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200-17-02

Das Böse und die Kunst der Versöhnung

Mittwoch, 22.04.2020, 09.30 bis Donnerstag, 23.04.2020, 17.00
 

Schüler*innen erleben (ebenso wie Erwachsene), dass Begegnungen zwischen Menschen schwierig und verletzend sein können. Der Mensch ist sowohl Gottes Ebenbild wie zum Bösen fähig. Dies führt zu spannenden Fragen, denen wir in dieser Fortbildung nachgehen. Das Modell der Gewaltfreien Kommunikation nach M. Rosenberg (GFK) bietet sich dabei als religionsdidaktischer Impuls an: Es enthält theologische und anthropologische Fragestellungen, die für die Arbeit mit Schüler*innen ab Jahrgangsstufe 8 fruchtbar gemacht werden. Übungen zum Erarbeiten von positiven Selbstkonzepten für und mit Schüler*innen werden erprobt. Kritisches Denken wird gefördert. Die Haltung und das Modell der GFK bieten sich an, gerade mit Pubertierenden ins Gespräch zu kommen. Nach einer Einführung geht es um Umsetzungsmöglichkeiten im Religionsunterricht. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Fortbildungstage: 4 halbe Tage

Termine:
Mittwoch, 22.04.2020, 09.30 Uhr – Donnerstag, 23.04.2020, 17.00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Religionslehrkräfte an Weiterführenden Schulen (ab Jahrgangsstufe 8)
Referenten:

Dr. Isolde Macho-Wagner
Theologin, Mediatorin auf der Grundlage der Gewaltfreien Kommunikation, dialogisch-systemische Beraterin, Aufstellungsanleiterin, Coach und Supervisorin, Traumaberaterin (PITT), Resilienz- und Achtsamkeitstrainerin

Teilnahmebeitrag:130,00 €
inkl. Verpflegung und Übernachtung
130,00 €

200-19-00

Christliche Anthropologie

Katholische Religion in der gymnasialen Oberstufe (E1)
Montag, 04.05.2020, 09.30 bis Montag, 04.05.2020, 17.00
 

Im Kontext des Halbjahresthemas „Mensch und Welt“ rückt die Christliche Anthropologie (v.a. Themenfeld 3) in den curricularen Fokus. Doch gibt es überhaupt ein spezifisch christliches Menschenbild? Aus welchen Quellen speist es sich (neben der Bibel)? Und welches sind die Merkmale und Besonderheiten christlicher Anthropologie – etwa in Unterscheidung zu einer rein humanistischen Sichtweise?
Diesen Fragen gehen wir zunächst im Sinne einer theologischen Vergewisserung nach. Daran anschließend sollen Materialien für die Unterrichtsgestaltung vorgestellt und gemeinsam gesichtet werden.

Fortbildungstage: 2 halbe Tage

Termine:
Montag, 04.05.2020, 09:30 – 17.00 Uhr
Tagungsort: St. Bonifatiuskloster
Klosterstraße 5, 36088 Hünfeld,
Zielgruppe: Religionslehrkräfte der Sekundarstrufe II
Referenten:

Prof. Dr. theol. habil. Dr. med. Doris Nauer
Philosophisch-Theologische Hochschule Vallendar

Teilnahmebeitrag:45,00 €
inkl. Verpflegung
45,00 €

200-19-01

Hör- und Hör-Sehverstehen im Französischunterricht

Dienstag, 05.05.2020, 09.00 bis Mittwoch, 06.05.2020, 17.00
 

Ziel des Kurses ist es, grundlegende Methoden und Techniken zur Förderung der Kompetenzen des Hörverstehens und Hör-Sehverstehens zu erarbeiten und zu erproben. Im Einzelnen werden thematisiert:
• der Einsatz von Ton- und Videodokumenten in Unterrichtsreihen
• Methoden zur Verbesserung der Entnahme von Global- und Detailinformationen beim Hören von Radiosendungen, Chansons und politischen Reden
• Techniken und Methoden zur Behandlung von Videoclips, Trailern, Dokumentarfilmen und Literaturverfilmungen
• Techniken des Notizenmachens bei der Arbeit mit Tondokumenten und Filmen
• Methoden der Spracharbeit, die die Arbeit mit Tondokumenten und Videos unterstützen
• Methoden zur Verknüpfung der Arbeit mit Tondokumenten bzw. Videos mit Formen authentischer Kommunikation
• Leistungsüberprüfungen von Hör- und Hör-Sehverstehenskompetenzen

Fortbildungstage: 4 halbe Tage

Termine:
Dienstag, 05.05.2020, 14.00 Uhr – Mittwoch, 06.05.2020, 17.00 Uhr
Tagungsort: Priesterseminar Limburg
65549 Limburg an der Lahn,
Zielgruppe: Französischlehrkräfte der Sekundarstufen
Referenten:

Dr. Hans-Ludwig Krechel
langjähriger Fachleiter Französisch und Kernseminarleiter am Zentrum für schulpraktische Lehrerausbildung Bonn, langjährige Unterrichtserfahrungen, Lehrtätigkeiten im Hochschulbereich, Konzeptor von Curricula (MSB NRW) und Standardaufgaben (IQB), Lehrerfortbildner und Autor von Lehrbuchmaterialien

Teilnahmebeitrag:130,00 €
inkl. Verpflegung und Übernachtung
130,00 €

205-20-01

Dietrich Bonhoeffer. Person und Botschaft lebendig werden lassen im Historiolog

Dienstag, 12.05.2020, 09.30 bis Dienstag, 12.05.2020, 16.00
 

In dieser Fortbildung wird ein neuer kirchengeschichtsdidaktischer Ansatz vorgestellt, die Methode ‚Historiolog‘. Sie funktioniert ähnlich wie der ‚Bibliolog‘. Die Teilnehmenden werden eingeladen, sich in die Beteiligten einer konkreten historischen Situation hineinzudenken, um sich dann aus ihren Rollen heraus zu einem Quellentext zu äußern. Die Vielzahl an möglichen Assoziationen trägt zu einem mehrdimensionalen Verständnis der Texte bei. Über diesen empathischen Ansatz können geschichtliche Themen und ihre theologische Relevanz für heute sehr anschaulich werden.
Zunächst erleben die Teilnehmenden Historiologe zu Texten von Dietrich Bonhoeffer im Kontext seiner Biographie und reflektieren sie. In einem zweiten Teil werden anhand von Quellen (z.B. „Von guten Mächten“ oder „Wer bin ich?“) eigene Historiologe entwickelt. Dafür entwirft man z.B. eine historisch stimmige Rahmenerzählung, lässt verschiedene Zeitgenossen auftreten und interviewt sie.
Die Veranstaltung findet statt in Kooperation mit dem ILF Mainz und dem RPI Mainz.

Veranstaltungstage: 2 halbe Tage

 

Termine:
Dienstag, 12.05.2020, 09.30 Uhr – 16.00 Uhr
Tagungsort: Erbacher Hof
Grebenstraße 24, 55116 Mainz
Zielgruppe: Religionskräfte an Weiterführenden Schulen
Referenten:

Pfr. Dr. Reiner Braun
Gemeindepfarrer, Lehrbeauftragter für hessische Kirchengeschichte an der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Universität Mainz, Leiter für Bibliolog und Historiolog

Teilnahmebeitrag:12,00 €
inkl. Verpflegung
12,00 €

200-22-01

Und was ist mit Latein? - Materialien für Motivation und neue Perspektiven im Lateinunterricht

Mittwoch, 27.05.2020, 09.00 bis Mittwoch, 27.05.2020, 17.00
 

Um es mit Wilfried Stroh zu sagen: „Latein ist tot, es lebe Latein!“
Damit Latein auch in Zeiten einer immer wieder herbeigeredeten Krise und eines permanent gefühlten Rechtfertigungsdrucks weiterhin lebendig bleibt, braucht es Ideen.
Bewährtes aus unserer eigenen Unterrichtserfahrung bringen wir mit und laden alle Teilnehmer*innen dazu ein, dasselbe zu tun. Gerade durch die Multiplikation erfolgreicher Ideen lässt sich die Begeisterung für das Fach Latein in die Schule tragen und erhalten.
Die Veranstaltung ist gedacht für alle, die grundsätzlich gerne Latein unterrichten und sich nicht mit dem Status quo zufriedengeben möchten.

Fortbildungstage: 2 halbe Tage

Termine:
Mittwoch, 27.05.2020, 09:00 – 17.00 Uhr
Tagungsort: Priesterseminar Limburg
65549 Limburg an der Lahn,
Zielgruppe: Lateinlehrkräfte an Gymnasien
Referenten:

Martina Rütt
St.-Willibrord-Gymnasium in Bitburg (D, L, SK); Mitarbeit am Lehrplan Latein für Rheinland-Pfalz (Sekundarstufe I)
Susanne Küster
St.-Willibrord-Gymnasium in Bitburg (M, L); Latinumskurse an der Universität Tübingen

Teilnahmebeitrag:65,00 €
inkl. Verpflegung
65,00 €

205-24-01

Basiswissen Ökumene für den RU: Eucharistie und Abendmahl

Montag, 08.06.2020, 09.30 bis Montag, 08.06.2020, 16.30
 

Konfessionell-gemischte Lerngruppen sind längst keine Seltenheit mehr. Ziel ist es, Gemeinsamkeiten und Unterschiede angemessen zu thematisieren. Dort wo es theologische Unterschiede gibt, sollen Schüler*innen nicht nur über diese Differenzen informiert werden, sondern in der Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Positionen zugleich eigene Argumentations- und Urteilsfähigkeit erwerben. Für die Lehrkraft ist es dabei hilfreich, sich in den Fragen der Ökumene auszukennen und den eigenen Standort zu klären.
In diesem Sinne vermittelt die Fortbildung Basiswissen zur Abendmahls-Theologie. Wie wird das Sakrament von Brot und Wein in der katholischen, der lutherischen und in der reformierten Tradition verstanden? Und welche Relevanz hat dies für Schüler*innen im Hinblick z.B. auf die Erstkommunion oder Konfirmation? An die theologische Vergewisserung schließt sich die Frage nach praktischen Umsetzungen für den Unterricht an.
Die Fortbildung findet statt in Kooperation mit dem RPI der EKKW und EKHN.

Fortbildungstage: 2 halbe Tage

Termine:
Montag, 08.06.2020, 09:30 – 16.30 Uhr
Tagungsort: RPI Regionalstelle Frankfurt, Medienhaus
Rechneigrabenstraße 10, 60311 Frankfurt,
Zielgruppe: Alle Religionslehrkräfte aller Schulformen
Referenten:

Dr. Michael Kappes
Leiter der Stabsstelle Ökumene im Bistum Münster
Sebastian Lindner
Studienleiter des PZ
Anita Seebach
Studienleiterin des RPI

Teilnahmebeitrag:15,00 €
inkl. Verpflegung
15,00 €
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