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Lehrkräfte als
Führungspersönlichkeiten
Führen und entwickeln -
Schulleitung zwischen
Autorität und Authentizität
Spiritualität und
religiöse Bildung

18119

Die Führungspersönlichkeit von Lehrkräften stärken - Modul 4

Montag, 23.04.2018, 09.00 bis Dienstag, 24.04.2018, 17.00

Laufende Modulreihe, Anmeldung nicht mehr möglich.

 

Modul 4

Selbstmanagement

Entlastung durch Selbstmanagement

Die Belastungen für Lehrkräfte an Schulen sind vielfältig und anspruchsvoll und es kann bei dieser kontinuierlich hohen Belastung rasch auch alles zu viel werden. Ein gutes Selbstmanagement kann hier für viele betroffene Lehrerinnen und Lehrer zu einer deutlichen Entlastung führen. Im Rahmen des Seminars werden wesentliche Aspekte besprochen, die dazu beitragen können, effizienter, zielführender und nachhaltiger den Arbeitsalltag zu bewältigen. Da die äußeren Rahmenbedingungen nur bedingt veränderbar sind, ist es umso wichtiger, den eigenen Umgang mit Belastungen zu verändern, um damit Stress und Unmut zu reduzieren und gleichzeitig positive Effekte zu erzielen.

Termine:
Modul 1: Montag, 18.09.2017, 15:00 Uhr bis Mittwoch, 20.09.2017, 13:00 Uhr Modul 2:Montag, 27.11.2017, 09:00 Uhr bis Dienstag, 28.11.2017, 17:00 Uhr Modul 3: Montag, 22.01.2018, 09:00 Uhr bis Dienstag, 23.01.2018, 17:00 Uhr Modul 4: Montag, 23.04.2018, 09:00 Uhr bis Dienstag 24.04.2018, 17:00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Lehrerinnen und Lehrer aller Schularten und Fächer
Referenten: Brigitte Schiffner, Leiterin des Systemischen Instituts Kassel, Dipl. Sozialpädagogin, Dipl. Soziologin, Dipl. Supervisorin, systemische Therapeutin (SG)
Eigenkostenanteil:510,00 €
510,00 €

Dieser Termin ist nicht mehr buchbar

180-17-12

Wenn Kinder psychisch auffällig werden - Modul 4

Donnerstag, 26.04.2018, 09.30 bis Freitag, 27.04.2018, 17.00

Pädagogisches Handeln zwischen Herausforderung und Überforderung

 

Psychisch auffällige Kinder und Jugendliche gab es schon immer. Dennoch scheint die Zahl psychisch beeinträchtigter Schülerinnen und Schüler immer mehr zuzunehmen. Damit verbunden steigt die von Lehrer/innen subjektiv empfundene Beeinträchtigung im Schulalltag. Die mit dem Ziel der inklusiven Beschulung verbundenen Veränderungen stellen eine zusätzliche Herausforderung in der alltäglichen Arbeit und bei der Kooperation mit den betroffenen Familien dar.

Damit Schule mit diesen Herausforderungen produktiv umgehen kann, braucht es im Kollegium Personen, die spezielle Kenntnisse im Umgang mit Auffälligkeiten der psychosozialen und emotionalen Entwicklung von Kindern sowie den oft zusätzlich vorliegenden Lern-Leistungsschwierigkeiten haben. Sie können zu einer wichtigen „Erstanlaufstelle“ im Schulalltag und zu „zentralen Personen“ bei der Umsetzung hilfreicher Strategien werden. Sie sollten ratsuchenden Kolleginnen und Kollegen eine pädagogisch fundierte Einschätzung und ggf. weitere Empfehlungen geben können, aber auch um die Möglichkeiten schulischer Präventionsarbeit und externer Hilfsangebote wissen.

Die hier angebotene fünfteilige Modulreihe versteht sich als Fortbildung für solche schulinternen Ansprechpersonen, aber auch für andere an der Thematik intensiver interessierte Pädagoginnen und Pädagogen. Sie bietet einen umfassenden Überblick zum Thema psychischer Gesundheit und zu den psychiatrischen Störungsbildern im Kindesalter bis hin zur Pubertät. Neben den vielfältigen Theorie-Blöcken wird ausreichend Raum für die Arbeit an eigenen Fallbeispielen sein. Auch besteht im Kursverlauf die Möglichkeit, eigene schulinterne Projekte zu entwickeln und in der Gruppe regelmäßig zu reflektieren.

Es geht dabei immer um das pädagogische Handeln im System Schule. Ausdrücklich kann und will dieser Kurs Lehrer und Lehrerinnen nicht zu „Ersatztherapeuten“ ausbilden, die versucht sind, die oft geringen Ressourcen anderer Systeme zu kompensieren.

Die Zahl der Teilnehmenden ist auf maximal 16 Personen begrenzt.

Kursinhalte sind:

- Psychiatrische Störungsbilder bei Kindern, wie z.B. ADS/ADHS, Depression,

  Schulangst und Schulverweigerung, Zwänge, Störungen des Sozialverhaltens,

  Bindungstypen und -störungen, Umgang mit Traumata, Suizidalität

  und Selbstverletzungen, Autismus-Spektrum u.a.

- medizinisch-therapeutische Versorgungsstrukturen für Kinder und Jugendliche

- Salutogenese (Faktoren zum Erhalt der Gesundheit) bei Kindern und Erwachsenen;

  Elemente einer gesunden Schule; psychosoziale Präventionsarbeit

- Mobbing im Schulalltag

- Medienkonsum und Entwicklung von Medienkompetenz bei Kindern

Termine:
1. Modul: Donnerstag, 24.08.2017 bis Freitag, 25.08.2017 2. Modul: Mittwoch, 13.12.2017 bis Donnerstag, 14.12.2017 3. Modul: Donnerstag, 01.02.2017 bis Freitag, 02.02.2018 4. Modul: Donnerstag, 26.04.2018 bis Freitag, 27.04.2018 5. Modul: Mittwoch, 13.06.2018 bis Donnerstag, 14.06.2018
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Klassenlehrer/innen, Beratungslehrer/innen, Förderschullehrer/innen, Schulsozialarbeiter/innen, Schulpsycholog/innen, Pädagogische Fachkräfte, (v.a. 1.bis 6. Schuljahr)
Referenten: Dr. med. Michael Einig, Arzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
Eigenkostenanteil:850,00 €
Weitere Informationen: Alle Module beginnen jeweils am ersten Tag um 09.30 Uhr mit einem Vormittags-Kaffee und enden am zweiten Tag um 17.00 Uhr. In der Regel werden Abendeinheiten bis ca. 21.00 Uhr angeboten.
850,00 € 1

180-21-01

Mit Tod und Trauer in der Schule umgehen

Donnerstag, 24.05.2018, 09.30 bis Freitag, 25.05.2018, 13.00
 

In jedem Schuljahr sterben Angehörige, Kolleg/innen oder sogar Schüler/innen. Unfälle und schwere Krankheiten durchbrechen die alltäglichen Gewohnheiten und verändern den Schulalltag.
Lehrerinnen und Lehrer sind in solchen Situationen herausgefordert, Worte zu finden, Unterstützung zu geben und mit Schüler/innen Rituale zu entwickeln.
Häufig stehen aber eigene Befürchtungen, Ohnmachtsgefühle und Sprachlosigkeit dem entgegen.
Die Tagung eröffnet dafür einen persönlichen Zugang zum Thema.
Im Blick auf die betroffenen Menschen in der Schule gibt es Gesprächshilfen, die auch eingeübt werden. Der Umgang mit den unterschiedlichen Reaktionen von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen wird thematisiert. Verschiedene Methoden der Verarbeitung und Rituale sowie Trauergottesdienste werden vorgestellt und in Workshops erarbeitet.

Fortbildungstage: 1,5

 

Termine:
Donnerstag, 24.05.2018, 09:30 Uhr bis Freitag, 25.05.2018, 13:00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Religionslehrer/innen, in der Schulpastoral Tätige, interessierte Lehrkräfte
Referenten: Norbert Lang, Pastoralreferent, Krisenseelsorger an Schulen, Fridrun Olbert, Krisenseelsorgerin an Schulen,
Eigenkostenanteil:100,00EUR
Weitere Informationen: Der Teilnahmebeitrag versteht sich inkl. Übernachtung und Verpflegung. In der Regel werden Arbeitseinheiten bis ca. 21.00 Uhr angeboten.
100,00EUR

180-24-20

Wenn Kinder psychisch auffällig werden - Modul 5

Mittwoch, 13.06.2018, 09.30 bis Donnerstag, 14.06.2018, 17.00

Pädagogisches Handeln zwischen Herausforderung und Überforderung

 

Psychisch auffällige Kinder und Jugendliche gab es schon immer. Dennoch scheint die Zahl psychisch beeinträchtigter Schülerinnen und Schüler immer mehr zuzunehmen. Damit verbunden steigt die von Lehrer/innen subjektiv empfundene Beeinträchtigung im Schulalltag. Die mit dem Ziel der inklusiven Beschulung verbundenen Veränderungen stellen eine zusätzliche Herausforderung in der alltäglichen Arbeit und bei der Kooperation mit den betroffenen Familien dar.

Damit Schule mit diesen Herausforderungen produktiv umgehen kann, braucht es im Kollegium Personen, die spezielle Kenntnisse im Umgang mit Auffälligkeiten der psychosozialen und emotionalen Entwicklung von Kindern sowie den oft zusätzlich vorliegenden Lern-Leistungsschwierigkeiten haben. Sie können zu einer wichtigen „Erstanlaufstelle“ im Schulalltag und zu „zentralen Personen“ bei der Umsetzung hilfreicher Strategien werden. Sie sollten ratsuchenden Kolleginnen und Kollegen eine pädagogisch fundierte Einschätzung und ggf. weitere Empfehlungen geben können, aber auch um die Möglichkeiten schulischer Präventionsarbeit und externer Hilfsangebote wissen.

Die hier angebotene fünfteilige Modulreihe versteht sich als Fortbildung für solche schulinternen Ansprechpersonen, aber auch für andere an der Thematik intensiver interessierte Pädagoginnen und Pädagogen. Sie bietet einen umfassenden Überblick zum Thema psychischer Gesundheit und zu den psychiatrischen Störungsbildern im Kindesalter bis hin zur Pubertät. Neben den vielfältigen Theorie-Blöcken wird ausreichend Raum für die Arbeit an eigenen Fallbeispielen sein. Auch besteht im Kursverlauf die Möglichkeit, eigene schulinterne Projekte zu entwickeln und in der Gruppe regelmäßig zu reflektieren.

Es geht dabei immer um das pädagogische Handeln im System Schule. Ausdrücklich kann und will dieser Kurs Lehrer und Lehrerinnen nicht zu „Ersatztherapeuten“ ausbilden, die versucht sind, die oft geringen Ressourcen anderer Systeme zu kompensieren.

Die Zahl der Teilnehmenden ist auf maximal 16 Personen begrenzt.

Kursinhalte sind:

- Psychiatrische Störungsbilder bei Kindern, wie z.B. ADS/ADHS, Depression,

  Schulangst und Schulverweigerung, Zwänge, Störungen des Sozialverhaltens,

  Bindungstypen und -störungen, Umgang mit Traumata, Suizidalität

  und Selbstverletzungen, Autismus-Spektrum u.a.

- medizinisch-therapeutische Versorgungsstrukturen für Kinder und Jugendliche

- Salutogenese (Faktoren zum Erhalt der Gesundheit) bei Kindern und Erwachsenen;

  Elemente einer gesunden Schule; psychosoziale Präventionsarbeit

- Mobbing im Schulalltag

- Medienkonsum und Entwicklung von Medienkompetenz bei Kindern

Termine:
1. Modul: Donnerstag, 24.08.2017 bis Freitag, 25.08.2017 2. Modul: Mittwoch, 13.12.2017 bis Donnerstag, 14.12.2017 3. Modul: Donnerstag, 01.02.2017 bis Freitag, 02.02.2018 4. Modul: Donnerstag, 26.04.2018 bis Freitag, 27.04.2018 5. Modul: Mittwoch, 13.06.2018 bis Donnerstag, 14.06.2018
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Klassenlehrer/innen, Beratungslehrer/innen, Förderschullehrer/innen, Schulsozialarbeiter/innen, Schulpsycholog/innen, Pädagogische Fachkräfte, (v.a. 1.bis 6. Schuljahr)
Referenten: Dr. med. Michael Einig, Arzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
Eigenkostenanteil:850,00 €
Weitere Informationen: Alle Module beginnen jeweils am ersten Tag um 09.30 Uhr mit einem Vormittags-Kaffee und enden am zweiten Tag um 17.00 Uhr. In der Regel werden Abendeinheiten bis ca. 21.00 Uhr angeboten.
850,00 € 1

18129

Achtsamkeit - Kommunikation - Konfliktfähigkeit - Modul 3

Montag, 20.08.2018, 09.00 bis Dienstag, 21.08.2018, 17.00

Laufende Modulreihe, Anmeldung nicht mehr möglich.

 

Modul 3

Die Klasse als Team und der Lehrer als Team: Grundlagen Systemischer Pädagogik

Als Lehrer/in sind Sie als Persönlichkeit gefragt mit ihren Schwächen und Ressourcen als Wegweiser für Schüler, die ihre eigene Lernerpersönlichkeit herausbilden. Unsere Gesellschaft und Wirtschaft braucht nicht nur brave Pflichterfüller, die Aufgaben aus dem Buch erledigen. Individuelle Bildungsprozesse in der Gruppe sind da sinnvoll und konstruktiv, wo Schule Eigen-Sinn zulässt und Querdenken. Erkenntnisse und Einsichten aus der Systemischen Pädagogik zeigen Ihnen, wie Sie gruppendynamische Prozesse für gelingende Bildungsprozesse nutzen können und wie Sie Ihre eigene Rolle und Ihren Platz in der Klasse oder im Kollegium mittels Strukturaufstellungen klären können.

 

Termine:
Modul 1: Donnerstag, 30.11.2017, 09:00 Uhr bis Freitag, 01.12.2017, 17:00 Uhr Modul 2: Mittwoch, 11.04.2018, 09:00 Uhr bis Donnerstag, 12.04.2018, 17:00 Uhr Modul 3: Montag, 20.08.2018, 09:00 Uhr bis Dienstag, 21.08.2018, 17:00 Uhr Modul 4: Donnerstag, 13.12.2018, 09:00 Uhr bis Freitag, 14.12.2018, 17:00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Lehrerinnen und Lehrer aller Schularten und Fächer
Referenten: Dr. Isolde Macho-Wagner, Theologin, Mediatorin, Kommunikations- und Körpersprachetrainerin, ausgebildet in Dialogisch-Systemischer Aufstellungsarbeit
Eigenkostenanteil:490,00 €
490,00 €

Dieser Termin ist nicht mehr buchbar

18132

Classroom-Management

Donnerstag, 06.09.2018, 09.00 bis Freitag, 07.09.2018, 13.00

Mehr Struktur für den Unterricht

 

In einer Unterrichtsstunde laufen vielfältige Prozesse ab: Da wird gelernt, gestört, geträumt, es werden Konflikte ausgetragen, es gibt Regelverletzungen, Interventionen und Sanktionen. Und die Lehrkraft muss dieses komplexe Geschehen irgendwie sinnvoll steuern und den Überblick behalten.

Hinter dem Begriff des Classroom-Managements stehen verschiedene Methoden und Techniken, wie diese schwierige Aufgabe einfacher und erfolgreicher bewältigt werden kann.

Das Seminar vermittelt Handwerkszeug für Lehrerinnen und Lehrer.

Termine:
Donnerstag, 06.09.2018, 09:00 Uhr bis Freitag, 07.09.2018, 13:00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Lehrkräfte aller Fächer an weiterführenden Schulen
Referenten: Hubert Schmitt, Seminarrektor & Leiter des Studienseminars G IV Aschaffenburg
Eigenkostenanteil:110,00 €
110,00 €

180-36-01

Wenn Kinder psychisch auffällig werden - Modulreihe 2018-2019

Donnerstag, 06.09.2018, 09.30 bis Freitag, 07.09.2018, 16.00

Pädagogisches Handeln zwischen Herausforderung und Überforderung in fünf Modulen

 

Psychisch auffällige Kinder und Jugendliche gab es schon immer. Dennoch scheint die Zahl psychisch beeinträchtigter Schülerinnen und Schüler immer mehr zuzunehmen. Damit verbunden steigt die von Lehrer/innen subjektiv empfundene Beeinträchtigung im Schulalltag. Die mit dem Ziel der inklusiven Beschulung verbundenen Veränderungen stellen eine zusätzliche Herausforderung in der alltäglichen Arbeit und bei der Kooperation mit den betroffenen Familien dar.

Damit Schule mit diesen Herausforderungen produktiv umgehen kann, braucht es im Kollegium Personen, die spezielle Kenntnisse im Umgang mit Auffälligkeiten der psychosozialen und emotionalen Entwicklung von Kindern sowie den oft zusätzlich vorliegenden Lern-Leistungsschwierigkeiten haben. Sie können zu einer wichtigen „Erstanlaufstelle“ im Schulalltag und zu „zentralen Personen“ bei der Umsetzung hilfreicher Strategien werden. Sie sollten ratsuchenden Kolleginnen und Kollegen eine pädagogisch fundierte Einschätzung und ggf. weitere Empfehlungen geben können, aber auch um die Möglichkeiten schulischer Präventionsarbeit und externer Hilfsangebote wissen.

Die hier angebotene fünfteilige Modulreihe versteht sich als Fortbildung für solche schulinternen Ansprechpersonen, aber auch für andere an der Thematik intensiver interessierte Pädagoginnen und Pädagogen. Sie bietet einen umfassenden Überblick zum Thema psychischer Gesundheit und zu den psychiatrischen Störungsbildern im Kindesalter bis hin zur Pubertät. Neben den vielfältigen Theorie-Blöcken wird ausreichend Raum für die Arbeit an eigenen Fallbeispielen sein. Auch besteht im Kursverlauf die Möglichkeit, eigene schulinterne Projekte zu entwickeln und in der Gruppe regelmäßig zu reflektieren.

Es geht dabei immer um das pädagogische Handeln im System Schule. Ausdrücklich kann und will dieser Kurs Lehrer und Lehrerinnen nicht zu „Ersatztherapeuten“ ausbilden, die versucht sind, die oft geringen Ressourcen anderer Systeme zu kompensieren.

Die Zahl der Teilnehmenden ist auf maximal 16 Personen begrenzt.

Kursinhalte sind:

- Psychiatrische Störungsbilder bei Kindern, wie z.B. ADS/ADHS, Depression,

  Schulangst und Schulverweigerung, Zwänge, Störungen des Sozialverhaltens,

  Bindungstypen und -störungen, Umgang mit Traumata, Suizidalität

  und Selbstverletzungen, Autismus-Spektrum u.a.

- medizinisch-therapeutische Versorgungsstrukturen für Kinder und Jugendliche

- Salutogenese (Faktoren zum Erhalt der Gesundheit) bei Kindern und Erwachsenen;

  Elemente einer gesunden Schule; psychosoziale Präventionsarbeit

- Mobbing im Schulalltag

- Medienkonsum und Entwicklung von Medienkompetenz bei Kindern

Fortbildungstage: gesamt 10,0 (je Modul 2,0)

 

Termine:
Modul 1: Do 06.09.18 - Fr, 07.09.18 Modul 2: Mi 05.12.18 - Do 06.12.18 Modul 3: Do 21.02.19 - Fr 22.02.19 Modul 4: Do 04.04.19 - Fr 05.04.19 Modul 5: Do 06.06.19 - Fr 07.06.19
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Klassenlehrer/innen, Beratungslehrer/innen, Förderschullehrer/innen, Schulsozialarbeiter/innen, Schulpsycholog/innen, Pädagogische Fachkräfte, (v.a. 1.bis 6. Schuljahr)
Referenten: Dr. med. Michael Einig, Arzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
Eigenkostenanteil:850,00 €
Weitere Informationen: Alle Module beginnen jeweils am ersten Tag um 09.30 Uhr mit einem Vormittags-Kaffee und enden am zweiten Tag um 16.00 Uhr. In der Regel werden Abendeinheiten bis ca. 21.00 Uhr angeboten. Der Teilnahmebeitrag versteht sich inkl. Übernachtung und Verpflegung.
850,00 € 9

18137

Kinder, Kinder, zu Hause und in der Schule?

Freitag, 21.09.2018, 09.00 bis Samstag, 22.09.2018, 16.00

Wie kann ich persönlich wachsen?

 

Inmitten kindlicher Spontaneität, Launen, Begeisterung Unlust und Spielfreude,

organisiere ich als Pädagogin und Pädagoge Ordnung, zielstrebige Einsicht, ausdauernde Konzentration und eine sachbezogene Arbeitshaltung.

Wenn Erwachsenheit und Kindsein aufeinander treffen, dann entstehen Bewegung, Bedrohung und Spiel. Wie kann ich mich dem persönlich und so auch für die Schule stellen?

Themen des Seminars sind:

  • Bewegende Kindheit - bewegtes Kindsein (Selbst- und Fremdwahrnehmung im Unterricht)
  • Bedrohte und bedrohende Kindlichkeit
  • Kindsein, das es zu bewahren gilt
  • Pubertäres Maskenspiel professionell (ent-)dramatisiert Kindsein, das überschritten werden will.
Termine:
Freitag, 21.09.2018, 09:00 Uhr bis Samstag, 22.09.2018, 16:00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Lehrerinnen und Lehrer aller Schularten
Referenten: Dr. Hermann-Josef Schlicht, ehem. Berufsfachschul- und Gymnasialschulleiter Gemeindereferent, Bibliodramaleiter, tfTZI facilitator for community
Eigenkostenanteil:130,00 €
130,00 €

18141

Die Lehrerin und der Lehrer als Führungs-"Kraft"

Donnerstag, 27.09.2018, 09.00 bis Freitag, 28.09.2018, 17.00

Qualifizierungskurs in drei Modulen

 

Modul I: Donnerstag, 27.09.2018, 09:00 Uhr bis Freitag, 28.09.2018, 17:00 Uhr 

Modul II: Donnerstag, 06.12.2018, 09:00 Uhr bis Freitag, 07.12.2018, 17:00 Uhr

Modul III: Donnerstag, 21.03.2019, 09:00 Uhr bis Freitag, 22.03.2019, 17:00 Uhr

 

Die Klasse als soziales System braucht für ein konstruktives Zusammenwirken Orientierung, gemeinsame Ziele und Werte. Lehrende sind daher gefordert neben Fachwissen auch persönlich Führungskräfte zu entwickeln.

Der Klassenlehrer ist dabei in doppelter Hinsicht gefragt, einmal in Hinblick auf seine Leitungskompetenzen in der Klasse und weiter in Hinblick auf Koordination und Zusammenwirken im Klassenteam der Lehrenden bzw. Jahrgangsteams.

Modul I

Vom Ich zum Wir: Wirkungsvoll leiten

Wissen können wir uns aus dem „Netz ziehen“. Doch Bildung braucht Beziehung. Im Mittelpunkt dieses ersten Moduls steht die Selbstreflexion und Stärkung des Lehrers als Führungskraft in Beziehung zur Klasse als soziales System.

Modul II

Konflikte als Lernchance für die Klasse

Ein konstruktiver Umgang mit eigenen Emotionen und bspw. mit Ärger von Eltern oder Frust von Schülern gehört zum täglichen Geschäft von Lehrern. Die Erweiterung der eigenen kommunikativen Fähigkeiten und Konfliktbearbeitungsstrategien bei der Klassenleitung und auch im Miteinander im Kollegium steht im Mittelpunkt des zweiten Moduls.

Modul III

Synergien nutzen im Klassenteam und in Jahrgangsteams

Führungskraft brauchen Klassenlehrer, auch wenn Sie aktiv ihr Klassenteam gestalten oder gar leiten wollen. Viele Ressourcen und Synergien liegen oft ungenutzt brach im Zusammenwirken oder besser Nebeneinanderwirken von Kollegen und Kolleginnen, die dieselbe Klasse unterrichten. Im dritten Modul gilt es Führungskraft zu entwickeln im Miteinander und in Bezug zu den Kollegen und Kolleginnen.

Termine:
Modul I: Donnerstag, 27.09.2018, 09:00 Uhr bis Freitag, 28.09.2018, 17:00 Uhr Modul II: Donnerstag, 06.12.2018, 09:00 Uhr bis Freitag, 07.12.2018, 17:00 Uhr Modul III: Donnerstag, 21.03.2019, 09:00 Uhr bis Freitag, 22.03.2019, 17:00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Lehrerinnen und Lehrer aller Schularten
Referenten: Dr. Isolde Macho-Wagner, Theologin, Mediatorin, Kommunikations- und Körpersprachetrainerin, ausgebildet in Dialogisch-Systemischer Aufstellungsarbeit
Eigenkostenanteil:390,00 €
390,00 €

18150

Stimmige und wertschätzende Kommunikation

Donnerstag, 01.11.2018, 09.00 bis Freitag, 02.11.2018, 17.00

Kommunikations- und Stimmtraining

 

Modul 1: Donnerstag, 01.11.2018, 09:00 Uhr bis Freitag, 02.11.2018, 17:00 Uhr 

Modul 2: Donnerstag, 14.02.2019, 09:00 Uhr bis Freitag, 15.02.2019, 17:00 Uhr

 

Modul I: Grundlagen

Kommunikation und Stimme gehören zusammen. In schwierigen Situationen verschlägt es mir die Stimme, oder meine Stimme ist klar und kraftvoll, wenn es mir gut geht. In diesem Kurs geht es um gelingende Kommunikation im Berufsalltag

Inhalte des Seminars:

  • Ihre eigene Sprechstimme mit Körper,- Atem-, und Klangübungen neu entdecken,
  • den ganzen Körper mit seinen wichtigen Resonanzräumen beim Sprechen mit einbeziehen. Dies ermöglicht Ihnen, die persönliche Stimme beim Reden (vor Gruppen) sicherer und schonender einzusetzen und dadurch mehr Selbstbewusstsein zu gewinnen,
  • anhand von Praxisbeispielen (schwierige) Kommunikationssituationen beleuchten und neue Wege konstruktiver Kommunikation finden,
  • Einführung in den 4 Schritte Prozess der Gewaltfreien Kommunikation.

Modul II: Aufbau

Körper-, Atem- und Klangübungen aus der Stimmarbeit werden vertieft und ausgebaut.

Der 4-Schritte-Prozess der Gewaltfreien Kommunikation wird vertieft und bereits gemachte Erfahrungen aus der Praxis mit einbezogen. Es erfolgt eine Differenzierung, z.B. in den Bereichen Bedürfnisse und Strategien. Der Umgang mit Ärger und Wut in der Gewaltfreien Kommunikation ist ein weiterer Aspekt des Aufbauseminars. Das Arbeiten an Fällen aus der Praxis ermöglicht eine intensivere Auseinandersetzung mit der Haltung der Gewaltfreien Kommunikation.

Termine:
Modul 1: Donnerstag, 01.11.2018, 09:00 Uhr bis Freitag, 02.11.2018, 17:00 Uhr Modul 2: Donnerstag, 14.02.2019, 09:00 Uhr bis Freitag, 15.02.2019, 17:00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Lehrerinnen und Lehrer aller Schularten
Referenten: Kathleen Fritz, Dipl.-Sozialpädagogin, Coach (FH), Fortbildung in Prozess- und Embodimentfokussierter Psychologie (PEP) nach Dr. Michael BohneNatural Voice Trainerin und Musikerin
Eigenkostenanteil:260,00 €
260,00 €

180-49-02

Wenn Kinder psychisch auffällig werden 2018-2019 - Modul 2

Mittwoch, 05.12.2018, 09.30 bis Donnerstag, 06.12.2018, 16.00

Pädagogisches Handeln zwischen Herausforderung und Überforderung in fünf Modulen

 

Psychisch auffällige Kinder und Jugendliche gab es schon immer. Dennoch scheint die Zahl psychisch beeinträchtigter Schülerinnen und Schüler immer mehr zuzunehmen. Damit verbunden steigt die von Lehrer/innen subjektiv empfundene Beeinträchtigung im Schulalltag. Die mit dem Ziel der inklusiven Beschulung verbundenen Veränderungen stellen eine zusätzliche Herausforderung in der alltäglichen Arbeit und bei der Kooperation mit den betroffenen Familien dar.

Damit Schule mit diesen Herausforderungen produktiv umgehen kann, braucht es im Kollegium Personen, die spezielle Kenntnisse im Umgang mit Auffälligkeiten der psychosozialen und emotionalen Entwicklung von Kindern sowie den oft zusätzlich vorliegenden Lern-Leistungsschwierigkeiten haben. Sie können zu einer wichtigen „Erstanlaufstelle“ im Schulalltag und zu „zentralen Personen“ bei der Umsetzung hilfreicher Strategien werden. Sie sollten ratsuchenden Kolleginnen und Kollegen eine pädagogisch fundierte Einschätzung und ggf. weitere Empfehlungen geben können, aber auch um die Möglichkeiten schulischer Präventionsarbeit und externer Hilfsangebote wissen.

Die hier angebotene fünfteilige Modulreihe versteht sich als Fortbildung für solche schulinternen Ansprechpersonen, aber auch für andere an der Thematik intensiver interessierte Pädagoginnen und Pädagogen. Sie bietet einen umfassenden Überblick zum Thema psychischer Gesundheit und zu den psychiatrischen Störungsbildern im Kindesalter bis hin zur Pubertät. Neben den vielfältigen Theorie-Blöcken wird ausreichend Raum für die Arbeit an eigenen Fallbeispielen sein. Auch besteht im Kursverlauf die Möglichkeit, eigene schulinterne Projekte zu entwickeln und in der Gruppe regelmäßig zu reflektieren.

Es geht dabei immer um das pädagogische Handeln im System Schule. Ausdrücklich kann und will dieser Kurs Lehrer und Lehrerinnen nicht zu „Ersatztherapeuten“ ausbilden, die versucht sind, die oft geringen Ressourcen anderer Systeme zu kompensieren.

Die Zahl der Teilnehmenden ist auf maximal 16 Personen begrenzt.

Kursinhalte sind:

- Psychiatrische Störungsbilder bei Kindern, wie z.B. ADS/ADHS, Depression,

  Schulangst und Schulverweigerung, Zwänge, Störungen des Sozialverhaltens,

  Bindungstypen und -störungen, Umgang mit Traumata, Suizidalität

  und Selbstverletzungen, Autismus-Spektrum u.a.

- medizinisch-therapeutische Versorgungsstrukturen für Kinder und Jugendliche

- Salutogenese (Faktoren zum Erhalt der Gesundheit) bei Kindern und Erwachsenen;

  Elemente einer gesunden Schule; psychosoziale Präventionsarbeit

- Mobbing im Schulalltag

- Medienkonsum und Entwicklung von Medienkompetenz bei Kindern

Fortbildungstage: gesamt 10,0 (je Modul 2,0)

 

Termine:
1. Modul: Do 06.09.2018 - Fr, 07.09.2018; 2. Modul: Mi 05.12.18 - Do 06.12.18; 3. Modul: Do 21.02.19 - Fr 22.02.19; 4. Modul: Do 04.04.19 - Fr 05.04.19; 5. Modul: Do 06.06.19 - Fr 07.06.19
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Klassenlehrer/innen, Beratungslehrer/innen, Förderschullehrer/innen, Schulsozialarbeiter/innen, Schulpsycholog/innen, Pädagogische Fachkräfte, (v.a. 1.bis 6. Schuljahr)
Referenten: Dr. med. Michael Einig, Arzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
Eigenkostenanteil:850,00 €
Weitere Informationen: Alle Module beginnen jeweils am ersten Tag um 09.30 Uhr mit einem Vormittags-Kaffee und enden am zweiten Tag um 16.00 Uhr. In der Regel werden Abendeinheiten bis ca. 21.00 Uhr angeboten.
850,00 € 1

18155

Achtsamkeit - Kommunikation - Konfliktfähigkeit - Modul 4

Donnerstag, 13.12.2018, 09.00 bis Freitag, 14.12.2018, 17.00

Laufende Modulreihe, Anmeldung nicht mehr möglich.

 

 

Modul 4  

Vertiefen, Präsentieren und Wertschätzen

Diese vierte Einheit dient dem verstärkten Üben an unterschiedlichen Praxisbeispielen und dem Klären von Fragen, die in der Zwischenzeit aufgekommen sind. Die Teilnehmenden präsentieren und reflektieren ihre Vorgehensweise bei einem selbstgewählten Praxisbeispiel.

Termine:
Modul 1: Donnerstag, 30.11.2017, 09:00 Uhr bis Freitag, 01.12.2017, 17:00 Uhr Modul 2: Mittwoch, 11.04.2018, 09:00 Uhr bis Donnerstag, 12.04.2018, 17:00 Uhr Modul 3: Montag, 20.08.2018, 09:00 Uhr bis Dienstag, 21.08.2018, 17:00 Uhr Modul 4: Donnerstag, 13.12.2018, 09:00 Uhr bis Freitag, 14.12.2018, 17:00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Lehrerinnen und Lehrer aller Schularten und Fächer
Referenten: Dr. Isolde Macho-Wagner, Theologin, Mediatorin, Kommunikations- und Körpersprachetrainerin, ausgebildet in Dialogisch-Systemischer Aufstellungsarbeit
Eigenkostenanteil:490,00 €
490,00 €

Dieser Termin ist nicht mehr buchbar

190-08-03

Wenn Kinder psychisch auffällig werden 2018-2019 - Modul 3

Donnerstag, 21.02.2019, 09.30 bis Freitag, 22.02.2019, 16.00

Pädagogisches Handeln zwischen Herausforderung und Überforderung in fünf Modulen

 

Psychisch auffällige Kinder und Jugendliche gab es schon immer. Dennoch scheint die Zahl psychisch beeinträchtigter Schülerinnen und Schüler immer mehr zuzunehmen. Damit verbunden steigt die von Lehrer/innen subjektiv empfundene Beeinträchtigung im Schulalltag. Die mit dem Ziel der inklusiven Beschulung verbundenen Veränderungen stellen eine zusätzliche Herausforderung in der alltäglichen Arbeit und bei der Kooperation mit den betroffenen Familien dar.

Damit Schule mit diesen Herausforderungen produktiv umgehen kann, braucht es im Kollegium Personen, die spezielle Kenntnisse im Umgang mit Auffälligkeiten der psychosozialen und emotionalen Entwicklung von Kindern sowie den oft zusätzlich vorliegenden Lern-Leistungsschwierigkeiten haben. Sie können zu einer wichtigen „Erstanlaufstelle“ im Schulalltag und zu „zentralen Personen“ bei der Umsetzung hilfreicher Strategien werden. Sie sollten ratsuchenden Kolleginnen und Kollegen eine pädagogisch fundierte Einschätzung und ggf. weitere Empfehlungen geben können, aber auch um die Möglichkeiten schulischer Präventionsarbeit und externer Hilfsangebote wissen.

Die hier angebotene fünfteilige Modulreihe versteht sich als Fortbildung für solche schulinternen Ansprechpersonen, aber auch für andere an der Thematik intensiver interessierte Pädagoginnen und Pädagogen. Sie bietet einen umfassenden Überblick zum Thema psychischer Gesundheit und zu den psychiatrischen Störungsbildern im Kindesalter bis hin zur Pubertät. Neben den vielfältigen Theorie-Blöcken wird ausreichend Raum für die Arbeit an eigenen Fallbeispielen sein. Auch besteht im Kursverlauf die Möglichkeit, eigene schulinterne Projekte zu entwickeln und in der Gruppe regelmäßig zu reflektieren.

Es geht dabei immer um das pädagogische Handeln im System Schule. Ausdrücklich kann und will dieser Kurs Lehrer und Lehrerinnen nicht zu „Ersatztherapeuten“ ausbilden, die versucht sind, die oft geringen Ressourcen anderer Systeme zu kompensieren.

Die Zahl der Teilnehmenden ist auf maximal 16 Personen begrenzt.

Kursinhalte sind:

- Psychiatrische Störungsbilder bei Kindern, wie z.B. ADS/ADHS, Depression,

  Schulangst und Schulverweigerung, Zwänge, Störungen des Sozialverhaltens,

  Bindungstypen und -störungen, Umgang mit Traumata, Suizidalität

  und Selbstverletzungen, Autismus-Spektrum u.a.

- medizinisch-therapeutische Versorgungsstrukturen für Kinder und Jugendliche

- Salutogenese (Faktoren zum Erhalt der Gesundheit) bei Kindern und Erwachsenen;

  Elemente einer gesunden Schule; psychosoziale Präventionsarbeit

- Mobbing im Schulalltag

- Medienkonsum und Entwicklung von Medienkompetenz bei Kindern

Fortbildungstage: gesamt 10,0 (je Modul 2,0)

 

Termine:
1. Modul: Do 06.09.2018 - Fr, 07.09.2018; 2. Modul: Mi 05.12.18 - Do 06.12.18; 3. Modul: Do 21.02.19 - Fr 22.02.19; 4. Modul: Do 04.04.19 - Fr 05.04.19; 5. Modul: Do 06.06.19 - Fr 07.06.19
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Klassenlehrer/innen, Beratungslehrer/innen, Förderschullehrer/innen, Schulsozialarbeiter/innen, Schulpsycholog/innen, Pädagogische Fachkräfte, (v.a. 1.bis 6. Schuljahr)
Referenten: Dr. med. Michael Einig, Arzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
Eigenkostenanteil:850,00 €
Weitere Informationen: Alle Module beginnen jeweils am ersten Tag um 09.30 Uhr mit einem Vormittags-Kaffee und enden am zweiten Tag um 16.00 Uhr. In der Regel werden Abendeinheiten bis ca. 21.00 Uhr angeboten.
850,00 € 1

190-14-04

Wenn Kinder psychisch auffällig werden 2018-2019 - Modul 4

Donnerstag, 04.04.2019, 09.30 bis Freitag, 05.04.2019, 16.00

Pädagogisches Handeln zwischen Herausforderung und Überforderung in fünf Modulen

 

Psychisch auffällige Kinder und Jugendliche gab es schon immer. Dennoch scheint die Zahl psychisch beeinträchtigter Schülerinnen und Schüler immer mehr zuzunehmen. Damit verbunden steigt die von Lehrer/innen subjektiv empfundene Beeinträchtigung im Schulalltag. Die mit dem Ziel der inklusiven Beschulung verbundenen Veränderungen stellen eine zusätzliche Herausforderung in der alltäglichen Arbeit und bei der Kooperation mit den betroffenen Familien dar.

Damit Schule mit diesen Herausforderungen produktiv umgehen kann, braucht es im Kollegium Personen, die spezielle Kenntnisse im Umgang mit Auffälligkeiten der psychosozialen und emotionalen Entwicklung von Kindern sowie den oft zusätzlich vorliegenden Lern-Leistungsschwierigkeiten haben. Sie können zu einer wichtigen „Erstanlaufstelle“ im Schulalltag und zu „zentralen Personen“ bei der Umsetzung hilfreicher Strategien werden. Sie sollten ratsuchenden Kolleginnen und Kollegen eine pädagogisch fundierte Einschätzung und ggf. weitere Empfehlungen geben können, aber auch um die Möglichkeiten schulischer Präventionsarbeit und externer Hilfsangebote wissen.

Die hier angebotene fünfteilige Modulreihe versteht sich als Fortbildung für solche schulinternen Ansprechpersonen, aber auch für andere an der Thematik intensiver interessierte Pädagoginnen und Pädagogen. Sie bietet einen umfassenden Überblick zum Thema psychischer Gesundheit und zu den psychiatrischen Störungsbildern im Kindesalter bis hin zur Pubertät. Neben den vielfältigen Theorie-Blöcken wird ausreichend Raum für die Arbeit an eigenen Fallbeispielen sein. Auch besteht im Kursverlauf die Möglichkeit, eigene schulinterne Projekte zu entwickeln und in der Gruppe regelmäßig zu reflektieren.

Es geht dabei immer um das pädagogische Handeln im System Schule. Ausdrücklich kann und will dieser Kurs Lehrer und Lehrerinnen nicht zu „Ersatztherapeuten“ ausbilden, die versucht sind, die oft geringen Ressourcen anderer Systeme zu kompensieren.

Die Zahl der Teilnehmenden ist auf maximal 16 Personen begrenzt.

Kursinhalte sind:

- Psychiatrische Störungsbilder bei Kindern, wie z.B. ADS/ADHS, Depression,

  Schulangst und Schulverweigerung, Zwänge, Störungen des Sozialverhaltens,

  Bindungstypen und -störungen, Umgang mit Traumata, Suizidalität

  und Selbstverletzungen, Autismus-Spektrum u.a.

- medizinisch-therapeutische Versorgungsstrukturen für Kinder und Jugendliche

- Salutogenese (Faktoren zum Erhalt der Gesundheit) bei Kindern und Erwachsenen;

  Elemente einer gesunden Schule; psychosoziale Präventionsarbeit

- Mobbing im Schulalltag

- Medienkonsum und Entwicklung von Medienkompetenz bei Kindern

Fortbildungstage: gesamt 10,0 (je Modul 2,0)

 

Termine:
1. Modul: Do 06.09.2018 - Fr, 07.09.2018; 2. Modul: Mi 05.12.18 - Do 06.12.18; 3. Modul: Do 21.02.19 - Fr 22.02.19; 4. Modul: Do 04.04.19 - Fr 05.04.19; 5. Modul: Do 06.06.19 - Fr 07.06.19
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Klassenlehrer/innen, Beratungslehrer/innen, Förderschullehrer/innen, Schulsozialarbeiter/innen, Schulpsycholog/innen, Pädagogische Fachkräfte, (v.a. 1.bis 6. Schuljahr)
Referenten: Dr. med. Michael Einig, Arzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
Eigenkostenanteil:850,00 €
Weitere Informationen: Alle Module beginnen jeweils am ersten Tag um 09.30 Uhr mit einem Vormittags-Kaffee und enden am zweiten Tag um 16.00 Uhr. In der Regel werden Abendeinheiten bis ca. 21.00 Uhr angeboten.
850,00 € 1

19112

Du bist Kulisse und Bühne zugleich ...

Dienstag, 14.05.2019, 09.00 bis Mittwoch, 15.05.2019, 17.00

Klassenleitung - authentisch - auf der Bühne des eigenen Selbst

 

Welche „Rolle“ wir als Pädagoginnen und Pädagogen in unserem Alltag auch immer spielen: in jeder Rolle spielen wir uns selbst. Das können wir sehr bewusst, aber auch ohne unser Gewahrsein tun.

Die Klassenleitung ist mit Blick auf die erforderliche Beziehungsgestaltung eine sehr persönliche Rolle und Herausforderung. Aus gestaltpädagogischer Sicht setzt sie ein hohes Maß an Gewahrsein seiner selbst voraus, bis dahin, dass die Protagonistin bzw. der Protagonist gewissermaßen hinter sich selbst zurücktreten kann, um den anvertrauten Jugendlichen beim „Spiel ihres Lebens“ die bestmöglichen Voraussetzungen zu schaffen, sich selbst zu entwickeln und ihren Auftritt gut über die Bühne zu bringen.

Gestaltpädagogik möchte nicht so sehr Regie führen, als vielmehr ermöglichen, dass sich das Selbst der jungen Menschen in den Raum stellen, entwickeln und entfalten kann.

Termine:
Dienstag, 14.05.2019, 09:00 Uhr bis Mittwoch, 15.05.2019, 17:00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Lehrerinnen und Lehrer aller Schularten
Referenten: Helmut Laukötter, Theologe, Religionslehrer an einer Berufsschule, Logotherapeut DGLE und Gestalttrainer des Vereins für Integrative Gestaltpädagogik nach Albert Höfer im Land Hessen (IGH). Edith Koch, Personalfachfrau in einem IT-Unternehmen, Gestaltberaterin am Institut für Integrative Gestaltpädagogik in Schule, Seelsorge und Beratung der Schweiz (IGCH)
Eigenkostenanteil:130,00 €
130,00 €

190-23-05

Wenn Kinder psychisch auffällig werden 2018-2019 - Modul 5

Donnerstag, 06.06.2019, 09.30 bis Freitag, 07.06.2019, 16.00

Pädagogisches Handeln zwischen Herausforderung und Überforderung in fünf Modulen

 

Psychisch auffällige Kinder und Jugendliche gab es schon immer. Dennoch scheint die Zahl psychisch beeinträchtigter Schülerinnen und Schüler immer mehr zuzunehmen. Damit verbunden steigt die von Lehrer/innen subjektiv empfundene Beeinträchtigung im Schulalltag. Die mit dem Ziel der inklusiven Beschulung verbundenen Veränderungen stellen eine zusätzliche Herausforderung in der alltäglichen Arbeit und bei der Kooperation mit den betroffenen Familien dar.

Damit Schule mit diesen Herausforderungen produktiv umgehen kann, braucht es im Kollegium Personen, die spezielle Kenntnisse im Umgang mit Auffälligkeiten der psychosozialen und emotionalen Entwicklung von Kindern sowie den oft zusätzlich vorliegenden Lern-Leistungsschwierigkeiten haben. Sie können zu einer wichtigen „Erstanlaufstelle“ im Schulalltag und zu „zentralen Personen“ bei der Umsetzung hilfreicher Strategien werden. Sie sollten ratsuchenden Kolleginnen und Kollegen eine pädagogisch fundierte Einschätzung und ggf. weitere Empfehlungen geben können, aber auch um die Möglichkeiten schulischer Präventionsarbeit und externer Hilfsangebote wissen.

Die hier angebotene fünfteilige Modulreihe versteht sich als Fortbildung für solche schulinternen Ansprechpersonen, aber auch für andere an der Thematik intensiver interessierte Pädagoginnen und Pädagogen. Sie bietet einen umfassenden Überblick zum Thema psychischer Gesundheit und zu den psychiatrischen Störungsbildern im Kindesalter bis hin zur Pubertät. Neben den vielfältigen Theorie-Blöcken wird ausreichend Raum für die Arbeit an eigenen Fallbeispielen sein. Auch besteht im Kursverlauf die Möglichkeit, eigene schulinterne Projekte zu entwickeln und in der Gruppe regelmäßig zu reflektieren.

Es geht dabei immer um das pädagogische Handeln im System Schule. Ausdrücklich kann und will dieser Kurs Lehrer und Lehrerinnen nicht zu „Ersatztherapeuten“ ausbilden, die versucht sind, die oft geringen Ressourcen anderer Systeme zu kompensieren.

Die Zahl der Teilnehmenden ist auf maximal 16 Personen begrenzt.

Kursinhalte sind:

- Psychiatrische Störungsbilder bei Kindern, wie z.B. ADS/ADHS, Depression,

  Schulangst und Schulverweigerung, Zwänge, Störungen des Sozialverhaltens,

  Bindungstypen und -störungen, Umgang mit Traumata, Suizidalität

  und Selbstverletzungen, Autismus-Spektrum u.a.

- medizinisch-therapeutische Versorgungsstrukturen für Kinder und Jugendliche

- Salutogenese (Faktoren zum Erhalt der Gesundheit) bei Kindern und Erwachsenen;

  Elemente einer gesunden Schule; psychosoziale Präventionsarbeit

- Mobbing im Schulalltag

- Medienkonsum und Entwicklung von Medienkompetenz bei Kindern

Fortbildungstage: gesamt 10,0 (je Modul 2,0)

 

Termine:
1. Modul: Do 06.09.2018 - Fr, 07.09.2018; 2. Modul: Mi 05.12.18 - Do 06.12.18; 3. Modul: Do 21.02.19 - Fr 22.02.19; 4. Modul: Do 04.04.19 - Fr 05.04.19; 5. Modul: Do 06.06.19 - Fr 07.06.19
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Klassenlehrer/innen, Beratungslehrer/innen, Förderschullehrer/innen, Schulsozialarbeiter/innen, Schulpsycholog/innen, Pädagogische Fachkräfte, (v.a. 1.bis 6. Schuljahr)
Referenten: Dr. med. Michael Einig, Arzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
Eigenkostenanteil:850,00 €
Weitere Informationen: Alle Module beginnen jeweils am ersten Tag um 09.30 Uhr mit einem Vormittags-Kaffee und enden am zweiten Tag um 16.00 Uhr. In der Regel werden Abendeinheiten bis ca. 21.00 Uhr angeboten.
850,00 € 1