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205-05-01

Fachtag Antiziganismus

Herausforderung für Schule und Gemeinde
Donnerstag, 30.01.2020, 09.30 bis Donnerstag, 30.01.2020, 16.30
 

Angehörige der Minderheit Sinti und Roma leben bereits
seit über 600 Jahren im deutschsprachigen Raum.
Unter der diskriminierenden Fremdbezeichnung „Zigeuner“
sind sie über viele Jahrhunderte an den Rand
der Gesellschaft gedrängt und verfolgt worden, bis hin
zum Völkermord an ca. 500 000 Menschen im Nationalsozialismus.
Auch nach dem Ende des zweiten
Weltkriegs endete die Ausgrenzung nicht.
Heute sind Sinti und Roma in der Bundesrepublik eine
anerkannte nationale Minderheit. Sie stehen unter besonderem
staatlichen Schutz. Gleichwohl werden Sinti
und Roma in unserer Gesellschaft weiterhin diskriminiert
und benachteiligt.
Der Studientag geht einerseits der Frage des Antiziganismus
nach, der Entstehung und Entwicklung der „Zigeunerbilder“
und ihre Funktionen und Auswirkungen.
Andererseits nehmen wir praktische Überlegungen für
Schule und Gemeinde in den Blick und machen pädagogische
Vermittlungsangebote.

Anmeldungen bitte bis zum 20. Januar ausschließlich unter der Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Veranstaltungsort ist das RPI der EKKW und EKHN (Regionalstelle Marburg), Rudolf-Bultmann-Str. 4, 35039 Marburg

Fortbildungstage: 2 halbe Tage

Tagungsort: RPI der EKKW und EKHN Regionalstelle Marburg
Rudolf-Bultmann-Straße 4, 35039 Marburg,
Zielgruppe: Die Zielgruppen des Fachtags sind Religionslehrer*innen, Gemeindepfarrer*innen, Schulseelsorger*innen, Bildungsbeauftrage, Berater*innen im Themenfeld und weitere Interessierte.
Referenten:

Malte Clausen, Verband Deutscher Sinti und Roma –
Landesverband Hessen
l Frank Appel und Doris Peschke, Diakonie Hessen
l Dr. Gerhard Neumann und Dr. Anke Kaloudis,
Religionspädagogisches Institut der EKKW und EKHN
l Matthias Blöser, Zentrum Gesellschaftliche Verantwortung
der EKHN

Teilnahmebeitrag:12,00 €
12,00 €

201-07-03

Glückswerkstatt

Sieben Wege zu Lernfreude und Schulglück
Donnerstag, 13.02.2020, 09.00 bis Freitag, 14.02.2020, 17.00
 

Wie die Glücksforschung anhand zahlreicher Studien belegt hat, sind glückliche Menschen gesünder, haben bessere Beziehungen, verdienen mehr, sind kreativer, lernen schneller und arbeiten besser mit anderen zusammen – um nur die wichtigsten Erkenntnisse zu nennen.
Lernen ist, wie uns die Hirnforschung zeigt, zudem ein mit Lust besetztes Grundbedürfnis des Menschen. Wie kommt es dann, dass – wie viele Studien immer wieder zeigen – zu viele Lehrer*innen und auch Schüler*innen überlastet sind. In der Glückswerkstatt werden wir einige der Ursachen erkunden. Darüber hinaus erhalten Sie eine Einführung in Erkenntnisse der Glücksforschung, um daran anknüpfend Bedingungen des Glücks herausarbeiten und gemeinsam Möglichkeiten zu erkunden, wie wir das Glück in die Schule zurückholen können.

Fortbildungstage: 4 halbe Tage

Termine:
Donnerstag, 13.02.2020, 09:00 Uhr – Freitag, 14.02.2020, 17:00 Uhr
Tagungsort: Priesterseminar Limburg
65549 Limburg an der Lahn,
Zielgruppe: Lehrkräfte aller Schulformen
Referenten:

Prof. Dr. Olaf-Axel Burow
bis 2017 Lehrstuhl für Allgemeine Pädagogik an der Universität Kassel, seitdem: If-Institute for Future-Design, Autor zahlreicher Fachbücher zu Schulentwicklung und Kreativitätsforschung

Teilnahmebeitrag:140,00 €
inkl. Verpflegung und Übernachtung

201-11-01

Ganztag als Entwicklungschance

Montag, 09.03.2020, 09.00 bis Dienstag, 10.03.2020, 13.00
 

Die Vorteile von Ganztagsschulen liegen auf der Hand: erweitertes Lernangebot, größere Fördermöglichkeiten, Hausaufgabenbetreuung, Mittagsverpflegung, sinnvolle Freizeitgestaltung, soziales Lernen, Entlastung von Eltern bei der Kinderbetreuung am Nachmittag.
So ist es kein Wunder, dass die Nachfrage nach Schulen im Ganztagsbetrieb inzwischen bei ca. 70% liegt. Allerdings steht dieser Nachfrage ein Angebot von nur 42,5% Ganztagsschulen gegenüber, das dazu zwischen den Bundesländern quantitativ und qualitativ stark differiert.
In diesem Seminar werden individuelle Wege aufgezeigt, wie schrittweise ein organisches und bedarfsgerechtes Ganztagsangebot in den teilnehmenden Schulen entwickelt werden kann und welche Partner dazu unverzichtbar sind. Als Orientierung dienen empirisch belegte Gelingensbedingungen für „gute“ Ganztagsschulen.
Schließlich soll der Schritt einer Schule in Richtung Ganztagsangebot als starker Impuls zur Weiterentwicklung der eigenen Schulprogrammatik und -qualität beleuchtet werden.

Fortbildungstage: 3 halbe Tage

Termine:
Montag, 09.03.2020, 09:00 Uhr – Dienstag, 10.03.2020, 13:00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Führungskräfte, Mitglieder von Steuergruppen, Lehrkräfte aller Schulformen
Referenten:

Uwe Ries
Leitender Gesamtschuldirektor und Prozessbegleiter a. D.

Teilnahmebeitrag:130,00 €
inkl. Verpflegung und Übernachtung
130,00 € 14

201-11-03

Fortbildung kompetent planen, erfolgreich durchführen

Donnerstag, 12.03.2020, 09.00 bis Donnerstag, 12.03.2020, 17.00
 

Der schulischen Fortbildung kommt im Rahmen systematischer Schulentwicklung eine besondere Bedeutung zu. Die Planung, Gestaltung und Durchführung ist eine komplexe Aufgabe, zu der auch die Erstellung des Fortbildungskonzepts gehört, ein unverzichtbares Qualitätsmerkmal guter Schulen.
Welches Rollenverständnis hat der/die Fortbildungsbeauftragte/in im System Schule? Welche Fortbildungsbedarfe sind vorrangig? Wird Fortbildung systemisch verankert und erwächst sie aus der Schulentwicklungsarbeit? Wie kann Nachhaltigkeit von Fortbildungen erreicht werden? Wie kann man Fortbildungsergebnisse für den Unterricht sichern?
Bei der konkreten Planung entstehen weitere Fragen in Bezug auf Gestaltung und aktiver Beteiligung der Kolleg*innen.
Auf der Basis einer theoretischen Grundlage werden im Seminar verschiedene Möglichkeiten der Bedarfsanalyse, Planung, Durchführung, des Transfers und der Evaluation aus der Praxis vorgestellt und reflektiert. Neben den Fragen der Fortbildungsplanung werden auch Grundlagen für eine effektive Gestaltung von schulinternen pädagogischen Tagen thematisiert.

Fortbildungstage: 2 halbe Tage

Termine:
Donnerstag, 12.03.2020, 09:00 – 17:00 Uhr
Tagungsort: Priesterseminar Limburg
65549 Limburg an der Lahn,
Zielgruppe: Mit der Planung und Koordination von Fortbildungen beauftragte Lehrkräfte, Schulleitungsmitglieder aller Schulformen
Referenten:

Annegret Schulte
Schulentwicklungsberaterin und Begleitung von Schulen in Schulentwicklungsprozessen. Schwerpunkt: Schulleiterfortbildung
Uwe Ries
vormals Schulleiter einer Gesamtschule, Prozessberater der deutschen Schule in Südamerika

 

 

Teilnahmebeitrag:65,00 €
inkl. Verpflegung
65,00 € 13

206-22-01

Schulpastorale Veranstaltungen planen, finanzieren, gestalten (Orientierungstage, Fahrten, Projekte)

Mittwoch, 27.05.2020, 14.00 bis Mittwoch, 27.05.2020, 17.00
 

Aus dem großen Bereich „best practice“ zeigen wir gelungene Angebote, die auch für die eigene Schule umgesetzt werden können. Für die organisatorischen Vorbereitungen haben wir viele Tipps.
Mit Checklisten ist es leichter, größere Veranstaltungen zu planen und durchzuführen. Wir bieten dafür Vorlagen, Anwendungsmöglichkeiten und praktische Hinweise für die verschiedenen Veranstaltungen in der Schulpastoral.


Die Fortbildung wird angeboten in Kooperation mit den Schulpastoral-Referaten der Bistümer Fulda, Limburg und Mainz.

Fortbildungstage: 1 halber Tag

Termine:
Mittwoch, 27.Mai 2020, 14.00-17.00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Schulseelsorger*innen, in der Schulpastoral Tätige
Referenten:

Dr. Brigitte Lob, Referentin für Schulpastoral im Bistum Mainz
Barbara Lecht, Referentin für Schulpastoral im Bistum Limburg

Teilnahmebeitrag:10,00 €
10,00 €
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