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191-44-01

Schulfach Glück

Qualifizierung in 6 Modulen
Montag, 28.10.2019, 09.00 bis Mittwoch, 24.06.2020, 17.00
 

Im Jahre 2007 tat sich der Heidelberger Schulleiter Dr. Ernst Fritz-Schubert mit Experten zusammen und entwarf das „Fach Glück“. Das baden-württembergische Kultusministerium unterstützte den Vorstoß. Seither steht das Fach Glück offiziell auf dem Stundenplan vieler Schulen im In- und Ausland.
Aber was ist hier mit Glück gemeint? Es geht um die Suche nach den guten Gründen für gelingendes Leben. Dazu gehört die Entdeckung des eigenen Selbst mit all seinen Potentialen auf dem Weg zu einer persönlichen Meisterschaft, die Suche nach dem Sinn und den wirklich wichtigen Menschen im Leben. Dabei darf die Lebensfreude ebenso wenig vergessen werden wie die heitere Gelassenheit, um nicht in jeder Krise eine Katastrophe zu sehen, sondern sie als Herausforderung zu begreifen. Zufriedenheit und Lebenskompetenz sind das Ziel des Schulfachs Glück. Dazu zählen Sinnfindung, Geborgenheit, soziale Beziehungen, selbstbestimmtes Handeln, Selbstakzeptanz, Umweltbewältigung, und die persönliche Weiterentwicklung.
Die Qualifizierung möchte ermöglichen, die Inhalte bei sich selbst und im Unterricht wirksam werden zu lassen, sowie in kleinen Schritten in die Schulkultur und damit in den jeweilig laufenden Schulentwicklungsprozess zu implementieren.

 

Modul 1 - Stärken:
• Überblick und Grundhaltung
• Freude am Leben: Vertrauen, Wertschätzung
• Stärken entdecken, Empathie & Impathie
• Ressourcen und Potenziale entdecken
• Mit Schwächen umgehen und Glaubenssätze hinterfragen

Modul 2 - Vision:
• Träume und Wünsche als Gestaltungspotenzial verstehen
• Intrinsisch motivierte Änderungswünsche wahrnehmen
• Motive des eigenen Handelns erkennen
• Voraussetzungen für Selbstentfaltung und Gestaltung einer attraktiven Zukunft schaffen

Modul 3 - Entscheidungen:
• Ganzheitliche Entscheidungen treffen
• Eigene Werte ermitteln
• Tetraedermodell
• Entwicklungsziele definieren
• Affektregulation erkennen
• Arbeit mit Repräsentanten

Modul 4 - Planung:
• Gestaltungspotenziale nutzen
• Hindernisse als Herausforderungen verstehen
• Planungshorizonte abstecken
• Eigene und fremde Ressourcen aktivieren, um Ziele zu realisieren
• Herausforderungen begegnen

Modul 5 - Umsetzung:
• Stressprävention
• Kommunikation
• Konfliktdynamik
• Gesundheit erhalten
• Gruppendynamik verstehen und nutzen
• Mit Erfolg und Scheitern kompetent umgehen

Modul 6 - Bewertung:
• Reflexion und Bewertung nutzen, um Erfahrungen bewusst für die Zukunft als Ressourcen bereit zu stellen
• Reflexionsmethoden verstehen
• Balance bewahren und Trauer gut bewältigen
• Lust auf die Zukunft generieren

PDF zum Qualifizierungskurs

Fortbildungstage: 24 halbe Tage

Termine:
Modul 1: Montag, 28.10.2019, 09:00 Uhr – Dienstag, 29.10.2019, 17:00 Uhr Modul 2: Montag, 25.11.2019, 09:00 Uhr – Dienstag, 26.11.2019, 17:00 Uhr Modul 3: Dienstag, 24.03.2020, 09:00 Uhr – Mittwoch, 25.03.2020, 17:00 Uhr Modul 4: Montag, 27.04.2020, 09:00 Uhr – Dienstag, 28.04.2020, 17:00 Uhr Modul 5: Montag, 18.05.2020, 09:00 Uhr – Dienstag,19.05.2020, 17:00 Uhr Modul 6: Dienstag, 23.06.2020, 09:00 Uhr – Mittwoch, 24.06.2020, 17:00 Uhr
Tagungsort: Priesterseminar Limburg
65549 Limburg an der Lahn,
Zielgruppe: Lehrkräfte aller Schulformen
Referenten:

Tobias Rohde
Lehrtrainer für Schulfach Glück am Fritz-Schubert-Institut
Lehrtrainer für Positive Pädagogik

Teilnahmebeitrag:750,00 €
inkl. Verpflegung und Übernachtung
Weitere Informationen: Priesterseminar Limburg, 65549 Limburg: Modul 1, 4 und 6 Wilhelm-Kempf-Haus, 65207 Wiesbaden-Naurod: Modul 2, 3 und 5

191-44-02

Wertschätzende Kommunikation in der Schule – Gewaltfreie Kommunikation (GFK) nach Marshall B. Rosenberg

Basisausbildung – Qualifizierungskurs in 5 Modulen
Dienstag, 29.10.2019, 09.00 bis Dienstag, 09.06.2020, 17.00
 

Diese Modulreihe beschäftigt sich mit der Erweiterung von Kommunikationsfähigkeiten, die Sie darin unterstützen, Werte von Kooperation und Menschlichkeit im Schulalltag zu leben. Neben der Erfüllung von Lehrplänen ist es immer wieder eine Herausforderung, ein Klima der Mitbestimmung und Kooperation herzustellen. Auseinandersetzungen sind oft vorprogrammiert. Im Mittelpunkt steht daher die Vermittlung von Handwerkszeug, um tragfähige Kontakte aufzubauen. Eine Mischung aus Theorie und Praxis wird Sie für die Anwendung der Inhalte in Ihrem Alltag rüsten. Denn von der Fähigkeit Konflikte zu meistern und respektvoll zu kommunizieren profitieren alle Beteiligten: Lehrer*innen, Schüler*innen, Schulleitung und Eltern.

Nach Abschluss der Ausbildung erhalten Sie ein Zertifikat, welches sowohl der Fachverband der Gewaltfreien Kommunikation (GFK) als auch das Center for Nonviolent Communication (CNVC) als Teil der eigenen qualitätsorientierten Qualifikation in vollem Umfang anerkennt.

Modul 1 - Einführung in die Wertschätzende Kommunikation
Sich offen und ehrlich mitzuteilen, erweist sich in vielen Alltagssituationen als Balanceakt. Meist ist die Sorge groß, unter Umständen die Beziehung auf eine harte Probe zu stellen. Mit der Methode der GFK erfahren Sie, wie es gelingen kann, sich aufrichtig mitzuteilen und die Kooperationsbereitschaft des Gegenübers zu erhöhen. Der sprachliche Ausdruck ändert sich und zuvor gewohnheitsmäßige, automatische Antworten wandeln sich in bewusste und klare Rückmeldungen. Sich klar für seine Anliegen einzusetzen und gleichzeitig zu berücksichtigen, welche Auswirkungen dieses Tun auf andere hat, löst neue Dynamiken aus. In einer interaktiven, sicheren Lernumgebung wird an konkreten Beispielen erarbeitet, wie eine empathische Haltung zu gegenseitigem Respekt und Vertrauen beitragen kann und gegenseitiges Verständnis fördert.

Modul 2 - Vertiefung der GFK (Gewaltfreie Kommunikation)
Dieses Modul dient der Vertiefung und Fortsetzung durch Übungen des sich Mitteilens und Zuhörens. Wie kann ich meine Bedürfnisse verwirklichen und die der anderen besser verstehen, ohne einverstanden sein zu müssen? Hier entwickeln Sie eine tiefere Bewusstheit über sich selbst und die eigenen Werte, um einen neuen Umgang zu pflegen. Sie werden erfahren, wie Sie sich kraftvoll für eigene Anliegen einsetzen können, ohne auf Strategien der Dominanz oder Manipulation zurückgreifen zu müssen. Hiermit eröffnen Sie neue Räume, so dass auch andere bereit sind unsere Bedürfnisse ernst zu nehmen. Unterrichtsgestaltung, die sich an Bedürfnissen in der Kommunikation orientiert, trägt zum Lernen und Wohlbefinden bei. Der Schwerpunkt liegt auf dem Üben und Ausprobieren der einzelnen Schritte anhand konkreter Situationen aus dem Schulalltag.

 

Modul 3 - Schwierige Gespräche
Im schulischen Umfeld lässt sich die GFK auf mehreren Ebenen anwenden, sei es mit Schüler*innen, deren Eltern oder mit Kolleg*innen und Vorgesetzten. Um schwierige Gespräche zu tragfähigen und fairen Vereinbarungen führen zu können, bedarf es einer Erweiterung der Empathiefähigkeit. Im Zentrum stehen der Umgang mit Ärger und Kritik: Wie ist es möglich Urteile und verbale Angriffe nicht mehr persönlich zu nehmen, sondern mit Humor und Gelassenheit zu begegnen? Oft ähneln sich die Ursachen von Missverständnissen, aufbrausenden Emotionen und Sprachlosigkeit. Die Thematisierung der Anliegen hinter unkooperativem Verhalten unter Wahrung der eigenen Ressourcen in einer professionellen Rolle ermöglicht den Aufbau eines tragfähigen Kontaktes. Dies ist die Grundlage für die Optimierung einer entspannteren Arbeitsumgebung in der Schule.

Modul 4 - Konfliktmanagement im Schulalltag
Wenn Konflikte zu eskalieren drohen, wird es zur Herausforderung Widerstand in Kooperation umzuwandeln. Es gilt einerseits klare Grenzen zu setzen ohne zu verletzen, andererseits aber auch Grenzen zu wahren, um auf Augenhöhe bleiben zu können. Dazu ist es wichtig, Vereinbarungen gemeinsam zu treffen und Alternativen zu suchen, die ohne Strafe und Belohnung auskommen. Wie gelingt es, Schüler*innen in Entscheidungen einzubinden und mit Situationen umzugehen, wenn Vereinbarungen gebrochen werden? Mit den erlernten Methoden werden Sie auch Schüler*innen befähigen, Konflikte untereinander selbstständig zu lösen und entlasten sich selbst von zeitraubenden Interventionen.

Modul 5 - Integration in den Schulalltag
GFK unterstützt die Entwicklung einer Pädagogik, in der Unabhängigkeit und Gegenseitigkeit parallel entwickelt werden. Gleichzeitig ist es nicht immer einfach, die Dynamik in einer vielfältigen Gruppe mit verschiedensten Bedürfnissen und Wünschen in einem stressvollen Alltag zu verwirklichen. Wie kann man klare Grenzen setzen, ohne Schuld zu vermitteln, ohne zu strafen oder zu drohen, wenn das Verhalten nicht im Einklang mit den eigenen Werten ist? Wie kann ich gut für mich selber sorgen? Es braucht viel Übung, ein Schulfach zu unterrichten und gleichzeitig auf eine Kommunikation zu achten, die die sozialen Fähigkeiten der Schüler*innen fördert. Hier wird es noch einmal viel Gelegenheit zum Üben geben.

PDF zum Qualifizierungskurs

Fortbildungstage: 20 halbe Tage

 

Termine:
Modul 1: Dienstag, 29.10.2019, 09:00 Uhr - Mittwoch, 30.10.2019, 17:00 Uhr Modul 2: Donnerstag, 28.11.2019,09:00 Uhr - Freitag, 29.11.2019, 17:00 Uhr Modul 3: Montag, 03.02.2020, 09:00 Uhr - Dienstag, 04.02.2020, 17:00 Uhr Modul 4: Donnerstag, 23.04.2020,09:00 Uhr - Freitag, 24.04.2020, 17:00 Uhr Modul 5: Montag, 08.06.2020, 09:00 Uhr - Dienstag, 09.06.2020, 17:00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Lehrkräfte aller Schulformen
Referenten:

Elke Wilhelm
Bildungswissenschaftlerin/Pädagogin, Mediatorin, beim CNVC zertifizierte und beim Fachverband anerkannte Trainerin der Gewaltfreien Kommunikation (GFK), Moderatorin Systemischer Entscheidungsprozesse und Dynamic Facilitation

Teilnahmebeitrag:640,00 €
inkl. Verpflegung und Übernachtung
Weitere Informationen: Wiesbaden-Naurod: Modul 1, 2 und 5 und Priesterseminar Limburg: Modul 3 und 4
640,00 € 1

201-11-04

Achtsamkeit in der Schule

Qualifizierung AISCHU in 3 Modulen
Freitag, 13.03.2020, 09.00 bis Mittwoch, 17.06.2020, 17.00
 

Ein theoretischer und praktischer Boden für eine Haltung der Achtsamkeit ermöglicht Lehrkräften ihre Resilienz und ein Gespür für die eigenen Grenzen zu erhöhen. Die Fortbildungsreihe vermittelt eine Achtsamkeitspraxis und Inspiration für die Freudequellen im Schulalltag zur Förderung einer authentischen Beziehung zu den Schüler*innen.
Darüber hinaus geht es zugleich um eine Vermittlung dieser Achtsamkeitspraxis im Unterricht über das Curriculum AISCHU als wichtiger Beitrag zur Persönlichkeitsentfaltung von Schüler*innen.

Modul 1
In Modul 1 lernen die Lehrer*innen die Haltung der Achtsamkeit kennen, d.h. sie werden über die jüngsten Ergebnisse der Achtsamkeitsforschung informiert und lernen unterschiedliche Achtsamkeitsübungen in ihrer Wirkung kennen (u.a. aus dem Bereich von „Mindfulness-Based-Stress-Reduction“). Zugleich findet mPsychoedukation statt. (Erläuterung der Stressmechanismen, neurophysiologische Grundlagen der Emotionen, Möglichkeiten der Emotionsregulation und Stressbewältigung). Es werden auch Methoden des kreativen Selbstausdrucks zur Potentialentfaltung und Präsenzschulung vermittelt.
Von Modul 1 zu 2 bekommen die Teilnehmer*innen Beobachtungsaufgaben für ihren Schulalltag und etablieren für sich eine kontinuierliche Übungspraxis.


Modul 2
In Modul 2 untersuchen und erforschen die Teilnehmer*innen auf der Erfahrungsbasis zwischen Modul 1 und 2, was ihre ganz persönlichen inneren und äußeren Stressoren sind und wie sie die erlernten Strategien der Stressbewältigung zukünftig umsetzen können. Sie lernen ihre Ressourcen kennen und besser einsetzen und werden zu „Forschern in eigener Sache“, indem sie in ihrem (Schul-)Alltag ihre Wahrnehmung schärfen für habitualisierte hinderliche Muster, aber gerade auch für positive Ressourcen, für die Freudequellen, für lebendige Beziehungen mit Schüler*innen und für eine kreative Gestaltung des Unterrichts. In dieser Phase lernen sie schon die Übungen kennen, die sie später dann auch zur Vermittlung der Haltung der Achtsamkeit in ihren Unterricht integrieren können.

Modul 3
In Modul 3 geht es um die Vermittlung der Achtsamkeitspraxis an Schüler*innen. Die Teilnehmer*innen lernen das Curriculum AISCHU in seinem Ablauf kennen: Sie durchlaufen die einzelnen Schritte des Curriculums selbst und erspüren die Wirkungen der Übungen am eigenen Leib. Diese Erfahrungen aus der „Ersten Person“ werden verknüpft mit Informationen und Erläuterungen zu dem wissenschaftlichen Hintergrund der einzelnen Elemente.
Ganz konkret können die Teilnehmer*innen dann planen, in welcher ihrer Klassen sie mit der Achtsamkeitsarbeit beginnen möchten und wie dieses Vorhaben im Kollegium verankert und vernetzt werden kann. Es geht auch darum, wie eine Schulkultur der gegenseitigen Wertschätzung etabliert werden kann.

Als Arbeitsgrundlagen für das Seminar dienen
für Modul 1 „Persönlichkeit und Präsenz, Achtsamkeit im Lehrerberuf“, Weinheim: Beltz 2018 ,
für Modul 2 und 3 und zur konkreten Unterrichtsarbeit „Praxisbuch Achtsamkeit in der Schule“, Weinheim: Beltz 2017

Ein Reflexions- und Auffrischungstag im darauf folgenden Schuljahr ist angedacht.

PDF zum Qualifizierungskurs

Fortbildungstage: 12 halbe Tage

Termine:
Modul 1: Freitag, 13.03.2020, 09:00 Uhr – Samstag, 14.03.2020, 17:00 Uhr Modul 2: Montag, 04.05.2020, 09:00 Uhr – Dienstag, 05.05.2020, 17:00 Uhr Modul 3: Dienstag, 16.06.2020, 09:00 Uhr – Mittwoch, 17.06.2020, 17:00 Uhr
Tagungsort: Priesterseminar Limburg
65549 Limburg an der Lahn,
Zielgruppe: Lehrkräfte, Sozialpädagogische Fachkräfte in Schule aller Schulformen
Referenten:

Vera Kaltwasser
Gymnasiallehrerin, OStR, Ausbildungen in MBSR (Mindfulness-Based-Stress-Reduction), Theaterpädagogin, Psychodrama, Qigong, Lehrercoaching, Autorin

Teilnahmebeitrag:420,00 €
inkl. Verpflegung und Übernachtung

201-44-01

Schulfach Glück

Qualifizierung in 6 Modulen
Montag, 26.10.2020, 09.00 bis Mittwoch, 05.05.2021, 17.00
 

Im Jahre 2007 tat sich der Heidelberger Schulleiter Dr. Ernst Fritz-Schubert mit Experten zusammen und entwarf das „Fach Glück“. Das baden-württembergische Kultusministerium unterstützte den Vorstoß. Seither steht das Fach Glück offiziell auf dem Stundenplan vieler Schulen im In- und Ausland.
Aber was ist hier mit Glück gemeint? Es geht um die Suche nach den guten Gründen für gelingendes Leben. Dazu gehört die Entdeckung des eigenen Selbst mit all seinen Potentialen auf dem Weg zu einer persönlichen Meisterschaft, die Suche nach dem Sinn und den wirklich wichtigen Menschen im Leben. Dabei darf die Lebensfreude ebenso wenig vergessen werden wie die heitere Gelassenheit, um nicht in jeder Krise eine Katastrophe zu sehen, sondern sie als Herausforderung zu begreifen. Zufriedenheit und Lebenskompetenz sind das Ziel des Schulfachs Glück. Dazu zählen Sinnfindung, Geborgenheit, soziale Beziehungen, selbstbestimmtes Handeln, Selbstakzeptanz, Umweltbewältigung, und die persönliche Weiterentwicklung.
Die Qualifizierung möchte ermöglichen, die Inhalte bei sich selbst und im Unterricht wirksam werden zu lassen, sowie in kleinen Schritten in die Schulkultur und damit in den jeweilig laufenden Schulentwicklungsprozess zu implementieren.

 

Modul 1 - Stärken:
• Überblick und Grundhaltung
• Freude am Leben: Vertrauen, Wertschätzung
• Stärken entdecken, Empathie & Impathie
• Ressourcen und Potenziale entdecken
• Mit Schwächen umgehen und Glaubenssätze hinterfragen

Modul 2 - Vision:
• Träume und Wünsche als Gestaltungspotenzial verstehen
• Intrinsisch motivierte Änderungswünsche wahrnehmen
• Motive des eigenen Handelns erkennen
• Voraussetzungen für Selbstentfaltung und Gestaltung einer attraktiven Zukunft schaffen

Modul 3 - Entscheidungen:
• Ganzheitliche Entscheidungen treffen
• Eigene Werte ermitteln
• Tetraedermodell
• Entwicklungsziele definieren
• Affektregulation erkennen
• Arbeit mit Repräsentanten

Modul 4 - Planung:
• Gestaltungspotenziale nutzen
• Hindernisse als Herausforderungen verstehen
• Planungshorizonte abstecken
• Eigene und fremde Ressourcen aktivieren, um Ziele zu realisieren
• Herausforderungen begegnen

Modul 5 - Umsetzung:
• Stressprävention
• Kommunikation
• Konfliktdynamik
• Gesundheit erhalten
• Gruppendynamik verstehen und nutzen
• Mit Erfolg und Scheitern kompetent umgehen

Modul 6 - Bewertung:
• Reflexion und Bewertung nutzen, um Erfahrungen bewusst für die Zukunft als Ressourcen bereit zu stellen
• Reflexionsmethoden verstehen
• Balance bewahren und Trauer gut bewältigen
• Lust auf die Zukunft generieren

Fortbildungstage: 24 halbe Tage

Termine:
Modul 1: Montag, 26.10.2020, 09:00 Uhr – Dienstag, 27.10.2020, 17:00 Uhr Modul 2: Donnerstag, 12.11.2020, 09:00 Uhr – Freitag, 13.11.2020, 17:00 Uhr Modul 3: Dienstag, 08.12.2020, 09:00 Uhr – Mittwoch, 09.12.2020, 17:00 Uhr Modul 4: Mittwoch, 17.02.2021, 09:00 Uhr – Donnerstag, 18.02.2021, 17:00 Uhr Modul 5: Mittwoch, 17.03.2021, 09:00 Uhr – Donnerstag,18.03.2021, 17:00 Uhr Modul 6: Dienstag, 04.05.2021, 09:00 Uhr – Mittwoch, 05.05.2021, 17:00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Lehrkräfte aller Schulformen
Referenten:

Tobias Rohde
Lehrtrainer für Schulfach Glück am Fritz-Schubert-Institut
Lehrtrainer für Positive Pädagogik

Teilnahmebeitrag:750,00 €
inkl. Verpflegung und Übernachtung
Weitere Informationen: Priesterseminar Limburg: Modul 2, 3 und 6 Wilhelm-Kempf-Haus, 65207 Wiesbaden-Naurod: Modul 1, 4 und 5
750,00 € 17
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