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200-09-01

Theologie auf dem Bierdeckel? Elementarisierung und theologische Sprachfähigkeit in der Berufsschule

Ökumenische Tagung der Religionskräfte an Beruflichen Schulen
Freitag, 28.02.2020, 15.30 bis Samstag, 29.02.2020, 13.00
 

Die hohe Kunst des Unterrichtens besteht darin, theologische Themen verständlich zu kommunizieren und lebensweltlich anzudocken – ohne unzulässig zu vereinfachen. Wie können wir vom Heiligen Geist, von den Sakramenten oder vom Heil sprechen ohne zu „dogmatisieren“ oder zu „simplifizieren“? Das Elementarisieren und die Arbeit an der eigenen theologischen Sprachfähigkeit sind mögliche Antworten auf diese Herausforderung, die während der Tagung praktisch erprobt und diskutiert werden sollen.
Im Rahmen der „Austauschplattform RU an berufsbildenden Schulen“ gibt es außerdem aktuelle Informationen aus den Schulabteilungen der Bistümer Limburg, Mainz und Fulda, aus dem RPI sowie aus dem VKR.
Die Tagung findet statt in Kooperation mit dem RPI der EKKW und EKHN.

Fortbildungstage: 3 halbe Tage

Termine:
Freitag, 28.02.2020, 15:30 Uhr – Samstag, 29.02.2020, 13:00 Uhr, danach VKR-Jahresversammlung
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Religionslehrer an beruflichen Schulen
Referenten:

Dr. Kristina Augst, RPI

Sebastian Lindner, PZ

Teilnahmebeitrag:50,00 €
inkl. Verpflegung und Übernachtung
50,00 € 1

200-11-01

Ist Jona bloß der Kerl im Wal?

Kinderbibeln in der Spannung zwischen christlicher Botschaft und kindlichem Verständnis
Dienstag, 10.03.2020, 09.00 bis Dienstag, 10.03.2020, 17.00
 

Jona im Walbauch – es beeindruckt Kinder, wie diese Szene in Kinderbibeln oft dargestellt wird. Aber erzählen wir den Kindern die Geschichte nur aufgrund dieses spektakulären Ereignisses? Oder die Arche Noah: Behalten Kinder mehr davon in Erinnerung als ein großes Schiff mit vielen verschiedenen Tieren darin?
Mittels der Textauswahl und der Illustration legen Kinderbibeln in ihren kleinen Betrachter*innen und Zuhörer*innen eine erste Vorstellung und ein Verständnis christlicher Erzählungen an. Deshalb lohnt es, in der Betrachtung verschiedener Bibeln die Aufmerksamkeit dafür zu schärfen, welche Ausdrucksmittel am besten den eigenen religionspädagogischen Zielen entsprechen.
Die Fortbildung stellt exemplarisch unterschiedliche Bibelausgaben vor und gibt Anregungen zum Verständnis des spezifischen Zugangs von Kindern zu Glaubensfragen.

Fortbildungstage: 2 halbe Tage

Termine:
Dienstag, 10.03.2020, 09:00 – 17:00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Religionslehrkräfte an Grund- und Förderschulen
Referenten:

Andrea Hensgen
Lehrerin und Kinderbuch-Autorin

Teilnahmebeitrag:45,00 €
inkl. Verpflegung
45,00 €

205-13-01

Vom Verstehen und von der spirituellen Dimension des Koran

Ein Fortbildungstag mit Ortstermin
Dienstag, 24.03.2020, 09.30 bis Dienstag, 24.03.2020, 17.30
 

Koran lesen ist auch für Muslim*innen mehr als die Rezitation eines Heiligen Textes. Der Seminartag führt in den Koran, in die Entstehung seines
Textes und in seine unterschiedlichen Verständnisarten ein. Die spirituelle Bedeutung und die rituelle Praxis der Heiligen Schrift im Islam werden bei einer Begegnung in der Moschee der Islamischen Gemeinschaft der Bosniaken Wiesbaden vermittelt. Kann man auch als Christ den Koran lesen und dabei etwas für den eigenen Glauben gewinnen?! – Probieren geht über Studieren!

Die Veranstaltung findet statt in Kooperation mit der Katholischen Erwachsenenbildung Diözesanbildungswerk und dem Amt für katholische Religionspädagogik Wiesbaden-Rheingau-Untertaunus.

Fortbildungstage: 2 halbe Tage

Anmeldungen bitte ausschließlich per Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Termine:
Dienstag, 24. März 2020, 09.30-17.30 Uhr
Tagungsort: Roncalli-Haus
Friedrichstr. 26-28, 65185 Wiesbaden,
Zielgruppe: Lehrer*innen und Interessierte
Referenten:

Adem Hasanovic

Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für Islamische Theologie der Geothe-Universität Frankfurt

Teilnahmebeitrag:35,00 €
(inkl. Imbiss), Studierende, Senior*innen und Auszubildende zahlen die Hälfte
35,00 € 25

200-14-01

Kaum zu glauben?! - Wundererzählungen im Religionsunterricht

7. Frankfurter Religionslehrer*innen-Tag
Mittwoch, 01.04.2020, 09.00 bis Mittwoch, 01.04.2020, 16.00
 

Kaum zu glauben?! – Wundererzählungen im Religionsunterricht
Die Heilige Schrift ist voll von Geschichten, in denen es nicht mit rechten Dingen zugeht: Unerwartete Wendungen, nicht nachvollziehbare Entscheidungen, überraschende Ereignisse bis hin zu vollkommen Unerklärlichem - die Welt der biblischen Wunder ist bunt und lädt zum Staunen ein.
Doch im Religionsunterricht wird sie schnell zum Stein des Anstoßes. Die antike Bildsprache erschließt sich den Schüler*innen nur begrenzt. Oft mühevoll ist der Versuch, ihnen Verstehenshilfen anzubieten und Brücken zu bauen, die sie dann doch nur unter Vorbehalten betreten. Wundererzählungen haben es nicht leicht in einer Zeit, deren Sicht auf die Welt vom naturwissenschaftlich-empirischen Denken beherrscht wird.
Der Vortrag von Prof. Dr. Ruben Zimmermann soll uns zunächst den Blick schärfen für den theologischen und spirituellen Reichtum der biblischen Wundererzählungen. In den Workshops nach der Mittagspause werden Beispiele vorgestellt, wie eine altersgemäße Vermittlung im Unterricht gelingen kann.

Tagesverlauf:
09:00 Ankunft und Anmeldung
09:15 Begrüßung und Einstimmung
10:15 Wundererzählungen in der Bibel
Prof. Dr. Ruben Zimmermann
zwischendurch:
Pause, Fragen, Diskussion
12:15 Mittagessen
13:15 schulformbezogene Workshops
15:45 gemeinsamer Tagesabschluss
16:00 Ende der Veranstaltung

 

Vortrag:
Professor Dr. Ruben Zimmermann
Wundererzählungen in der Bibel
Prof. Dr. Ruben Zimmermann ist seit 2009 Professor für Neues Testament an der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören u.a. die Gleichnisse und Wunder Jesu sowie die Bibeldidaktik. Neben zahlreichen anderen Veröffentlichungen hat er das zweibändige „Kompendium der frühchristlichen Wundererzählungen“ (Gütersloh 2013 und 2017) herausgegeben.

Workshops am Nachmittag:
1. Die Heilung der gekrümmten Frau (Lk 13,10-13) – Unterrichtsbeispiel für den Umgang mit Wundererzählungen in der Grundschule
Wundergeschichten im Religionsunterricht gerecht zu werden, ist immer wieder eine Herausforderung. Wenn es uns gelingt, sie Kindern so nahe zu bringen, dass diese darin menschliche Erfahrungen und sich selbst entdecken, bieten sie große Chancen für die religiöse Entwicklung.
In diesem Workshop soll anhand der biblischen Erzählung Lk 13,10-13 gezeigt werden, wie biblische Wundergeschichten die Möglichkeiten bieten, Angst und Vertrauen, Glauben und Hoffnung zu entdecken. Sie können als „Mut-Mach-Geschichten“ angeboten werden und Hoffnung auf ein gelingendes Leben mit Gott und Menschen machen.
Referentin: Regina Weleda, RPA Wiesbaden Schulform: Primarstufe

2. Wunderheilungen Jesu in der Sek I
In diesem Workshop stellen wir eine Methode vor, wie Schüler*innen aller Schulformen in der Sekundarstufe (besonders Klasse 5/6) Wundergeschichten erleben können. Konkret arbeiten wir an der Heilung der gekrümmten Frau (Lukas 13, 10-17). Die Teilnehmer*innen sind zum aktiven Miterleben eingeladen und bekommen Material, um die Methode selbst im Unterricht durchzuführen.
Referentinnen: Anita Seebach, rpi Frankfurt, und Sabine Wigard, Oberstudienrätin und Psychodramaleiterin
Schulform: Sek I

3. Mit Jugendlichen über Wunder(geschichten) sprechen: „Lieber nicht!“ oder „Erst recht!“?
Wir nähern uns Wundergeschichten aus der Perspektive der Jugendtheologie und erarbeiten gemeinsam Ideen für den Religionsunterricht.
Referentin: Dr. Annike Reiß, Uni Duisburg-Essen Schulform: Sek I / Sek II

4. Filmworkshop
Was ist ein Wunder? Die Interpretationen sind vielfältig. Der Workshop versucht eine Annäherung mit Dokumentar-, Kurzspiel- und Animationsfilmen, die auch im Unterricht eingesetzt werden können.
Referentin: Irina Grassmann, Evangelische Medienzentrale Schulform: Sek I / Sek II

 

Anmeldung:
Religionspädagogisches Institut der EKKW und der EKHN
Regionale Arbeitsstelle Frankfurt
Rechneigrabenstraße 10
60311 Frankfurt
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Nummer: 200401-Se-F

Anmeldung bis spätestens
25.03.2020

Fortbildungstage: 2 halbe Tage

 

Wegbeschreibung
Das RPI liegt in der Rechneigrabenstraße 10, 60311 Frankfurt. Der Eingang befindet sich im Innenhof des Gebäudes.
Die Rechneigrabenstraße ist eine Seitenstraße der Kurt-Schumacher-Straße und beginnt schräg gegenüber vom Dominikanerkloster. Wenn Sie unter dem großen Bogen der Stadtwerke durchgehen und vorbei am Börneplatz, erreichen Sie am Ende der Straße links das RPI.
Die nächsten Haltestellen für öffentliche Verkehrsmittel sind Konstablerwache (S- und U-Bahnen), Börneplatz (Straßenbahnen und Bus-Linien).
In der Rechneigrabenstraße selbst sind Parkplätze meist nur schwer zu finden. Im nächst gelegenen Parkhaus Römer am Dom oder im Parkhaus Am Gericht können Sie parken.

 

Termine:
Mittwoch, 1. April 2020 9.00 - 16.00 Uhr
Tagungsort: RPI Regionalstelle Frankfurt (Religionspädagogisches Institut)
Rechneigrabenstraße 10, 60311 Frankfurt
Zielgruppe: Religionslehrer*innen
Referenten:

Prof. Dr. Ruben Zimmermann (Gutenberg-Universität Mainz) u.a.

Teilnahmebeitrag:12,00 €
wird vor Ort in bar bezahlt
12,00 €

208-14-01

„Was glaubst du kommt danach…?“ – Eschatologische Fragen im RU

WKR-Alumni-Tagung 2020
Mittwoch, 01.04.2020, 14.30 bis Freitag, 03.04.2020, 13.00
 

Es ist eine der „großen Fragen“: Was kommt nach dem Tod? Eine Frage, die alle betrifft und die auch Kinder und Jugendliche stellen. Eine Frage, die sich empirisch nicht beantworten lässt, und auf die es doch viele Antwortversuche gibt – nicht zuletzt von Kindern und Jugendlichen.
Die Tagung beleuchtet:
• biblische Perspektiven zum Auferstehungsglauben
• die kirchliche Lehre und theologiegeschichtliche Entwicklungen bis in die Gegenwart
• Vorstellungen und Konzepte heutiger Schüler*innen
• moderne Deutungsangebote in Literatur und Film
• praktische Umsetzungsmöglichkeiten für den Unterricht.

Fortbildungstage: 5 halbe Tage

Termine:
Mittwoch, 01.04.2020, 14.30 Uhr – Freitag, 03.04.2020, 13.00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: ehemalige Teilnehmende der Weiterbildung Kath. Religion (WKR) und interessierte Religionslehrkräfte (Sekundarstufe I)
Referenten:

Dr. Theresa Kohlmeyer, Uni Paderborn

Teilnahmebeitrag:150,00 €
inkl. Verpflegung und Übernachtung
150,00 €

200-17-02

Das Böse und die Kunst der Versöhnung

Mittwoch, 22.04.2020, 09.30 bis Donnerstag, 23.04.2020, 17.00
 

Schüler*innen erleben (ebenso wie Erwachsene), dass Begegnungen zwischen Menschen schwierig und verletzend sein können. Der Mensch ist sowohl Gottes Ebenbild wie zum Bösen fähig. Dies führt zu spannenden Fragen, denen wir in dieser Fortbildung nachgehen. Das Modell der Gewaltfreien Kommunikation nach M. Rosenberg (GFK) bietet sich dabei als religionsdidaktischer Impuls an: Es enthält theologische und anthropologische Fragestellungen, die für die Arbeit mit Schüler*innen ab Jahrgangsstufe 8 fruchtbar gemacht werden. Übungen zum Erarbeiten von positiven Selbstkonzepten für und mit Schüler*innen werden erprobt. Kritisches Denken wird gefördert. Die Haltung und das Modell der GFK bieten sich an, gerade mit Pubertierenden ins Gespräch zu kommen. Nach einer Einführung geht es um Umsetzungsmöglichkeiten im Religionsunterricht. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Fortbildungstage: 4 halbe Tage

Termine:
Mittwoch, 22.04.2020, 09.30 Uhr – Donnerstag, 23.04.2020, 17.00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Religionslehrkräfte an Weiterführenden Schulen (ab Jahrgangsstufe 8)
Referenten:

Dr. Isolde Macho-Wagner
Theologin, Mediatorin auf der Grundlage der Gewaltfreien Kommunikation, dialogisch-systemische Beraterin, Aufstellungsanleiterin, Coach und Supervisorin, Traumaberaterin (PITT), Resilienz- und Achtsamkeitstrainerin

Teilnahmebeitrag:130,00 €
inkl. Verpflegung und Übernachtung
130,00 €

200-19-00

Christliche Anthropologie

Katholische Religion in der gymnasialen Oberstufe (E1)
Montag, 04.05.2020, 09.30 bis Montag, 04.05.2020, 17.00
 

Im Kontext des Halbjahresthemas „Mensch und Welt“ rückt die Christliche Anthropologie (v.a. Themenfeld 3) in den curricularen Fokus. Doch gibt es überhaupt ein spezifisch christliches Menschenbild? Aus welchen Quellen speist es sich (neben der Bibel)? Und welches sind die Merkmale und Besonderheiten christlicher Anthropologie – etwa in Unterscheidung zu einer rein humanistischen Sichtweise?
Diesen Fragen gehen wir zunächst im Sinne einer theologischen Vergewisserung nach. Daran anschließend sollen Materialien für die Unterrichtsgestaltung vorgestellt und gemeinsam gesichtet werden.

Fortbildungstage: 2 halbe Tage

Termine:
Montag, 04.05.2020, 09:30 – 17.00 Uhr
Tagungsort: St. Bonifatiuskloster
Klosterstraße 5, 36088 Hünfeld,
Zielgruppe: Religionslehrkräfte der Sekundarstrufe II
Referenten:

Prof. Dr. theol. habil. Dr. med. Doris Nauer
Philosophisch-Theologische Hochschule Vallendar

Teilnahmebeitrag:45,00 €
inkl. Verpflegung
45,00 €

205-19-01

Orientalische Christ*innen in Schule und Unterricht

Ein Fortbildungstag mit Ortstermin
Dienstag, 05.05.2020, 09.30 bis Dienstag, 05.05.2020, 17.30
 

Der Seminartag vermittelt Grundwissen zu Geschichte, Gegenwart und Spiritualität des orientalischen Christentums in seinen unterschiedlichen Formen aus Syrien, Irak und der Türkei, aus Ägypten, Äthiopien und Eritrea. Welche speziellen Bedarfe zeigen sich hier im Schulalltag? Z.B. wenn christlich-orientalische Kinder als Gäste am kath. RU teilnehmen. Wie ist die Rechtslage dazu? Wir besuchen die syrisch-orth. St. Jesaja-Gemeinde und begegnen Artin Kaplan, Lehrer für syro-aramäische Sprache und Religion.

Die Veranstaltung findet statt in Kooperation mit der Katholischen Erwachsenenbildung Diözesanbildungswerk und dem Amt für Katholische Religionspädagogik Wiesbaden-Rheingau-Untertaunus.

Fortbildungstage: 2 halbe Tage

Bitte Anmeldungen ausschließlich per Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Termine:
Dienstag, 05.Mai 2020, 9.30-17.30 Uhr
Tagungsort: Roncalli-Haus
Friedrichstr. 26-28, 65185 Wiesbaden,
Zielgruppe: Lehrer*innen und Interessierte
Referenten:

Heiko Litz

Flüchtlingsbeauftragter der
kath. Pfarrei St. Bonifatius Wiesbaden

Yared Tsehaye

eritreischer
Sozialarbeiter und Vorstandsmitglied der ACK Wiesbaden

Teilnahmebeitrag:35,00 €
(inkl. Imbiss), Studierende, Senior*innen und Auszubildende zahlen die Hälfte
35,00 €

205-20-01

Dietrich Bonhoeffer. Person und Botschaft lebendig werden lassen im Historiolog

Dienstag, 12.05.2020, 09.30 bis Dienstag, 12.05.2020, 16.00
 

In dieser Fortbildung wird ein neuer kirchengeschichtsdidaktischer Ansatz vorgestellt, die Methode ‚Historiolog‘. Sie funktioniert ähnlich wie der ‚Bibliolog‘. Die Teilnehmenden werden eingeladen, sich in die Beteiligten einer konkreten historischen Situation hineinzudenken, um sich dann aus ihren Rollen heraus zu einem Quellentext zu äußern. Die Vielzahl an möglichen Assoziationen trägt zu einem mehrdimensionalen Verständnis der Texte bei. Über diesen empathischen Ansatz können geschichtliche Themen und ihre theologische Relevanz für heute sehr anschaulich werden.
Zunächst erleben die Teilnehmenden Historiologe zu Texten von Dietrich Bonhoeffer im Kontext seiner Biographie und reflektieren sie. In einem zweiten Teil werden anhand von Quellen (z.B. „Von guten Mächten“ oder „Wer bin ich?“) eigene Historiologe entwickelt. Dafür entwirft man z.B. eine historisch stimmige Rahmenerzählung, lässt verschiedene Zeitgenossen auftreten und interviewt sie.
Die Veranstaltung findet statt in Kooperation mit dem ILF Mainz und dem RPI Mainz.

Veranstaltungstage: 2 halbe Tage

 

Termine:
Dienstag, 12.05.2020, 09.30 Uhr – 16.00 Uhr
Tagungsort: Erbacher Hof
Grebenstraße 24, 55116 Mainz
Zielgruppe: Religionskräfte an Weiterführenden Schulen
Referenten:

Pfr. Dr. Reiner Braun
Gemeindepfarrer, Lehrbeauftragter für hessische Kirchengeschichte an der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Universität Mainz, Leiter für Bibliolog und Historiolog

Teilnahmebeitrag:12,00 €
inkl. Verpflegung
12,00 €

200-22-01

Und was ist mit Latein? - Materialien für Motivation und neue Perspektiven im Lateinunterricht

Mittwoch, 27.05.2020, 09.00 bis Mittwoch, 27.05.2020, 17.00
 

Um es mit Wilfried Stroh zu sagen: „Latein ist tot, es lebe Latein!“
Damit Latein auch in Zeiten einer immer wieder herbeigeredeten Krise und eines permanent gefühlten Rechtfertigungsdrucks weiterhin lebendig bleibt, braucht es Ideen.
Bewährtes aus unserer eigenen Unterrichtserfahrung bringen wir mit und laden alle Teilnehmer*innen dazu ein, dasselbe zu tun. Gerade durch die Multiplikation erfolgreicher Ideen lässt sich die Begeisterung für das Fach Latein in die Schule tragen und erhalten.
Die Veranstaltung ist gedacht für alle, die grundsätzlich gerne Latein unterrichten und sich nicht mit dem Status quo zufriedengeben möchten.

Fortbildungstage: 2 halbe Tage

Termine:
Mittwoch, 27.05.2020, 09:00 – 17.00 Uhr
Tagungsort: Priesterseminar Limburg
65549 Limburg an der Lahn,
Zielgruppe: Lateinlehrkräfte an Gymnasien
Referenten:

Martina Rütt
St.-Willibrord-Gymnasium in Bitburg (D, L, SK); Mitarbeit am Lehrplan Latein für Rheinland-Pfalz (Sekundarstufe I)
Susanne Küster
St.-Willibrord-Gymnasium in Bitburg (M, L); Latinumskurse an der Universität Tübingen

Teilnahmebeitrag:65,00 €
inkl. Verpflegung
65,00 €
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