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17039

Übergänge gestalten

Montag, 27.11.2017, 09.00 bis Montag, 27.11.2017, 17.00

Pädagogischer Fachtag in Kooperation mit der Abt. Kindertageseinrichtungen im Bistum Limburg

 

Der Übergang von der Kindertageseinrichtung zur Grundschule bringt sowohl beim Kind als auch bei seinen Eltern große Veränderungen in den Rollen, den Beziehungen und der Identität mit sich. Die Fachliteratur spricht von "Übergang" oder "Transition" wenn eine durch einschneidende Veränderungen bedingte neue Lebensphase beginnt.

Diese Zeit der Diskontinuität dauert so lange, bis der Mensch das "Gleichgewicht" wiedergefunden hat und sein Leben wieder kontinuierlich verläuft. Dabei gilt: "Rollen sind umso leichter zu erfüllen, je klarer und ausgesprochener die Erwartungen sind, je besser der Einzelne auf sie vorbereitet ist, und je vorhersehbarer Rückmeldungen über das gezeigte Verhalten sind" (Griebel/ Niesel).

Der Fachtag beschäftigt sich im Rahmen verschiedener Workshops und eines Hauptreferates mit Möglichkeiten zur gelingenden Gestaltung des Übergangs zwischen der Lebensphase Kindergartenkind und Schulkind. Dabei soll der interdisziplinäre Fachtag Fachkräfte aus Schule und Kita miteinander ins Gespräch bringen und im fachlichen Diskurs Methoden zur gelingenden Transition in den Blick nehmen.

 

Tagesablauf

09:00 Uhr  Begrüßung, Einführung

09:20 Uhr  Fachimpuls "Transitionen meistern - eine Herausforderung

                für alle Beteiligten“

                Prof. Dr. Katy Dieckerhoff, Hochschule Koblenz

                (Lehrgebiet: Sozialwissenschaftliche und pädagogische Grundlagen

                und Konzepte im Bereich der Kindheit)

10:15 Uhr  Pause

10:30 Uhr  Workshops I

12:30 Uhr  Mittagessen

13:30 Uhr  „Best practise“ -Vorstellung Bildungsforum Mengerskirchen

14:30 Uhr  Workshops II

16:30 Uhr  Abschluss mit Kurzberichten aus den Workshops und Fazig der Tagung

17:00 Uhr  Ende der Veranstaltung

Workshop-Angebote:

1. Partizipative Strukturen

Sowohl in der Kita als auch in der Schule gibt es Formen der Partizipation, d.h. der Teilhabe von Kindern und Eltern an Entscheidungsprozessen. Betroffene sollen zu Beteiligten werden. Die üblichen Formen der Beteiligung unterscheiden sich allerdings. Wie können Tandems die Partizipation von Kindern und Eltern gerade in der Phase des Übergangs sicherstellen?

Referentin: Sonja Alberti, Dipl. Sozialpädagogin, Lehrbeauftragte, Fortbildnerin

2. Sprachförderung

Durch die gezielte Zusammenarbeit von Kitas und Grundschulen kann der wachsende Spracherwerb von Kindern besonders unterstützt werden. Dies kommt v.a. Kindern mit anderer Muttersprache zugute. Hier werden Konzepte vorgestellt, die sich in der Praxis bewährt haben und auch für andere Tandems hilfreich sein können.

Referent: Dr. Giovanni Catanese, Erziehungswissenschaftler, Lehrbeauftragter

3. Portfolio-Arbeit

Die Arbeit mit Portfolios hat zugenommen, sowohl in den Kitas als auch in den Schulen. Durch die Zusammenarbeit kann Kindern der Zugang zu Portfolio-Arbeit erleichtert werden. Außerdem bietet sich hier eine gute Möglichkeit zum Austausch und zum Gespräch zwischen Erzieher/innen, Lehrer/innen, Eltern und Kindern.

Referentin: Betina Ober-Kubicek, Dipl.-Sozialpädagogin, Supervisorin DGSv, Mediatorin

4. Religiöse Rituale im Übergang

Rituale geben Kindern Sicherheit. Gerade der Übergang von der Kita in die Schule kann durch religiöse Lieder, Übungen, kleine Gebete und religiöse Geschichten begleitet werden. Sie geben Kindern Mut und Zuversicht und helfen ihnen, passende Worte für ihre Lebenssituation zu finden. Ergänzend wird ein kurzer Gottesdienst zum Übergang vorgestellt.

Referentin: Ute Schüßler-Telschow, Studienleiterin, Amt für katholische Religionspädagogik Wiesbaden

5. Kinderatelier im Koffer

Künstlerisches Gestalten nach dem kreativitätsorientierten Ansatz verschafft Kindern die Gewissheit, dass sie Probleme und Aufgaben eigenständig lösen können. Kreative Kinder nehmen Herausforderungen an - und haben es deshalb auch in der Schule leichter. Kann das Kinderatelier methodisch-didaktisches Bindeglied in der Übergangsgestaltung sein? In diesem Workshop erfahren Sie es ganz praktisch!

Referent: Sascha Krause, Dipl.-Sozialpädagoge/ Sozialarbeiter (FH) & Kunstpädagoge, Atelier mobil e.V.

Termine:
Montag, 27.11.2017, 09:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Grundschullehrer/innen, Schulleitungen, Leitungen und pädagogische Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen, Horten und Schulbetreuungen
Referenten: Prof. Dr. Katy Dieckerhoff, Hochschule Koblenz u.a.
Eigenkostenanteil:45,00 €

17040

"Wach auf! Warum schläfst du, Herr?" (Ps 44)

Donnerstag, 07.12.2017, 09.30 bis Freitag, 08.12.2017, 16.00

Biblische Texte der revidierten Einheitsübersetzung für Impulse zur Spiritualität und zu Schulpastoral

 

Der Schatz der Bibel ist für die eigene Spiritualität und für Impulse und Gottesdienste in der Schule immer wieder neu zu heben. Daher steht die Arbeit an Bibeltexten in der Übersetzung der revidierten Einheitsübersetzung (2016) im Mittelpunkt. Exegetische Inputs, Textvergleiche der verschiedenen Übersetzungen und kreative Bibelmethoden sind Voraussetzung für die spirituelle Vertiefung in diesen zwei Tagen.

Die Teilnehmenden sollen bitte jeweils eine alte und eine revidierte Einheitsübersetzung mitbringen.

Termine:
Donnerstag, 07.12.2017, 09:30 Uhr bis Freitag, 08.12.2017, 16:00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Schulseelsorger/innen aller Schulformen
Referenten: Sebastian Lindner, Studienleiter am Pädagogischen Zentrum Dr. Brigitte Lob, Referentin für Schulpastoral im Bistum Mainz Pfr. Martin Olf, Schulpfarrer an der Maria-Ward-Schule Landau
Eigenkostenanteil:120,00 €
Weitere Informationen: In der Regel werden Arbeitseinheiten bis ca. 21:00 Uhr angeboten
120,00 €

17047

Bausteine für eine selbstorganisierte Lernkultur

Dienstag, 30.01.2018, 14.30 bis Mittwoch, 31.01.2018, 16.30

Ziele, Bausteine, Grenzen

 

Können Sie sich das vorstellen: Schüler, die aus eigenem Antrieb arbeiten, die ihre individuellen Ziele im Blick haben, die selbständig Hilfe suchen und die Möglichkeiten des Unterrichts nutzen? Lehrer, die Zeit haben, sich den Lernschwierigkeiten einzelner Schüler zu widmen, die Schülern Angebote machen können, die sich an den Interessen der Schüler orientieren, die Raum haben, um mit Schülern über Lernwege zu sprechen und individuelle Schwerpunkte und Ziele zu vereinbaren?

Zu schön, um wahr zu sein? ...Das finden wir nicht! Es gibt Wege, um sich dieser Idee von Unterricht zu nähern. Gemeinsam mit den Teilnehmer/innen sollen die Wunschvorstellungen für den eigenen Unterricht erarbeitet werden. Sie lernen ein didaktisches Konzept für selbstorganisiertes Lernen kennen, dessen Bausteine auf dem Weg zu einem individualisierten Unterrichtskonzept nützlich sein können. Und am Ende der Fortbildung sollte jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer eine Idee von selbstorganisiertem Lernen, einer geeigneten Lernumgebung, einer hilfreichen Unterrichtsstruktur und einen ersten konkreten Schritt im Gepäck haben – und noch möglichst viele Anregungen und Ideen für den weiteren Weg.

Die angebotenen Materialien stammen aus dem Fachunterricht Deutsch bzw. Mathematik. Die Konzepte sind jedoch für alle Fächer übertragbar.

Termine:
Dienstag, 30.01.2018, 14.30 Uhr bis Mittwoch, 31.01.2018, 16.30 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Lehrerinnen und Lehrer an Grund- und Förderschulen
Referenten: Sabine Angermann, Grundschullehrerin und Viola Johlke, Grundschullehrerin
Eigenkostenanteil:100,00 €
Weitere Informationen: In der Regel werden Arbeitseinheiten bis ca. 21:00 Uhr angeboten
100,00 €

180-05-02

Ganzheitliche Bewertung im Oberstufenunterricht Englisch

Donnerstag, 01.02.2018, 09.00 bis Donnerstag, 01.02.2018, 17.00
 

The "Erlass zur kriteriengeleiteten Bewertung der sprachlichen Leistung " from 13.07.2016 presents English colleagues with a number of teaching and marking problems. This course is intended to present practical help in solving them. The first part will deal with helping pupils to understand what style and a "ganzheitliche Bewertung" are. The second part will involve the correction of "Oberstufenarbeiten" from both "Grund-" and "Leistungskurse."

Termine:
Donnerstag, 01.02.2018, 09.00 Uhr bis 17.00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Englischlehrkräfte Gymnasium, Sek 2
Referenten: Edward A. Newton
Eigenkostenanteil:45,00 €
45,00 € 2

180-06-02

Ewiges Leben - aber wie?

Mittwoch, 07.02.2018, 08.30 bis Mittwoch, 07.02.2018, 16.00

Ökumenischer Studientag für Religionslehrer/-innen aller Schulformen

 

Die Hoffnung auf ein Leben nach dem Tod gehört zu den Basics des christlichen Glaubens. Im Religionsunterricht wird sie - auf verschiedene Weise - in allen Schulstufen thematisiert.

Doch was meinen Christen, wenn sie von der Auferstehung der Toten sprechen? Jüngstes Gericht, Himmel, Hölle, Fegefeuer, ewiges Leben…? Mit welchen dieser Begriffe können wir heute noch etwas anfangen? Und sind die damit verbundenen Vorstellungen überhaupt noch vermittelbar?

Der Studientag soll uns zur theologischen und religions-didaktischen Selbstvergewisserung dienen. Wir fragen, was Kinder und Jugendliche am Thema Auferstehung lernen können und welche lebensweltlichen Voraussetzungen sie dabei mitbringen. Am Nachmittag wird das Thema in schulform-bezogenen Workshops unterrichtspraktisch vertieft.

In Kooperation mit dem RPI der evangelischen Landeskirchen und mit den Ämtern für katholische Religionspädagogik Oberursel und Wiesbaden.

Termine:
Mittwoch, 07.02.2018, 08.30 Uhr bis 16.00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Religionslehrerinnen und -lehrer, alle Schulformen
Referenten: Dr. Theresa Schwarzkopf, Universität Paderborn u. a.
Eigenkostenanteil:15,00 €
Weitere Informationen: Anmeldungen ausschließlich an das Amt für kath. Religionspädagogik Taunus Herzbergstraße 34, 61440 Oberursel relpaed-oberursel@bistumlimburg.de
15,00 €

Dieser Termin ist nicht mehr buchbar

180-07-04

Religionsunterricht in Bewegung: Der Berufsbezug als Spezifikum des BRU Vorstellungen und Erfahrungen

Freitag, 16.02.2018, 15.30 bis Samstag, 17.02.2018, 13.00

Tagung der Religionslehrer/-innen an Beruflichen Schulen

 

Was verändert sich, wenn der Religionsunterricht konkrete Fragen aus der Arbeits- und Berufswelt aufgreift? Wenn z.B. Anforderungssituationen und Lernaufgaben in betrieblichen Szenarien verortet werden?

Kann auf diese Weise die Motivation der Auszubildenden erhöht werden, vielleicht sogar die Akzeptanz des Faches Religion? Wird der RU damit zur echten Lebenshilfe für die Schüler/innen? Oder tun sich neue Schwierigkeiten auf, z.B. indem Schüler in Loyalitätskonflikte gegenüber Ihrem Ausbildungsbetrieb gebracht werden?

In der Tagung werden verschiedene Modi von Berufsbezügen in den Blick genommen und miteinander verglichen. Wir entwickeln Kriterien, wie eine Didaktik des Berufsbezugs fruchtbar sein und gelingen kann.

 

Im Rahmen der „Austauschplattform RU an berufsbildenden Schulen“ gibt es am Samstag nach dem thematischen Teil der Tagung noch aktuelle Informationen aus den Schulabteilungen der Bistümer Limburg, Mainz und Fulda, aus dem RPI sowie aus dem VKR.

Die Tagung findet statt in Kooperation mit dem RPI der evangelischen Landeskirchen.

Im Anschluss an die Tagung findet am Samstag von 13:30 Uhr bis ca. 16:00 Uhr die VKR-Jahresversammlung statt.

Termine:
Freitag, 16.02.2018, 15.30 Uhr bis Samstag, 17.02.2018, 13.00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Religionslehrerinnen und -lehrer an Beruflichen Schulen
Referenten: Prof. Dr. Andreas Obermann, Bonner evangelisches Institut für berufsorientierte Religionspädagogik (BIBOR)
Eigenkostenanteil:50,00 €
Weitere Informationen: In der Regel werden Arbeitseinheiten bis ca. 21:00 Uhr angeboten.
50,00 €

180-11-13

Das Lebensbuch

Donnerstag, 15.03.2018, 09.00 bis Donnerstag, 15.03.2018, 17.00

Biogafiearbeit mit Kindern und Jugendlichen

 

Immer mehr Kinder und Jugendliche erleben Brüche in ihrer Biografie - und dies oftmals verbunden mit konfliktreichen Beziehungen in ihrem sozialen Umfeld. Gleichzeitig setzen sich Heranwachsende - insbesondere in der Pubertät - mit Fragen auseinander: "Wer bin ich? Wer will ich sein? Woher komme ich? Wohin gehe ich? Was ist mir wichtig?"
Identitätsbildung stellt heute mehr denn je eine Eigenleistung dar, die individuell gemeistert werden muss. Die Heranwachsenden profitieren von der Biografiearbeit auf vielfältige Weise. Die Gestaltung eines Lebensbuches mit Kindern und Jugendlichen (zwischen 8 und 14 Jahren) stärkt das Selbstwertgefühl sowiedie Fähigkeit zur Selbstreflexion und unterstützt den Zugang zu eigenen Ressourcen und Fähigkeiten. Die kreative Herangehensweise weckt Lebensfreude, fördert Kreativität und Phantasie. Und es können intensive Erlebnisse verarbeitet werden.
Wollen Sie mit Ihren Schülerinnen und Schülern Lebensbücher gestalten oder in abgewandelter Form biografisch arbeiten? An dem Seminartag erhalten Sie wichtiges Handwerkszeug dafür. Sie arbeiten praxisbezogen und erhalten theoretische Inputs.
Es geht um …
• Grundlagenwissen ressourcenorientierter Biografiearbeit
• Biografisches Arbeiten in Schule und Unterricht (Vorlagen und Übungen)
• Voraussetzungen, Vorüberlegungen, Chancen und Grenzen zur Durchführung des Projekts "Lebensbuch"
• eine Vielzahl von Methoden und Anregungen, die Sie auch losgelöst vom Projekt Lebensbuchsinnvoll im Unterricht einsetzen und erweitern können

Fortbildungstage: 1,0

Termine:
Donnerstag, 15.03.2018, 09:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Lehrkräfte aller Fächer, v.a. Religion, Ethik und Interessierte
Referenten: Mechthild Messer, Frankfurt, M.A., Beruf und Biografie - Beratung und Seminare
Eigenkostenanteil:45,00EUR
45,00EUR

186-11-11

Weiterbildungskurs Schulpastoral 2018-2019

Donnerstag, 15.03.2018, 09.30 bis Samstag, 21.09.2019, 19.00

Befähigung zum schulpastoralem Dienst von Religionslehrerinnen und Religionslehrern

 

Berufsbegleitendes Weiterbildungsangebot der diözesanen Schuldezernate von Fulda, Limburg, Mainz, Speyer und Trier sowie der Institute für Lehrerfortbildung in diesen Diözesen, ILF und PZ

 

Was ist Schulpastoral?

Schulpastoral ist ein Dienst der Kirche an und mit den Menschen in der Schule – die gleichermaßen Lern- und Lebensort ist. Sie wendet sich an Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte, weitere Angestellte und Eltern. In dieser umfassenden Sichtweise geht die Schulpastoral über die reine Schüler/innenseelsorge hinaus. Sie will einen Beitrag zur Humanisierung von Schule leisten und Menschen ganzheitlich in ihrer Entwicklung fördern und stärken. Sie entwickelt je nach Schultyp unterschiedliche Ausprägungen und Gestaltungsformen wie Beratung und Begleitung, Räume der Begegnung, spirituelle Angebote, Konfliktbearbeitung und Prävention, Schulentwicklung, Angebote auf Klassenebene, Reflexionstage, Gruppenarbeit....

Die Schuldezernate der Bistümer fördern die Schulpastoral an staatlichen und kirchlichen Schulen durch die Aus- und Weiterbildung von Religionslehrer/innen und nach Möglichkeit mit Deputatsstunden für den Bereich Schulpastoral.

 

Adressatinnen und Adressaten

Angesprochen sind Religionslehrerinnen und Religionslehrer aller Schularten und Schulstufen, sowie Pastoral- und Gemeindereferent/innen, Ordensleute, Pfarrer und Diakone im Schuldienst, die im Bereich Schulpastoral einen Schwerpunkt setzen wollen, die einen Beitrag zur Verlebendigung und Humanisierung von Schule leisten und z. B.: bei Angeboten der Nachmittagsbetreuung, durch religiöse Impulse oder durch vernetzte Angebote mit Gemeinden und anderen außerschulischen Institutionen das Schulleben mitgestalten wollen.

Der Kurs ist auf maximal 18 Teilnehmer/innen begrenzt.

 

Konzeption des Kurses

Ziel des Kurses ist die Vertiefung oder der Erwerb von fachlichen, methodischen, kommunikativen, spirituellen und persönlichen Kompetenzen der Teilnehmer/innen in ihrem professionellen Handeln.

Zu den Inhalten gehören die Auseinandersetzung mit der eigenen Person und Rolle, der eigenen Spiritualität, der Glaubens- und Lebensgeschichte, sowie die Beschäftigung mit institutionellen Rahmenbedingungen von Schule und der Lebenswelt von Schülerinnen und Schülern.

Die Fortbildung ermöglicht den Teilnehmenden, theoretische Grundlagen und praktisches Handeln im langfristigen Lernprozess zu verknüpfen und ein eigenes Konzept von Schulpastoral zu entwickeln. Im Mittelpunkt steht das Lernen an und mit der eigenen Person als wichtigstes „Medium“ im Umgang mit Menschen.

Aufbau und Rahmen

Informationstreffen

Donnerstag, 7. September 2017, 16.00 bis 18.00 Uhr

in Mainz, Erbacher Hof, Grebenstraße 24-26

Dieses Treffen dient dem gegenseitigen Kennenlernen, der Begriffsklärung, der Grundlagen der Schulpastoral und der Vergewisserung der eigenen Motivation sowie des kirchlichen Auftrags. In die Konzeption der Schulpastoral wird eingeführt, zur Klärung der Lernvoraussetzungen und Lerninteressen, zur Vorstellung des genauen Kursablaufes und der Termine.

Dieses Treffen soll der klaren Entscheidung der einzelnen dienen, ob sie sich zu diesem Kurs verbindlich anmelden.

 

Der Kurs umfasst:

  • 18 Kurstage in sechs Seminaren
  • Lektüre von Studienmaterial und weiterführender Literatur
  • schulpastorales Tätigkeitsfeld (eigenes Projekt)
  • 12 Sitzungen in Supervisionsgruppen
  • 4 Sitzungen in regionalen Praxisgruppen zum Austausch und zur Erarbeitung von eigener Konzeption und einem Angebot in der Schulpastoral an der eigenen Schule
  • 1 Tag zur Präsentation der eigenen Projekte und Konzeptionen mit Abschlusskolloquium
  • schriftliche Abschlussarbeit, die bis zum 28.6.2018 abzugeben ist.

Beschreibung der Kurselemente:

6 KURSBLÖCKE:

I. Einführungveranstaltung. Grundlagen der Schulpastoral: Gesprächsführung und Spiritualität

Zu Beginn steht das Kennenlernen der Kursgruppe und das Vorstellen der jeweiligen Arbeitsfelder. Dazu gehört auch eine biographische Arbeit über die eigene Glaubens- und Schulgeschichte. Weitere Inhalte sind Grundübungen aus der Persönlichkeitsarbeit und der Gesprächsführung: Buchstäblich zwischen Tür und Angel werden gerade Sie als Religionslehrer/in von Schülern/innen mit persönlichen Fragen, Krisenerlebnissen und existentiellen Themen angesprochen. In dem Seminar wollen wir Gesprächshaltungen erarbeiten, die Hilfestellungen und Leitlinien für ein anknüpfungsfähiges und gelingendes Kurzgespräch geben. Theoriehintergrund ist der systemisch orientierte Ansatz. Zur Grundlegung gehört auch die Auseinandersetzung mit den Zielen, Qualitätskriterien und Aufgaben der Schulpastoral. Die eigene Spiritualität und religiöse Impulse im Schulalltag bilden einen roten Faden durch den Kursverlauf.

Im Laufe der Tagung werden die Supervisions- und Praxisgruppen gebildet.

Zeit: Donnerstag, 15.03.2018, 09.30 Uhr – Samstag, 17.03.2018, 16.00 Uhr

Ort: Heppenheim, Haus am Maiberg

II. Landkarte „Person und Beziehung“ – Grundlagen der Transaktionsanalyse

Eine Schlüsselaufgabe der Pastoral ist die Gestaltung von Beziehungen zu Einzelnen und in Grup-pen. Sie lernen Modelle aus der Transaktionsanalyse (TA) kennen, die die Grundlage bilden, um die menschliche Persönlichkeit und zwischenmenschliche Beziehungen besser verstehen zu können.

Die TA bietet als psychologische Schule, die mit dem biblischen Menschenbild gut kompatibel ist, Anregungen, um die eigene professionelle Persönlichkeit weiterzuentwickeln.

Zeit: Donnerstag, 03.05.2017, 09.30 Uhr - Samstag, 05.05.2017, 16.00 Uhr,

Ort: Heppenheim, Haus am Maiberg

 

III. Menschen in Krisen begleiten

In jedem Schuljahr sterben Angehörige von Schüler/innen, Kolleg/innen oder sogar Schüler/innen selbst. Unfälle und schwere Krankheiten durchbrechen die alltäglichen Gewohnheiten und verändern den Schulalltag. Lehrerinnen und Lehrer sind in solchen Situationen herausgefordert, Worte zu finden, Unterstützung zu geben und mit Schüler/innen Rituale zu entwickeln. Durch den persönlichen Zugang zum Thema wird aus der Reflexion der Umgang mit Trauer und Krisen im Schulalltag entwickelt, mit Gesprächshilfen, Methoden und Ritualen.

Zeit: Donnerstag, 08.11.2018, 09.30 Uhr - Samstag, 10.11.2018, 16.00 Uhr

Ort: Heppenheim, Haus am Maiberg

 

IV. Umgang mit Konflikten und Mobbing

In diesem Kursabschnitt lernen die Teilnehmenden Haltungen und Methoden für eine konstruktive Konfliktkultur kennen. Mithilfe der gewaltfreien Kommunikation nach M. Rosenberg werden unter-schiedliche Bedürfnisse von Eltern, Schülern und Lehrern als Ressourcen entdeckt und wertgeschätzt. Verschiedene Methoden der Streitschlichtung werden eingeübt. Der Umgang mit Mobbing wird eigens mit Hilfe des Modells "No blame approach" vermittelt.

Zeit: Donnerstag, 14.02.2019, 09.30 Uhr - Samstag, 16.02.2019, 16.00 Uhr

Ort: Heppenheim, Haus am Maiberg

V. Spiritualität

Ein zentraler biblischer Text wird uns leiten, die eigene Spiritualität und Identität als Schulseelsorgerin/Schulseelsorger entdeckend und weiterentwickelnd zu klären. Szenische und kreativ schreibende Methoden führen in die Begegnung mit sich selbst, untereinander und mit dem Text. Impulse und Reflexion unterstützen diese Prozesse. Auf dieser Grundlage geht es dann um die Rolle der Geistlichen Begleitung innerhalb der Schulpastoral, um die Gestaltung von spirituellen Impulsen und Schulgottesdiensten. Auf der Grundlage eigener gottesdienstlicher Erfahrungen werden Elemente und Formen gottesdienstlicher Praxis vorgestellt, konkrete Beispiele bearbeitet und die Leitungsrolle thematisiert.

Zeit: Donnerstag, 09.05.2019, 09.30 Uhr - Samstag, 11.05.2019, 16.00 Uhr

Ort: Heppenheim, Haus am Maiberg

VI. Praxisworkshops und Abschluss des Kurses

Am Ende stehen Workshops zu ergänzenden Themen und offenen Fragen aus der Schulpastoral sowie eine Auswertung der Lernerfahrungen und des Gesamtkurses. Die Vorbereitung und Durchführung einer gemeinsamen Präsentation der durchgeführten Projekte und des Abschlussgottesdienstes, in dem die Zertifikate überreicht werden, bilden den Abschluss.

Zeit: Donnerstag, 19.09.2019, 9.30 Uhr - Samstag, 21.09.2019, 18.00 Uhr

Ort: Heppenheim, Haus am Maiberg

 

Praxisgruppen

In regionalen Kleingruppen werden die eigenen Projekte, die im Rahmen von Schulpastoral an der eigenen Schule durchgeführt werden sollen, vorbereitet und vorgestellt. Hier geht es um Projektmanagement, Zielarbeit, Schulanalyse, die eigene Rolle und Spiritualität als Schulseelsorger/in. Das Ziel besteht in der Erarbeitung eines eigenen Konzeptes und Profils zur Schulpastoral, die Erstellung eines eigenen Flyers.

 

Präsentationstag: Mittwoch, 28.8.2019, 09.00 – 19.00 Uhr

An diesem Tag werden die Projekte der Gesamtgruppe vorgestellt, verbunden mit einem Abschlusskolloquium.

Ort: Heppenheim, Haus am Maiberg

 

Supervision

Die Gesamtgruppe wird nach dem ersten Kursblock in Supervisionsgruppen weiterarbeiten.

Supervision dient der Reflexion beruflichen Handelns und der Erweiterung der eigenen Handlungskompetenz. In den Sitzungen Gruppensupervision (in Kleingruppen) werden mit Hilfe von Fallarbeit und anderen Methoden aus der supervisorischen Arbeit praktische Probleme und Erfahrungen der Teilnehmer/innen aus dem Bereich der Schulpastoral bearbeitet und kursbegleitend vertieft werden. Ziel ist es, ein – den eigenen Kompetenzen entsprechendes sowie mit der Situation vor Ort stimmiges – Konzept von Schulpastoral an der eigenen Schule zu entwickeln.

 

Organisatorisches

Kosten

Der Kurs wird von den Schuldezernaten und den Instituten bezuschusst.

Für die Teilnehmer/innen ergibt sich ein Eigenanteil von 600,- Euro, der in zwei Raten zu zahlen ist.

Darin sind die Kosten für Verpflegung und Unterkunft in den Bildungshäusern, für Supervision und für Fachliteratur enthalten. Fahrtkosten werden nicht erstattet.

Anmeldung

Bitte setzen Sie sich frühzeitig mit Ihrem/Ihrer diözesanen Schulpastoralreferenten/referentin in Verbindung (Kontaktadressen s.u.), da ein positives Votum des Bistums für die Zulassung zum Kurs erforderlich ist.

Die Bewerbungsunterlagen können Sie sowohl von Ihrem Bistum als auch vom Pädagogischen Zentrum erhalten.

Die Frist zur Anmeldung für das Informationstreffen läuft bis zum 1.9.2017.

Nach dem Vortreffen (7.09.16) haben Sie dann noch einige Tage Zeit, sich endgültig zu entscheiden, ob Sie am Kurs teilnehmen möchten und die Bewerbungsunterlagen einreichen.

Zertifikat

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer verpflichten sich, an allen Kurselementen teilzunehmen und erhalten am Ende ein Zertifikat, in dem detailliert Lernformen und Lerninhalte beschrieben sind.

 

Kursleitung

Die Kursleitung wird wahrgenommen von:

Dr. Brigtte Lob, Referentin für Schulpastoral im Bistum Mainz und

Barbara Lecht, Referentin für Schulpastoral im Bistum Limburg

Für weitere Informationen und Rückfragen können Sie sich gerne an Frau Regen vom ILF wenden: regen@ilf.bildung-rp.de, Tel.: 06131/2845-22.

 

Trägerschaft des Kurses

Termine:
15.03.2018 bis 21.09.2019 Informationstreffen: 07.09.2018 (Erbacher Hof, Mainz)
Tagungsort: Haus am Maiberg
Ernst-Ludwig-Straße 19, 64646 Heppenheim
Zielgruppe: Religionslehrerinnen und Religionslehrer aller Schularten und Schulstufen, so­wie Pastoral- und Gemeindereferent/innen, Ordensleute, Priester und Diakone im Schuldienst, die im Bereich Schulpastoral einen Schwerpunkt setzen wollen
Referenten: Dr. Brigtte Lob, Referentin für Schulpastoral im Bistum Mainz und Barbara Lecht, Referentin für Schulpastoral im Bistum Limburg. Für weitere Informationen und Rückfragen können Sie sich gerne an Frau Regen vom ILF wenden: regen@ilf.bildung-rp.de, Tel.: 06131/2845-22.
Eigenkostenanteil:600,00 €
Weitere Informationen: 50% Anteil für Verpflegung und Unterkunft in den Bildungshäusern, für Supervision und für Fachliteratur: 600,00 € Fahrtkosten werden nicht erstattet.
600,00 €

188-12-20

Heilige aus der Region als Thema im RU

Montag, 19.03.2018, 14.30 bis Mittwoch, 21.03.2018, 13.00

Tagung der Absolvent/-innen der Weiterbildung Kath. Religion

 

Bonifatius, Hildegard von Bingen, Elisabeth von Thüringen, Edith Stein – das sind die wohl bekanntesten Namen von Männern und Frauen, die in unserer Region gelebt und gewirkt haben und von der Kirche als Heilige verehrt werden. Zahlreiche Orte sind mit ihren Namen verbunden.

Wie lässt sich das Thema „Heilige“ im Religionsunterricht so erarbeiten, dass regionale Bezüge zum Tragen kommen? Auf welche (alten und neuen) Traditionen können wir dabei zurückgreifen? Wie lassen sich außerschulische Lernorte so einbeziehen, dass der Unterricht für Schülerinnen und Schüler anschaulich wird?

Im Verlauf der Tagung gehen wir einzelnen Biografien nach, fragen nach geschichtlichen und theologischen Auswirkungen, und setzen uns mit praktischen Unterrichtsmodellen auseinander.

Termine:
Montag, 19.03.2018, 14.30 Uhr bis Mittwoch, 21.03.2018, 13.00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Absolventinnen und Absolventen des Weiterbildungskurses Katholische Religion (WKR)
Referenten: N. N.
Eigenkostenanteil:140,00 €
Weitere Informationen: In der Regel werden Arbeitseinheiten bis ca. 21:00 Uhr angeboten
140,00 €

185-17-01

Von Gott enttäuscht!? Zu den Vorbehalten gegenüber Religion und Religionsunterricht

Montag, 23.04.2018, 09.30 bis Montag, 23.04.2018, 16.30
 

Angesichts zurückgehender kirchlicher Bindung wird Schule als Raum zur Klärung persönlicher Glaubensfragen für Kinder und Jugendliche immer wichtiger, soll es nicht zu einer völligen Abkehr vom christlichen Bekenntnis kommen. Ein Religionsunterricht, der solche Fragen ins Zentrum rückt, immer wieder umkreist und in unterschiedlichen Facetten durchspielt, stellt sich seinem diakonischen Auftrag. Die Veranstaltung möchte Gelegenheit bieten, die Anfragen und Zweifel von Schülerinnen und Schülern genauer zu verstehen, sie in den Kontext des Faches einzuordnen und exemplarisch Unterrichtsmöglichkeiten zu erörtern und gegebenenfalls neu zu entwickeln. Manchmal färben andauernde Anfragen seitens der Jugendlichen auch auf die Lehrkraft ab. Daher soll ebenfalls Zeit sein, sich mit den grundlegenden Anfragen aus erwachsener Perspektive zu beschäftigen. Die konkrete Schwerpunktsetzung erfolgt durch die Teilnehmenden vor Ort.

Diese Fortbildung wird in Kooperation mit dem ILF Mainz angeboten

Fortbildungstage: 1,0

 

Termine:
Montag, 23.04.2018, 09:30 Uhr bis 16:30 Uhr
Tagungsort: Kloster Jakobsberg
Am St. Jakobsberg 1, 55437 Ockenheim
Zielgruppe: Religionslehrerinnen und Religionslehrer aller Schularten und Interessierte
Referenten: Ulrich Scheicher, Fachleiter für kath. Religion am Gymnasium und Supervisor; Lisa Kupczik, ILF Mainz
Eigenkostenanteil:45,00 €
45,00 €

180-19-01

Ethik - die Frage nach Gut und Böse

Montag, 07.05.2018, 09.30 bis Dienstag, 08.05.2018, 17.00

Das neue Kerncurriculum für die Q3 - Kath. Religion

 

Seit dem Schuljahr 2016/17 ist in Hessen das neue Kerncurriculum für die gymnasiale Oberstufe in Kraft getreten. Themen und Inhalte sind neu geordnet und mit Bildungsstandards verbunden. Gesellschaftliche, kirchliche und theologische Entwicklungen der Gegenwart finden Berücksichtigung.
Das Seminar bietet eine fachdidaktische Einführung in das Thema der Q3: Wie lässt sich heute angesichts unterschiedlicher gesellschaftlicher Herausforderungen ethisch argumentieren? Und wie lassen sich dabei auch biblische Konzepte produktiv in den Diskurs einbringen?
Im Anschluss an die inhaltliche Erarbeitung sollen Möglichkeiten der Unterrichtsgestaltung vorgestellt, gemeinsam entwickelt und ausgetauscht werden.
Die Fortbildung richtet sich an Fachsprecher/innen und an alle interessierten Kolleginnen und Kollegen.

Fortbildungstage: 2,0

 

Termine:
Montag, 07.05.2018, 09:30 Uhr bis Dienstag, 08.05.208, 17:00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Religionslehrer/innen und -lehrer - Kath. Religion, Sek 2
Referenten: Dr. Rudolf Sitzberger, Akad. Oberrat an der Uni Passau; weitere Referenten aus den hessischen Bistümern
Eigenkostenanteil:120,00 €
Weitere Informationen: In der Regel werden Arbeitseinheiten bis ca. 21:00 Uhr angeboten
120,00 €

180-34-01

Othello

Teaching the set text in Q3 English
Mittwoch, 22.08.2018, 14.30 bis Freitag, 24.08.2018, 13.00
 

This course is in English and for colleagues who will teaching Shakespeare's play "Othello" as the set text in  Q3.

Its purpose is to give English teachers enough information and material to be able to teach this drama successfully.

There will be an analysis of the novel's themes, characters and its filming. In addition participants will be given material with which they can create tests (Arbeiten) for their pupils.

 

Fortbildungstage: 2,5

Termine:
Mittwoch, 22.08.2018, 14:30 Uhr - Freitag, 24.08,.2018, 13:00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Lehrer/innen für Englisch in der gymnasialen Oberstufe
Referenten: Edward A. Newton
Eigenkostenanteil:140,00€
140,00€

180-37-01

Short Cuts - (Kurz-)Spielfilme im Unterricht

Montag, 10.09.2018, 14.30 bis Mittwoch, 12.09.2018, 13.00
 

Gemeinsam einen Film ansehen – das kann ein Erlebnis sein und Gemeinschaft stiften. Vielleicht ist es auch deshalb bei Schüler/innen so beliebt.
Manche Spielfilme sind außerdem nicht bloß unterhaltsam, sondern laden ein zu tiefer gehender Auseinandersetzung und Diskussion, indem sie explizit oder implizit grundlegende Fragen erzählend bearbeiten: Fragen über das Leben, über den Sinn des Daseins, über Werte und Moral, über Glauben und Religion.
Anhand von Spielfilmen lassen sich in der Schule grundlegende Themen erarbeiten und vertiefen – wenn man die Filme und ihr Potential zu nutzen weiß.
In diesem Seminar werden ausgewählte kurze und (teilweise in Ausschnitten) lange Spielfilme gemeinsam gesichtet, diskutiert und auf ihre Einsatzmöglichkeiten im Unterricht hin befragt. Als „Sehhilfe“ dient eine Einführung in Filmsprache und Filmanalyse.

 

Fortbildungstage: 2,5

Termine:
Montag, 10.09.2018, 14:30 Uhr bis Mittwoch, 12.09.2018, 13:00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Lehrkräfte an weiterführenden Schulen, v. a. in den Fächern Religion, Ethik, Philosophie
Referenten: Günter Weyrich, Leiter des Amtes für kath. Religionspädagogik in Wetzlar, Prof. Dr. Reinhold Zwick, Institut für Kath. Theologie und ihre Didaktik, Uni Münster
Eigenkostenanteil:140,00 €
Weitere Informationen: In der Regel werden Arbeitseinheiten bis ca. 21:00 Uhr angeboten
140,00 €