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201-48-02

Ermutigungspädagogik

Qualifizierung in 4 Modulen
Dienstag, 24.11.2020, 09.00 bis Freitag, 18.06.2021, 17.00
 

Das Führen einer Gruppe ist die hohe Kunst der Pädagoginnen und Pädagogen. Ihre Fähigkeit zur Gestaltung von Beziehungen sowie ihre kommunikativen Kompetenzen sind wichtige Faktoren, um Kinder und Jugendliche zum erfolgreichen Lernen zu führen. Die Ermutigungspädagogik auf der Grundlage der Individualpsychologie von Alfred Adlers bietet nützliches Handwerkszeug für gute Beziehungen, um Motivation aufzubauen und Lernprozesse in Gang zu bringen. Ermutigung bewirkt eine Änderung der inneren Haltung mir selbst und Anderen gegenüber.
Verhaltensänderung basiert nicht nur auf Wissen, sondern vor allem auf dem Tun. Lang erlerntes Verhalten wird nicht nach kurzer Zeit abgelegt, sondern bedarf einer kontinuierlichen Übung und Reflexion. Das Konzept der Ermutigungspädagogik bietet Ihnen die Möglichkeit, ermutigende Erziehungsmethoden einzuüben, sich eigener Bedürfnisse, Wertvorstellungen und Gefühle bewusst zu werden, den Fähigkeiten Ihrer Schüler*innen mehr zu vertrauen und somit Sicherheit und Gelassenheit in den täglichen Aufgaben zu steigern.

Modul 1: Ermutigung und Zugehörigkeitsgefühl im Zusammenhang mit (Stör-)Verhalten
Kinder und Jugendliche haben ihre eigenen Ziele und Bedürfnisse. Werden diese befriedigt, entwickeln sie ihre Fähigkeiten und ein Gefühl der Zugehörigkeit. Kinder und Jugendliche, die sich nicht zugehörig fühlen, fühlen sich meist ungeliebt, sie finden ihren Platz nicht – sie sind schlicht entmutigt. Deshalb versuchen sie, mit ihren Mitteln zum Ziel zu kommen, indem sie z.B.
■ solange nerven, bis sie beachtet werden,
■ machen, was sie wollen, damit sie der Boss sind,
■ anderen wehtun, weil ihnen wehgetan wurde
■ oder sich aufgeben.
Dieses Modul zeigt die Auswirkungen des Zugehörigkeitsgefühls und wie dieses durch Ermutigung gestärkt werden kann. Verstehen wir das Ziel, das hinter dem Verhalten steht, wird klar, warum all diese Schüler*innen Ermutigung brauchen. Wir erarbeiten Formen der Ermutigung, und Sie spüren schnell die Auswirkungen auf sich selbst und den Umgang mit den Schüler*innen sowie anderen Menschen.

Modul 2: Gleichwertigkeit leben und respektvoll Grenzen setzen
Schüler*innen unserer Zeit fordern Gleichwertigkeit. Sie sind bereit konstruktiv mitzuarbeiten, wenn Erwachsene ihnen mit Respekt begegnen. Wenn Pädagog*innen Befehle erteilen, führt dies schon mal zu Machtkämpfen. Strafen und Drohungen führen i.d.R. zu Demütigungen und geben vermeintlich das Recht, andere zu demütigen, zu verletzen. Dieses Modul gibt Anregungen,
■ wie man Schüler*innen respektvoll Grenzen setzen kann,
■ wie wichtig dabei Wahlmöglichkeiten sind, also die Partizipation der Kinder
■ und weshalb Konsequenzen und logische Folgen als Orientierung für die Kinder und Jugendlichen notwendig sind.
Die Schüler*innen spüren den direkten Zusammenhang zwischen Verhalten und den daraus resultierenden Folgen. Konsequentes Zulassen und Anwenden von logischen Folgen macht sie zu verantwortlichen und gleichwertigen Menschen und führt somit zu einer spannungsfreieren Atmosphäre in der Gruppe.

Modul 3: Demokratie praktizieren und ermutigend kommunizieren
In diesem Modul wollen wir durch gezielte Übungen einander (aktiv) zuhören, durch ermutigende, praktische Methoden und klare Sprache sorgsam mit dem Anderen umgehen, um somit präsent, echt und klar auf die Schüler*innen sowie deren Eltern zu wirken und mehr eigene Sicherheit und Überzeugungskraft zu gewinnen.
Lernende und Lehrende können die Anwendung der Ermutigung besonders lebensnah im Klassenrat praktisch umsetzen. Der Klassenrat fördert demokratisches Miteinander und Partizipation in der Schule. Sie kann so zu einem entspannteren Ort für alle Beteiligten werden. Folgende Inhalte werden u.a. erarbeitet: Vorbereitung, Struktur und Verlauf der Klassenrats-Sitzungen, Ämter und Rolle der Lehrkraft, Themen im Klassenrat, Kinderrechte als Basis und Gesprächstechniken. 

Modul 4: Persönlichkeit überzeugt – Die Grundrichtung des ICH
Warum reagiere ich in bestimmten Situationen/bei bestimmten Schüler*innen wie ich reagiere, meine Kollegen aber ganz anders? Lern- und gemeinschaftsförderndes Lernklima hängen stark von individuellen Prägungen der erziehenden Persönlichkeit ab. Diese sog. Prioritäten oder Tendenzen zu bestimmten Handlungsweisen kann man ermutigt oder entmutigt leben; es gibt immer eine Wahl.
Um die Entwicklung der Persönlichkeit eines Menschen zu verstehen, ist es nicht nur wichtig, die eigenen Prägungen und Verhaltensweisen zu kennen, sondern auch die Art, wie man dazu gekommen ist, seine Eigenart zu entwickeln. Wenn ich erkenne, welche Werte mir als Kind vermittelt wurden und welche Erfahrungen mich besonders geprägt haben, ergeben sich daraus weitere Erkenntnisse für mein Denken, Fühlen und Handeln bei der Arbeit mit den Kindern/Jugendlichen. Damit erweitern sich meine Handlungskompetenzen.

PDF zum Qualifizierungskurs

Fortbildungstage: 16 halbe Tage

Termine:
Modul 1: Dienstag, 24.11.2020, 09.00 Uhr – Mittwoch, 25.11.2020, 17.00 Uhr Modul 2: Donnerstag, 04.03.2021, 09.00 Uhr – Freitag, 05.03.2021, 17.00 Uhr Modul 3: Montag, 26.04.2021, 09.00 Uhr – Dienstag, 27.04.2021, 17.00 Uhr Modul 4: Donnerstag, 17.06.2021, 09.00 Uhr – Freitag, 18.06.2021, 17.00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Lehrkräfte und sozialpädagogische Kräfte aller Schulformen
Referenten:

Bärbel Hörner
Individualpsychologische Beraterin, Ermutigungspädagogin, Encouraging-Trainerin, Supervisorin, Elterntrainerin, Gestaltberaterin, Ausbilderin zum Ermutigungstrainer für Kinder und Jugendliche. Hat als Lehrerin viele Jahre die Ermutigungspädagogik praktiziert.

Teilnahmebeitrag:530,00 €
inkl. Verpflegung und Übernachtung
Weitere Informationen: Wilhelm-Kempf-Haus: Modul 1 und 2 / Priesterseminar: Modul 3 und 4
530,00 € 12

201-49-00

Medienkompetenz in der Schule

Qualifizierung in 3 Modulen
Montag, 30.11.2020, 09.00 bis Mittwoch, 24.03.2021, 17.00
 

Der digitale Wandel umfasst alle gesellschaftlichen Bereiche;dass Schule in besonderer Weise herausgefordert ist, wird immer deutlicher: Es reicht nicht, digitale Technik anzuschaffen, sondern Unterricht und Schule müssen angesichts der aktuellen Herausforderungen neu gedacht werden. Denn Schule muss sich dieser Herausforderung stellen, wenn sie auch weiterhin junge Menschen auf sich stark verändernde Lebens- und Arbeitswelten vorbereiten und dazu beitragen will, „dass die Schülerinnen und Schüler ihre Persönlichkeit in der Gemeinschaft entfalten können.“ (Hess. Schulgesetz § 2)
Im Zentrum stehen dabei Fortbildungen für Lehrerinnen und Lehrer, in denen sie Kompetenzen erwerben können, die sie an ihre Schülerinnen und Schüler vermitteln. Die Fortbildung wird modular in drei Teilen angeboten, die aufeinander aufbauen: Nach einer grundsätzlichen Einführung folgen zwei praxisorientierte Module zu didaktischen Tools
und zu werteorientierter (Medien-)Bildung.

Modul 1:
Was wird eigentlich unter dem Narrativ „Digitalisierung“ verhandelt und warum tun wir uns damit bisweilen in schulischen Kontexten so schwer? Welche Veränderungen in der
Gesellschaft sind absehbar – und wie soll Schule für Berufe und mStudiengänge qualifizieren, die es heute noch gar nicht gibt? Was sind die Chancen und Herausforderungen dieser Veränderungen für Schule? Welche Antwortansätze gibt es eigentlich zu den unbestreitbaren Herausforderungen, und wie ist mit dem Veränderungsdruck realistisch umzugehen? Förderprogramme wie z.B. der Digitalisierungspakt legen den Fokus auf notwendige Investitionen, verstellen aber potenziell den Blick dafür, dass Schule und Unterricht zunächst neu gedacht werden müssen, was wiederum einen entsprechenden Fortbildungsbedarf von Lehrerinnen und Lehrern bedeutet. Ein Ansatzpunkt
angesichts radikaler Veränderungen in der Gesellschaft ist das Bemühen um eine wertorientierte Bildung und Erziehung – auch mit digitalen Medien, Methoden und Angeboten.

Modul 2:
Zur Vertiefung und praktischen Fortsetzung von Modul 1 geht es um allgemeine wie fachbezogene Didaktik – beide profitieren von digitalen Tools und Plattformen, indem sie erweiterte Möglichkeiten des Lernens und Lehrens realisieren. Was braucht es dafür? Und vor allem: Welche Tools gibt es, mit denen z.B. Zusammenarbeit innerhalb wie außerhalb der Klassegelingen kann? In der Praxis erprobte Methoden, Werkzeuge und Unterrichtsbausteine werden vorgestellt und direkt vor Ort erprobt.

Modul 3:
„Schule neu denken“ ist die logische Konsequenz des digitalen Wandels im Bildungssektor. Aber was heißt das konkret? Und wie kann das gelingen? Aus Best-practice-Beispielen und eigenen Erfahrungen lassen sich Tipps und Empfehlungen für die jeweils eigene Schule gewinnen. 
Schließlich ist Digitalisierung immer in Medien kodiert – und Medien enthalten immer Werte und wertbezogene Botschaften. Wie ist mit den defizitären Formen wie Hate speech und Fake News umzugehen, und wie können Wertebildung und Medienbildung positiv gelingen?

Bitte bringen Sie Ihr Smartphone und Tablet oder Laptop mit!

PDF zum Qualifizierungskurs

Fortbildungstage: 12 halbe Tage

 

Termine:
Modul 1: Montag, 30.11.2020, 09.00 Uhr – Dienstag, 01.12.2020, 17.00 Uhr Modul 2: Montag, 01.02.2021, 09.00 Uhr – Dienstag, 02.02.2021, 17.00 Uhr Modul 3: Dienstag, 23.03.2021, 09.00 Uhr – Mittwoch, 24.03.2021, 17.00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Lehrkräfte der Sek I und II
Referenten:

Prof. Andreas Büsch
Prof. für Medienpädagogik und Kommunikationswissenschaft an der Kath. Hochschule Mainz, Leiter der Clearingstelle Medienkompetenz der Deut-schen Bischofskonferenz an der KH Mainz Jürgen Drewes Lehrer (Deutsch, Katholische Religion, Sport). Leitet seit 2015 Tabletklassen und
unterrichtet Schülerinnen und Schüler der Mittel- und Oberstufe mit digitalen Medien.

Jürgen Drewes
Lehrer am Bischöflichen Clara-Fey-Gymnasium (Deutsch, Katholische Religion, Sport) in Schleiden, außerdem Beauftragter für Religionspädagogik am Ka-techetischen Institut in Aachen. Leitet seit 2015 Tabletklassen und unterrichtet Schüle-rinnen und Schüler der Mittel- und Oberstufe mit digitalen Medien.

Teilnahmebeitrag:420,00 €
inkl. Verpflegung und Übernachtung
420,00 € 12

200-50-03

Wirksam unterrichten und präsentieren durch kreative Visualisierung

Überzeugende Flipchartgestaltung in Rekordzeit
Freitag, 11.12.2020, 09.00 bis Freitag, 11.12.2020, 17.00
 

„Ich kann nicht malen!“ – Müssen Sie auch nicht, um wirksam zu visualisieren.
Dieser Workshop lässt Sie in wenigen Stunden Freude am Präsentieren, fernab von Power Point und Keynote, finden. Nach einem eintägigen Workshop werden Sie mit Ihren Flipcharts Ihre Schüler*innen und Ihre Kolleg*innen begeistern. Attraktive Schrift und eine kreative Visualisierung sind keine Zauberei und in kürzester Zeit zu erlernen. Geben Sie Ihren Zuhörern die Wertschätzung, die sie verdienen, und haben Sie selbst Freude an der Gestaltung mit Papier und Stiften.

Eine erste Grundausstattung mit Stiften ist im Teilnahmebeitrag eingeschlossen.

Fortbildungstage: Zwei halbe Tage

Termine:
Freitag, 11.12.2020, 09.00 – 17.00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Lehrkräfte, Führungskräfe aller Schulformen
Referenten:

Volker Becker
Diplom-Sozialpädagoge, Supervisor und Coach (DGSv), Psychodramaleiter (DFP)

Teilnahmebeitrag:65,00 €
inkl. Verpflegung
65,00 € 11

215-06-05

„Schaut hin!“

Ökumenischer Online-Studientag für evangelische und katholische Religionslehrer*innen aller Schulformen
Mittwoch, 10.02.2021, 10.00 bis Mittwoch, 10.02.2021, 16.00
 

Der bisherige Nauroder Studientag wird im Jahr 2021 als Online-Veranstaltung durchgeführt. Der Nauroder Studientag greift im Jahr 2021 das Motto des 3. Ökumenischen Kirchentages auf: „Schaut hin!“. Wir richten unseren Blick auf den schulischen Religionsunterricht und schauen auf die Menschen, die uns dort begegnen, und auf unsere Interaktion mit ihnen.
Mit welchen Kindern und Jugendlichen haben wir es zu tun? Welche Fragen bringen sie mit? Und wie nehmen sie uns als ihre Lehrer*innen wahr?
Wir versuchen Annäherungen aus unterschiedlichen Perspektiven und in Bezug auf die verschiedenen Schulformen.

Dazu wird es am Vormittag von 10.00 bis 12.00 Uhr einen Online-Vortrag mit interaktiven Elementen geben. Im Mittelpunkt des Vortrags steht sie Frage nach dem Umgang mit Schüler*innen, die am Religionsunterricht teilnehmen, ohne einen biografischen Bezug zu Glaube und Religion zu haben.

Von 14.00 bis 16.00 Uhr werden dann verschiedene Arbeitskreise in Form von Webinaren angeboten. Sie dienen zur Vertiefung und Konkretisierung des Themas in Bezug auf einzelne Schulformen.

Weitere Informationen folgen.

Die Veranstaltung findet statt in Kooperation mit den Ämtern für katholische Religionspädagogik in Wiesbaden und Oberursel sowie dem RPI der EKKW und EKHN.

Bitte Anmeldung ausschließlich unter:

Amt für katholische Religionspädagogik Oberusel: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Tel.: 06171-694220

 

Termine:
Mittwoch, 10.02.2021, 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr (Online in 2 Teilen)
Tagungsort: Online-Seminar
,
Zielgruppe: Religionslehrkräfte aller Schulformen
Referenten:

N.N.

Teilnahmebeitrag:Frei

210-08-01

Kess erziehen – Basis

Weniger Stress – mehr Freude im Schulalltag
Dienstag, 23.02.2021, 09.00 bis Dienstag, 23.02.2021, 17.00
 

Lehrkräfte erhalten praxisnahe Tipps und Ideen für herausfordernde Situationen im Schulalltag, orientiert am individualpsychologischen Ansatz des Pädagogen und Psychologen Rudolf Dreikurs. KESS steht für
K – kooperativ
E – ermutigend
S – sozial
S – situationsorientiert

Eine Gelegenheit zur Vertiefung bietet sich im Kess-Aufbaukurs am 10.06.2021

Inhaltliche Schwerpunkte:
■ Wenn Schüler*innen stören – Was steckt dahinter? Die Ziele von Störverhalten verstehen und angemessen reagieren
■ Schüler*innen zur Kooperation gewinnen – Wie geht das konkret und praktisch?
■ Jeder braucht Ermutigung – Psychohygiene für Lehrkräfte
■ Ganz schön konsequent – Schüler*innen die Folgen ihres Handelns zumuten 

Arbeitsformen:
■ Impulsvorträge
■ Übungen
■ Kleingruppenarbeit
■ Praxistransfer in den Schulalltag
■ Eigene Beispiele sind ausdrücklich erwünscht!

Fortbildungstage: Zwei halbe Tage

 

Termine:
Dienstag, 23.02.2021, 09.00 – 17.00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Lehrkräfte aller Schulformen
Referenten:

Ulrike Strubel
Individualpsychologische Beraterin, Kess-erziehen Kursleiterin, Heilpraktikerin für Psychotherapie, langjährige Erfahrung als Referentin in der Eltern- Erzieher-Lehrerfortbildung

Teilnahmebeitrag:65,00 €
inkl. Verpflegung
65,00 € 14

210-19-01

Wirksam unterrichten und präsentieren durch kreative Visualisierung

Überzeugende Flipchartgestaltung in Rekordzeit
Montag, 10.05.2021, 09.00 bis Montag, 10.05.2021, 17.00
 

„Ich kann nicht malen!“ – Müssen Sie auch nicht, um wirksam zu visualisieren.
Dieser Workshop lässt Sie in wenigen Stunden Freude am Präsentieren, fernab von Power Point und Keynote, finden. Nach einem eintägigen Workshop werden Sie mit Ihren Flipcharts Ihre Schüler*innen und Ihre Kolleg*innen begeistern. Attraktive Schrift und eine kreative Visualisierung sind keine Zauberei und in kürzester Zeit zu erlernen. Geben Sie Ihren Zuhörern die Wertschätzung, die sie verdienen, und haben Sie selbst Freude an der Gestaltung mit Papier und Stiften.

Eine erste Grundausstattung mit Stiften ist im Teilnahmebeitrag eingeschlossen.

Fortbildungstage: Zwei halbe Tage

Termine:
Montag, 10.05.2021, 09.00 – 17.00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Lehrkräfte, Führungskräfe aller Schulformen
Referenten:

Volker Becker
Diplom-Sozialpädagoge, Supervisor und Coach (DGSv), Psychodramaleiter (DFP)

Teilnahmebeitrag:65,00 €
inkl. Verpflegung
65,00 € 12

210-23-03

Kess erziehen – Aufbau

Kesse Wege aus der Sackgasse + Kesse Kommunikation
Donnerstag, 10.06.2021, 09.00 bis Donnerstag, 10.06.2021, 17.00
 

Als Teilnehmer*in am Basis-Modul Kess-erziehen erhalten Sie eine Art „Übersetzungshilfe“, um Hintergründe störenden Verhaltens von Schüler*innen erkennen und verstehen zu können. Damit setzen Sie am Kern des Problems an. Ihre Reaktion auf das störende Verhalten trägt wesentlich zu einer guten Lernatmosphäre und zu einer Verbesserung der Beziehung bei. Mit Hilfe der IRIS-Strategie, die im Workshop vermittelt wird, finden Sie sinnvolle, ermutigende und kooperative Lösungsstrategien für genau Ihren „Fall“.
Sie lernen außerdem die ZIPP-Strategie der kessen Kommunikationkennen. Damit können Sie zukünftig souverän und respektvoll Grenzen setzen ohne zu verletzen. Auch überzeugend Position beziehen fällt mit dieser Methode leicht. Wir arbeiten an diesem Tag mit Ihren ganz konkreten „Fällen“ aus dem Schulalltag.

Fortbildungstage: Zwei halbe Tage

Termine:
Donnerstag, 10.06.2021, 09.00 – 17.00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Lehrkräfte aller Schulformen
Referenten:

Ulrike Strubel
Individualpsychologische Beraterin, Kess-erziehen Kursleiterin, Heilpraktikerin für Psychotherapie, langjährige Erfahrung als Referentin in der Eltern- Erzieher-Lehrerfortbildung

Teilnahmebeitrag:65,00 €
inkl. Verpflegung
65,00 € 14
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