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22-07-03

Starke Stimme - Starker Unterricht

Mittwoch, 16.02.2022, 09.00 bis Mittwoch, 16.02.2022, 16.30
 

Eine starke Stimme hat Kraft, kann laut und leise sein, fühlt sich gesund an und funktioniert zuverlässig. Eine starke Stimme kann aber noch mehr: Sie kann für eine gute Atmosphäre in der Klasse sorgen, Aufmerksamkeit erzeugen und nachhaltiges Lernen unterstützen.

Der praktische Einsatz im Schulalltag steht im Mittelpunkt dieses Workshops. In praktischen Übungen lernen Sie kennen:
• wie Sie ohne schädlichen Druck Ihre Stimme einsetzen
• wie deutliches Sprechen lautes Sprechen kompensieren und der Körper Ihrer Stimme dazu die nötige Unterstützung gibt
• wie Mimik und Gestik Ihre Kommunikation fokussieren und für intensiveren Schüler-Lehrer-Kontakt sorgen
• wie Sie mit einem alltagstauglichen Reset-Programm auch „schwierige“ Lerngruppen mit weniger Anstrengungen unterrichten können.

Lassen Sie sich anregen, (noch) mehr aus Ihrer Stimme zu machen. Sie werden Ihre Art zu kommunizieren, noch besser kennenlernen und staunen, was Sie mit flexibler Stimme und angemessener Körpersprache erreichen können.

Die Veranstaltung findet statt in Kooperation mit dem Dezernat Bildung des Bistums Mainz und dem Pädagogischen Zentrum.

 

Fortbildungstage: 2 halbe Tage

Teilnehmerzahl: mind. 12 / max. 12 Personen

Termine:
Mittwoch, 16.02.2022, 09.00 - 16.30 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod,
Zielgruppe: Lehrkräfte der Sek I und II
Referenten:

Reinhard Pede
Sprech- und Kommunikationstrainer, Nachrichtensprecher im Deutschlandfunk

Kursmanagement: Marina Schwedmann
marina.schwedmann@pz-hessen.de
Teilnahmebeitrag:65,00 €
inkl. Verpflegung
Weitere Informationen: Veranstaltung unter 2-G+/ Stand 10.01.2022

22-13-00

Das zielorientierte Kurzgespräch. Grundkurs

Montag, 28.03.2022, 14.00 bis Mittwoch, 30.03.2022, 13.00
 

„Kann ich Sie kurz mal sprechen?” – Gespräche zwischen Tür und Angel werden im beruflichen Alltag schnell zur Beratungssituation. So reagieren viele mit gemischten Gefühlen: Der Ort passt nicht, viel Zeit ist auch nicht – was kann man da schon besprechen, wie kann man da weiterhelfen?

Das zielorientierte Kurzgespräch ist eine Methode, die Mut macht, sich auf diese Gespräche einzulassen, in der Kürze der Zeit, an genau dem Ort, an dem man angefragt wird. Die Konzentration im Kurzgespräch liegt nicht auf dem Problem der Rat suchenden Person, sondern auf ihren Möglichkeiten und Ressourcen. Ziel ist es, einen realitätsbezogenen ersten Handlungsschritt zu erarbeiten. Der "Schlüssel" dazu findet sich oft schon in den ersten Sätzen und in der Sprache der Ratsuchenden.

Der Grundkurs basiert auf dem Buch von Timm H. Lohse „Das Kurzgespräch in Seelsorge und Beratung“. Der Kurs vermittelt Hintergrundwissen zu diesem Ansatz und trainiert an Beispielen aus dem Alltag die kommunikativen Fertigkeiten der Teilnehmer/-innen.

Dieser Grundkurs entspricht den Ausbildungsstandards der Arbeitsgemeinschaft Kurzgespräch (AgK).

Eine Anmeldung ist nur zu beiden Teilen des Kurses möglich, der zweite Teil findet vom 28.-30.09.2022 statt.

 

Die Veranstaltung findet statt in Kooperation zwischen dem ILF und TPI Mainz sowie dem Pädagogischen Zentrum Naurod.

 

Fortbildungstage: 8 halbe Tage

Termine:
Montag, 28.03.2022, 14.00 Uhr – Mittwoch, 30.03.2022,13.00 Uhr Mittwoch, 28.09.2022, 14.00 Uhr – Freitag, 30.09.2022,13.00 Uhr
Tagungsort: Forum Vinzenz Pallotti
56179 Vallendar,
Zielgruppe: Lehrkräfte aller Schulformen
Referenten:

Claudia Simonis-Hippel
Religions- und Erwachsenenpädagogin, Trainerin der AgK, Winnweiler
Ute Lohmann
Pfarrerin an einer BBS, Bezirksbeauftragte für evangelischen Religionsunterricht an berufsbildenden Schulen

Teilnahmebeitrag:320,00 €
inkl. Verpflegung und Übernachtung
320,00 € 10

22-14-00

Mobbing – No Blame Approach

Montag, 04.04.2022, 09.00 bis Montag, 04.04.2022, 17.00
 

Der No Blame Approach (Ansatz ohne Schuldzuweisung) hilft nachweislich, Mobbing unter Schüler*innen zeitnah und nachhaltig zu beenden. Sie können nach dem Workshop den No Blame Approach direkt anwenden.

Aus dem Inhalt:

  • Mobbing erkennen (Definition, Handlungen, Signale)
  • Die drei Schritte des No Blame Approach
  • Training der drei Schritte (Gesprächsführung mit Mobbing-Betroffenem, Unterstützer-Gruppe, Abschlussgespräch)
  • Der No Blame Approach ist konsequent lösungsorientiert. Es geht darum, konkrete Schritte und Ideen zu entwickeln, um Mobbing zu stoppen. Die Praxis zeigt, dass dies am besten ohne Schuldzuweisung und Sanktionen, dafür mit einem hohen Maß an Vertrauen in die Fähigkeiten der Schüler*innen funktioniert. Der No Blame Approach lässt sich in allen Schulformen anwenden. Laut einer Studie aus 2008 lag die Quote der Auflösung von Mobbing
    bei 85 %.

     

    Fortbildungstage: 2 halbe Tage

    Teilnehmerzahl: mind. 12/max. 15 Personen

    Termine:
    Montag, 04.04.2022, 09.00 - 17.00 Uhr
    Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
    65207 Wiesbaden-Naurod,
    Zielgruppe: Lehrkräfte und sozialpädagogische Kräfte aller Schulformen
    Referenten:

    Ulrike Strubel
    Individualpsychologische Beraterin, Heilpraktikerin für Psychotherapie, langjährige Erfahrung als Referentin in der Eltern-Erzieher-Lehrerfortbildung

    Kursmanagement: Daniela Weck
    daniela.weck@pz-hessen.de
    Teilnahmebeitrag:65,00 €
    inkl. Verpflegung
    65,00 € 6