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21-49-04

Ganztag als Entwicklungschance

Mittwoch, 08.12.2021, 09.00 bis Donnerstag, 09.12.2021, 17.00
 

Die Vorteile von Ganztagsschulen liegen auf der Hand: erweitertes Bildungsangebot, größere Forder- und Fördermöglichkeiten, Hausaufgabenbetreuung, Mittagsverpflegung, sinnvolle Freizeitgestaltung, soziales Lernen, Entlastung von Eltern bei der Kinderbetreuung am Nachmittag.
Mit einem Anteil von knapp 75 Prozent stellen Ganztagsschulen längst die Mehrheit in der Bildungslandschaft Hessens dar. Sie vor allem qualitativ weiterzuentwickeln ist der politische Wille der aktuellen Landesregierung.
In diesem Seminar wird der Frage nachgegangen, welche Chancen die Befassung mit dem Thema Ganztagsschule für einen erweiterten Blick auf die gesamte Qualität einer Schule bietet. Den Teilnehmenden werden individuelle Wege aufgezeigt, wie auf methodische Weise ein organisches und bedarfsgerechtes Ganztagsangebot in den teilnehmenden Schulen (weiter-)entwickelt werden kann, welche Schritte des Projektmanagements benötigt werden und welche Personalstruktur dazu unverzichtbar ist.

 

Forbildungstage: 4 halbe Tage

Teilnehmerzahl: mind. 12/max. 16 Personen

Termine:
Mittwoch, 08.12.2021, 9.00 Uhr bis Donnerstag, 09.12.2021, 17.00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Führungskräfte, Mitglieder von Steuergruppen aller Schulformen - Tandems werden bevorzugt
Referenten:

Uwe Ries
Leitender Gesamtschuldirektor und Prozessbegleiter a.D.

Kursmanagement: Daniela Weck
daniela.weck@pz-hessen.de
Teilnahmebeitrag:140,00 €
inkl. Verpflegung und Übernachtung
140,00 € 5

22-05-02

Fortbildungen kompetent planen, erfolgreich durchführen

Dienstag, 01.02.2022, 09.00 bis Dienstag, 01.02.2022, 17.00
 

Der schulischen Fortbildung kommt im Rahmen systematischer Schulentwicklung eine besondere Bedeutung zu. Die Planung, Gestaltung und Durchführung ist eine komplexe Aufgabe, zu der auch die Erstellung des Fortbildungskonzepts gehört, ein unverzichtbares Qualitätsmerkmal guter Schulen.

Welches Rollenverständnis hat der Fortbildungsbeauftragte im System Schule? Welche Fortbildungsbedarfe sind vorrangig? Wird Fortbildung systemisch verankert und erwächst sie aus der Schulentwicklungsarbeit? Wie kann Nachhaltigkeit von Fortbildungen erreicht werden? Wie kann man Fortbildungsergebnisse für den Unterricht sichern?

Bei der konkreten Planung entstehen weitere Fragen. Wie soll der Tag strukturiert werden? Wie können sich die Lehrkräfte auf die Fortbildung vorbereiten? Wie kann es gelingen, alle Kollegen und Kolleginnen aktiv zu beteiligen? Welche Methoden können helfen, den Tag abwechslungsreich zu gestalten?

Auf der Basis einer theoretischen Grundlage werden im Seminar verschiedene Möglichkeiten der Bedarfsanalyse, Planung, Durchführung, des Transfers und der Evaluation aus der Praxis vorgestellt und reflektiert. Neben den Fragen der Fortbildungsplanung werden auch Grundlagen für eine effektive Gestaltung von schulinternen pädagogischen Tagen thematisiert.

 

Fortbildungstage: 2 halbe Tage

Teilnehmerzahl: mind. 12/ max. 20 Personen

 

Termine:
Dienstag, 01.02.2022, 9.00 - 17.00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Mit der Planung und Koordination von Fortbildungen beauftragte Lehrkräfte, Schulleitungsmitglieder
Referenten:

Annegret Schulte
Schulamtsdirektorin a.D., Schulentwicklungsberaterin und Begleitung von Schulen in Schulentwicklungsprozessen. Schwerpunkt: Schulleiterfortbildung

Uwe Ries
vormals Schulleiter einer Gesamtschule, Prozessberater der deutschen Auslandsschulen in Lateinamerika. Schwerpunkt: Beratung und Fortbildung von Leitungspersonen

Kursmanagement: Marina Schwedmann
marina.schwedmann@pz-hessen.de
Teilnahmebeitrag:65,00 €
inkl. Verpflegung
65,00 € 14

22-10-07

Ausbildungskurs Schulpastoral 2022-2023

Donnerstag, 10.03.2022, 09.30 bis Samstag, 23.09.2023, 16.00
 

Berufsbegleitendes Weiterbildungsangebot des Instituts für Lehrerfort- und -weiterbildung (ILF) Mainz in Zusammenarbeit mit den Schulabteilungen der Diözesen Fulda, Limburg, Mainz, Speyer und Trier sowie mit dem Pädagogischen Zentrum der Bistümer im Lande Hessen.

Was ist Schulpastoral?

Schulpastoral ist ein Dienst der Kirche an und mit den Menschen in der Schule, die gleichermaßen Lern- und Lebensort ist. Sie wendet sich an Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte, weitere Angestellte und Eltern. In dieser umfassenden Sichtweise geht die Schulpastoral über die reine Schüler/innenseelsorge hinaus. Sie will einen Beitrag zur Humanisierung von Schule leisten und Menschen ganzheitlich in ihrer Entwicklung fördern und stärken. Sie entwickelt je nach Schultyp unterschiedliche Ausprägungen und Gestaltungsfor­men wie Beratung und Begleitung, Räume der Begegnung, spirituelle Angebote, Konfliktbearbeitung und Prävention, Schulentwicklung, Angebote auf Klassenebene, Reflexionstage, Gruppenarbeit ...

Schulpastorale Angebote gibt es an staatlichen und kirchlichen Schulen. Die Schulabteilungen der Bistümer fördern diese auf vielfältige Weise - nach Möglichkeit auch mit Deputatsstunden.

Adressatinnen und Adressaten

Angesprochen sind katholische Religionslehrerinnen und Religionslehrer aller Schularten und Schulstufen, sowie Pastoral- und Gemeindereferent/innen, Ordensleute, Pfarrer und Diakone im Schuldienst, die im Bereich Schulpastoral einen Schwerpunkt setzen wollen, die einen Beitrag zur Verlebendigung und Humani­sierung von Schule leisten und z. B. bei Angeboten der Nachmittagsbetreuung durch religiöse Impulse oder durch vernetzte Angebote mit Gemeinden und anderen außerschulischen Institutionen das Schulleben mit­gestalten wollen. Um Rollenkonflikten vorzubeugen, werden Bewerber/innen, die eine Funktion in der Schulleitung ausüben, nicht berücksichtigt.

Der Kurs ist auf maximal 18 Teilnehmer/innen begrenzt.

Konzeption des Kurses

Ziel des Kurses ist die Vertiefung oder der Erwerb von fachlichen, methodischen, kommunikativen, spiritu­ellen und persönlichen Kompetenzen der Teilnehmer/innen in ihrem professionellen Handeln.

Zu den Inhalten gehören die Auseinandersetzung mit der eigenen Person und Rolle, der eigenen Spirituali­tät, der Glaubens- und Lebensgeschichte, sowie die Beschäftigung mit institutionellen Rahmenbedingungen von Schule und der Lebenswelt von Schülerinnen und Schülern.

Die Fortbildung ermöglicht den Teilnehmenden, theoretische Grundlagen und praktisches Handeln im langfristigen Lernprozess zu verknüpfen und ein eigenes Konzept von Schulpastoral zu entwickeln. Im Mit­telpunkt steht das Lernen an und mit der eigenen Person als wichtigstes „Medium“ im Umgang mit Men­schen.

Der Kurs umfasst:

  • 18 Kurstage in sechs Seminaren
  • Lektüre von Studienmaterial und weiterführender Literatur
  • schulpastorales Tätigkeitsfeld (eigenes Projekt)
  • 12 Sitzungen in Supervisionsgruppen
  • 3 Sitzungen in regionalen Praxisgruppen zum Austausch und zur Erarbeitung von eigener Konzep­tion und einem Angebot in der Schulpastoral an der eigenen Schule
  • schriftliche Abschlussarbeit.

 

Beschreibung der Kurselemente:

6 KURSBLÖCKE:

I. Einführungsveranstaltung. Grundlagen der Schulpastoral: Gesprächsführung und Spiritualität

Zu Beginn erhält die Kursgruppe Gelegenheit, sich gegenseitig kennenzulernen und die jeweiligen Arbeits­felder vorzustellen. Dazu gehört auch eine biographische Arbeit über die eigene Glaubens- und Schulge­schichte. Weitere Inhalte sind Grundübungen aus der Persönlichkeitsarbeit und der Gesprächsführung: Buchstäblich zwischen Tür und Angel werden gerade Religionslehrer/innen von Schüler/innen mit persönli­chen Fragen, Krisenerlebnissen und existentiellen Themen angesprochen. In dem Seminar werden Ge­sprächshaltungen erarbeitet, die Hilfestellungen und Leitlinien für ein anknüpfungsfähiges und gelingendes Kurzgespräch geben. Theoriehintergrund ist der systemisch orientierte Ansatz. Zur Grundlegung gehört auch die Auseinandersetzung mit den Zielen, Qualitätskriterien und Aufgaben der Schulpastoral. Die eigene Spiritualität und religiöse Impulse im Schulalltag bilden einen roten Faden durch den Kursverlauf.

Im Laufe der Tagung werden die Supervisions- und Praxisgruppen gebildet.

Zeit: Donnerstag, 10.3.2022, 09.30 Uhr bis Samstag, 12.3.2022, 16.00 Uhr

Ort: Heppenheim, Haus am Maiberg

 

II. „Person und Beziehung“ – Grundlagen der Transaktionsanalyse

Eine Schlüsselaufgabe der Pastoral ist die Gestaltung von Beziehungen zu Einzelnen und in Gruppen. Die Teilnehmenden lernen Modelle aus der Transaktionsanalyse (TA) kennen, die die Grundlage bilden, um die menschliche Persönlichkeit und zwischenmenschliche Beziehungen besser verstehen zu können.

Die TA bietet als psychologische Schule, die mit dem biblischen Menschenbild gut kompatibel ist, Anregun­gen, um die eigene professionelle Persönlichkeit weiterzuentwickeln.

Zeit: Donnerstag, 23.6.2022, 09.30 Uhr bis Samstag, 25.6.2022, 16.00 Uhr

Ort: Heppenheim, Haus am Maiberg

 

III. Menschen in Krisen begleiten

In jedem Schuljahr sterben Angehörige von Schüler/innen, Kolleg/innen oder sogar Schüler/innen selbst. Unfälle und schwere Krankheiten durchbrechen die alltäglichen Gewohnheiten und verändern den Schulall­tag. Lehrerinnen und Lehrer sind in solchen Situationen herausgefordert, Worte zu finden, Unterstützung zu geben und mit Schüler/innen Rituale zu entwickeln. Durch den persönlichen Zugang zum Thema wird aus der Reflexion der Umgang mit Trauer und Krisen im Schulalltag entwickelt, mit Gesprächshilfen, Methoden und Ritualen.

Zeit: Donnerstag, 6.10.2022, 09.30 Uhr bis Samstag, 8.10.2022, 16.00 Uhr

Ort: Heppenheim, Haus am Maiberg

 

IV. Umgang mit Konflikten und Mobbing

In diesem Kursabschnitt lernen die Teilnehmenden Haltungen und Methoden für eine konstruktive Kon­fliktkultur kennen. Mithilfe der gewaltfreien Kommunikation nach M. Rosenberg werden unterschiedliche Bedürfnisse von Eltern, Schülern und Lehrern als Ressourcen entdeckt und wertgeschätzt. Verschiedene Methoden der Streitschlichtung werden eingeübt. Der Umgang mit Mobbing wird eigens mit Hilfe des Mo­dells "No blame approach" vermittelt.

Zeit: Donnerstag, 2.2.2023., 09.30 Uhr - Samstag, 4.2.2023, 16.00 Uhr

Ort: Wiesbaden-Naurod, Wilhelm-Kempf-Haus

 

V. Spiritualität

Ein zentraler biblischer Text kann zum Leitmotiv werden, um die eigene Spiritualität und Identität als Schul­seelsorgerin/Schulseelsorger zu entdecken, weiter zu entwickeln und zu klären. Szenische und kreativ schreibende Methoden führen in die Begegnung mit sich selbst, untereinander und mit dem Text. Impulse und Reflexion unterstützen diese Prozesse. Auf dieser Grundlage geht es dann um die Rolle der Geistlichen Begleitung innerhalb der Schulpastoral, um die Gestaltung von spirituellen Impulsen und Schulgottesdiens­ten. Vor dem Hintergrund eigener gottesdienstlicher Erfahrungen werden Elemente und Formen gottes­dienstlicher Praxis vorgestellt, konkrete Beispiele bearbeitet und die Leitungsrolle thematisiert.

Zeit: Donnerstag, 4.5.2023, 09.30 Uhr bis Samstag, 6.5.2023, 16.00 Uhr

Ort: Ockenheim, Jakobsberg Bildungsstätte

 

VI. Projektpräsentation, Praxisworkshops und Abschluss des Kurses

Am ersten Tag werden die Projekte, die im Kurs entstanden sind, der Gesamtgruppe vorgestellt, verbunden mit einem Abschlusskolloquium. An den Tagen darauf folgen Workshops zu ergänzenden Themen und of­fenen Fragen aus der Schulpastoral sowie eine Auswertung der Lernerfahrungen und des Gesamtkurses. Die Vorbereitung und Durchführung einer gemeinsamen Präsentation der durchgeführten Projekte und des Abschlussgottesdienstes, in dem die Zertifikate überreicht werden, bilden den Abschluss.

Zeit: Donnerstag, 21.9.2023, 09.30 Uhr bis Samstag, 23.9.2023, 16.00 Uhr

Ort: Speyer, Bischöfliches Priesterseminar St. German

 

Praxisgruppen

In regionalen Kleingruppen werden die eigenen Projekte, die im Rahmen von Schulpastoral an der eigenen Schule durchgeführt werden sollen, vorbereitet und vorgestellt. Hier geht es um Projektmanagement, Ziel­arbeit, Schulanalyse, die eigene Rolle und Spiritualität als Schulseelsorger/in. Das Ziel besteht in der Erar­beitung eines eigenen Konzeptes und Profils zur Schulpastoral. Dazu gehört die Erstellung eines eigenen Flyers.

Supervision

Die Gesamtgruppe wird nach dem ersten Kursblock in Supervisionsgruppen weiterarbeiten.

Supervision dient der Reflexion beruflichen Handelns und der Erweiterung der eigenen Handlungskompe­tenz. Mit Hilfe von Fallarbeit und anderen Methoden aus der supervisorischen Arbeit werden praktische Probleme und Erfahrungen der Teilnehmer/innen aus dem Bereich der Schulpastoral bearbeitet und kurs­begleitend vertieft. Ziel ist es, ein – den eigenen Kompetenzen entsprechendes sowie mit der Situation vor Ort stimmiges – Konzept von Schulpastoral an der eigenen Schule zu entwickeln.

Organisatorisches

Kosten

Der Kurs wird von den Schulabteilungen der Bistümer und den Fortbildungsinstituten bezuschusst. Für die Teilnehmer/innen ergibt sich ein Eigenanteil von 600,- Euro, der in zwei Raten zu zahlen ist. Darin sind die Kosten für Verpflegung und Unterkunft in den Bildungshäusern, für Supervision und für Fachliteratur enthalten. Fahrtkosten werden nicht erstattet.

Anmeldung

Bitte setzen Sie sich frühzeitig mit Ihrem/Ihrer diözesanen Schulpastoralreferenten/referentin in Verbin­dung (Kontaktadressen s.u.), da ein positives Votum des Bistums für die Zulassung zum Kurs erforderlich ist. Die Bewerbungsunterlagen können Sie sowohl von Ihrem Bistum als auch vom Pädagogischen Zentrum erhalten.

Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen zum Weiterbildungskurs senden Sie bitte bis zum 17.10.2021 an Bischöfliches Ordinariat Mainz, Dezernat Bildung, Abt. Schulpastoral, Dr. Brigitte Lob, Postfach 1560, 55005 Mainz oder per Mail an brigitte.lob@bistum-mainz.de.

Bis Mitte November erhalten Sie von uns dann die Mitteilung, ob Sie an diesem Kurs teilnehmen können. Falls die Zahl der geeigneten Bewerber/innen die zur Verfügung stehenden Plätze übersteigt, entscheiden u.a. Beschäftigungsumfang und Einsatzmöglichkeiten an der Schule bei der Auswahl.

Zertifikat

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer verpflichten sich, an allen Kurselementen teilzunehmen und erhalten am Ende ein Zertifikat, in dem detailliert Lernformen und Lerninhalte beschrieben sind.

Kursleitung

Die Kursleitung wird wahrgenommen von:

Barbara Lecht, Referentin für Schulpastoral im Bistum Limburg
Tel.: 06171 694 222
Mail: b.lecht@bistum-limburg.de

Dr. Brigitte Lob, Referentin für Schulpastoral im Bistum Mainz
Tel: 0176-1253 9042 Mail: brigitte.lob@bistum-mainz.de.

Wenn Sie Fragen zum Kurs haben, können Sie sich gerne an die Kursleiterinnen wenden.

Trägerschaft des Kurses

Termine:
Informationstreffen: Mittwoch, 07.10.21, 16 - 18 Uhr 1. Block: Donnerstag, 10.03.22, 09.30 Uhr – Samstag, 12.03.22, 16.00 Uhr 2. Block: Donnerstag, 23.06.22, 09.30 Uhr – Samstag, 25.06.22, 16.00 Uhr 3. Block: Donnerstag, 06.10.22, 09.30 Uhr – Samstag, 08.10.22, 16.00 Uhr 4. Block: Donnerstag, 02.02.23, 09.30 Uhr – Samstag, 04.02.23, 16.00 Uhr 5. Block: Donnerstag, 04.05.23, 09.30 Uhr – Samstag, 06.05.22, 16.00 Uhr 6. Block: Donnerstag, 21.09.23, 09.30 Uhr – Samstag, 23.09.23, 16.00 Uhr
Tagungsort: Haus am Maiberg
Ernst-Ludwig-Straße 19, 64646 Heppenheim
Zielgruppe: Religionslehrkräfte sowie Pastoral- und Gemeindereferent*innen, Ordensleute, Priester und Diakone im Schuldienst aller Schulformen
Referenten:

Christoph Hartmann
Bistum Fulda

Lisa Kupczik
ILF Mainz

Barbara Lecht
Bistum Limburg

Dr. Brigitte Lob
Bistum Mainz

N.N.
PZ

Thomas Stephan
Bistum Speyer 

Kursmanagement: Laura Müllner
laura.muellner@pz-hessen.de
Teilnahmebeitrag:600,00 €
inkl. Verpflegung und Übernachtung
Weitere Informationen: Die Teilnahme am Info-Treffen ist kostenfrei
600,00 €