für den Schulalltag.

Modul 1:
■ Lernprozesse gestalten heißt auch Beziehung gestalten
■ Die Haltung der pädagogischen Präsenz
■ Der Ansatz der Individualpsychologie im Kontext Schule
■ Störende Verhaltensweisen verstehen, Mitverantwortung stärken, Kooperation ermöglichen

Modul 2:
■ Mitverantwortung stärken – Grenzen respektvoll setzen
■ Kesse Kommunikation: Die ZIPP-Strategie
■ Ermutigend handeln: Schüler*innen aus ihren Rollen befreien
■ Klasse kess leiten
■ Elterngespräche: Erziehungs- und Bildungsbündnisse ausbauen

Der Ansatz:
KidS…
■ gibt Hilfen auf aktuelle pädagogische Herausforderungen und Fragen im Schulalltag durch konkrete erzieherische Handlungsansätze.
■ fördert eine hohe Beziehungsqualität und eine gute Lernatmosphäre.
■ sorgt für ein positives Schulklima.
■ unterstützt die Gestaltung von Erziehungsbündnissen, so dass ein aufeinander abgestimmtes erzieherisches Handeln möglich ist.
■ basiert auf einem individualpsychologischen Ansatz, in den neueste Erkenntnisse aus der Neurobiologie, Pädagogik und Positiven Psychologie integriert wurden und auf die Praxis übertragen werden. Eine gute pädagogische Beziehung wird hier als wesentliche Grundlage der Bildung gesehen.
■ vermittelt eine ermutigende, achtsame und konsequente Erziehungsmethode, durch die Schüler*innen in ihrer Autonomie, Kooperationsbereitschaft und ihrem Verantwortungsbewusstsein gestärkt und in ihrem Bildungsprozess unterstützt werden.

Die Ziele:
KidS stärkt…
■ Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte in ihrer pädagogischen Autorität und erzieherischen Kompetenz und sorgt damit für einen entspannteren Berufsalltag.
■ Kinder und Jugendliche in ihrer Sozialkompetenz und individuellen Persönlichkeitsentwicklung.
■ ein förderliches, ermutigendes Miteinander zwischen Kindern/ Jugendlichen und Erziehenden.
■ eine konstruktive Kooperation zwischen Pädagog*innen und Eltern.

Die Veranstaltung findet statt in Kooperation mit der Fachstelle Familienpastoral Limburg

 

Fortbildungstage: 10 halbe Tage

Teilnehmerzahl: mindest. 12/ max. 16 Personen

Termine:
Modul 1: Mittwoch, 18.01.2023, 14.30 Uhr – Freitag, 20.01.2023, 16.00 Uhr Modul 2: Mittwoch, 29.03.2023, 14.30 Uhr – Freitag, 31.03.2023, 16.00 Uhr
Tagungsort: Priesterseminar Limburg
65549 Limburg an der Lahn,
Zielgruppe: Lehrkräfte und Pädagogische Fachkräfte aller Schulformen
Referenten:

Jürgen Leide (Modul 1+2)
Logotherapeut; Gestaltpädagoge; Personzentrierte Gesprächsführung nach C. Rogers; päd. Leiter am St. Benno Gymnasium, Dresden

Sabine Schäfer (Modul 1)
Dipl. Soz.-Arb.; systemische Familientherapeutin und Mediatorin; Erziehungsberaterin; Kommunikationstrainerin

Christof Horst (Modul 2)
Dipl. Pädagoge; Dipl. Theologe; Ehe-, Familien- und Lebensberater; Leiter des Kess-erziehen-Instituts für Personale Pädagogik, AKF e.V., Bonn

Kursmanagement: Laura Müllner
laura.muellner@pz-hessen.de
Teilnahmebeitrag:400,00 €
inkl. Verpflegung und Übernachtung
Weitere Informationen: Die Teilnahme wird gefördert durch das Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend
400,00 €

23-04-01

Erfolgreich Schulentwicklungsprozesse gestalten

Zertifizierung in 4 Modulen – Ein Blended Learning-Format
Dienstag, 24.01.2023, 09.00 bis Freitag, 16.06.2023, 17.00
 

Das Leitbild hängt gerahmt in den Schulfluren, das Schulprogramm füllt analoge und digitale Ordner, Ziele sind definiert, auch existieren Ideen und Vorstellungen, wie sie zu erreichen wären. Und doch werden immer wieder gemeinsam beschlossene Entwicklungsvorhaben nur zögerlich oder nur zum Teil realisiert.
Die Gründe sind vielfältig: Mangelnde Ressourcen, fehlende Kompetenzen, Widerstand gegenüber Veränderungen, mangelnde Information und Kommunikation, Unsicherheit in der Führung, mangelnde Klarheit über Aufgaben und Verantwortlichkeiten, fehlendes Prozessmanagement, Corona und Digitalisierung und, und, und....
In den Modulen erhalten Sie Anregungen, konkrete Umsetzungsschritte für Ihre Entwicklungsvorhaben zu erarbeiten und sie auch zu realisieren.
Die Modulreihe hat Werkstattcharakter und ist als Prozess angelegt, in dem Sie Ihre spezifischen Fragen aus der Schule einbringen, auf der Folie theoretischer Grundlagen und durch die Nutzung der Expertise der übrigen Teilnehmer*innen realistische Transfermöglichkeiten für die schulische Arbeit entwickeln.
Es findet ein permanenter Wechsel zwischen Erfassen der Vorerfahrungen, Input, Diskussion und Transfer in das eigene Arbeitsfeld und Reflexion der Ergebnisse und Erfahrungen statt.
Zwischen den Präsenzveranstaltungen ist in Absprache mit den Teilnehmenden in Webinaren eine vertiefende Auseinandersetzung zu relevanten Themen des jeweiligen Umsetzungsprozesses verbunden mit Beratungs- und Unterstützungsangeboten möglich.


Modul 1: Erfolgreiche Führung in Veränderungsprozessen
■ „Kann es nicht einmal so bleiben wie es ist…?“ Wer gibt schon vorschnell seine vertraute Komfortzone auf ohne zu wissen, wie die „Neue“ aussieht?
Die Teilnehmer*innen gewinnen aus der Auseinandersetzung mit folgenden Themen Anregungen für die Vorgehensweise in ihren Schulen: Dimensionen und Bausteine der Veränderung, Z-Strategie, Transitionsmodell nach Bridges
■ Arbeit an dem Schulentwicklungsprojekt

Modul 2: Wirksame Kommunikation und Information
■ „Ich kann alles sagen – es hat nur Wirkungen!“. Die Teilnehmer*innen üben sich in einer professionellen Kommunikation als Führungsperson und gewinnen Sicherheit im Führen von Kritik- und Konfliktgesprächen.
■ Arbeit an dem Schulentwicklungsprojekt

Modul 3: Konstruktiver Umgang mit Widerstand
■ Konflikte und Widerstand werden oft als lästig und störend empfunden. Doch sie sind normal, wenn Menschen miteinander zu tun haben. Sie transportieren häufig verschlüsselte Botschaften und haben als „Frühwarnsystem“ die wichtige Funktion für die Leitungspersonen in Veränderungsprozessen, die betroffenen Kolleg*innen zu Beteiligten zu machen.
Die Herausforderung besteht darin, diese Konflikte und Widerstände konstruktiv zu bearbeiten und sie für Entwicklungsprozesse zu nutzen.
■ Arbeit an dem Schulentwicklungsprojekt

Modul 4: Zielführendes Prozessmanagement
■ Entwicklung eines Masterplans
■ Arbeit an dem Schulentwicklungsprojekt

Dies sind Beispiele für mögliche inhaltliche Schwerpunkte der Workshops. Die konkrete Themenauswahl erfolgt in Absprache mit den Teilnehmer*innen.

 

Fortbildungstage: 16 halbe Tage
Teilnehmerzahl: mind. 12/max. 20 Personen

Termine:
Modul 1: Dienstag, 24.01.2023, 09.00 Uhr – Mittwoch, 25.01.2023, 17.00 Uhr Modul 2: Donnerstag, 23.03.2023, 09.00 Uhr – Freitag, 24.03.2023, 17.00 Uhr Modul 3: Montag, 22.05.2023, 09.00 Uhr – Dienstag, 23.05.2023, 17.00 Uhr Modul 4: Donnerstag, 15.06.2023, 09.00 Uhr – Freitag, 16.06.2023, 17.00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod,
Zielgruppe: Mitglieder der Schulleitung, der erweiterten Schulleitung und der Steuerungsgruppen (Tandems sind ausdrücklich erwünscht) aller Schulformen
Referenten:

Ernst Jünke
Trainer in der Schulleitungsqualifizierung des Niedersächsischen Kultusministeriums. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Systematische Qualitätsentwicklungsprozesse in Schulen mit den Arbeitsfeldern Führung, Change Management, datenbasierte Unterrichtsentwicklung, Personal- u. Organisationsentwicklung sowie die Arbeit mit Masterplänen

Kursmanagement: Marina Schwedmann
marina.schwedmann@pz-hessen.de
Teilnahmebeitrag:650,00 €
inkl. Verpflegung und Übernachtung
650,00 € 20

23-04-04

„Saints of Color“ – Die kulturelle Diversität des Christentums hierzulande

Ein Workshop interreligiös sensibler Religionsdidaktik
Donnerstag, 26.01.2023, 09.00 bis Donnerstag, 26.01.2023, 17.00
 

Die ursprüngliche kulturelle Diversität des Christentums in Deutschland findet bisher kaum Eingang in unsere Wissensbestände, obwohl das Christentum in Deutschland in seinen Anfängen in römischer Zeit nubisch, und damit „schwarz“ war! Für die deutsche Mehrheitsgesellschaft hingegen bleibt auch heute noch der Blick auf das eigene lokale Christentum weitgehend selbstverständlich „weiß“.
Der Workshop analysiert am Beispiel der „Saints of Color“ dieses Verständnis rassismuskritisch und didaktisiert die „Saints of Color“ für unterschiedliche pädagogische Settings. Dabei werden alternative Narrative gestärkt, die sich gegen die große Erzählung autoritärer nationalradikaler Gruppen (AfD,
PEGIDA) von einer national verstandenen christlichen Kultur wenden.

Literatur: Altmeyer, Stefan - Van der Velden, Frank, Blickpunkt: „The Saints of Color“ in: Deutscher Katecheten Verein in Schule und Gemeinde, 3/2021.

 

Fortbildungstage: 2 halbe Tage

Teilnehmerzahl: mindest. 12/ max. 20 Personen

Termine:
Donnerstag, 26.01.2023, 09.00 – 17.00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod,
Zielgruppe: Lehrerkräfte mit Fachbezug zum Thema aller Schulformen
Referenten:

Dr. Frank van der Velden
Bischöflich Beauftragter für Islamfragen

Kursmanagement: Laura Müllner
laura.muellner@pz-hessen.de
Teilnahmebeitrag:45,00 €
inkl. Verpflegung
45,00 € 20

23-05-02

Kess-erziehen

Weniger Stress – mehr Freude im Schulalltag & Wege aus der Sackgasse Fortbildung in 2 Modulen
Mittwoch, 01.02.2023, 09.00 bis Mittwoch, 10.05.2023, 17.00
 

KESS ist ein Akronym, die Buchstaben stehen für:
K – kooperativ
E – ermutigend
S – sozial
S – situationsorientiert

Am ersten Seminartag erhalten Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte praxisnahe Tipps und Ideen für herausfordernde Situationen im Schulalltag, orientiert am individualpsychologischen Ansatz des Pädagogen und Psychologen Rudolf Dreikurs. Das Konzept wurde von der AKF – Arbeitsgemeinschaft für katholische Familienbildung e.V., Bonn entwickelt.

Der zweite Seminartag nimmt herausforderndes Verhalten von Schüler*innen gezielt in den Blick. Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte bekommen erprobte und bewährte Strategien an die Hand, um souverän und angemessen darauf reagieren zu können.

Modul 1: Weniger Stress – mehr Freude im Schulalltag
Inhaltliche Schwerpunkte:
■ Wenn Schüler*innen stören – Was steckt dahinter? Die Ziele von Störverhalten verstehen und angemessen reagieren
■ Schüler*innen zur Kooperation gewinnen – Wie geht das konkret und praktisch?
■ Ermutigung – der Schlüssel gelingender Beziehungen
■ Ganz schön konsequent – Schüler*innen die Folgen ihres Handelns zumuten

Arbeitsformen:
■ Impulsvorträge
■ Übungen und Kleingruppenarbeit
■ Praxistransfer in den schulischen Alltag
■ Eigene Beispiele sind ausdrücklich erwünscht!

Modul 2: Wege aus der Sackgasse
Inhaltliche Schwerpunkte:
■ Aus unguten Kreisläufen aussteigen mit der I-R-I-S Strategie
■ 100 Ideen um sich selbst und Schüler*innen zu ermutigen
■ Vier-Augen Gespräche kompetent und lösungsorientiert führen
■ Die ZIPP-Strategie für Kommunikation auf Augenhöhe Arbeitsformen:
■ Impulsvorträge
■ Übungen und Kleingruppenarbeit
■ Praxistransfer in den schulischen Alltag (eigene Beispiele sind ausdrücklich erwünscht)

 

Fortbildungstage: 4 halbe Tage

Teilnehmerzahl: mind. 12/ max. 15 Personen

Termine:
Modul 1: Mittwoch, 01.02.2023, 09.00 – 17.00 Uhr Modul 2: Mittwoch, 10.05.2023, 09.00 – 17.00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod,
Zielgruppe: Lehrkräfte und Pädagogische Fachkräfte aller Schulformen
Referenten:

Ulrike Strubel
Individualpsychologische Beraterin, Kess-erziehen Kursleiterin, Heilpraktikerin für Psychotherapie, langjährige Erfahrung als Referentin in der Eltern- Erzieher-Lehrerfortbildung

Kursmanagement: Daniela Weck
daniela.weck@pz-hessen.de
Teilnahmebeitrag:130,00 €
inkl. Verpflegung
130,00 € 15

23-05-03

Moderation von Konferenzen

Konferenzen und Besprechungen: eine Chance für die Schulentwicklung
Donnerstag, 02.02.2023, 09.00 bis Donnerstag, 02.02.2023, 17.00
 

Je größer die Schule ist und je mehr Autonomie sie bekommt, desto vielfältiger, umfangreicher und gestaltungsbedürftiger sind die Prozesse und Institutionen, die man für eine erfolgreiche Schulführung braucht. Eine besondere Bedeutung haben die Konferenzen, bzw. das Konferenzsystem, das Zusammenwirken der unterschiedlichen Konferenzen, die jeweils unterschiedliche Steuerungs- und Leitungsprinzipien erfordern und
sinnvoll aufeinander abgestimmt werden müssen.
Eine zentrale Voraussetzung dafür, dass (Online-) Konferenzen in der Schule wirkungsvoll, lösungs- und entwicklungsorientiert und wertschätzend erfolgen können ist, dass sie „geführt“ werden. Gesprächs-und Konferenzführung bedeutet dann, Verantwortung zu übernehmen und so zu handeln, dass Aufgaben umgesetzt, Ziele erreicht und Entwicklungen angestoßen werden und Raum gegeben wird für die Entfaltung der Interessen und Möglichkeiten der Beteiligten.


Schwerpunkte:
■ Konferenzleitungsstile, Leitungsrolle und Grundhaltungen
■ Gestaltung des Konferenzsystems der Schule, Prinzipien und Kernfunktionen von Konferenztypen
■ Planung und Einberufung einer Konferenz
■ analoge und digitale Tools und Methoden zielführend einsetzen
■ Umsetzung von Beschlüssen und rechtlichen Rahmenbedingungen
■ Umgang mit schwierigem Teilnehmerverhalten, mit möglichen Widerständen und Konflikten

 

Fortbildungstage: 2 halbe Tage
Teilnehmerzahl: mind. 12/max. 20 Personen

Termine:
Donnerstag, 02.02.2023, 09.00 – 17.00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod,
Zielgruppe: Schulleitungen, Mitglieder von (erweiterten) Schulleitungsteams, Steuergruppen, Schulentwicklungsgruppen, Leiter*innen von Bildungsgängen aller Schulformen
Referenten:

Annegret Schulte
Schuldirektorin a.D., Schulamtsdirektorin, Schulentwicklungsberaterin und Begleitung von Schulen in Schulentwicklungsprozessen, Schwerpunkt Schulleiterfortbildung

Kursmanagement: Marina Schwedmann
marina.schwedmann@pz-hessen.de
Teilnahmebeitrag:65,00 €
inkl. Verpflegung
65,00 € 20

23-05-04

Wirksam unterrichten und präsentieren durch kreative Visualisierung

Überzeugende Flipchartgestaltung in Rekordzeit
Donnerstag, 02.02.2023, 09.00 bis Donnerstag, 02.02.2023, 17.00
 

„Ich kann nicht malen!“ – Müssen Sie auch nicht, um wirksam zu visualisieren.
Dieser Workshop lässt Sie in wenigen Stunden Freude am Präsentieren, fernab von Power Point und Keynote, finden. Nach einem eintägigen Workshop werden Sie mit Ihren Flipcharts Ihre Schüler*innen und Ihre Kolleg*innen begeistern. Attraktive Schrift und eine kreative Visualisierung sind keine Zauberei und in kürzester Zeit zu erlernen. Geben Sie Ihren Zuhörern die Wertschätzung, die sie verdienen, und haben Sie selbst Freude an der Gestaltung mit Papier und Stiften.

Eine erste Grundausstattung mit Stiften ist im Teilnahmebeitrag eingeschlossen.

 

Fortbildungstage: 2 halbe Tage

Teilnehmerzahl: mindest. 12/ max. 12 Personen

Termine:
Donnerstag, 02.02.2023, 09.00 – 17.00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod,
Zielgruppe: Lehrkräfte, Führungskräfte, Pädagogische Fachkräfte aller Schulformen
Referenten:

Volker Becker
Diplom-Sozialpädagoge, Supervisor und Coach (DGSv), Psychodramaleiter (DFP)

Kursmanagement: Laura Müllner
laura.muellner@pz-hessen.de
Teilnahmebeitrag:65,00 €
inkl. Verpflegung
65,00 € 12

23-07-01

Evaluationsprozesse steuern und gestalten

Mittwoch, 08.02.2023, 09.00 bis Donnerstag, 09.02.2023, 17.00
 

Evaluationsprozesse stellen für Schulen immer noch eine Herausforderung dar. Dabei könnte Evaluation so viel Positives in der Schule und im Unterricht bewirken! Allein, es fehlt oft am nötigen Know-how oder an klaren Vorstellungen, wo Evaluation sinnvoll ansetzen könnte. Hinzu kommt die Angst vor Überforderung und übergroßem zeitlichen Aufwand. Dabei sind Evaluationsprozesse, wenn sie richtig geplant und umgesetzt werden, weder zu zeitaufwändig noch zu komplex. Beides, die Planung und die Steuerung von Evaluation, ist Gegenstand dieses Seminars. Dabei werden an konkreten Beispielen die einzelnen Evaluationsschritte vorgestellt und in Übungen exemplarisch durchlaufen – gerne auch an eingebrachten Themen bzw. Projekten der Teilnehmenden. Probleme und Hindernisse im Prozessverlauf können geklärt, geeignete Evaluationsverfahren vorgestellt und auch die Grenzen der Evaluation thematisiert werden.

Literatur: Buhren u.a. (Hg.): Handbuch Evaluation in Schule und Unterricht. Beltz Weinheim 2018

 

Fortbildungstage: 4 halbe Tage

Teilnehmerzahl: mind. 12/max. 20 Personen

Termine:
Mittwoch, 08.02.2023, 09.00 Uhr – Donnerstag, 09.02.2023, 17.00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod,
Zielgruppe: Schulleitungsmitglieder, Schulleitungsteams, Mitglieder von Steuergruppen aller Schulformen
Referenten:

Prof. Dr. Claus Buhren
Leitung des Netzwerks Schulentwicklung und der Gesellschaft für wissenschaftliche Beratung und Evaluation

Kursmanagement: Laura Müllner
laura.muellner@pz-hessen.de
Teilnahmebeitrag:140,00 €
inkl. Verpflegung und Übernachtung
140,00 € 20

23-08-05

Scriptural Reasoning – eine Methode zum dialogischen Lernen

Religionsunterricht in Bewegung - Die ökumenische Tagung zum BRU
Freitag, 24.02.2023, 15.30 bis Samstag, 25.02.2023, 13.00
 

Der Religionsunterricht an Beruflichen Schulen wird meist im Klassenverband und damit in religiös und weltanschaulich heterogenen Lerngruppen erteilt.
Scriptural Reasoning ist ein Ansatz aus dem interreligiösen Dialog, der auf die Auseinandersetzung mit den zentralen religiösen Schriften fokussiert. Dabei geht es weniger um das Feststellen von Gemeinsamkeiten als den Austausch über den jeweiligen Text und seine Bedeutung für die Teilnehmenden.

Die Veranstaltung findet statt in Kooperation mit dem RPI der EKHN und EKKW sowie mit dem VKR-Landesverband Hessen.

Im Anschluss an die Veranstaltung findet die jährliche VKR-Mitgliederversammlung statt.

 

Fortbildungstage: 3 halbe Tage

Termine:
Freitag, 24.02.23, 15.30 Uhr - Samstag, 25.02.2022, 13.00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod,
Zielgruppe: Religionslehrkräfte an Berufsbildenden Schulen
Referenten:

Dr. Matthias Müller

Ausbilder am Studienseminar für berufliche Schulen Kassel / Fulda für kath. Religion

Kursmanagement: Laura Müllner
laura.muellner@pz-hessen.de
Teilnahmebeitrag:75,00 €
inkl. Verpflegung und Übernachtung
75,00 € 20

23-09-06

Neu in der Schule – Unterstützung für Berufseinsteiger*innen

Aufbauseminar (auch unabhängig vom Basisseminar buchbar)
Mittwoch, 01.03.2023, 09.00 bis Mittwoch, 01.03.2023, 17.00
 

Die Persönlichkeit des*der Lehrenden spielt nach wie vor eine maßgebliche Rolle für die Förderung der Schüler*innen. In diesem Seminar soll die eigene Rolle als Lehrer*in reflektiert werden. Es werden Wege aufgezeigt und diskutiert, wie man sicher in herausfordernden Situationen reagieren kann. Weitere Themen sind niveauvoller Unterricht und persönliche Weiterentwicklung – alles unter dem Aspekt der eigenen Profilschärfung. An konkreten Praxisbeispielen wird verdeutlicht, wie man für sich selbst guten Unterricht definieren und weiterentwickeln kann. Die Erfahrungen der Teilnehmer*innen
und des Seminarleiters dienen als Grundlage für die Auseinandersetzung mit den Fragen, wie man gesund und motiviert im Lehrer*innenberuf bleiben und sich weiterentwickeln kann.

Methoden:
■ Selbstreflexion und Austausch
■ Impulsvortrag/Kurzreferat
■ Lösungsansätze aus der Praxis

 

Fortbildungstage: 2 halbe Tage

Teilnehmerzahl: mindest. 12/ max. 16 Personen

Termine:
Mittwoch, 01.03.2023, 09.00 – 17.00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod,
Zielgruppe: Lehrkräfte in den ersten Berufsjahren, Neuund Quereinsteiger/innen, Studierende in den letzten Semestern, Lehrkräfte im Gestellungsvertrag der Sek I und II
Referenten:

Werner Enders
Studiendirektor i. R., Dipl.-Theologe. Der Referent war Mentor und als Mitglied der Schulleitung auch verantwortlich für die Einarbeitung neuer Lehr- und Aushilfskräfte

Kursmanagement: Daniela Weck
daniela.weck@pz-hessen.de
Teilnahmebeitrag:65,00 €
inkl. Verpflegung
65,00 € 16

23-09-02

Heute Kollegin und Kollege – morgen Führungskraft

Donnerstag, 02.03.2023, 09.00 bis Freitag, 03.03.2023, 17.00
 

„Du machst das schon!“ hören viele angehende Führungskräfte von ihren ehemaligen Kolleg*innen, wenn ein Aufstieg innerhalb der eigenen Schule ansteht.
Der berufliche Rollenwechsel entpuppt sich nicht selten als eine nicht zu unterschätzende Herausforderung. Erfolgreiche Prozessgestaltung aus der Leitungsposition heraus benötigt eine stabile Vorgesetztenrolle. Um als Leitung mit Überzeugungskraft und Authentizität zu führen, braucht es neben der beruflichen Rollensicherheit wirksame Führungs-instrumente. Das Seminar bietet eine Auseinandersetzung mit diesen Führungsinstrumenten in den Bereichen Führungsgrundlagen, Gruppenphänomene, Kommunikation, Motivation, Konflikt und Führungsverständnis. Zudem bietet es Möglichkeiten, ihre individuelle Führungssituation zu analysieren, zu stabilisieren und erfolgreich zu gestalten. Erleben Sie ein lebendiges Seminar mit einer nachhaltigen Theorie-Praxis-Verzahnung.

 

Fortbildungstage: 4 halbe Tage

Teilnehmerzahl: mindest. 12/ max. 20 Personen

Termine:
Donnerstag, 02.03.2023, 09.00 Uhr – Freitag, 03.03.2023, 17.00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod,
Zielgruppe: Führungskräfte neu im Amt, an Führungsaufgaben Interessierte aller Schulformen
Referenten:

Volker Becker
Diplom-Sozialpädagoge, Supervisor und Coach (DGSv), Psychodramaleiter (DFP)

Kursmanagement: Laura Müllner
laura.muellner@pz-hessen.de
Teilnahmebeitrag:140,00 €
inkl. Übernachtung und Verpflegung
140,00 € 19

23-10-04

Fachkonferenzen – Werkstätten der Unterrichtsentwicklung

Donnerstag, 09.03.2023, 09.00 bis Donnerstag, 09.03.2023, 17.00
 

Fachkonferenzen gehören in Deutschland zu den traditionellen Strukturen in jeder Schule. Ihre zentrale Aufgabe besteht in der Qualitätssicherung und -entwicklung im jeweiligen Unterrichtsfach. Und hier, im Kerngeschäft Unterricht, entscheidet sich letztlich die Qualität einer ganzen Schule.
Eine nachhaltige Unterrichtsentwicklung geschieht aber nur im Kontext mit der Förderung der personalen Kompetenzen der Fachkolleg*innen und der Organisation von kollegialer Kooperation im Fach.
Welche Arbeitsstrukturen und -methoden für eine aktive Gestaltung dieser Aufgabe erforderlich sind und welche Ansprüche dabei an die Vorsitzenden von Fachkonferenzen gestellt werden, soll in diesem Seminar beantwortet werden.

Themen:
• Rolle der Fachkonferenzen im Qualitätsmanagement der Schule
• Rolle der Fachvorsitzenden im Mittleren Management der Schule
• Leiten und Gestaltung von Sitzungen der Fachkonferenz
• Teamentwicklung in Fachkonferenzen
• Methoden der kollegialen Unterrichtsentwicklung

 

Fortbildungstage: 2 halbe Tage

Teilnehmerzahl: mind. 12/max. 20 Personen

Termine:
Donnerstag, 09.03.2023, 09.00 – 17.00 Uhr
Tagungsort: Priesterseminar Limburg
65549 Limburg an der Lahn,
Zielgruppe: Schulleitungen, Schulleitungsmitglieder, Fachkonferenzvorsitzende und Kolleg*innen, die diese Funktion anstreben, aller Schulformen
Referenten:

Annegret Schulte
Schulamtsdirektorin a.D., Schulentwicklungsberaterin und Begleitung von Schulen in Schulentwicklungsprozessen. Schwerpunkt: Schulleiterfortbildung

Uwe Ries
vormals Schulleiter einer Gesamtschule, Prozessberater der deutschen Auslandsschulen in Lateinamerika. Schwerpunkt: Beratung und Fortbildung von Leitungspersonen

Kursmanagement: Marina Schwedmann
marina.schwedmann@pz-hessen.de
Teilnahmebeitrag:65,00 €
inkl. Verpflegung
65,00 € 20

23-11-01

Führen und Resonanz

Wie die Resonanzpädagogik unser Führungshandeln beeinflussen kann
Dienstag, 14.03.2023, 09.00 bis Dienstag, 14.03.2023, 17.00
 

Die von Hartmut Rosa entwickelte Resonanztheorie hat inzwischen auch in der Schule einen pädagogischen Bezug gefunden. Resonanzbeziehungen im Klassenraum sind förderlich für gelingendes Lernen. Die Entwicklung eines Resonanzmodus im Kollegium kann für Schulleitungen eine ganz neue Herausforderung darstellen und Führung und Leitung in eine neue Dimension führen.
Dieses Seminar erkundet, welches Führungsverständnis der Resonanzpädagogik zugrunde liegt, wie Haltung und Handlung im Sinne der Resonanztheorie zusammenwirken und welche Möglichkeiten Führung und Resonanz im besten Sinne bieten. Dabei geht es nicht nur um den theoretischen Hintergrund der Resonanztheorie, sondern auch um ganz praktische Handlungsdispositionen im täglichen Führungsalltag von
Schulleitungen.

Literatur: Rosa/Buhren/Endres: Resonanzpädagogik und Schulleitung. Neue Impulse für die Schulentwicklung. Beltz Verlag Weinheim 2018

 

Fortbildungstage: 2 halbe Tage

Teilnehmerzahl: mind. 12/max. 20 Personen

 

Termine:
Dienstag, 14.03.2023, 09.00 – 17.00 Uhr
Tagungsort: Priesterseminar Limburg
65549 Limburg an der Lahn,
Zielgruppe: Schulleitungen und Führungskräfte aller Schulformen
Referenten:

Prof. Dr. Claus Buhren
Leitung des Netzwerks Schulentwicklung und der Gesellschaft für wissenschaftliche Beratung und Evaluation

Kursmanagement: Laura Müllner
laura.muellner@pz-hessen.de
Teilnahmebeitrag:65,00 €
inkl. Verpflegung
65,00 € 20

23-11-02

Achtsamkeit in der Schule

Zertifizierung AISCHU in 3 Modulen
Mittwoch, 15.03.2023, 09.00 bis Donnerstag, 29.06.2023, 17.00
 

Ein theoretischer und praktischer Boden für eine Haltung der Achtsamkeit ermöglicht Lehrkräften, ihre Resilienz und ein Gespür für die eigenen Grenzen zu erhöhen. Die Fortbildungsreihe vermittelt eine Achtsamkeitspraxis und Inspiration für die Freudequellen im Schulalltag zur Förderung einer authentischen Beziehung zu den Schüler*innen.
Darüber hinaus geht es zugleich um eine Vermittlung dieser Achtsamkeitspraxis im Unterricht über das Curriculum AISCHU als wichtiger Beitrag zur Persönlichkeitsentfaltung von Schüler*innen.
Als Arbeitsgrundlagen für das Seminar dienen für Modul 1 „Persönlichkeit und Präsenz, Achtsamkeit im Lehrerberuf “, Weinheim: Beltz 2018 und für Modul 2 und 3 und zur konkreten Unterrichtsarbeit „Praxisbuch Achtsamkeit in der Schule“, Weinheim: Beltz 2017.

Im Kurspreis enthalten ist das Online-Lernprogramm "Achtsame 8 Wochen", das für Ihre persönliche Achtsamkeitspraxis reichhaltiges Material (Videos, Audios, Anleitungen, Wissen-Inputs) bietet und Ihnen eine kontinuierliche Einübung in die Haltung der Achtsamkeit ermöglicht.

Modul 1: Haltung der Achtsamkeit
In Modul 1 lernen die Lehrer*innen die Haltung der Achtsamkeit kennen, d.h. sie werden über die jüngsten Ergebnisse der Achtsamkeitsforschung informiert und lernen unterschiedliche Achtsamkeitsübungen in ihrer Wirkung kennen (u.a. aus dem Bereich von „Mindfulness-Based-Stress-Reduction“). Zugleich findet Psychoedukation statt. (Erläuterung der Stressmechanismen, neurophysiologischer Grundlagen der Emotionen, Möglichkeiten der Emotionsregulation und Stressbewältigung). Es werden auch Methoden des kreativen Selbstausdrucks zur Potentialentfaltung und Präsenzschulung vermittelt.
Von Modul 1 zu 2 bekommen die Teilnehmer*innen Beobachtungsaufgaben für ihren Schulalltag und etablieren für sich eine kontinuierliche Übungspraxis.

Modul 2: Innere und äußere Stressoren
In Modul 2 untersuchen und erforschen die Teilnehmer*innen auf der Erfahrungsbasis zwischen Modul 1 und 2, was ihre ganz persönlichen inneren und äußeren Stressoren sind und wie sie die erlernten Strategien der Stressbewältigung zukünftig umsetzen können. Sie lernen ihre Ressourcen kennen und besser einzusetzen. Sie werden zu „Forschern in eigener Sache“, indem sie in ihrem (Schul-)Alltag ihre Wahrnehmung schärfen für habitualisierte hinderliche Muster, aber gerade auch für positive Ressourcen, für die Freudequellen, für lebendige Beziehungen mit Schüler*innen und für eine kreative Gestaltung des Unterrichts. In dieser Phase lernen sie schon die Übungen kennen, die sie später dann auch zur Vermittlung der Haltung der Achtsamkeit in ihren Unterricht integrieren können.

Modul 3: Vermittlung der Achtsamkeitspraxis
In Modul 3 geht es um die Vermittlung der Achtsamkeitspraxis an Schüler*innen. Die Teilnehmer*innen lernen das Curriculum AISCHU in seinem Ablauf kennen: Sie durchlaufen die einzelnen Schritte des Curriculums selbst und erspüren die Wirkungen der Übungen am eigenen Leib. Diese Erfahrungen aus der „Ersten Person“ werden verknüpft mit Informationen und Erläuterungen zu dem wissenschaftlichen Hintergrund der einzelnen Elemente.
Ganz konkret können die Teilnehmer*innen dann planen, in welcher ihrer Klassen sie mit der Achtsamkeitsarbeit beginnen möchten und wie dieses Vorhaben im Kollegium verankert und vernetzt werden kann. Es geht auch darum, wie eine Schulkultur der gegenseitigen Wertschätzung etabliert werden kann.

 

Fortbildungstage: 12 halbe Tage

Teilnehmerzahl: mind. 12/ max. 17 Personen

Termine:
Modul 1: Mittwoch, 15.03.2023, 09.00 Uhr – Donnerstag, 16.03.2023, 17.00 Uhr Modul 2: Donnerstag, 11.05.2023, 09.00 Uhr – Freitag, 12.05.2023, 17.00 Uhr Modul 3: Mittwoch, 28.06.2023, 09.00 Uhr – Donnerstag, 29.06.2023, 17.00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod,
Zielgruppe: Lehrkräfte, Sozialpädagogische Fachkräfte aller Schulformen
Referenten:

Vera Kaltwasser
Gymnasiallehrerin, OStR, Ausbildungen in MBSR (Mindfulness-Based-Stress-Reduction), Theaterpädagogin, Psychodrama, Qigong, Lehrercoaching, Autorin

Kursmanagement: Marina Schwedmann
marina.schwedmann@pz-hessen.de
Teilnahmebeitrag:490,00 €
inkl. Verpflegung und Übernachtung und Online-Lernprogramm
490,00 € 9

23-12-01

Präsent und gelassen bleiben in herausfordernden Situationen

Stimm- und Auftrittstraining in 2 Modulen
Montag, 20.03.2023, 09.00 bis Montag, 08.05.2023, 17.00
 

Im Schulalltag gibt es immer wieder herausfordernde Situationen: Ob in der Klasse, bei einem Elternabend oder in einer Konferenz, ständig sind Sie in einer „Auftrittssituation“, auch ohne Bühne!

In diesem Seminar werden Sie
• Körperübungen kennen lernen, um Stress und starke Gefühle besser zu regulieren und dadurch mehr Selbstbewusstsein zu gewinnen
• mentale Interventionen ausprobieren, die Ihnen helfen, auch in herausfordernden Situationen mit Ihren Ressourcen und Stärken präsent zu bleiben
• durch Körper-, Atem- und Klangübungen (wieder) Zugang zu der Kraft Ihrer Stimme bekommen
• üben den ganzen Körper mit seinen wichtigen Resonanzräumen beim Sprechen miteinzubeziehen, um die eigene Stimme beim Reden vor Gruppen selbstbewusster einzusetzen

Methoden:
Körper-, Atem- und Klangübungen zur Stärkung der Stimme, Übungen zur Selbsterfahrung und Methoden von PEP (Prozess- und Embodimentfokussierte Psychologie nach Dr. Michael Bohne, Hannover), Achtsamkeitsübungen

 

Fortbildungstage: 6 halbe Tage

Teilnehmerzahl: mindest. 12/ max. 16 Personen

Termine:
Modul 1: Montag, 20.03.2023, 09.00 Uhr – Dienstag, 21.03.2023, 17:00 Uhr Modul 2: Montag, 08.05.2023, 09.00 – 17.00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod,
Zielgruppe: Lehrkräfte, Pädagogische Fachkräfte aller Schulformen
Referenten:

Kathleen Fritz
Diplom-Sozialpädagogin, Coach (FH), Natural Voice Trainerin und Musikerin

Kursmanagement: Daniela Weck
daniela.weck@pz-hessen.de
Teilnahmebeitrag:205,00 €
inkl. Verpflegung und Übernachtung
205,00 € 16

23-12-03

Queere Vielfalt in der Schule

Donnerstag, 23.03.2023, 09.30 bis Donnerstag, 23.03.2023, 16.30
 

Malte Anders, der sympathische Aushilfslehrer, der normalerweise Schüler*innen einen humorvollen Einblick in das Thema Homosexualität und die Normalität des Anders-seins gibt, wird im Rahmen der Fortbildung sein Kabarett-Programm präsentieren und so Hintergrundwissen über sexuelle Vielfalt, Toleranz, Diskriminierung und Mobbing vermitteln. Ihm geht es darum zu zeigen, wie wichtig Respekt ist und dass es in der Verantwortung aller liegt, sich für die Rechte anderer, insbesondere der LGBTIQ*-Community, einzusetzen. Nach dem Kabarett gibt es Raum für Fragen und Diskussion.

Im anschließenden Workshop „Vielfalt und Schule" wird die queere Realität aus Sicht der Lehrkraft in den Blick genommen. Dabei werden Beispiele für die eigene Praxis im Unterricht und in der Schule entwickelt.

Zentrale Inhalte sind dabei unter anderem:
• Geschlecht und Identität
- sichtbare Vielfalt und Identitäten
- die Genderbread Person
- Selbstreflexion
• Die rechtlichen Rahmenbedingungen
• Praxisbeispiele

 

Fortbildungstage: 2 halbe Tage

Teilnehmerzahl: mindest. 16 / max. 24 Personen

Termine:
Donnerstag, 23.03.2023, 09.30 – 16.30 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod,
Zielgruppe: Lehrkräfte Sek I und II, berufliche Schulen, Förderschulen, Pädagogische Fachkräfte der Sekundarstufe I und II, an Beruflichen Schule, Förderschulen
Referenten:

Timo Schweitzer (Malte Anders)
Theaterpädagoge, Dipl.-Sozialpädagoge und Kabarettist, Lehrbeauftragter der Sozialen Arbeit an der FH Frankfurt im Bereich Kultur & Medien

Carl-Michael Mousavi Malvani
Lehrer am Gymnasium, GEW Hessen

Kursmanagement: Laura Müllner
laura.muellner@pz-hessen.de
Teilnahmebeitrag:65,00 €
inkl. Verpflegung
65,00 € 24