Logo
werwirsind slider
Image Postkarten final Handlungsfelder1
Image Postkarten final Handlungsfelder2
Image Postkarten final Handlungsfelder3
Image Postkarten final Handlungsfelder4
Image Postkarten final Handlungsfelder5
werwirsind slider
Image Postkarten final Handlungsfelder1
Image Postkarten final Handlungsfelder2

211-04-03

Umgang mit Konflikten im schulischen Alltag

Online-Seminar in 3 Modulen: Handlungs- und Kommunikationsmöglichkeiten bei Konflikten allgemein
Donnerstag, 28.01.2021, 17.00 bis Donnerstag, 11.02.2021, 19.00
 

Zu diesem Thema erwarten Sie folgende Inhalte:
- Einführung in die bedürfnisorientierte Handlungsmotivation nach Dr. Marshall Rosenberg
- Lösungsfokussierte Gesprächsführung (aktionsorientierte Zielvorgabe) nach Steve de Shazer und Insoo Kim Berg
- Empathie (Einfühlung in sich und in das Gegenüber) Praktische Übung nach theoretischer Einführung anhand eigener Praxisbeispiele
- Die Ambivalenzschaukel (Ich und die Anderen)
- Ambiguitätstoleranz (Toleranz der Vieldeutigkeit)

Die Fortbildung ist angelegt für 3 x 2 Zeitstunden und setzt sich zusammen aus:
- Theoretischer Wissensvermittlung,
- praktische Übung,
- Austausch über gemachte Erfahrungen,
- Möglichkeiten zur Selbstreflexion
- Handout

Das Seminar vermittelt Lehrkräften eine Erweiterung von vorhandenen Möglichkeiten, in angemessener Weise eigene Grenzen zu setzen, Konflikte gewinnbringend für alle Parteien zu klären und aggressivem Verhalten deeskalierend zu begegnen.

Fortbildungstage: je ein halber Tag

Termine:
Modul 1: Donnerstag, 28.01.2021, 17.00 - 19.00 Uhr Modul 2: Donnerstag, 04.02.2021, 17.00 - 19.00 Uhr Modul 3: Donnerstag, 11.02.2021, 17.00 - 19.00 Uhr
Zielgruppe: Lehrkräfte und sozialpädagogische Lehrkräfte in Schule
Referenten:

Stephanie Bartsch
Sozialpädagogin, Mediatorin auf der Grundlage der Gewaltfreien Kommunikation nach Rosenberg, Schulentwicklungsbegleiterin, hypnosystemischer Coach und systemischer Coach für Neue Autorität

Kursmanagement: Daniela Weck
daniela.weck@pz-hessen.de
Teilnahmebeitrag:60,00 €

211-21-05

Mobbing – No Blame Approach

Donnerstag, 27.05.2021, 09.00 bis Donnerstag, 27.05.2021, 17.00
 

Der No Blame Approach (Ansatz ohne Schuldzuweisung) hilft nachweislich, Mobbing unter Schüler*innen zeitnah und nachhaltig zu beenden. Sie können nach dem Workshop den No Blame Approach direkt anwenden.
Aus dem Inhalt:
■ Mobbing erkennen (Definition, Handlungen, Signale)
■ Die drei Schritte des No Blame Approach
■ Training der drei Schritte (Gesprächsführung mit Mobbing-Betroffenem, Unterstützer-Gruppe, Abschlussgespräch)
Der No Blame Approach ist konsequent lösungsorientiert. Es geht darum, konkrete Schritte und Ideen zu entwickeln, um Mobbing zu stoppen. Die Praxis zeigt, dass dies am besten ohne Schuldzuweisung und Sanktionen, dafür mit einem hohen Maß an Vertrauen in die Fähigkeiten der Schüler*innen funktioniert. Der No Blame Approach lässt sich in allen Schulformen anwenden. Laut einer Studie aus 2008 lag die Quote der Auflösung von Mobbing bei 85 %.

Fortbildungstage: Zwei halbe Tage

Termine:
Donnerstag, 27.05.2021, 9.00 - 17.00 Uhr
Tagungsort: Priesterseminar Limburg
65549 Limburg an der Lahn,
Zielgruppe: Lehrkräfte und sozialpädagogische Kräfte aller Schulformen
Referenten:

Ulrike Strubel
Individualpsychologische Beraterin, Heilpraktikerin für Psychotherapie, langjährige Erfahrung als Referentin in der Eltern-Erzieher-Lehrerfortbildung

Kursmanagement: Laura Müllner
laura.muellner@pz-hessen.de
Teilnahmebeitrag:65,00 €
incl. Verpflegung
65,00 € 5
Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung