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195-47-02

Religionssensibles Coaching in der Schule

Fortbildung für Lehrkräfte zur Förderung der Beratungskompetenz im Kontext gesellschaftlicher und religiöser Vielfalt
Donnerstag, 21.11.2019, 10.00 bis Montag, 04.05.2020, 18.00
 

Wo Menschen unterschiedlicher gesellschaftlicher bzw. religiöser Prägung zusammenkommen, entstehen naturgemäß Fragen, manchmal auch Missverständnisse und Gegensätze. Auch in der Schule ist das so. Manche Probleme sind real - andere eher „künstlich“ erzeugt. Manchmal ist es nicht einfach, hinter der Aufgeregtheit die eigentlichen Anliegen herauszuhören. Ob es um die Teilnahme an bestimmten schulischen Veranstaltungen geht, um das Essen in der Mensa oder um die Frage des Umgangs mit religiösen Feiertagen: Lehrkräfte müssen einerseits die Anforderungen des Systems Schule vertreten. Andererseits wollen sie die Schüler*innen in ihrer Individualität wahrnehmen und dafür sorgen, dass niemand benachteiligt wird. Schließlich soll die Schule ein Ort der gelebten Toleranz, der Chancengleichheit und des friedlichen Miteinanders sein.


Diese neue Fortbildungsreihe will Lehrkräfte befähigen, Schüler*innen, Eltern, sowie Kolleg*innen in religiös konnotierten Fragen des Zusammenlebens zu beraten. Es geht nicht darum, für jedes Thema sofort eine passende Lösung parat zu haben. Das Ziel ist vielmehr die Entwicklung der eigenen Sensibilität und einer empathischen Gesprächshaltung. Denn: Viele Probleme lassen sich dadurch bearbeiten, dass die Anliegen der Beteiligten ernst genommen werden.


Wir bieten Ihnen:
• Kompakte Basisinformationen (v.a. zum Verständnis muslimisch geprägter Kontexte)
• Übung in religionssensibler Kommunikation
• Arbeit an Fallbeispielen aus dem Schulalltag
• Raum zum Entwickeln von Projekten für die eigene Schule
• Anregungen zum Aufbau unterstützender Netzwerke.

Fortbildungstage: 7 halbe Tage

Anmeldung über unsere Homepage oder unter:

frankfurt@rpi-ekkw-ekhn.de
Die Veranstaltung ist gemäß § 65 Hessisches Lehrerbildungsgesetz
akkreditiert.

Kosten: Die Finanzierung der Fortbildungsreihe erfolgt aus Mitteln des Hessischen Kultusministeriums. Für die Teilnehmenden entstehen keine Kosten. Fahrtkosten werden nicht erstattet.

Termine:
Donnerstag, 21.11.2019 von 10.00 bis 17.00 Uhr Workshop „Diversity“ - Was wir erleben und wie wir damit umgehen Referentin: Jennifer Grund, Sozialwissenschaftlerin Dienstag, 17.12.2019 von 14.00 bis 18.00 Uhr Arbeit an Fallbeispielen (Lehrer*innen - Schüler*innen), Klärung der eigenen Rolle Mittwoch, 29.01.2020 von 14.00 bis 18.00 Uhr Arbeit an Fallbeispielen (Lehrer*innen - Eltern), Klärung der eigenen Rolle Dienstag, 24.03.2020 von 10.00 bis 17.00 Uhr Wo finde ich Unterstützung? - Lokale und regionale Netzwerkbildung Montag, 04.05.2020 von 14.00 bis 18.00 Uhr Entwickeln von Projekten für die eigene Schule
Tagungsort: RPI Regionalstelle Frankfurt (Religionspädagogisches Institut)
Rechneigrabenstraße 10, 60311 Frankfurt
Zielgruppe: Lehrkräfte der Fächergruppe Religion (evangelisch, katholisch, islamisch) und Ethik sowie weitere Interessierte
Referenten:

Leitung:

Tahir Belabidia (IGS West, Frankfurt

Issam Hamrouni (IGS West, Frankfurt)

Serdar Özsoy (Studienseminar Gießen)

Sebastian Lindner (PZ Naurod)

Anke Kaloudis (RPI Frankfurt)

Teilnahmebeitrag:Frei

200-07-01

Kreatives Erzählen mit dem Kamishibai

Montag, 10.02.2020, 14.30 bis Dienstag, 11.02.2020, 17.00
 

Der Religionsunterricht (nicht nur) in der Primarstufe lebt zu einem guten Teil von Erzählungen – biblischen und auch nicht-biblischen Geschichten. Je anschaulicher und lebendiger die Erzählungen präsentiert werden, desto leichter können die Kinder mitgehen, können sie sich mit den Figuren identifizieren, können sie ihre eigenen Fragen, Freuden und Sorgen in der Geschichte entdecken.
Das Kamishibai - eine Art kleines Bilder-Theater - bietet eine einfache und zugleich äußerst vielseitige Möglichkeit, Erzählungen vorzutragen.
Diese Fortbildung richtet sich sowohl an Kamishibai-Anfänger*innen als auch an Fortgeschrittene.
Neben grundlegenden Techniken des Erzählens mit dem Kamishibai vermittelt das Seminar zahlreiche praktische Umsetzungsideen, z.B. für die Gestaltung eigener Bilder und Hintergründe mit Kleistertechnik oder das Erzählen mit Stabpuppen. Alle Techniken werden selbst erprobt und praktisch umgesetzt. Das erforderliche Material wird Ihnen zur Verfügung gestellt.

Fortbildungstage: 4 halbe Tage

Termine:
Montag, 10.02.2020, 14.30 Uhr – Dienstag, 11.02.2020, 17.00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Religionslehrkräfte an Grund- und Förderschulen
Referenten:

Ramona Rippert
Märchenerzählerin

Teilnahmebeitrag:100,00 €
inkl. Verpflegung und Übernachtung
100,00 €

200-07-02

„Warum…?“ – Theodizee als Schlüsselthema des RU

Ökumenischer Studientag 2020
Mittwoch, 12.02.2020, 09.00 bis Mittwoch, 12.02.2020, 16.00
 

Warum gibt es so viel Leid in der Welt, wenn Gott doch gut, gerecht und allmächtig ist? Lässt Gott das Elend zu? Kann er es nicht verhindern? Will er nicht? Oder gibt es ihn ganz einfach nicht? Anders herum gefragt: Sind die unzähligen Opfer der Geschichte nicht gerade der drängendste Grund, auf einen Gott zu hoffen, der Gerechtigkeit herstellt und Versöhnung schafft?
Nicht bloß für Erwachsene ist und bleibt die Theodizee-Frage der Stein des Anstoßes und „Fels des Atheismus“ (Georg Büchner). Auch für Kinder und Jugendliche ist sie eine Einbruchstelle des Gottesglaubens. Auch Schüler*innen kommen mit Leid und Verlust in Berührung und fragen nach dem „Warum…?“.
Der erste Teil des Ökumenischen Studientages dient der theologischen Vergewisserung. Wir suchen nach dem, was sich aus biblischer und systematisch-theologischer Perspektive verantwortbar sagen lässt. Anschließend werden in Workshops schulformbezogene Vorschläge für die unterrichtliche Bearbeitung vorgestellt, aber auch außerunterrichtliche Aspekte (etwa in der Schulseelsorge) aufgezeigt.

Fortbildungstage: 2 halbe Tage

Termine:
Mittwoch, 12.02.2020, 09.00 – 16.00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Religionslehrkräfte aller Schulformen
Referenten:

Prof. Dr. Herbert Rommel
Pädagogische Hochschule Weingarten, u.a.

Teilnahmebeitrag:15,00 €
inkl. Verpflegung
15,00 € 75

200-08-01

Kreative Methoden für die Bibelarbeit

Dienstag, 18.02.2020, 09.30 bis Dienstag, 18.02.2020, 17.00
 

Im Religionsunterricht mit der Bibel arbeiten – bei Schüler*innen löst das nicht immer Begeisterung aus. Dabei gibt es so Vieles zu entdecken im Buch der Bücher. Die Fortbildung zeigt, wie Schrifttexte mit neuen, originellen und kreativen Methoden erschlossen werden können. Sie will Lust machen, im Unterricht mit der Bibel zu arbeiten, einen Dialog zwischen Bibel und Schüler*innen anzubahnen und neue Erfahrungsräume zu eröffnen.
Die vorgestellten Methoden sind praxiserprobt und können sofort eingesetzt werden.

Fortbildungstage: 2 halbe Tage

Termine:
Dienstag, 18.02.2020, 09:30 – 17:00 Uhr
Tagungsort: St. Bonifatiuskloster
Klosterstraße 5, 36088 Hünfeld,
Zielgruppe: Religionslehrkräfte an weiterführenden Schulen
Referenten:

Frank Troue
Lehrer und Ausbilder am Studienseminar Kleve

Teilnahmebeitrag:45,00 €
inkl. Verpflegung
45,00 €

200-09-01

Theologie auf dem Bierdeckel? Elementarisierung und theologische Sprachfähigkeit in der Berufsschule

Ökumenische Tagung der Religionskräfte an Beruflichen Schulen
Freitag, 28.02.2020, 15.30 bis Samstag, 29.02.2020, 13.00
 

Die hohe Kunst des Unterrichtens besteht darin, theologische Themen verständlich zu kommunizieren und lebensweltlich anzudocken – ohne unzulässig zu vereinfachen. Wie können wir vom Heiligen Geist, von den Sakramenten oder vom Heil sprechen ohne zu „dogmatisieren“ oder zu „simplifizieren“? Das Elementarisieren und die Arbeit an der eigenen theologischen Sprachfähigkeit sind mögliche Antworten auf diese Herausforderung, die während der Tagung praktisch erprobt und diskutiert werden sollen.
Im Rahmen der „Austauschplattform RU an berufsbildenden Schulen“ gibt es außerdem aktuelle Informationen aus den Schulabteilungen der Bistümer Limburg, Mainz und Fulda, aus dem RPI sowie aus dem VKR.
Die Tagung findet statt in Kooperation mit dem RPI der EKKW und EKHN.

Fortbildungstage: 3 halbe Tage

Termine:
Freitag, 28.02.2020, 15:30 Uhr – Samstag, 29.02.2020, 13:00 Uhr, danach VKR-Jahresversammlung
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Religionslehrer an beruflichen Schulen
Referenten:

N.N.

Teilnahmebeitrag:50,00 €
inkl. Verpflegung und Übernachtung
50,00 €

200-11-00

Leicht gesagt?! – Leichte Sprache im Religionsunterricht

Montag, 09.03.2020, 09.00 bis Montag, 09.03.2020, 16.30
 

In der religionspädagogischen Arbeit mit behinderten Menschen ist die Leichte Sprache ein wichtiger Baustein der Kommunikation. Leichte Sprache dient als Mittel zur niederschwelligen Kommunikation aber auch vielen anderen Zielgruppen. Bei diesem Fortbildungstag soll ein Einblick in Leichte Sprache gegeben werden. Zudem kann Leichte Sprache in Text und Musik erlebt werden. Materialien zur Umsetzung und zum Einsatz im Religionsunterricht werden besprochen (z.B. die religiösen Impulsblätter „Lebens-Zeichen“).

Fortbildungstage: 2 halbe Tage

Termine:
Montag, 09.03.2020, 09:00 - 16:30 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Religionslehrkräfte aller Schulformen, besonders an Grund- und Förderschulen
Referenten:

Jochen Straub
Referat „Seelsorge für Menschen mit Behinderung“ im Bistum Limburg

Teilnahmebeitrag:45,00 €
inkl. Verpflegung
45,00 €

200-11-01

Ist Jona bloß der Kerl im Wal?

Kinderbibeln in der Spannung zwischen christlicher Botschaft und kindlichem Verständnis
Dienstag, 10.03.2020, 09.00 bis Dienstag, 10.03.2020, 17.00
 

Jona im Walbauch – es beeindruckt Kinder, wie diese Szene in Kinderbibeln oft dargestellt wird. Aber erzählen wir den Kindern die Geschichte nur aufgrund dieses spektakulären Ereignisses? Oder die Arche Noah: Behalten Kinder mehr davon in Erinnerung als ein großes Schiff mit vielen verschiedenen Tieren darin?
Mittels der Textauswahl und der Illustration legen Kinderbibeln in ihren kleinen Betrachter*innen und Zuhörer*innen eine erste Vorstellung und ein Verständnis christlicher Erzählungen an. Deshalb lohnt es, in der Betrachtung verschiedener Bibeln die Aufmerksamkeit dafür zu schärfen, welche Ausdrucksmittel am besten den eigenen religionspädagogischen Zielen entsprechen.
Die Fortbildung stellt exemplarisch unterschiedliche Bibelausgaben vor und gibt Anregungen zum Verständnis des spezifischen Zugangs von Kindern zu Glaubensfragen.

Fortbildungstage: 2 halbe Tage

Termine:
Dienstag, 10.03.2020, 09:00 – 17:00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Religionslehrkräfte an Grund- und Förderschulen
Referenten:

Andrea Hensgen
Lehrerin und Kinderbuch-Autorin

Teilnahmebeitrag:45,00 €
inkl. Verpflegung
45,00 €

208-14-01

„Was glaubst du kommt danach…?“ – Eschatologische Fragen im RU

WKR-Alumni-Tagung 2020
Mittwoch, 01.04.2020, 14.30 bis Freitag, 03.04.2020, 13.00
 

Es ist eine der „großen Fragen“: Was kommt nach dem Tod? Eine Frage, die alle betrifft und die auch Kinder und Jugendliche stellen. Eine Frage, die sich empirisch nicht beantworten lässt, und auf die es doch viele Antwortversuche gibt – nicht zuletzt von Kindern und Jugendlichen.
Die Tagung beleuchtet:
• biblische Perspektiven zum Auferstehungsglauben
• die kirchliche Lehre und theologiegeschichtliche Entwicklungen bis in die Gegenwart
• Vorstellungen und Konzepte heutiger Schüler*innen
• moderne Deutungsangebote in Literatur und Film
• praktische Umsetzungsmöglichkeiten für den Unterricht.

Fortbildungstage: 5 halbe Tage

Termine:
Mittwoch, 01.04.2020, 14.30 Uhr – Freitag, 03.04.2020, 13.00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: ehemalige Teilnehmende der Weiterbildung Kath. Religion (WKR) und interessierte Religionslehrkräfte (Sekundarstufe I)
Referenten:

Dr. Theresa Kohlmeyer, Uni Paderborn

Teilnahmebeitrag:150,00 €
inkl. Verpflegung und Übernachtung
150,00 €

200-17-02

Das Böse und die Kunst der Versöhnung

Mittwoch, 22.04.2020, 09.30 bis Donnerstag, 23.04.2020, 17.00
 

Schüler*innen erleben (ebenso wie Erwachsene), dass Begegnungen zwischen Menschen schwierig und verletzend sein können. Der Mensch ist sowohl Gottes Ebenbild wie zum Bösen fähig. Dies führt zu spannenden Fragen, denen wir in dieser Fortbildung nachgehen. Das Modell der Gewaltfreien Kommunikation nach M. Rosenberg (GFK) bietet sich dabei als religionsdidaktischer Impuls an: Es enthält theologische und anthropologische Fragestellungen, die für die Arbeit mit Schüler*innen ab Jahrgangsstufe 8 fruchtbar gemacht werden. Übungen zum Erarbeiten von positiven Selbstkonzepten für und mit Schüler*innen werden erprobt. Kritisches Denken wird gefördert. Die Haltung und das Modell der GFK bieten sich an, gerade mit Pubertierenden ins Gespräch zu kommen. Nach einer Einführung geht es um Umsetzungsmöglichkeiten im Religionsunterricht. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Fortbildungstage: 4 halbe Tage

Termine:
Mittwoch, 22.04.2020, 09.30 Uhr – Donnerstag, 23.04.2020, 17.00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Religionslehrkräfte an Weiterführenden Schulen (ab Jahrgangsstufe 8)
Referenten:

Dr. Isolde Macho-Wagner
Theologin, Mediatorin auf der Grundlage der Gewaltfreien Kommunikation, dialogisch-systemische Beraterin, Aufstellungsanleiterin, Coach und Supervisorin, Traumaberaterin (PITT), Resilienz- und Achtsamkeitstrainerin

Teilnahmebeitrag:130,00 €
inkl. Verpflegung und Übernachtung
130,00 €

200-19-00

Christliche Anthropologie

Katholische Religion in der gymnasialen Oberstufe (E1)
Montag, 04.05.2020, 09.30 bis Montag, 04.05.2020, 17.00
 

Im Kontext des Halbjahresthemas „Mensch und Welt“ rückt die Christliche Anthropologie (v.a. Themenfeld 3) in den curricularen Fokus. Doch gibt es überhaupt ein spezifisch christliches Menschenbild? Aus welchen Quellen speist es sich (neben der Bibel)? Und welches sind die Merkmale und Besonderheiten christlicher Anthropologie – etwa in Unterscheidung zu einer rein humanistischen Sichtweise?
Diesen Fragen gehen wir zunächst im Sinne einer theologischen Vergewisserung nach. Daran anschließend sollen Materialien für die Unterrichtsgestaltung vorgestellt und gemeinsam gesichtet werden.

Fortbildungstage: 2 halbe Tage

Termine:
Montag, 04.05.2020, 09:30 – 17.00 Uhr
Tagungsort: St. Bonifatiuskloster
Klosterstraße 5, 36088 Hünfeld,
Zielgruppe: Religionslehrkräfte der Sekundarstrufe II
Referenten:

Prof. Dr. theol. habil. Dr. med. Doris Nauer
Philosophisch-Theologische Hochschule Vallendar

Teilnahmebeitrag:45,00 €
inkl. Verpflegung
45,00 €
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