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191-13-04

Wertschätzende Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg – GFK (Gewaltfreie Kommunikation) in der Schule, Modul 3

Laufende Modulreihe
Mittwoch, 27.03.2019, 09.00 bis Donnerstag, 28.03.2019, 17.00

Laufende Modulreihe

 

Modul 3: Schwierige Gespräche
Im schulischen Umfeld lässt sich die GFK auf mehreren Ebenen anwenden, sei es mit Schüler/innen, deren Eltern oder mit Kolleg/innen und Vorgesetzten. Um schwierige Gespräche zu tragfähigen und fairen Vereinbarungen führen zu können, bedarf es einer Erweiterung der Empathiefähigkeit. Im Zentrum stehen der Umgang mit Ärger und Kritik: Wie ist es möglich Urteile und verbale Angriffe nicht mehr persönlich zu nehmen, sondern mit Humor und Gelassenheit zu begegnen? Oft ähneln sich die Ursachen von Missverständnissen, aufbrausenden Emotionen und Sprachlosigkeit. Die Thematisierung der Anliegen hinter unkooperativem Verhalten unter Wahrung der eigenen Ressourcen in einer professionellen Rolle ermöglicht den Aufbau eines tragfähigen Kontaktes. Dies ist die Grundlage für die Optimierung einer entspannteren Arbeitsumgebung in der Schule.

Termine:
Modul 1: Dienstag, 16.10.2018, 09.00Uhr - Mittwoch, 17.10.2018, 17.00Uhr Modul 2: Montag, 25.02.2019, 09.00Uhr – Dienstag, 26.02.2019, 17.00Uhr Modul 3: Mittwoch, 27.03.2019, 09.00Uhr – Donnerstag, 28.03.2019, 17.00Uhr Modul 4: Donnerstag, 09.05.2019, 09.00Uhr – Freitag, 10.05.2019, 17.00Uhr Modul 5: Dienstag, 04.06.2019, 09.00Uhr – Mittwoch, 5.06.2019, 17.00Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Lehrerinnen und Lehrer aller Schularten
Referenten:

Elke Wilhelm
Bildungswissenschaftlerin/Pädagogin, Mediatorin, beim CNVC zertifizierte und beim Fachverband anerkannte Trainerin der Gewaltfreien Kommunikation (GFK), Moderatorin Systemischer Entscheidungsprozesse und Dynamic Facilitation

Teilnahmebeitrag:590,00 €
590,00 € 15

191-13-08

Mit Gelassenheit und Energie in den Schulalltag

Ein Seminar zur Förderung der persönlichen Stresskompetenz
Freitag, 29.03.2019, 09.00 bis Samstag, 30.03.2019, 13.00
 

Als Lehrkraft in der Schule sind Sie in einem sehr hohen Maße Stressbelastungen ausgesetzt. Die Rahmenbedingungen lassen sich nur teilweise beeinflussen und erfordern oft langfristige Veränderungsprozesse. Sie können jedoch individuelle Strategien entwickeln, um selbstbestimmter und gesünder mit Ihren Stressbelastungen umzugehen.

Inhalte
Das Seminar bietet Ihnen Anregungen, Ihren persönlichen Umgang mit Stress zu reflektieren. Darauf aufbauend erhalten Sie fachlich fundierte Handlungsmöglichkeiten zur Förderung Ihrer individuellen Stresskompetenz.

Ziele
• persönliche Stressauslöser und -verstärker erkennen, auf Distanz gehen oder verändern
• mentale Strategien zur Stressbewältigung entwickeln
• eigene Ressourcen entdecken, die Sie stärken, unterstützen und einen Ausgleich zu belastenden Situationen schaffen
• alltagstaugliche Entspannungsübungen zur Regeneration kennenlernen

Methoden
• Einzelarbeit mit Hilfe von Reflexionsbögen
• Partner- und Gruppenarbeit zur Entwicklung praxistauglicher Stresskompetenzen
• Anleitung von Entspannungsübungen zur kurzfristigen Regeneration im Alltag

Fortbildungstage: 3 halbe Tage

Termine:
Freitag, 29.03.2019, 09:00 Uhr -Samstag, 30.03.2019, 13:00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Lehrerinnen und Lehrer aller Schularten
Referenten:

Hilde Müller
Gesundheitspädagogin, Bad Nauheim

Teilnahmebeitrag:110,00 €
inkl. Übernachtung und Verpflegung
110,00 € 1

191-13-09

"Und du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst!"

Oasentage für Lehrerinnen und Lehrer
Freitag, 29.03.2019, 14.30 bis Samstag, 30.03.2019, 17.00
 

Auf die Frage nach dem wichtigsten Gebot antwortet Jesus: "Du sollst Gott lieben von ganzem Herzen, und deinen Nächsten, so wie dich selbst." Alle drei Aspekte der Liebe gehören zusammen und lassen sich nicht voneinander trennen. Doch gerade die Selbstliebe ist für viele Menschen eine große Herausforderung.

So wirft das Liebesgebot die Frage auf: Wie stehe ich zu mir selbst? Wie ernst nehme ich mich? Wie liebevoll und einfühlsam gehe ich mit mir selbst um?

Jedem Menschen ist die Fähigkeit zur Selbstannahme und Selbstliebe geschenkt. Die Oasentage wollen einen Raum schaffen, dem nachzuspüren sein wird. Sie bieten Ihnen eine Gelegenheit zum Anhalten und Innehalten, zum Hinschauen und Hinhören auf die eigenen Themen und die eigenen Erfahrungen.

Elemente sind:

  • angeleitete Übungen zur Achtsamkeit
  • biblische Impulse
  • persönliche Zeit und Austausch innerhalb der Gruppe
  • gemeinsame Meditation, Gebet und Gottesdienst
  • Arbeit mit Beiträgen aus der Kunst (Texte, Bilder, Film, Musik…)

Fortbildungstage: 4 halbe Tage

Termine:
Freitag, 29.03.2019, 14:30 Uhr bis Samstag, 30.03.2019, 17:00 Uhr
Tagungsort: Exerzitienhaus Franziskanisches Zentrum für Stille und Begegnung
Kreuzweg 23, 65719 Hofheim am Taunus
Zielgruppe: Lehrerinnen und Lehrer aller Schularten, Interessierte
Referenten:

Sabine Christe-Philippi
Gemeindereferentin, Geistliche Begleiterin
Sebastian Lindner
Studienleiter am Pädagogischen Zentrum

Teilnahmebeitrag:100,00 €
inkl. Übernachtung und Verpflegung
Weitere Informationen: Der Teilnahmebeitrag versteht sich inkl. Übernachtung und Verpflegung. In der Regel werden Arbeitseinheiten bis ca. 21:00 Uhr angeboten
100,00 €

191-14-01

Pädagogische Präsenz und Autorität durch Beziehung

Fortbildung in 2 Modulen mit Erweiterungsmöglichkeit
Montag, 01.04.2019, 09.00 bis Dienstag, 02.04.2019, 17.00

 

 

 

Das Konzept der Pädagogischen Präsenz wurde von Prof. Haim Omer, Familientherapeut, in Israel zum Umgang mit gewalttätigen Herausforderungen entwickelt und für Schulen und Kinder- und Jugendeinrichtungen ausdifferenziert. In Zusammenarbeit mit Prof. Arist von Schlippe ist dieses Konzept auch in Deutschland seit vielen Jahren praxiserprobt.
Der heutige schulische Bildungs- und Erziehungsauftrag setzt Beziehungskompetenz voraus, was mit einer großen Herausforderung verbunden ist und gleichzeitig eine Chance darstellt. Lehrer/innen sind in der Auseinandersetzung mit massiven Regelverletzungen, respektlosem und gewaltförmigem Verhalten, Schuldistanz sowie weiteren Formen der Aufkündigung produktiver Zusammenarbeit, auch zwischen Eltern und Lehrer/innen, konfrontiert.

Ziel der Fortbildung ist es, durch die Stärkung und Erweiterung der Pädagogische Präsenz und Autorität durch Beziehung mehr Handlungssicherheit und -spielraum im Umgang mit herausfordernden schulischen/pädagogischen Situationen zu erlangen.

Modul 1:
In diesem Modul geschieht dies zum einen durch die Einführung in das Konzept der Pädagogischen Präsenz, Ebenen und Grundpfeiler der Präsenz. Zum anderen durch Input über den Verlust der Präsenz und das Wissen über die Wiederherstellung der Präsenz im Schulalltag. Die Teilnehmenden lernen Eskalationsprozesse zu erkennen und aus diesen auszusteigen, deeskalierend und beziehungsfördernd vorzugehen und anhand der Methoden der Pädagogischen Präsenz und eines transparenten öffentlichen Vorgehens und der Nutzung eines Unterstützungsnetzwerkes neue Möglichkeiten in der Entwicklung tragfähiger Beziehungen zu entwickeln.

Modul 2:
In diesem Modul findet eine Vertiefung und Verinnerlichung der Haltung der Pädagogischen Präsenz statt. Sie lernen Interventionen zur Stärkung der Präsenz, Deeskalationsstrategien, Prinzipien des gewaltlosen Widerstands (Ankündigung, Sit-in), Gesten der Versöhnung und Wiedergutmachung, das Verantwortungsbewusstsein bei Schüler/innen zu fördern, sowie die eigene Bewältigung von emotional überregulierenden Zuständen etc. zu erkennen. Anhand von Fallbeispielen und durch Übungen wird dies erfahrbar.

Ein drittes vertiefendes Erweiterungsmodul ist in Planung

Fortbildungstage: 8 halbe Tage (für 2 Module)

Termine:
Modul 1: Montag, 01.04.2019, 09:00 Uhr - Dienstag, 02.04.2019, 17:00 Uhr Modul 2: Montag, 24.06.2019, 09:00 Uhr - Dienstag, 25.06.2018, 17:00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Lehrerinnen und Lehrer aller Schularten
Referenten:

Brigitte Schiffner
Leiterin des systemischen Instituts Kassel, Dipl. Sozialpädagogin, Dipl. Soziologin, Dipl. Supervisorin, systemische Therapeutin

Teilnahmebeitrag:260,00 €
inkl. Übernachtung und Verpflegung

191-14-02

Physical computing

Experimente für einen zeitgemäßen Physikunterricht
Montag, 01.04.2019, 09.00 bis Montag, 01.04.2019, 17.00
 

Häufig erleben Schülerinnen und Schüler Physikunterricht als zu theoretisch, „verstaubt“ und ohne motivierenden Alltagsbezug. Im wahrgenommenen Dickicht von Formeln, Einheiten und Theorien bleibt schülerseitiges Engagement und Leidenschaft leider allzu oft auf der Strecke.


Die vorliegende Veranstaltung „Physical Computing“ - Vom Fotowiderstand zum G-M-Zähler low-cost-Experimente mit dem Arduino und verschiedenen Sensoren -
macht ein Angebot mit Fokus auf lernweltadäquate, bedeutungshaltige Settings, die sich durch einen hohen Planungs-, Arbeits- und Präsentationsanteil der Schülerinnen und Schüler auszeichnen und gleichzeitig eine angemessene Nutzung moderner Sensor- und Computertechnik erfordern und ermöglichen. Mögliche thematische Schwerpunkte sind u.a.:
Abhängigkeit der Helligkeit vom Abstand einer Lichtquelle, Magnetfeld eines stromdurchflossenen Leiters, Halbwertszeit von Kellerstaub, Lichtgeschwindigkeit in verschiedenen Medien, Luftdruck in Abhängigkeit von der Höhe


Sie haben im Verlaufe der Tagesveranstaltung Gelegenheit, in Kleingruppen mehrere erprobte Experimente ausführlich durchzuführen und deren unterrichtliche Relevanz zu diskutieren. Die bereitgestellten ausführlichen Anleitungen gestatten einen reibungsarmen Einstieg in die jeweilige Aufgabe. Tiefere Computerkenntnisse sind nicht notwendig.

Fortbildungstage: 2 halbe Tage

Termine:
Montag, 01.04.2019, 09.00 Uhr - 17.00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Lehrerinnen und Lehrer für Physik in Mittel- und Oberstufen
Referenten:

Dietmar Rappen
Physik-/Mathematiklehrer, Mitglied der Schulleitung
Hanns-Georg Tischbein
Physik-/Mathematiklehrer, stellvertr. Schulleiter

Teilnahmebeitrag:65,00 €
inkl. Verpflegung
65,00 € 5

190-14-01

6. Frankfurter Religionslehrer/innen-Tag

Harmlos und fromm? Das Vaterunser
Dienstag, 02.04.2019, 09.00 bis Dienstag, 02.04.2019, 16.00
 

Es steht im Zentrum christlicher Liturgie und gehört bei vielen Menschen zum Restbestand an kirchlicher Sozialisation: das Vaterunser-Gebet. Unzählige Male gehört und mitgesprochen, durch fromme Tradition vertraut, quasi automatisch abgespult – so wirkt dieses Grundgebet zuweilen nichtssagend und langweilig. Das muss nicht so sein!
Wir laden dazu ein, den bekannten Text als einen fremden Text zu lesen - seine Provokationen und Herausforderungen zu entdecken. Wir unternehmen eine theologische Reise durch die Sprach- und Bildwelt des Vaterunsers, fragen nach seinem jesuanischen Ursprung im Kontext des jüdischen Glaubens und nach seinen Aussagen für unsere gegenwärtige Zeit. Die von Papst Franziskus ausgelöste Kontroverse um die Formulierung „…führe uns nicht in Versuchung“ ist nur ein Beispiel dafür: Es gibt eine Menge Gesprächsstoff!
Nach einer theologisch-exegetischen Vergewisserung mit dem bekannten Bochumer Neutestamentler Thomas Söding werden wir in altersbezogenen Workshops Umsetzungsmöglichkeiten für Schule und Gemeinde erarbeiten. Die Kerncurricula für Evangelische Religion und Katholische Religion benennen das Vaterunser explizit als Unterrichtsthema im Kontext des Inhaltsfeldes „Jesus Christus“. Darüber hinaus bestehen zahlreiche Querverbindungen zu den Inhaltsfeldern „Gott“ und „Bibel“ bzw. „Bibel und Tradition“. So kann in allen Schulformen und Jahrgangsstufen produktiv zum Vaterunser gearbeitet werden – mit einer großen Vielfalt an Unterrichtsmethoden!


Tagesverlauf

9:00 Uhr Ankunft und Anmeldung
9:15 Uhr Begrüßung und Einstimmung
9:30 Uhr Motor und Kompass des Glaubens: Das Vaterunser
Prof. Dr. Thomas Söding, Lehrstuhl für Neues Testament an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Ruhr-Universität Bochum

zwischendurch: Pause, Fragen, Diskussion

12:15 Uhr Mittagessen
13:30 Uhr Workshops
15:45 Uhr gemeinsamer Abschluss
16:00 Uhr Ende der Veranstaltung



Vortrag:
Professor Dr. Thomas Söding
Motor und Kompass des Glaubens: Das Vaterunser

Prof. Dr. Thomas Söding ist seit 2008 Inhaber des Lehrstuhls für Neues Testament an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Ruhr-Universität Bochum. Er studierte in Münster Theologie, Germanistik und Geschichte. Nach der Dissertation und Habilitation wurde er zunächst Professor für Biblische Theologie an der Universität Wuppertal.
Von ihm sind u.a. erschienen:
Gemeinsam zu Gott beten. Eine jüdisch-christliche Auslegung des Vaterunsers (mit Moshe Navonn), Freiburg i.Br. 2018.
Führe uns nicht in Versuchung. Das Vaterunser in der Diskussion, Freiburg i.Br. 2018.


Workshops am Nachmittag:

Workshop 1:
Das Vaterunser neu entdecken, kreativ erarbeiten und erleben
Das Vaterunser ist das am weitesten verbreitete Gebet der Christen und dennoch zunehmend Kindern unbekannt. Das Vaterunser neu entdecken- nicht als formales Gebet, sondern als Impulsgeber für ein wertvolles Leben im persönlichen Alltag und als verbindendes Element unterschiedlicher Christen weltweit. Dieser Workshop bietet Angebote für die Gestaltung einer kompetenzorientierte Lernumgebung mit lebensbedeutsamen Aufgabenstellungen und ganzheitliche Methoden für inklusive Lerngruppen.

Referentin: Susanne Gärtner, RPI Mainz
Schulform: Grund- und Förderschule, Gemeindearbeit

Workshop 2:
Erklärvideos zum Vaterunser erstellen
'Eine Hand schiebt ein gezeichnetes Brot in die Filmmitte währenddessen eine Stimme „unser tägliches Brot gib uns heute“ spricht, danach wird die Zeichnung wieder aus dem Bild heraus geschoben.‘ Ein kleiner Ausschnitt aus einem Erklärvideo, aufgenommen mit einem Smartphone über einem Tisch platziert und diesen filmend, der Tisch als Untergrund und Film-Hintergrund, auf dem immer wieder Zeichnungen in die Mitte und auch wieder heraus geschoben werden.
Erklärvideos sind eine einfache Methode, Sachverhalte filmisch darzustellen. Im Workshop wird dies ganz praktisch ausprobiert, auf kleine (!) Fallstricke wird dabei hingewiesen. Wer den Workshop verlässt, wird Erklärvideos selbst einfach aufnehmen können.

Referent: Lutz Neumeier, evangelischer Pfarrer, Lich
Schulform: Sek I, BBS, Gemeindearbeit

Workshop 3:
Sprache – Spiel – Performance: Annäherungen an das Vaterunser mit Mitteln der Theaterarbeit
Unter Einsatz von Stimme, Körper und Requisiten neue Ausdrucksweisen für den altbekannten Text finden - dabei den Worten Bedeutung geben und einen Sinn erschließen: Die Methoden aus dem Darstellenden Spiel sind auch ohne Vorerfahrung einsetzbar.

Referentin: Margarita Manzaneque, Ludwig-Geißler-Schule, Hanau
Referent: Sebastian Lindner, PZ Wiesbaden-Naurod
Schulform: Sek I, BBS, Gemeindearbeit

Workshop 4:
Das Vater Unser – ein Gebet Jesu, das „jüdischen Geist atmet“
In dem Workshop soll am Beispiel des „Vaterunser“ die Verwurzelung der Verkündigung und des Lebens Jesu im Judentum zur Sprache kommen und für die unterrichtliche Praxis in der Q1 fruchtbar gemacht werden. Neben theologischen Impulsen werden konkrete Ideen und Materialien besonders für das Themenfeld „Jesus im jüdischen Kontext“ (Q1.3) vorgestellt.

Referent: Dr. Jochen Walldorf, RPI Gießen
Schulform: Sek II


Fortbildungsveranstaltung in Kooperation mit dem RPA Frankfurt und dem RPI Regionalstelle Frankfurt.

Fortbildungstage: 2 halbe Tage

 

Anmeldung
Ihre Anmeldung senden Sie bitte bis spätestens 25.03.2019 per Post oder Mail an das Amt für katholische Religionspädagogik Frankfurt:
Domplatz 3, 60311 Frankfurt, Tel.: 069-800 8718 300, relpaed-frankfurt@bistumlimburg.de

Termine:
Dienstag, 02.04.2019, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Zielgruppe: Religionslehrer/innen aller Schulformen
Referenten:

Prof. Dr. Thomas Söding, Kath.-Theol. Fkulätt der Ruhr-Universität, Bochum
Susanne Gärtner, RPI Mainz
Lutz Neumeier,
evangelischer Pfarrer, Lich
Margarita Manzaneque,
Ludwig-Geißler-Schule, Hanau
Sebastian Lindner,
PZ Wiesbaden-Naurod
Dr. Jochen Walldorf,
RPI Gießen

 

Teilnahmebeitrag:15,00 €
Zahlung vor Ort
15,00 €

192-14-01

Arbeitsgemeinschaft der Katholischen Schulen in freier Trägerschaft in Hessen

Was resultiert aus dem Bekenntnis zum katholischen Schulwesen hinsichtlich des Personals, der Schülerschaft, der Eltern? Wie gehen wir mit der Spannung zwischen dem Proprium katholischer Schulen und der gesellschaftlichen Entwicklung um?
Mittwoch, 03.04.2019, 09.00 bis Mittwoch, 03.04.2019, 16.00

 

 

Zu dieser uns alle bedrängenden Thematik lädt der Vorstand der Landesarbeitsgemeinschaft Katholischer Schulen in Hessen Sie herzlich zur nächsten Sitzung am 3.April 2019 wieder in das Wilhelm-Kempf- Haus in Naurod ein. Nach einer Klausurtagung des neuen Vorstandes im Februar 2019 im Franziskanerkloster in Großkrotzenburg haben wir uns vorgenommen, die LAG-Sitzungen stärker als bisher im Sinne einer Plattform des strukturierten, aktivierenden Austauschs der Schulleitungen der drei Bistümer Fulda, Mainz und Limburg zu nutzen. Langfristig möchten wir auch Leitungen katholische Schulformen einladen, die bisher nur in Ausnahmefällen an den LAG-Sitzungen teilgenommen haben. Angesichts der bedrängenden Stellensituation in Konkurrenz zum Land, der Kürzung oder Streichung von Kirchenbeamtenstellen und der Lage der Kirche als Institution scheint es uns sinnvoll, dass wir unsere Erfahrungen, Best-Practice-Beispiele, Anregungen und Anliegen austauschen und gebündelt an die Schuldezernate weitergeben. Kurzum, wir möchten gerne über Bistumsgrenzen und verschiedene Schultraditionen hinweg intensiv miteinander ins Gespräch kommen. Wir freuen uns auch, dass wir bei dieser Gelegenheit den neuen Vertreter aus dem Kommissariat der Bischöfe in Wiesbaden, Herrn Dr. Kremer, bei uns begrüßen können. Vertiefende Vorträge zu Themen von allgemeinem Interesse werden natürlich auch weiterhin stattfinden und wir werden uns bemühen, geeignete Referenten/innen zu gewinnen. Diesmal möchten wir die Sitzung jedoch etwas anders gestalten als bisher und würden uns über eine rege Beteiligung Ihrerseits sehr freuen.

Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Teilnahmebeitrag:Frei

190-09-01

Lernen im Dialog im RPI Kassel - Modul 2

Eine Fortbildungsreihe für Lehrer/innen-Teams der Fächergruppe Religion und Ethik in 3 Modulen
Donnerstag, 04.04.2019, 14.00 bis Donnerstag, 04.04.2019, 18.00
 

Seit 6 Jahren gibt es bekenntnisorientierte islamische Religionsunterrichte in Hessen. Die Fächergruppe Religion und Ethik hat damit ihr Gesicht verändert. Evangelische, katholische und muslimische Religionslehrkräfte sowie Lehrkräfte im Fach Ethik kommen mit Kindern über Fragen nach Gott, Glauben und Werte ins Gespräch.
Viele unterschiedliche Perspektiven treffen in einer Schule zusammen und bereichern sich. Wir wollen mit unserer Fortbildungsreihe „Lernen im Dialog“ daran anknüpfen und Sie als Team (gegebenenfalls auch einzeln) der Fächergruppe Religion/Ethik einladen.

Anhand von grundlegenden religiösen Themen, die auch für den Ethikunterricht relevant sind, gehen wir inhaltlich-fachlichen und didaktisch-methodischen Fragen nach. Sie arbeiten dabei im Team Ihrer Schule und haben die Gelegenheit, sich auszutauschen und Ideen für gemeinsame Projekte in der Fächergruppe zu entwickeln.

 

DIE VERANSTALTUNGSMODULE IM ÜBERBLICK:
Donnerstag, 28. Februar 2019, 10.00-17.00 Uhr (Grundlagen Interreligiöses Lernen /Jesus und Mohammed) – RPI Kassel
Donnerstag, 4. April 2019, 14.00-18.00 Uhr Kirche/Moschee
Mittwoch, 22. Mai 2019, 15.00-17.30 Uhr Bibel/Koran

Die einzelnen Module sind didaktisch immer so aufbereitet, dass anhand der Inhalte auch Methoden erarbeitet und für den eigenen Einsatz in der Schule überprüft werden können

Eine Kooperation zwischen dem Hessischen Kultusministerium, dem Pädagogischen Zentrum Naurod und dem Religionspädagogischen Institut der EKKW und EKHN

 

Termine:
1. Modul: Do, 28.02.2019, 10:00-17:00 Uhr 2. Modul: Do, 04.04.2019, 14:00-18.00 Uhr 3. Modul: Mi, 22.05.2019, 15:00-17:30 Uhr
Tagungsort: RPI der EKKW und EKHN, Regionalstelle Kassel
Heinrich-Wimmer-Str. 4, 34131 Kassel,
Zielgruppe: Lehrer/innen für Religion (evangelisch/katholisch/islamisch) und Ethik als Schul-Teams
Referenten:

Dr. Anke Kaloudis, RPI Frankfurt
Tel: 069 921 072 99, Mobil: 0172 134 3083
E-Mail: anke.kaloudis@rpi-ekkw-ekhn.de
Anke Trömper, RPI Kassel
Tel: 0561 9307-146
E-Mail: anke.troemper@rpi-ekkw-ekhn.de
Sebastian Lindner, PZ Naurod
Tel: 06127 772 49
E-Mail: sebastian.lindner@pz-hessen.de
Serdar Özsoy, Studienseminar Gießen
Mobil: 0160 990 061 61
E-Mail: serdaroezsoy@hotmail.de

Teilnahmebeitrag:Frei

191-15-01

Veränderungsprozesse in der Schule erfolgreich gestalten

Mit Widerständen und Konflikten professionell umgehen
Montag, 08.04.2019, 09.00 bis Dienstag, 09.04.2019, 13.00
 

Die Schulen in unserem Lande sind mit einer Vielzahl von Anforderungen konfrontiert. Die Gründung neuer Schulen oder Fusion bestehender Systeme, die Umsetzung der Inklusion erfordern neue Orientierungen des Kollegiums und vor allem professionelles Handeln der Führungsverantwortlichen. Sie haben die Aufgabe, die Umgestaltungsprozesse oder Reformprojekte zu initiieren und zu gestalten.
Im Seminar werden empirische Ansätze zum besseren Verständnis der Veränderungsprozesse, z.B. das „Transitionsmodell“ nach William Bridges, Erkenntnisse der Motivationspsychologie und Strategien für erfolgreiches Change-Management vorgestellt und in Kleingruppen praktisch umgesetzt. Des Weiteren geht es um den konstruktiven Umgang mit Widerstand und Konflikten, die verdeckten Chancen zu erkennen und zu nutzen.


Schwerpunkte:
• Wie gehen wir mit professionell mit Veränderungen um?
• Veränderungsprozesse besser verstehen: Das „Transitionsmodell“ (nach W. Bridges)
• Erfolgsfaktoren in Veränderungsprozessen
• Für Veränderungen mit Kopf, Bauch und Hand motivieren: Das „3K-Modell“ (nach: A.M.Kehr)
• Gemeinsame Ziele entwickeln, Potentiale entdecken, unterstützende Strukturen erkennen und nutzen

Fortbildungstage: 3 halbe Tage

Termine:
Montag, 08.04.2019, 09.00 Uhr - Dienstag, 09.04.2019, 13.00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Schulleitungsmitglieder und mit Führungsaufgaben beauftragte und an Führungsaufgaben interessierte Lehrerinnen und Lehrer aller Schularten
Referenten:

Annegret Schulte
Schulentwicklungsberaterin und Begleitung von Schulen in Schulentwicklungsprozessen. Schwerpunkt: Schulleiterfortbildung

Teilnahmebeitrag:110,00 €
inkl. Übernachtung und Verpflegung

191-18-10

Unterrichtsentwicklung

Donnerstag, 02.05.2019, 09.00 bis Donnerstag, 02.05.2019, 17.00

Eine zentrale Herausforderung für Schulleitungen

 

Sicherung und Weiterentwicklung der Qualität von Unterricht als Aufgabe im systemischen Kontext „Schule“ steht für Schulleitungen im Spannungsfeld von Selbständigkeit der Lehrkräfte einerseits und der Führungsaufgabe andererseits.

Unabhängig davon, ob Sie bereits Führungskraft sind oder nicht - in diesem Seminar, dessen  praxisorientierte Inputphasen in realitätsnahe Simulations- und Erprobungsphasen münden -, haben Sie die Möglichkeit den indirekten Einfluss von Schulleitung auf Unterrichtsentwicklung sowohl durch Beratung einzelner Lehrkräfte als auch durch Arbeit an systemischen Methoden zu analysieren und zu reflektieren.

Das Design dieser Veranstaltung erlaubt Ihnen zudem eine individuelle Reflexion Ihrer persönlichen Führungshaltung und eine Rückmeldung Ihrer Wirkung als Führungskraft auf andere.

Termine:
Donnerstag, 02.05.2019, 09:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Schulleiterinnen und Schulleiter, Mitglieder der erweiterten Schulleitung, an Führungsaufgaben Interessierte aller Schularten
Referenten:

Hanns-Georg Tischbein
stellv. Schulleiter, Ausbildung von Führungskräften an Schulen

Teilnahmebeitrag:65,00 €
inkl. Verpflegung
65,00 € 5

191-19-03

Das lösungsorientierte Personalgespräch. Wer fragt, der führt?

Dienstag, 07.05.2019, 09.00 bis Mittwoch, 08.05.2019, 13.00
 

In diesem Seminar können Sie konkret erleben, wie die Theorie der Lösungs- und Ressourcenfokussierung in der Praxis umgesetzt wird.

In fiktiven aber typischen Gesprächssituationen zwischen Schulleitung und Lehrkräften, werden Sie am Modell lernen, wie Sie in Zukunft Gespräche führen können, die sowohl die Wertschätzung der Gesprächspartner/innen gewährleistet, als auch Entwicklung in die, dem schulischen gemeinsamen Ziel dienende Richtung, wahrscheinlicher machen. Sie lernen, sich auf die gewünschte Zukunft zu besinnen, statt Ihre Zeit für die Fehler-, Ursachen- oder/ und Schuldfrage zu verwenden und welche Strategien es benötigt, um das Ziel zu erreichen.
Außerdem erlernen Sie, mit welchen Gesprächsführungstechniken Sie die Bereitschaft und das Kompetenzerleben, zur Veränderung von Verhalten und Haltung beim Gegenüber wecken.

Fortbildungstage: 3 halbe Tage

Termine:
Dienstag, 07.05.2019, 09.00 Uhr bis Mittwoch, 08.05.2019, 13.00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Schulleiter/innen, Mitglieder der engeren und weiteren Schulleitung und Interessierte an Schulleitung aller Schularten
Referenten:

Stephanie Bartsch
Sozialpädagogin, Mediatorin und Schulentwicklungsberaterin

Teilnahmebeitrag:110,00 €
inkl. Übernachtung und Verpflegung
110,00 € 9

191-19-05

Wertschätzende Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg – GFK (Gewaltfreie Kommunikation) in der Schule, Modul 4

Laufende Modulreihe
Donnerstag, 09.05.2019, 09.00 bis Freitag, 10.05.2019, 17.00

Laufende Modulreihe

 

Modul 4: Konfliktmanagement im Schulalltag
Wenn Konflikte zu eskalieren drohen, wird es zur Herausforderung Widerstand in Kooperation umzuwandeln. Es gilt einerseits klare Grenzen zu setzen ohne zu verletzen, andererseits aber auch Grenzen zu wahren, um auf Augenhöhe bleiben zu können. Dazu ist es wichtig, Vereinbarungen gemeinsam zu treffen und Alternativen zu suchen, die ohne Strafe und Belohnung auskommen. Wie gelingt es, Schüler/innen in Entscheidungen einzubinden und mit Situationen umzugehen, wenn Vereinbarungen gebrochen werden? Mit den erlernten Methoden werden Sie auch Schüler/innen befähigen, Konflikte untereinander selbstständig zu lösen und entlasten sich selbst von zeitraubenden Interventionen.

 

Termine:
Modul 1: Dienstag, 16.10.2018, 09.00Uhr - Mittwoch, 17.10.2018, 17.00Uhr Modul 2: Montag, 25.02.2019, 09.00Uhr – Dienstag, 26.02.2019, 17.00Uhr Modul 3: Mittwoch, 27.03.2019, 09.00Uhr – Donnerstag, 28.03.2019, 17.00Uhr Modul 4: Donnerstag, 09.05.2019, 09.00Uhr – Freitag, 10.05.2019, 17.00Uhr Modul 5: Dienstag, 04.06.2019, 09.00Uhr – Mittwoch, 5.06.2019, 17.00Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Lehrerinnen und Lehrer aller Schularten
Referenten:

Elke Wilhelm
Bildungswissenschaftlerin/Pädagogin, Mediatorin, beim CNVC zertifizierte und beim Fachverband anerkannte Trainerin der Gewaltfreien Kommunikation (GFK), Moderatorin Systemischer Entscheidungsprozesse und Dynamic Facilitation

Teilnahmebeitrag:590,00 €
590,00 € 15

191-19-06

Präsent sein im Schulalltag

Qualität und Effektivität mit der Alexander-Technik (ITM)
Donnerstag, 09.05.2019, 09.00 bis Freitag, 10.05.2019, 17.00
 

Würden Sie gerne
• am Ende eines Schultages weniger erschöpft sein?
• mehr Elan und Energie haben für Dinge, die Sie interessieren und planen?
• mehr gegen Stress und Hektik gewappnet sein?
• mit mehr Ruhe und Gelassenheit an alles herangehen?
• besser zuhören und überzeugender auftreten?
• effektiver und klarer kommunizieren?


Die Alexander-Technik hilft Ihnen, die Qualität und Effektivität Ihrer Leistungen zu verbessern und zu optimieren.
Die ITM Alexander-Technik ist eine äußerst wirksame Methode um Veränderung zu erreichen. Ihre Anwendung kann eine dauerhafte Steigerung unserer körperlichen und mentalen Leistungsfähigkeit hervorbringen und zur Verbesserung unserer Koordination und unseres Wohlergehens bei Tätigkeiten des schulischen Alltags beitragen.


Wir lernen mehr über uns selbst wie auch über die Gesetze, denen alle Arten von Bewegung unterliegen. Dadurch können wir unsere Zeit und Energie immer effektiver nutzen.

Zielsetzung und Inhalte:
- mehr Klarheit in Denken und Handeln
- größere Präsenz und authentischere Ausstrahlung
- effektivere Kommunikation
- leichterer Umgang mit Stress
- gesteigertes mentales und körperliches Wohlergehen

Fortbildungstage: 4 halbe Tage

 

Termine:
Donnerstag, 09.05.2019, 09.00 Uhr - Freitag, 10.05.2019, 17.00 Uhr
Tagungsort: Priesterseminar Limburg
65549 Limburg an der Lahn,
Zielgruppe: Lehrerinnen und Lehrer aller Schularten
Referenten:

Stefan Welsch
Lehrer und Ausbilder der "Interaktiven Unterrichtsmethode" (ITM) der Alexander-Technik, von 1997-2000 Lehrbeauftragter für Violoncello an der Hochschule für Musik und Theater Rostock und seit 1999 an der Akademie für Tonkunst Darmstadt sowie Lehrer an einem RLP Landesmusikgymnasium

Teilnahmebeitrag:130,00 €
inkl. Übernachtung und Verpflegung
130,00 € 6

190-19-01

Creditionen - Glaubensprozesse als Gegenstand des Religionsunterrichts

Donnerstag, 09.05.2019, 14.30 bis Freitag, 10.05.2019, 16.00
 

Unter „Creditionen“ versteht man in der neueren interdisziplinären Forschung Glaubensprozesse religiöser und profaner Art. Entscheidend ist, dass sie in den unterschiedlichsten Situationen des Lebens auftreten: im Gottesdienst ebenso wie beim Einkauf im Supermarkt, bei Entscheidungen über Geldanlagen oder bei der Partnerwahl. Sie sind mit Emotionen und Kognitionen verbunden und spielen eine wichtige Rolle für unsere innere Balance.
Das Creditionen-Modell kann für den Religionsunterricht nutzbar gemacht werden. Schülerinnen und Schüler können wahrnehmen und reflektieren, wie viele Entscheidungen im Leben sie auf der Grundlage geglaubter Voraussetzungen treffen. Sie können ein tieferes Verständnis für den Vorgang des Glaubens und für Glaubensprozesse erwerben. Damit eröffnet sich ihnen ein neuer Zugang auch zur Deutung religiöser Phänomene und zu ethischen Entscheidungsfragen.

Diese Fortbildung wird in Kooperation mit dem ILF Mainz angeboten.

Fortbildungstage: 4 halbe Tage

Termine:
Donnerstag, 09.05.2019, 14.30 Uhr - Freitag, 10.05.2019, 16.00 Uhr
Zielgruppe: Religionslehrerinnen und -lehrer, Sekundarstufe I und II und Beruflichen Schulen
Referenten:

Birgit Menzel
Studiendirektorin, Lehrerin für kath. Religion und Deutsch

Teilnahmebeitrag:100,00 €
inkl. Übernachtung und Verpflegung
Weitere Informationen: In der Regel werden Arbeitseinheiten bis ca. 21.00 Uhr angeboten
100,00 €

190-20-01

Religiöses Mobbing

Zum konstruktiven Umgang mit weltanschaulich gefärbten Konflikten
Montag, 13.05.2019, 14.30 bis Dienstag, 14.05.2019, 16.30
 

In Schulen treffen Kinder und Jugendliche mit sehr unterschiedlichen kulturellen und religiösen Prägungen aufeinander. Dabei spielen auch Machtverhältnisse eine Rolle: Wer ist die Mehrheit, wer die Minderheit? Soziale Konflikte werden mit religiösen Begründungen „aufgeladen“. Religiöse Zugehörigkeit oder Nicht-Zugehörigkeit wird zum Kriterium für Ab- und Ausgrenzung.
Religions- und Ethiklehrkräfte werden in solchen Fällen oft als Erste um Rat gefragt. Umgekehrt können sie eine Multiplikatoren-Funktion übernehmen, wenn es um die Förderung einer religionssensiblen und zugleich respektvollen Schulkultur geht.

Die Fortbildung thematisiert Zusammenhänge von Religion, Rassismus und Antisemitismus. Dabei stehen islamistische Formen des Antisemitismus und antimuslimischer Rassismus im Vordergrund.
Welche Motivationen liegen hinter antisemitischen und antimuslimischen Äußerungen? Unter welchen gesellschaftlichen Bedingungen treten diese in Erscheinung? Welche Rolle spielen dabei Diskriminierungserfahrungen marginalisierter Minderheiten?
Die Fortbildung plädiert für eine Bildungsarbeit, die Stigmatisierungen vermeidet, und empfiehlt didaktische Wege und Reaktionsmöglichkeiten im Umgang mit unterschiedlichen Formen religiös konnotierter Diskriminierung.


Die Veranstaltung findet statt in Kooperation mit der Bildungsstätte Anne Frank.


Fortbildungstage: 4 halbe Tage

Termine:
Montag, 13.05.2019, 14.30 Uhr - Dienstag, 14.05.2019, 16.30 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Religions- und Ethiklehrkräfte aller Schularten sowie alle Interessierten
Referenten:

Deborah Krieg, Tami Rickert
Bildungsstätte Anne Frank

Teilnahmebeitrag:100,00 €
inkl. Übernachtung und Verpflegung
Weitere Informationen: In der Regel werden Arbeitseinheiten bis ca. 21.00 Uhr angeboten
100,00 €

190-20-03

Mit Bildern begeistern

Kreatives und ganzheitliches Arbeiten mit Bildern, Fotos und Karikaturen im RU
Mittwoch, 15.05.2019, 09.00 bis Mittwoch, 15.05.2019, 16.30
 

Religionsmüde bzw. -ferne Schüler/innen für den Religionsunterricht zu begeistern, das ist nicht so leicht. Die meist fehlende religiöse Sozialisation der Kinder und Jugendlichen kann man zwar nicht einfach wegzaubern, doch gerade die Arbeit mit Bildern, Fotos und Karikaturen bietet ein großes Potential, die Schüler zu „packen“.
Lernen Sie zunächst originelle, motivierende und zielorientierte Methoden der Bildpräsentation kennen. Anschließend werden Sie Methoden kennenlernen und selbst ausprobieren, mit denen die Schüler am soeben vorgestellten Bild vertiefend weiterarbeiten.
Gerne können Sie eigene Bilder, Fotos oder Karikaturen (am besten auf OHP-Folie) mitbringen, damit wir gemeinsam überlegen, wie man mit diesen Bildern kompetenzfördernd im RU arbeiten kann.

Fortbildungstage: 2 halbe Tage

Termine:
Mittwoch, 15.05.2019, 09.00 Uhr - 16.30 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Religionslehrerinnen und -lehrer aller Schularten
Referenten:

Frank Troue
Lehrer, Ausbilder am Studienseminar Kleve

Teilnahmebeitrag:45,00 €
inkl. Verpflegung
45,00 €

195-20-01

Konzert-Lesung: Was glaubst Du?

Lieder und Briefe zwischen Himmel und Erde - Konzert-Lesung
Samstag, 18.05.2019, 19.00 bis Samstag, 18.05.2019, 21.45
 

Wort trifft Musik – Texte und Töne kommen zusammen!
Das renommierte Würzburger Musiker-Duo „Carolin No“ – Carolin und Andreas Obieglo – und der Aachener Autor und Religionspädagoge Rainer Oberthür präsentieren ihr gemeinsames „WAS GLAUBST-DU-PROJEKT“ mit Liedern und Briefen.
Sie sind gleichermaßen an Kinder, Jugendliche und Erwachsene gerichtet und eine besondere Herausforderung, da es um die großen Fragen des Lebens und Glaubens geht.
Sie geben zu denken, zu hören und zu verstehen, bieten Antworten und halten das Fragen wach für Menschen jeden Alters.
So stehen wir gemeinsam immer wieder vor der Frage: Was glaubst Du?

Die Veranstaltung findet statt in Kooperation mit den Religionspädagogischen Ämtern Frankfurt und Wiesbaden, Kath. Erwachsenenbildung, Frankfurt und dem
Pädagogischen Zentrum der Bistümer im Lande Hessen

Fortbildungstage: 1 halber Tag

Vorverkauf unter:
Haus am Dom
Infos unter RPA Frankfurt, 069-800 87 18 300
Getränkeverkauf in der Pause

Termine:
Samstag, 18.05.2019, 19:30-21:45 Uhr Einlass: 19:00 Uhr
Tagungsort: Haus am Dom
Domplatz 3, 60311 Frankfurt, Großer Saal,
Zielgruppe: Religionslehrer/innen, Interessierte
Referenten:

Rainer Oberthür
Religionspädagoge und Autor

"Carolin No", Carolin und Andreas Obieglo
Würzburger Musiker-Duo

Teilnahmebeitrag:12,00 €
ermäßigt 8,00 €, Abendkasse - freie Platzwahl
12,00 €

191-21-11

Gesundheitscoaching für Lehrerinnen und Lehrer

Gelassenheit finden – Energie tanken - selbstwirksam werden
Montag, 20.05.2019, 09.00 bis Dienstag, 21.05.2019, 17.00
 

An diesem zweitägigen Kompaktseminar sind Lehrerinnen und Lehrer eingeladen, den Blick auf die eigene Gesundheit zu richten, um mehr Stärkung, Gelassenheit und Energie für den Lehrerberuf zu gewinnen. Jenseits der üblichen Beratung zu Gesundheitsthemen (was man tun bzw. lassen sollte), lernen die Teilnehmenden den Ansatz und die Methoden des Gesundheitscoachings kennen, die das nachhaltige und effiziente Umsetzen persönlicher Anliegen zum Ziel haben.

  • Im Seminar wird Grundlagenwissen zu Gesundheitskonzepten, u.a. der Salutogenese und dem systemischen Gesundheitscoaching durch Impulsvorträge vermittelt.
  • Im Vordergrund stehen praktische Übungen, u.a. das Arbeiten mit dem Drei-Lebenswelten-Ressourcenmo¬dell, der Take-Care-Liste und Reflexionsübungen zum per-     sönlichen Gesundheitshandeln.
  • Die Ergebnisse und Erkenntnisse des Seminars werden abschließend in einem individuellen „Drehbuch Gesundheit“ zusammengefasst, um einen guten Transfer in den Berufsalltag zu ermöglichen.
  • Achtsamkeits- und Impulsübungen zur Selbstwahrnehmung und Entspannung

Fortbildungstage: 4 halbe Tage

Termine:
Montag, 20.05.2019, 09.00 Uhr - Dienstag, 21.05.2019, 17.00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Lehrerinnen und Lehrer aller Schularten
Referenten:

Bertina Weiser
Supervisorin und Coach

Teilnahmebeitrag:130,00 €
inkl. Übernachtung und Verpflegung
130,00 € 12

191-21-12

Schnupperangebot "Schulfach Glück"

Lebenskompetenz und Lebensfreude als Zielkategorien pädagogischen Handels?
Mittwoch, 22.05.2019, 09.00 bis Mittwoch, 22.05.2019, 17.00
 

Im Jahre 2007 tat sich der Heidelberger Schulleiter Dr. Ernst Fritz-Schubert mit Experten zusammen und entwarf das „Fach Glück“. Das Baden-Württembergische Kultusministerium unterstützte den Vorstoß. Seither steht das Fach Glück offiziell auf dem Stundenplan vieler Schulen im In- und Ausland.

Aber was ist hier mit Glück gemeint?  Sicher nicht das Dauerschweben auf einer rosaroten Wolke, vielmehr geht es um die Suche nach den guten Gründen für das gelingende Leben. Dazu gehört die Entdeckung des eigenen Selbst mit all seinen Potentialen auf dem Weg zu einer persönlichen Meisterschaft, die Suche nach dem Sinn und den wirklich wichtigen Menschen im Leben. Dabei darf die Lebensfreude ebenso wenig vergessen werden wie die heitere Gelassenheit, um nicht in jeder Krise eine Katastrophe zu sehen, sondern sie als Herausforderung zu begreifen.
In dem eintägigen Schnupperkurs lernen die Teilnehmenden durch den Lehrtrainer des Fritz-Schubert-Institutes, Herrn Tobias Rohde, das „Schulfach Glück“ und das Curriculum kennen. Im Wechsel von Theorie, spielerischen Übungen und Reflexion erleben sie die persönlichkeitsstärkenden Wirkungen der Inhalte und Methoden.


Das Schnupperangebot dient zur Orientierung für die zertifizierte Weiterbildung „Schulfach Glück“ im kommenden Schuljahr.

 

Termine:
Mittwoch, 22.05.2019, 09.00 - 17.00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Lehrerinnen und Lehrer aller Schularten
Referenten:

Tobias Rhode
Lehrtrainer für Schulfach Glück am Fritz Schubert Institut
Lehrtrainer für Positive Pädagogik

 

Teilnahmebeitrag:65,00 €
inkl. Verpflegung
65,00 €

Dieser Termin ist nicht mehr buchbar

191-21-14

Manager - Boss - Leader

Führung in der Schule, aber wie?
Donnerstag, 23.05.2019, 09.00 bis Freitag, 24.05.2019, 17.00
 

Die Ansprüche an Schulleitungen sind ebenso vielfältig wie die Arbeitsfelder von Schulleitung. Wirksame Führung in einer flachen Hierarchie stellt eine starke Herausforderung für Schulleitungen dar.

Unabhängig davon, ob Sie bereits Führungskraft sind oder nicht - in diesem Seminar, das sich ausgewogen zwischen Input- und Praxisphasen bewegt, haben Sie die Möglichkeit diverse direkte wie indirekte schulische Führungstechniken zu reflektieren und in realitätsnahen Simulationen zu erproben. Sie erfahren von wichtigen Einflussfaktoren auf Ihr individuelles Führungshandeln und erkunden Ihre diesbezüglichen Entwicklungsmöglichkeiten. Dabei spielt die persönliche Haltung eine herausgehobene Rolle. Ihr Mehrwert: Das Referententeam fügt seine unterschiedlichen professionellen Perspektiven harmonisch zusammen und veranschaulicht diese mit Beispielen aus der eigenen Erfahrung.

Termine:
Donnerstag, 23.05.2019, 09:00 Uhr bis Freitag, 24.05.2019, 17:00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Schulleiterinnen und Schulleiter, Mitglieder der erweiterten Schulleitung, an Führungsaufgaben Interessierte aller Schularten
Referenten:

Manuel Lillig
Diplompsychologe, Ausbildung von Führungskräften
Hanns-Georg Tischbein
stellv. Schulleiter, Ausbildung von Führungskräften an Schulen

Teilnahmebeitrag:130,00 €
inkl. Übernachtung und Verpflegung
130,00 € 5

196-11-01

Ausbildungskurs Schulpastoral 2019-2020 - Kurs A

Berufsbegleitendes Weiterbildungsangebot in 6 Kursblöcken des Pädagogischen Zentrums der Bistümer im Lande Hessen in Zusammenarbeit mit den Schulabteilungen der Diözesen Fulda, Limburg, Mainz, Speyer und Trier sowie dem Institut für Lehrerfort- und -weiterbildung (ILF) Mainz
Donnerstag, 23.05.2019, 09.30 bis Samstag, 25.05.2019, 16.00
 

Was ist Schulpastoral?
Schulpastoral ist ein Dienst der Kirche an und mit den Menschen in der Schule, die gleichermaßen Lern- und Lebensort ist. Sie wendet sich an Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte, weitere Angestellte und Eltern. In dieser umfassenden Sichtweise geht die Schulpastoral über die reine Schüler/innenseelsorge hinaus. Sie will einen Beitrag zur Humanisierung von Schule leisten und Menschen ganzheitlich in ihrer Entwicklung fördern und stärken. Sie entwickelt je nach Schultyp unterschiedliche Ausprägungen und Gestaltungsformen wie Beratung und Begleitung, Räume der Begegnung, spirituelle Angebote, Konfliktbearbeitung und Prävention, Schulentwicklung, Angebote auf Klassenebene, Reflexionstage, Gruppenarbeit ...
Schulpastorale Angebote gibt es an staatlichen und kirchlichen Schulen. Die Schulabteilungen der Bistümer fördern diese auf vielfältige Weise - nach Möglichkeit auch mit Deputatsstunden.

Adressatinnen und Adressaten
Angesprochen sind katholische Religionslehrerinnen und Religionslehrer aller Schularten und Schulstufen, sowie Pastoral- und Gemeindereferent/innen, Ordensleute, Pfarrer und Diakone im Schuldienst, die im Bereich Schulpastoral einen Schwerpunkt setzen wollen, die einen Beitrag zur Verlebendigung und Humanisierung von Schule leisten und z. B. bei Angeboten der Nachmittagsbetreuung durch religiöse Impulse oder durch vernetzte Angebote mit Gemeinden und anderen außerschulischen Institutionen das Schulleben mitgestalten wollen.


Der Kurs ist auf maximal 18 Teilnehmer/innen begrenzt.

Konzeption des Kurses
Ziel des Kurses ist die Vertiefung oder der Erwerb von fachlichen, methodischen, kommunikativen, spirituellen und persönlichen Kompetenzen der Teilnehmer/innen in ihrem professionellen Handeln.
Zu den Inhalten gehören die Auseinandersetzung mit der eigenen Person und Rolle, der eigenen Spiritualität, der Glaubens- und Lebensgeschichte, sowie die Beschäftigung mit institutionellen Rahmenbedingungen von Schule und der Lebenswelt von Schülerinnen und Schülern.
Die Fortbildung ermöglicht den Teilnehmenden, theoretische Grundlagen und praktisches Handeln im langfristigen Lernprozess zu verknüpfen und ein eigenes Konzept von Schulpastoral zu entwickeln. Im Mittelpunkt steht das Lernen an und mit der eigenen Person als wichtigstes „Medium“ im Umgang mit Menschen.

Aufbau und Rahmen

Informationstreffen: Donnerstag, 13. September 2018, 16.00 bis 18.00 Uhr, in Mainz, Erbacher Hof, Grebenstr. 24-26
Dieses Treffen soll über die Grundlagen der Schulpastoral informieren und in die Konzeption der Weiterbildung einführen. Es dient darüber hinaus dem gegenseitigen Kennenlernen, der Klärung der Lernvoraussetzungen und Lerninteressen sowie der Vergewisserung der eigenen Motivation und des kirchlichen Auftrags. Die Teilnehmenden können dadurch Klarheit darüber gewinnen, ob sie sich zu diesem Kurs verbindlich anmelden wollen.

Ausschreibung und Anmeldemöglichkeit zum Informationstreffen finden Sie auf unserer Homepage unter Fortbildung/Religionsunterricht und Schulpastoral/186-37-01

Der Kurs umfasst:
• 18 Kurstage in sechs Seminaren
• Lektüre von Studienmaterial und weiterführender Literatur
• schulpastorales Tätigkeitsfeld (eigenes Projekt)
• 12 Sitzungen in Supervisionsgruppen
• 4 Sitzungen in regionalen Praxisgruppen zum Austausch und zur Erarbeitung von eigener Konzeption und einem Angebot in der Schulpastoral an der eigenen Schule
• 1 Tag zur Präsentation der eigenen Projekte und Konzeptionen mit Abschlusskolloquium
• schriftliche Abschlussarbeit.

Beschreibung der Kurselemente:

6 KURSBLÖCKE:

I. Einführungsveranstaltung. Grundlagen der Schulpastoral: Gesprächsführung und Spiritualität
Zu Beginn erhält die Kursgruppe Gelegenheit, sich gegenseitig kennenzulernen und die jeweiligen Arbeitsfelder vorzustellen. Dazu gehört auch eine biographische Arbeit über die eigene Glaubens- und Schulgeschichte. Weitere Inhalte sind Grundübungen aus der Persönlichkeitsarbeit und der Gesprächsführung: Buchstäblich zwischen Tür und Angel werden gerade Religionslehrer/innen von Schüler/innen mit persönlichen Fragen, Krisenerlebnissen und existentiellen Themen angesprochen. In dem Seminar werden Gesprächshaltungen erarbeitet, die Hilfestellungen und Leitlinien für ein anknüpfungsfähiges und gelingendes Kurzgespräch geben. Theoriehintergrund ist der systemisch orientierte Ansatz. Zur Grundlegung gehört auch die Auseinandersetzung mit den Zielen, Qualitätskriterien und Aufgaben der Schulpastoral. Die eigene Spiritualität und religiöse Impulse im Schulalltag bilden einen roten Faden durch den Kursverlauf.
Im Laufe der Tagung werden die Supervisions- und Praxisgruppen gebildet.
Zeit: Donnerstag, 09.30 Uhr – Samstag, 16.00 Uhr
Ort: Heppenheim, Haus am Maiberg

II. Landkarte „Person und Beziehung“ – Grundlagen der Transaktionsanalyse
Eine Schlüsselaufgabe der Pastoral ist die Gestaltung von Beziehungen zu Einzelnen und in Gruppen. Die Teilnehmenden lernen Modelle aus der Transaktionsanalyse (TA) kennen, die die Grundlage bilden, um die menschliche Persönlichkeit und zwischenmenschliche Beziehungen besser verstehen zu können.
Die TA bietet als psychologische Schule, die mit dem biblischen Menschenbild gut kompatibel ist, Anregungen, um die eigene professionelle Persönlichkeit weiterzuentwickeln.
Zeit: Donnerstag, 09.30 Uhr – Samstag, 16.00 Uhr
Ort: Heppenheim, Haus am Maiberg

III. Menschen in Krisen begleiten
In jedem Schuljahr sterben Angehörige von Schüler/innen, Kolleg/innen oder sogar Schüler/innen selbst. Unfälle und schwere Krankheiten durchbrechen die alltäglichen Gewohnheiten und verändern den Schulalltag. Lehrerinnen und Lehrer sind in solchen Situationen herausgefordert, Worte zu finden, Unterstützung zu geben und mit Schüler/innen Rituale zu entwickeln. Durch den persönlichen Zugang zum Thema wird aus der Reflexion der Umgang mit Trauer und Krisen im Schulalltag entwickelt, mit Gesprächshilfen, Methoden und Ritualen.
Zeit: Donnerstag, 09.30 Uhr – Samstag, 16.00 Uhr
Ort: Heppenheim, Haus am Maiberg

IV. Umgang mit Konflikten und Mobbing
In diesem Kursabschnitt lernen die Teilnehmenden Haltungen und Methoden für eine konstruktive Konfliktkultur kennen. Mithilfe der gewaltfreien Kommunikation nach M. Rosenberg werden unterschiedliche Bedürfnisse von Eltern, Schülern und Lehrern als Ressourcen entdeckt und wertgeschätzt. Verschiedene Methoden der Streitschlichtung werden eingeübt. Der Umgang mit Mobbing wird eigens mit Hilfe des Modells "No blame approach" vermittelt.
Zeit: Donnerstag, 09.30 Uhr – Samstag, 16.00 Uhr
Ort: Heppenheim, Haus am Maiberg

V. Spiritualität
Ein zentraler biblischer Text kann zum Leitmotiv werden, um die eigene Spiritualität und Identität als Schulseelsorgerin/Schulseelsorger zu entdecken, weiter zu entwickeln und zu klären. Szenische und kreativ schreibende Methoden führen in die Begegnung mit sich selbst, untereinander und mit dem Text. Impulse und Reflexion unterstützen diese Prozesse. Auf dieser Grundlage geht es dann um die Rolle der Geistlichen Begleitung innerhalb der Schulpastoral, um die Gestaltung von spirituellen Impulsen und Schulgottesdiensten. Vor dem Hintergrund eigener gottesdienstlicher Erfahrungen werden Elemente und Formen gottesdienstlicher Praxis vorgestellt, konkrete Beispiele bearbeitet und die Leitungsrolle thematisiert.
Zeit: Donnerstag, 09.30 Uhr – Samstag, 16.00 Uhr
Ort: Heppenheim, Haus am Maiberg / Wilhelm-Kempf-Haus, Wiesbaden-Naurod

VI. Projektpräsentation, Praxisworkshops und Abschluss des Kurses
Am ersten Tag werden die Projekte, die im Kurs entstanden sind, der Gesamtgruppe vorgestellt, verbunden mit einem Abschlusskolloquium. An den Tagen darauf folgen Workshops zu ergänzenden Themen und offenen Fragen aus der Schulpastoral sowie eine Auswertung der Lernerfahrungen und des Gesamtkurses. Die Vorbereitung und Durchführung einer gemeinsamen Präsentation der durchgeführten Projekte und des Abschlussgottesdienstes, in dem die Zertifikate überreicht werden, bilden den Abschluss.
Zeit: Donnerstag, 09.30 Uhr – Samstag, 16.00 Uhr 
Ort: Heppenheim, Haus am Maiberg / Wilhelm-Kempf-Haus, Wiesbaden-Naurod

Praxisgruppen
In regionalen Kleingruppen werden die eigenen Projekte, die im Rahmen von Schulpastoral an der eigenen Schule durchgeführt werden sollen, vorbereitet und vorgestellt. Hier geht es um Projektmanagement, Zielarbeit, Schulanalyse, die eigene Rolle und Spiritualität als Schulseelsorger/in. Das Ziel besteht in der Erarbeitung eines eigenen Konzeptes und Profils zur Schulpastoral. Dazu gehört die Erstellung eines eigenen Flyers.

Supervision
Die Gesamtgruppe wird nach dem ersten Kursblock in Supervisionsgruppen weiterarbeiten.
Supervision dient der Reflexion beruflichen Handelns und der Erweiterung der eigenen Handlungskompetenz. Mit Hilfe von Fallarbeit und anderen Methoden aus der supervisorischen Arbeit werden praktische Probleme und Erfahrungen der Teilnehmer/innen aus dem Bereich der Schulpastoral bearbeitet und kursbegleitend vertieft. Ziel ist es, ein – den eigenen Kompetenzen entsprechendes sowie mit der Situation vor Ort stimmiges – Konzept von Schulpastoral an der eigenen Schule zu entwickeln.

Organisatorisches

Kosten
Der Kurs wird von den Schulabteilungen der Bistümer und den Fortbildungsinstituten bezuschusst.
Für die Teilnehmer/innen ergibt sich ein Eigenanteil von 600,- Euro, der in zwei Raten zu zahlen ist.
Darin sind die Kosten für Verpflegung und Unterkunft in den Bildungshäusern, für Supervision und für Fachliteratur enthalten. Fahrtkosten werden nicht erstattet.

Anmeldung
Bitte setzen Sie sich frühzeitig mit Ihrem/Ihrer diözesanen Schulpastoralreferenten/referentin in Verbindung (Kontaktadressen s.u.), da ein positives Votum des Bistums für die Zulassung zum Kurs erforderlich ist.
Die Bewerbungsunterlagen können Sie sowohl von Ihrem Bistum als auch vom Pädagogischen Zentrum erhalten.
Die Frist zur Anmeldung für das Vortreffen läuft bis zum 1.9.2018.
Nach dem Vortreffen (13.09.2018) haben Sie dann noch einige Tage Zeit, sich endgültig zu entscheiden, ob Sie am Kurs teilnehmen möchten und die Bewerbungsunterlagen einreichen.

Bewerbungsfrist
Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen zum Weiterbildungskurs senden Sie bitte bis zum 28.09.18 per Post an das Pädagogische Zentrum der Bistümer im Lande Hessen, Wilhelm-Kempf-Haus, 65207 Wiesbaden-Naurod.
Bis Anfang November erhalten Sie von uns dann die Mitteilung, ob Sie an diesem Kurs teilnehmen können.
Falls die Zahl der geeigneten Bewerber/innen die zur Verfügung stehenden Plätze übersteigt, entscheiden Beschäftigungsumfang und Einsatzmöglichkeiten an der Schule bei der Auswahl.

Zertifikat
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer verpflichten sich, an allen Kurselementen teilzunehmen und erhalten am Ende ein Zertifikat, in dem detailliert Lernformen und Lerninhalte beschrieben sind.

Kursleitung
Die Kursleitung wird wahrgenommen von:
Dr. Brigitte Lob, Referentin für Schulpastoral im Bistum Mainz und
Barbara Lecht, Referentin für Schulpastoral im Bistum Limburg.
Für weitere Informationen und Rückfragen können Sie sich gerne an das Pädagogische Zentrum wenden:
info@pz-hessen.de Tel.: 06127/77-285 (Astrid Marx)


Trägerschaft des Kurses
• Institut für Lehrerfort-und -weiterbildung Mainz (ILF): kupczik@ilf.bildung-rp.de
• Pädagogisches Zentrum der Bistümer in Lande Hessen (PZ): sebastian.lindner@pz-hessen.de
• Abteilung Schule-Hochschule-Medien des Bischöflichen Generalvikariats Fulda: christoph.hartmann@bistum-fulda.de
• Dezernat Schule und Bildung des Bistums Limburg: B.Lecht@bistumlimburg.de
• Dezernat Schulen und Hochschulen des Bischöflichen Ordinariates Mainz: brigitte.lob@bistum-mainz.de
• Abteilung Religionsunterricht und Schule des Bischöflichen Ordinariates Speyer: thomas.stephan@bistum-speyer.de
• Abteilung Schule und Hochschule des Bistums Trier: jakob.kalsch@bgv-trier.de

 

Termine:
Termine Kurs A: 17.-19.01.2019 23.-25.05.2019 24.-26.10.2019 26.-28.03.2020 18.-20.06.2020 09.-12.09.2020
Tagungsort: Haus am Maiberg
Ernst-Ludwig-Straße 19, 64646 Heppenheim
Zielgruppe: Religionslehrer/innen aller Schularten und Schulstufen, sowie Pastoral- und Gemeindereferent/innen, Ordensleute, Priester und Diakone im Schuldienst, die im Bereich Schulpastoral einen Schwerpunkt setzen wollen
Referenten:

Kursleitung: Dr. Brigitte Lob, Referentin für Schulpastoral im Bistum Mainz und Barbara Lecht, Referentin für Schulpastoral im Bistum Limburg

Teilnahmebeitrag:600,00 €
600,00 €

195-22-01

Das Herzensgebet. Eine Meditationsform aus der christlichen Tradition

Montag, 27.05.2019, 09.30 bis Mittwoch, 29.05.2019, 14.00
 

Was trägt mich? Aus welcher Kraft lebe ich? Was ist die Quelle meines Glaubens?
Das Herzensgebet ist eine Form christlicher Kontemplation, die Zugang zu dieser Quelle eröffnen kann. Das Seminar will in diese Meditationsform einführen.

Hilfreich auf dem Weg ist es
• zu schweigen
• mit allen Sinnen die Natur wahrzunehmen
• den eigenen Körper zu spüren
• den Atem wahrzunehmen
• in die Stille zu lauschen
• sich in der Gruppe auszutauschen.

Die Anleitung zur christlichen Kontemplation orientiert sich an den Übungsschritten von Franz Jalics. Kontemplatives Gebet fängt da an, wo die Worte aufhören. Um in ein inneres Schweigen hineinzukommen, wird empfohlen, gemeinsam ein äußeres Schweigen während des Seminars zu halten und auf die Nutzung von Medien zu verzichten.
Die Fortbildung, die in Kooperation mit dem PZ (Pädagogischen Zentrum)-Hessen stattfindet, richtet sich an Religionslehrerinnen und Religionslehrer und andere interessierte Lehrkräfte.

Diese Fortbildung wird in Kooperation mit dem ILF Mainz angeboten.

Fortbildungstage: 5 halbe Tage

Termine:
Montag, 27.05.2019, 09:30 Uhr bis Mittwoch, 29.05.2019, 14:00 Uhr
Tagungsort: Kloster Jakobsberg
Am St. Jakobsberg 1, 55437 Ockenheim
Zielgruppe: Religionslehrerinnen und Religionslehrer, interessierte Lehrkräfte aller Schularten
Referenten:

Martina Fabry, Gesundheits- und Atempädagogin
Lisa Kupczik, ILF Mainz

Teilnahmebeitrag:160,00 €
inkl. Übernachtung und Verpflegung
Weitere Informationen: In der Regel werden Arbeitseinheiten bis ca. 21.00 Uhr angeboten.

191-22-03

Konflikte managen

Dienstag, 28.05.2019, 09.00 bis Mittwoch, 29.05.2019, 17.00
 

Konflikte managen

Konflikte gehören zum Alltag von Teams, Kollegien und Klassen. Sie entstehen überall dort, wo Entwicklungen und Veränderungen zugelassen werden. Werden Konflikte nicht wahrgenommen und stattdessen verdrängt, entstehen anhaltende Auseinandersetzungen oder es breitet sich eine lähmende, eventuell sogar zerstörerische Stagnation aus. Da Konflikte unvermeidlich sind, gilt es, einen konstruktiven Umgang zu finden, der neue Sichtweisen eröffnet und die Handlungsmöglichkeiten erweitert.

In diesem Seminar geht es u.a. um Konfliktentstehung, Konfliktarten, Konfliktphasen, Konflikttypen und Eskalationsdynamiken. Es werden Interventionsmöglichkeiten und Strategien vorgestellt und deren Umsetzung an konkreten Beispielen erprobt.

 

Fortbildungstage: 4 halbe Tage

Termine:
Dienstag, 28.05.2019, 09.00 Uhr bis Mittwoch, 29.05.2019, 17.00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Lehrerinnen und Lehrer aller Schularten
Referenten:

Brigitte Schiffner
Leiterin des systemischen Instituts Kassel, Dipl. Sozialpädagogin, Dipl. Soziologin, Dipl. Supervisorin, systemische Therapeutin
Roswitha Theis- Bätz
Dipl. Ökonomin

Teilnahmebeitrag:130,00 €
inkl. Übernachtung und Verpflegung
130,00 € 11

190-23-01

Mutmach-Geschichten in der Bibel

Impulse für die Grund- und Förderschule
Montag, 03.06.2019, 14.30 bis Dienstag, 04.06.2019, 16.30
 

Viele biblische Geschichten erzählen von zunächst „kleinen“, unbedeutenden Figuren, die sich dann entfalten und „Großes“ hervorbringen. Wenn Kinder hören, wie Gott gerade die Schwachen, auch Fehlerhaften anerkennt und fördert, kann sie das ermutigen und ihr Vertrauen in sich selbst und in das Leben stärken.

Bausteine:
• Die Bedeutung des Selbstwertgefühls für die kindliche Entwicklung – und was Bibelgeschichten dazu beitragen können
• Warum wir Kindern biblische Geschichten erzählen (und wie)
• Betrachten einer exemplarischen „Mutmach-Geschichte“: an wen sich der Text richtet und wie wir ihn heute verstehen
• Vorstellen weiterer Stärkungsgeschichten und gemeinsames Erarbeiten von Ideen / Methoden dazu
• Passende Lieder, die stärken und ermutigen

Fortbildungstage: 4 halbe Tage

Termine:
Montag, 03.06.2019, 14.30 Uhr - Dienstag, 04.06.2019, 16.30 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Religionslehrerinnen und -lehrer an Grund- und Förderschulen
Referenten:

Anneli Baum-Resch
Hubert Ries

Teilnahmebeitrag:100,00 €
inkl. Übernachtung und Verpflegung
Weitere Informationen: In der Regel werden Arbeitseinheiten bis ca. 21.00 Uhr angeboten
100,00 €

191-23-01

Wertschätzende Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg – GFK (Gewaltfreie Kommunikation) in der Schule, Modul 5

Laufende Modulreihe
Dienstag, 04.06.2019, 09.00 bis Mittwoch, 05.06.2019, 17.00
 

Modul 5: Integration in den Schulalltag
GFK unterstützt die Entwicklung einer Pädagogik, in der Unabhängigkeit und Gegenseitigkeit parallel entwickelt werden. Gleichzeitig ist es nicht immer einfach, die Dynamik in einer vielfältigen Gruppe mit verschiedensten Bedürfnissen und Wünschen in einem stressvollen Alltag zu verwirklichen. Wie kann man klare Grenzen setzen, ohne Schuld zu vermitteln, ohne zu strafen oder zu drohen, wenn das Verhalten nicht im Einklang mit den eigenen Werten ist? Wie kann ich gut für mich selber sorgen? Es braucht viel Übung, ein Schulfach zu unterrichten und gleichzeitig auf eine Kommunikation zu achten, die die sozialen Fähigkeiten der Schüler/innen fördert. Hier wird es noch einmal viel Gelegenheit zum Üben geben

Termine:
Modul 1: Dienstag, 16.10.2018, 09.00Uhr - Mittwoch, 17.10.2018, 17.00Uhr Modul 2: Montag, 25.02.2019, 09.00Uhr – Dienstag, 26.02.2019, 17.00Uhr Modul 3: Mittwoch, 27.03.2019, 09.00Uhr – Donnerstag, 28.03.2019, 17.00Uhr Modul 4: Donnerstag, 09.05.2019, 09.00Uhr – Freitag, 10.05.2019, 17.00Uhr Modul 5: Dienstag, 04.06.2019, 09.00Uhr – Mittwoch, 05.06.2019, 17.00Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Lehrerinnen und Lehrer aller Schularten
Referenten:

Elke Wilhelm
Bildungswissenschaftlerin/Pädagogin, Mediatorin, beim CNVC zertifizierte und beim Fachverband anerkannte Trainerin

Teilnahmebeitrag:590,00 €
inkl. Übernachtung und Verpflegung
590,00 € 15

191-25-01

Motivation und Wertschätzung

Montag, 17.06.2019, 09.00 bis Dienstag, 18.06.2019, 17.00
 

Motivation und Wertschätzung

Wertschätzung und Motivation in der Schule - Impulse für eine gesündere Kultur in der Schule.

Eine Kernthese ist: Wertschätzung kann nicht von außen in die Schule getragen werden. Sie ist schon da. Und oft muss man sie erst wieder entdecken. Dazu kann jede/r in der Schule beitragen, jeder ist Kulturträger.

Durch Übungen und Impulse zu einem wertschätzenden Umgang wird das Thema erfahrbar. Dies hilft, eine neue Sichtweise einzunehmen und im Schulalltag gelassener zu sein.

Ziel ist es, den Teilnehmer/innen etwas Stärkendes für sich persönlich und den Umgang unter Kolleg/innen und Schüler/innen mit auf den Weg zu geben.

Im zweiten Schritt wird es um das Thema Motivation gehen. Was motiviert uns, was hindert uns Dinge zu tun? Anhand von Beispielen aus Ihrer Praxis (bitte bringen Sie welche mit), werden wir Hemmnisse und Hindernisse herausarbeiten und mögliche Lösungen erarbeiten.

 

Fortbildungstage: 4 halbe Tage

Termine:
Montag, 17.06.2019, 09.00 Uhr bis Dienstag, 18.06.2019, 17.00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Lehrerinnen und Lehrer aller Schularten und Fächer
Referenten:

Brigitte Schiffner
Leiterin des Systemischen Instituts Kassel, Dipl. Sozialpädagogin, Dipl. Soziologin, Dipl. Supervisorin, systemische Therapeutin (SG)

Roswitha Theis-Bätz
Dipl. Ökonomin

Teilnahmebeitrag:130,00 €
inkl. Übernachtung und Verpflegung
130,00 € 12

191-25-02

Schnupperangebot "Schulfach Glück"- Zusatztermin

Lebenskompetenz und Lebensfreude als Zielkategorien pädagogischen Handels?
Montag, 17.06.2019, 09.00 bis Montag, 17.06.2019, 17.00
 

***ZUSATZTERMIN***

Im Jahre 2007 tat sich der Heidelberger Schulleiter Dr. Ernst Fritz-Schubert mit Experten zusammen und entwarf das „Fach Glück“. Das Baden-Württembergische Kultusministerium unterstützte den Vorstoß. Seither steht das Fach Glück offiziell auf dem Stundenplan vieler Schulen im In- und Ausland.

Aber was ist hier mit Glück gemeint?  Sicher nicht das Dauerschweben auf einer rosaroten Wolke, vielmehr geht es um die Suche nach den guten Gründen für das gelingende Leben. Dazu gehört die Entdeckung des eigenen Selbst mit all seinen Potentialen auf dem Weg zu einer persönlichen Meisterschaft, die Suche nach dem Sinn und den wirklich wichtigen Menschen im Leben. Dabei darf die Lebensfreude ebenso wenig vergessen werden wie die heitere Gelassenheit, um nicht in jeder Krise eine Katastrophe zu sehen, sondern sie als Herausforderung zu begreifen.
In dem eintägigen Schnupperkurs lernen die Teilnehmenden durch den Lehrtrainer des Fritz-Schubert-Institutes, Herrn Tobias Rohde, das „Schulfach Glück“ und das Curriculum kennen. Im Wechsel von Theorie, spielerischen Übungen und Reflexion erleben sie die persönlichkeitsstärkenden Wirkungen der Inhalte und Methoden.


Das Schnupperangebot dient zur Orientierung für die zertifizierte Weiterbildung „Schulfach Glück“ im kommenden Schuljahr.

 

Termine:
Montag, 17.06.2019, 09.00 - 17.00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Lehrerinnen und Lehrer aller Schularten
Referenten:

Tobias Rhode
Lehrtrainer für Schulfach Glück am Fritz Schubert Institut
Lehrtrainer für Positive Pädagogik

 

Teilnahmebeitrag:65,00 €
inkl. Verpflegung
65,00 € 1

195-31-01

Nauroder Musische Werkwoche 2019

Mit allen Sinnen leben und glauben
Samstag, 03.08.2019, 14.30 bis Mittwoch, 07.08.2019, 14.30
 

Die Musische Werkwoche ist ein kreativ-künstlerisches Fortbildungsangebot, das bereits zum 22. Mal in den hessischen Sommerferien stattfindet. In der Woche gibt es ein breites Angebot mit Workshops aus den Bereichen Musik, Tanz, Theater, Kunst und Bibel und Spiritualität. 
Weitere Programmpunkte sind die morgendlichen Einstimmungen und folgende Abendangebote: Begrüßungsabend, ein gemeinsam gestalteter Gottesdienst, Tanzabend und Bunter Abend.
Begegnung, Gemeinschaft und Kreativität stehen im Zentrum der Tage in Naurod.

Diese Fortbildung wird angeboten in Kooperation mit dem Deutschen Katechetenverein (dkv) der Diözesen Limburg, Mainz und Speyer sowie dem Amt für kath. Religionspädagogik Wiesbaden.

Fortbildungstage: 9 halbe Tage

 

Anmeldungen bitte ausschließlich an:
anmeldung@musische-werkwoche.de
Anmeldeformular und weitere Informationen unter:
www.musische-werkwoche.de

Preis bezieht sich auf Einzelzimmer, Zweibettzimmer 365,00 €

 

Termine:
Samstag, 03.08.2019,14:30 Uhr bis Mittwoch, 07.08.2019, 14:30 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Religionslehrer/innen, Erzieher/innen und Interessierte
Referenten:

Herbert Adam, Christiane Drescher, Martina Eckrich, Michael Franz, Thomas Gebele, Claudia Hesping, Mikel Hogan, Andreas Kaufer-Moreth, Martina Kaufer-Niederhüfner, Thorsten Klug, Lisa Kötter, Dorothee Laux, Gaby Stegmann, Inge Stöckel, Cordula Vogt, Matthias Vogt

Teilnahmebeitrag:410,00 €
inkl. Übernachtung und Verpflegung
Weitere Informationen: Anmeldungen bitte ausschließlich an: anmeldung@musische-werkwoche.de Anmeldeformular und weitere Informationen unter: www.musische-werkwoche.de
410,00 €

196-34-02

Ausbildungskurs Schulpastoral 2019-2020 - Kurs B, Modul 2

Berufsbegleitendes Weiterbildungsangebot in 6 Kursblöcken des Pädagogischen Zentrums der Bistümer im Lande Hessen in Zusammenarbeit mit den Schulabteilungen der Diözesen Fulda, Limburg, Mainz, Speyer und Trier sowie dem Institut für Lehrerfort- und -weiterbildung (ILF) Mainz
Donnerstag, 22.08.2019, 09.30 bis Samstag, 24.08.2019, 16.00
 

Was ist Schulpastoral?
Schulpastoral ist ein Dienst der Kirche an und mit den Menschen in der Schule, die gleichermaßen Lern- und Lebensort ist. Sie wendet sich an Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte, weitere Angestellte und Eltern. In dieser umfassenden Sichtweise geht die Schulpastoral über die reine Schüler/innenseelsorge hinaus. Sie will einen Beitrag zur Humanisierung von Schule leisten und Menschen ganzheitlich in ihrer Entwicklung fördern und stärken. Sie entwickelt je nach Schultyp unterschiedliche Ausprägungen und Gestaltungsformen wie Beratung und Begleitung, Räume der Begegnung, spirituelle Angebote, Konfliktbearbeitung und Prävention, Schulentwicklung, Angebote auf Klassenebene, Reflexionstage, Gruppenarbeit ...
Schulpastorale Angebote gibt es an staatlichen und kirchlichen Schulen. Die Schulabteilungen der Bistümer fördern diese auf vielfältige Weise - nach Möglichkeit auch mit Deputatsstunden.

Adressatinnen und Adressaten
Angesprochen sind katholische Religionslehrerinnen und Religionslehrer aller Schularten und Schulstufen, sowie Pastoral- und Gemeindereferent/innen, Ordensleute, Pfarrer und Diakone im Schuldienst, die im Bereich Schulpastoral einen Schwerpunkt setzen wollen, die einen Beitrag zur Verlebendigung und Humanisierung von Schule leisten und z. B. bei Angeboten der Nachmittagsbetreuung durch religiöse Impulse oder durch vernetzte Angebote mit Gemeinden und anderen außerschulischen Institutionen das Schulleben mitgestalten wollen.


Der Kurs ist auf maximal 18 Teilnehmer/innen begrenzt.

Konzeption des Kurses
Ziel des Kurses ist die Vertiefung oder der Erwerb von fachlichen, methodischen, kommunikativen, spirituellen und persönlichen Kompetenzen der Teilnehmer/innen in ihrem professionellen Handeln.
Zu den Inhalten gehören die Auseinandersetzung mit der eigenen Person und Rolle, der eigenen Spiritualität, der Glaubens- und Lebensgeschichte, sowie die Beschäftigung mit institutionellen Rahmenbedingungen von Schule und der Lebenswelt von Schülerinnen und Schülern.
Die Fortbildung ermöglicht den Teilnehmenden, theoretische Grundlagen und praktisches Handeln im langfristigen Lernprozess zu verknüpfen und ein eigenes Konzept von Schulpastoral zu entwickeln. Im Mittelpunkt steht das Lernen an und mit der eigenen Person als wichtigstes „Medium“ im Umgang mit Menschen.

Aufbau und Rahmen

Informationstreffen: Donnerstag, 13. September 2018, 16.00 bis 18.00 Uhr, in Mainz, Erbacher Hof, Grebenstr. 24-26
Dieses Treffen soll über die Grundlagen der Schulpastoral informieren und in die Konzeption der Weiterbildung einführen. Es dient darüber hinaus dem gegenseitigen Kennenlernen, der Klärung der Lernvoraussetzungen und Lerninteressen sowie der Vergewisserung der eigenen Motivation und des kirchlichen Auftrags. Die Teilnehmenden können dadurch Klarheit darüber gewinnen, ob sie sich zu diesem Kurs verbindlich anmelden wollen.

Ausschreibung und Anmeldemöglichkeit zum Informationstreffen finden Sie auf unserer Homepage unter Fortbildung/Religionsunterricht und Schulpastoral/186-37-01

Der Kurs umfasst:
• 18 Kurstage in sechs Seminaren
• Lektüre von Studienmaterial und weiterführender Literatur
• schulpastorales Tätigkeitsfeld (eigenes Projekt)
• 12 Sitzungen in Supervisionsgruppen
• 4 Sitzungen in regionalen Praxisgruppen zum Austausch und zur Erarbeitung von eigener Konzeption und einem Angebot in der Schulpastoral an der eigenen Schule
• 1 Tag zur Präsentation der eigenen Projekte und Konzeptionen mit Abschlusskolloquium
• schriftliche Abschlussarbeit.

Beschreibung der Kurselemente:

6 KURSBLÖCKE:

I. Einführungsveranstaltung. Grundlagen der Schulpastoral: Gesprächsführung und Spiritualität
Zu Beginn erhält die Kursgruppe Gelegenheit, sich gegenseitig kennenzulernen und die jeweiligen Arbeitsfelder vorzustellen. Dazu gehört auch eine biographische Arbeit über die eigene Glaubens- und Schulgeschichte. Weitere Inhalte sind Grundübungen aus der Persönlichkeitsarbeit und der Gesprächsführung: Buchstäblich zwischen Tür und Angel werden gerade Religionslehrer/innen von Schüler/innen mit persönlichen Fragen, Krisenerlebnissen und existentiellen Themen angesprochen. In dem Seminar werden Gesprächshaltungen erarbeitet, die Hilfestellungen und Leitlinien für ein anknüpfungsfähiges und gelingendes Kurzgespräch geben. Theoriehintergrund ist der systemisch orientierte Ansatz. Zur Grundlegung gehört auch die Auseinandersetzung mit den Zielen, Qualitätskriterien und Aufgaben der Schulpastoral. Die eigene Spiritualität und religiöse Impulse im Schulalltag bilden einen roten Faden durch den Kursverlauf.
Im Laufe der Tagung werden die Supervisions- und Praxisgruppen gebildet.
Zeit: Donnerstag, 09.30 Uhr – Samstag, 16.00 Uhr
Ort: Heppenheim, Haus am Maiberg

II. Landkarte „Person und Beziehung“ – Grundlagen der Transaktionsanalyse
Eine Schlüsselaufgabe der Pastoral ist die Gestaltung von Beziehungen zu Einzelnen und in Gruppen. Die Teilnehmenden lernen Modelle aus der Transaktionsanalyse (TA) kennen, die die Grundlage bilden, um die menschliche Persönlichkeit und zwischenmenschliche Beziehungen besser verstehen zu können.
Die TA bietet als psychologische Schule, die mit dem biblischen Menschenbild gut kompatibel ist, Anregungen, um die eigene professionelle Persönlichkeit weiterzuentwickeln.
Zeit: Donnerstag, 09.30 Uhr – Samstag, 16.00 Uhr
Ort: Heppenheim, Haus am Maiberg

III. Menschen in Krisen begleiten
In jedem Schuljahr sterben Angehörige von Schüler/innen, Kolleg/innen oder sogar Schüler/innen selbst. Unfälle und schwere Krankheiten durchbrechen die alltäglichen Gewohnheiten und verändern den Schulalltag. Lehrerinnen und Lehrer sind in solchen Situationen herausgefordert, Worte zu finden, Unterstützung zu geben und mit Schüler/innen Rituale zu entwickeln. Durch den persönlichen Zugang zum Thema wird aus der Reflexion der Umgang mit Trauer und Krisen im Schulalltag entwickelt, mit Gesprächshilfen, Methoden und Ritualen.
Zeit: Donnerstag, 09.30 Uhr – Samstag, 16.00 Uhr
Ort: Heppenheim, Haus am Maiberg

IV. Umgang mit Konflikten und Mobbing
In diesem Kursabschnitt lernen die Teilnehmenden Haltungen und Methoden für eine konstruktive Konfliktkultur kennen. Mithilfe der gewaltfreien Kommunikation nach M. Rosenberg werden unterschiedliche Bedürfnisse von Eltern, Schülern und Lehrern als Ressourcen entdeckt und wertgeschätzt. Verschiedene Methoden der Streitschlichtung werden eingeübt. Der Umgang mit Mobbing wird eigens mit Hilfe des Modells "No blame approach" vermittelt.
Zeit: Donnerstag, 09.30 Uhr – Samstag, 16.00 Uhr
Ort: Heppenheim, Haus am Maiberg

V. Spiritualität
Ein zentraler biblischer Text kann zum Leitmotiv werden, um die eigene Spiritualität und Identität als Schulseelsorgerin/Schulseelsorger zu entdecken, weiter zu entwickeln und zu klären. Szenische und kreativ schreibende Methoden führen in die Begegnung mit sich selbst, untereinander und mit dem Text. Impulse und Reflexion unterstützen diese Prozesse. Auf dieser Grundlage geht es dann um die Rolle der Geistlichen Begleitung innerhalb der Schulpastoral, um die Gestaltung von spirituellen Impulsen und Schulgottesdiensten. Vor dem Hintergrund eigener gottesdienstlicher Erfahrungen werden Elemente und Formen gottesdienstlicher Praxis vorgestellt, konkrete Beispiele bearbeitet und die Leitungsrolle thematisiert.
Zeit: Donnerstag, 09.30 Uhr – Samstag, 16.00 Uhr
Ort: Heppenheim, Haus am Maiberg / Wilhelm-Kempf-Haus, Wiesbaden-Naurod

VI. Projektpräsentation, Praxisworkshops und Abschluss des Kurses
Am ersten Tag werden die Projekte, die im Kurs entstanden sind, der Gesamtgruppe vorgestellt, verbunden mit einem Abschlusskolloquium. An den Tagen darauf folgen Workshops zu ergänzenden Themen und offenen Fragen aus der Schulpastoral sowie eine Auswertung der Lernerfahrungen und des Gesamtkurses. Die Vorbereitung und Durchführung einer gemeinsamen Präsentation der durchgeführten Projekte und des Abschlussgottesdienstes, in dem die Zertifikate überreicht werden, bilden den Abschluss.
Zeit: Donnerstag, 09.30 Uhr – Samstag, 16.00 Uhr 
Ort: Heppenheim, Haus am Maiberg / Wilhelm-Kempf-Haus, Wiesbaden-Naurod

Praxisgruppen
In regionalen Kleingruppen werden die eigenen Projekte, die im Rahmen von Schulpastoral an der eigenen Schule durchgeführt werden sollen, vorbereitet und vorgestellt. Hier geht es um Projektmanagement, Zielarbeit, Schulanalyse, die eigene Rolle und Spiritualität als Schulseelsorger/in. Das Ziel besteht in der Erarbeitung eines eigenen Konzeptes und Profils zur Schulpastoral. Dazu gehört die Erstellung eines eigenen Flyers.

Supervision
Die Gesamtgruppe wird nach dem ersten Kursblock in Supervisionsgruppen weiterarbeiten.
Supervision dient der Reflexion beruflichen Handelns und der Erweiterung der eigenen Handlungskompetenz. Mit Hilfe von Fallarbeit und anderen Methoden aus der supervisorischen Arbeit werden praktische Probleme und Erfahrungen der Teilnehmer/innen aus dem Bereich der Schulpastoral bearbeitet und kursbegleitend vertieft. Ziel ist es, ein – den eigenen Kompetenzen entsprechendes sowie mit der Situation vor Ort stimmiges – Konzept von Schulpastoral an der eigenen Schule zu entwickeln.

Organisatorisches

Kosten
Der Kurs wird von den Schulabteilungen der Bistümer und den Fortbildungsinstituten bezuschusst.
Für die Teilnehmer/innen ergibt sich ein Eigenanteil von 600,- Euro, der in zwei Raten zu zahlen ist.
Darin sind die Kosten für Verpflegung und Unterkunft in den Bildungshäusern, für Supervision und für Fachliteratur enthalten. Fahrtkosten werden nicht erstattet.

Anmeldung
Bitte setzen Sie sich frühzeitig mit Ihrem/Ihrer diözesanen Schulpastoralreferenten/referentin in Verbindung (Kontaktadressen s.u.), da ein positives Votum des Bistums für die Zulassung zum Kurs erforderlich ist.
Die Bewerbungsunterlagen können Sie sowohl von Ihrem Bistum als auch vom Pädagogischen Zentrum erhalten.
Die Frist zur Anmeldung für das Vortreffen läuft bis zum 1.9.2018.
Nach dem Vortreffen (13.09.2018) haben Sie dann noch einige Tage Zeit, sich endgültig zu entscheiden, ob Sie am Kurs teilnehmen möchten und die Bewerbungsunterlagen einreichen.

Bewerbungsfrist
Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen zum Weiterbildungskurs senden Sie bitte bis zum 28.09.18 per Post an das Pädagogische Zentrum der Bistümer im Lande Hessen, Wilhelm-Kempf-Haus, 65207 Wiesbaden-Naurod.
Bis Anfang November erhalten Sie von uns dann die Mitteilung, ob Sie an diesem Kurs teilnehmen können.
Falls die Zahl der geeigneten Bewerber/innen die zur Verfügung stehenden Plätze übersteigt, entscheiden Beschäftigungsumfang und Einsatzmöglichkeiten an der Schule bei der Auswahl.

Zertifikat
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer verpflichten sich, an allen Kurselementen teilzunehmen und erhalten am Ende ein Zertifikat, in dem detailliert Lernformen und Lerninhalte beschrieben sind.

Kursleitung
Die Kursleitung wird wahrgenommen von:
Dr. Brigitte Lob, Referentin für Schulpastoral im Bistum Mainz und
Barbara Lecht, Referentin für Schulpastoral im Bistum Limburg.
Für weitere Informationen und Rückfragen können Sie sich gerne an das Pädagogische Zentrum wenden:
info@pz-hessen.de Tel.: 06127/77-285 (Astrid Marx)


Trägerschaft des Kurses
• Institut für Lehrerfort-und -weiterbildung Mainz (ILF): kupczik@ilf.bildung-rp.de
• Pädagogisches Zentrum der Bistümer in Lande Hessen (PZ): sebastian.lindner@pz-hessen.de
• Abteilung Schule-Hochschule-Medien des Bischöflichen Generalvikariats Fulda: christoph.hartmann@bistum-fulda.de
• Dezernat Schule und Bildung des Bistums Limburg: B.Lecht@bistumlimburg.de
• Dezernat Schulen und Hochschulen des Bischöflichen Ordinariates Mainz: brigitte.lob@bistum-mainz.de
• Abteilung Religionsunterricht und Schule des Bischöflichen Ordinariates Speyer: thomas.stephan@bistum-speyer.de
• Abteilung Schule und Hochschule des Bistums Trier: jakob.kalsch@bgv-trier.de

 

Termine:
Termine Kurs B: 14.-16.03.2019 22.-24.08.2019 06.08.02.2020 07.-09.05.2020 27.-29.08.2020 04.-07.11.2020
Tagungsort: Haus am Maiberg
Ernst-Ludwig-Straße 19, 64646 Heppenheim
Zielgruppe: Religionslehrer/innen aller Schularten und Schulstufen, sowie Pastoral- und Gemeindereferent/innen, Ordensleute, Priester und Diakone im Schuldienst, die im Bereich Schulpastoral einen Schwerpunkt setzen wollen
Referenten:

Kursleitung: Dr. Brigitte Lob, Referentin für Schulpastoral im Bistum Mainz und Barbara Lecht, Referentin für Schulpastoral im Bistum Limburg

Teilnahmebeitrag:600,00 €
600,00 €

191-35-04

Entlastung durch Selbstmanagement

Mittwoch, 28.08.2019, 09.00 bis Donnerstag, 29.08.2019, 17.00
 

Entlastung durch Selbstmanagement

Die Belastungen für Lehrkräfte an Schulen sind vielfältig und anspruchsvoll, und es kann bei dieser kontinuierlich hohen Belastung rasch auch alles zu viel werden. Ein gutes Selbstmanagement kann hier für viele betroffene Lehrerinnen und Lehrer zu einer deutlichen Entlastung führen. Im Rahmen des Seminars werden wesentliche Aspekte besprochen, die dazu beitragen können, effizienter, zielführender und nachhaltiger den Arbeitsalltag zu bewältigen. Da die äußeren Rahmenbedingungen nur bedingt veränderbar sind, ist es umso wichtiger, den eigenen Umgang mit Belastungen zu verändern, um damit Stress und Unmut zu reduzieren und gleichzeitig positive Effekte zu erzielen.

Fortbildungstage: 4 halbe Tage

 

 

Termine:
Mittwoch, 28.08.2019, 09.00 Uhr bis Donnerstag, 29.08.2019, 17.00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Lehrerinnen und Lehrer aller Schularten und Fächer
Referenten:

Brigitte Schiffner
Leiterin des Systemischen Instituts Kassel, Dipl. Sozialpädagogin, Dipl. Soziologin, Dipl. Supervisorin, systemische Therapeutin (SG)

Roswitha Theis-Bätz
Dipl. Ökonomin

Teilnahmebeitrag:130,00 €
inkl. Übernachtung und Verpflegung
130,00 € 12
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