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Führen und entwickeln -
Schulleitung zwischen
Autorität und Authentizität
Spiritualität und
religiöse Bildung

190-14-04

Wenn Kinder psychisch auffällig werden 2018-2019 - Modul 4

Donnerstag, 04.04.2019, 09.30 bis Freitag, 05.04.2019, 16.00

Pädagogisches Handeln zwischen Herausforderung und Überforderung in fünf Modulen

 

Psychisch auffällige Kinder und Jugendliche gab es schon immer. Dennoch scheint die Zahl psychisch beeinträchtigter Schülerinnen und Schüler immer mehr zuzunehmen. Damit verbunden steigt die von Lehrer/innen subjektiv empfundene Beeinträchtigung im Schulalltag. Die mit dem Ziel der inklusiven Beschulung verbundenen Veränderungen stellen eine zusätzliche Herausforderung in der alltäglichen Arbeit und bei der Kooperation mit den betroffenen Familien dar.

Damit Schule mit diesen Herausforderungen produktiv umgehen kann, braucht es im Kollegium Personen, die spezielle Kenntnisse im Umgang mit Auffälligkeiten der psychosozialen und emotionalen Entwicklung von Kindern sowie den oft zusätzlich vorliegenden Lern-Leistungsschwierigkeiten haben. Sie können zu einer wichtigen „Erstanlaufstelle“ im Schulalltag und zu „zentralen Personen“ bei der Umsetzung hilfreicher Strategien werden. Sie sollten ratsuchenden Kolleginnen und Kollegen eine pädagogisch fundierte Einschätzung und ggf. weitere Empfehlungen geben können, aber auch um die Möglichkeiten schulischer Präventionsarbeit und externer Hilfsangebote wissen.

Die hier angebotene fünfteilige Modulreihe versteht sich als Fortbildung für solche schulinternen Ansprechpersonen, aber auch für andere an der Thematik intensiver interessierte Pädagoginnen und Pädagogen. Sie bietet einen umfassenden Überblick zum Thema psychischer Gesundheit und zu den psychiatrischen Störungsbildern im Kindesalter bis hin zur Pubertät. Neben den vielfältigen Theorie-Blöcken wird ausreichend Raum für die Arbeit an eigenen Fallbeispielen sein. Auch besteht im Kursverlauf die Möglichkeit, eigene schulinterne Projekte zu entwickeln und in der Gruppe regelmäßig zu reflektieren.

Es geht dabei immer um das pädagogische Handeln im System Schule. Ausdrücklich kann und will dieser Kurs Lehrer und Lehrerinnen nicht zu „Ersatztherapeuten“ ausbilden, die versucht sind, die oft geringen Ressourcen anderer Systeme zu kompensieren.

Die Zahl der Teilnehmenden ist auf maximal 16 Personen begrenzt.

Kursinhalte sind:

- Psychiatrische Störungsbilder bei Kindern, wie z.B. ADS/ADHS, Depression,

  Schulangst und Schulverweigerung, Zwänge, Störungen des Sozialverhaltens,

  Bindungstypen und -störungen, Umgang mit Traumata, Suizidalität

  und Selbstverletzungen, Autismus-Spektrum u.a.

- medizinisch-therapeutische Versorgungsstrukturen für Kinder und Jugendliche

- Salutogenese (Faktoren zum Erhalt der Gesundheit) bei Kindern und Erwachsenen;

  Elemente einer gesunden Schule; psychosoziale Präventionsarbeit

- Mobbing im Schulalltag

- Medienkonsum und Entwicklung von Medienkompetenz bei Kindern

Fortbildungstage: gesamt 10,0 (je Modul 2,0)

 

Termine:
1. Modul: Do 06.09.2018 - Fr, 07.09.2018; 2. Modul: Mi 05.12.18 - Do 06.12.18; 3. Modul: Do 21.02.19 - Fr 22.02.19; 4. Modul: Do 04.04.19 - Fr 05.04.19; 5. Modul: Do 06.06.19 - Fr 07.06.19
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Klassenlehrer/innen, Beratungslehrer/innen, Förderschullehrer/innen, Schulsozialarbeiter/innen, Schulpsycholog/innen, Pädagogische Fachkräfte, (v.a. 1.bis 6. Schuljahr)
Referenten: Dr. med. Michael Einig, Arzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
Eigenkostenanteil:850,00 €
Weitere Informationen: Alle Module beginnen jeweils am ersten Tag um 09.30 Uhr mit einem Vormittags-Kaffee und enden am zweiten Tag um 16.00 Uhr. In der Regel werden Abendeinheiten bis ca. 21.00 Uhr angeboten.
850,00 € 1

19110

Unterrichtsentwicklung

Donnerstag, 02.05.2019, 09.00 bis Donnerstag, 02.05.2019, 17.00

Eine zentrale Herausforderung für Schulleitungen

 

Sicherung und Weiterentwicklung der Qualität von Unterricht als Aufgabe im systemischen Kontext „Schule“ steht für Schulleitungen im Spannungsfeld von Selbständigkeit der Lehrkräfte einerseits und der Führungsaufgabe andererseits.

Unabhängig davon, ob Sie bereits Führungskraft sind oder nicht - in diesem Seminar, dessen  praxisorientierte Inputphasen in realitätsnahe Simulations- und Erprobungsphasen münden -, haben Sie die Möglichkeit den indirekten Einfluss von Schulleitung auf Unterrichtsentwicklung sowohl durch Beratung einzelner Lehrkräfte als auch durch Arbeit an systemischen Methoden zu analysieren und zu reflektieren.

Das Design dieser Veranstaltung erlaubt Ihnen zudem eine individuelle Reflexion Ihrer persönlichen Führungshaltung und eine Rückmeldung Ihrer Wirkung als Führungskraft auf andere.

Termine:
Donnerstag, 02.05.2019, 09:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Schulleiterinnen und Schulleiter, Mitglieder der erweiterten Schulleitung, an Führungsaufgaben Interessierte
Referenten: Dr. Michael Frings, Schulleitungsmitglied an einem Gymnasium, Ausbildung von Führungskräften an Schulen und Hanns-Georg Tischbein, stellv. Schulleiter, Ausbildung von Führungskräften an Schulen
Eigenkostenanteil:65,00 €
65,00 € 19

19112

Du bist Kulisse und Bühne zugleich ...

Dienstag, 14.05.2019, 09.00 bis Mittwoch, 15.05.2019, 17.00

Klassenleitung - authentisch - auf der Bühne des eigenen Selbst

 

Welche „Rolle“ wir als Pädagoginnen und Pädagogen in unserem Alltag auch immer spielen: in jeder Rolle spielen wir uns selbst. Das können wir sehr bewusst, aber auch ohne unser Gewahrsein tun.

Die Klassenleitung ist mit Blick auf die erforderliche Beziehungsgestaltung eine sehr persönliche Rolle und Herausforderung. Aus gestaltpädagogischer Sicht setzt sie ein hohes Maß an Gewahrsein seiner selbst voraus, bis dahin, dass die Protagonistin bzw. der Protagonist gewissermaßen hinter sich selbst zurücktreten kann, um den anvertrauten Jugendlichen beim „Spiel ihres Lebens“ die bestmöglichen Voraussetzungen zu schaffen, sich selbst zu entwickeln und ihren Auftritt gut über die Bühne zu bringen.

Gestaltpädagogik möchte nicht so sehr Regie führen, als vielmehr ermöglichen, dass sich das Selbst der jungen Menschen in den Raum stellen, entwickeln und entfalten kann.

Termine:
Dienstag, 14.05.2019, 09:00 Uhr bis Mittwoch, 15.05.2019, 17:00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Lehrerinnen und Lehrer aller Schularten
Referenten: Helmut Laukötter, Theologe, Religionslehrer an einer Berufsschule, Logotherapeut DGLE und Gestalttrainer des Vereins für Integrative Gestaltpädagogik nach Albert Höfer im Land Hessen (IGH). Edith Koch, Personalfachfrau in einem IT-Unternehmen, Gestaltberaterin am Institut für Integrative Gestaltpädagogik in Schule, Seelsorge und Beratung der Schweiz (IGCH)
Eigenkostenanteil:130,00 €
130,00 €

19113

Kraftquellen erschließen durch Bewegung und Entspannung

Donnerstag, 16.05.2019, 09.00 bis Donnerstag, 16.05.2019, 17.00
 

Dieses Tagesseminar bietet Ihnen vielfältige praxiserprobte Anregungen, wie Sie stressbedingte Anspannungen speziell im Schulalltag vermeiden, bzw. abbauen. Sie lernen Bewegungs- und Kurzentspannungsübungen kennen, die Sie ohne Aufwand überall einsetzen können. Ergänzend zu den Übungen vertiefen Elemente aus Klang und Musik den ganzheitlichen Regenerationseffekt.

Inhalt

  • Körperwahrnehmung und Achtsamkeit
  • Lockerung für Rücken und Schultern
  • Bewegungssequenzen zum Stressabbau (u.a. aus dem Yoga)
  • Kurzübungen aus der Progressiven Muskelentspannung
  • Aktivierung und Energieaufbau
  • Muntermacher für die Gruppe

Ein kurzer theoretischer Input zu Wirkung und Einsatz der Übungen erleichtert die Umsetzung und Anwendung im Alltag.

Termine:
Donnerstag, 16.05.2019, 09:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Lehrerinnen und Lehrer aller Schularten
Referenten: Hilde Müller, Gesundheitspädagogin, Bad Nauheim
Eigenkostenanteil:80,00 €
80,00 €

19114

Manager - Boss - Leader

Donnerstag, 23.05.2019, 09.00 bis Freitag, 24.05.2019, 17.00

Führung in der Schule, aber wie?

 

Die Ansprüche an Schulleitungen sind ebenso vielfältig wie die Arbeitsfelder von Schulleitung. Wirksame Führung in einer flachen Hierarchie stellt eine starke Herausforderung für Schulleitungen dar.

Unabhängig davon, ob Sie bereits Führungskraft sind oder nicht - in diesem Seminar, das sich ausgewogen zwischen Input- und Praxisphasen bewegt, haben Sie die Möglichkeit diverse direkte wie indirekte schulische Führungstechniken zu reflektieren und in realitätsnahen Simulationen zu erproben. Sie erfahren von wichtigen Einflussfaktoren auf Ihr individuelles Führungshandeln und erkunden Ihre diesbezüglichen Entwicklungsmöglichkeiten. Dabei spielt die persönliche Haltung eine herausgehobene Rolle. Ihr Mehrwert: Das Referententeam fügt seine unterschiedlichen professionellen Perspektiven harmonisch zusammen und veranschaulicht diese mit Beispielen aus der eigenen Erfahrung.

Termine:
Donnerstag, 23.05.2019, 09:00 Uhr bis Freitag, 24.05.2019, 17:00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Schulleiterinnen und Schulleiter, Mitglieder der erweiterten Schulleitung, an Führungsaufgaben Interessierte
Referenten: Manuel Lillig, Psychologe, Ausbildung von Führungskräften, Hanns-Georg Tischbein, stellv. Schulleiter, Ausbildung von Führungskräften an Schulen
Eigenkostenanteil:130,00 €
130,00 €

190-23-05

Wenn Kinder psychisch auffällig werden 2018-2019 - Modul 5

Donnerstag, 06.06.2019, 09.30 bis Freitag, 07.06.2019, 16.00

Pädagogisches Handeln zwischen Herausforderung und Überforderung in fünf Modulen

 

Psychisch auffällige Kinder und Jugendliche gab es schon immer. Dennoch scheint die Zahl psychisch beeinträchtigter Schülerinnen und Schüler immer mehr zuzunehmen. Damit verbunden steigt die von Lehrer/innen subjektiv empfundene Beeinträchtigung im Schulalltag. Die mit dem Ziel der inklusiven Beschulung verbundenen Veränderungen stellen eine zusätzliche Herausforderung in der alltäglichen Arbeit und bei der Kooperation mit den betroffenen Familien dar.

Damit Schule mit diesen Herausforderungen produktiv umgehen kann, braucht es im Kollegium Personen, die spezielle Kenntnisse im Umgang mit Auffälligkeiten der psychosozialen und emotionalen Entwicklung von Kindern sowie den oft zusätzlich vorliegenden Lern-Leistungsschwierigkeiten haben. Sie können zu einer wichtigen „Erstanlaufstelle“ im Schulalltag und zu „zentralen Personen“ bei der Umsetzung hilfreicher Strategien werden. Sie sollten ratsuchenden Kolleginnen und Kollegen eine pädagogisch fundierte Einschätzung und ggf. weitere Empfehlungen geben können, aber auch um die Möglichkeiten schulischer Präventionsarbeit und externer Hilfsangebote wissen.

Die hier angebotene fünfteilige Modulreihe versteht sich als Fortbildung für solche schulinternen Ansprechpersonen, aber auch für andere an der Thematik intensiver interessierte Pädagoginnen und Pädagogen. Sie bietet einen umfassenden Überblick zum Thema psychischer Gesundheit und zu den psychiatrischen Störungsbildern im Kindesalter bis hin zur Pubertät. Neben den vielfältigen Theorie-Blöcken wird ausreichend Raum für die Arbeit an eigenen Fallbeispielen sein. Auch besteht im Kursverlauf die Möglichkeit, eigene schulinterne Projekte zu entwickeln und in der Gruppe regelmäßig zu reflektieren.

Es geht dabei immer um das pädagogische Handeln im System Schule. Ausdrücklich kann und will dieser Kurs Lehrer und Lehrerinnen nicht zu „Ersatztherapeuten“ ausbilden, die versucht sind, die oft geringen Ressourcen anderer Systeme zu kompensieren.

Die Zahl der Teilnehmenden ist auf maximal 16 Personen begrenzt.

Kursinhalte sind:

- Psychiatrische Störungsbilder bei Kindern, wie z.B. ADS/ADHS, Depression,

  Schulangst und Schulverweigerung, Zwänge, Störungen des Sozialverhaltens,

  Bindungstypen und -störungen, Umgang mit Traumata, Suizidalität

  und Selbstverletzungen, Autismus-Spektrum u.a.

- medizinisch-therapeutische Versorgungsstrukturen für Kinder und Jugendliche

- Salutogenese (Faktoren zum Erhalt der Gesundheit) bei Kindern und Erwachsenen;

  Elemente einer gesunden Schule; psychosoziale Präventionsarbeit

- Mobbing im Schulalltag

- Medienkonsum und Entwicklung von Medienkompetenz bei Kindern

Fortbildungstage: gesamt 10,0 (je Modul 2,0)

 

Termine:
1. Modul: Do 06.09.2018 - Fr, 07.09.2018; 2. Modul: Mi 05.12.18 - Do 06.12.18; 3. Modul: Do 21.02.19 - Fr 22.02.19; 4. Modul: Do 04.04.19 - Fr 05.04.19; 5. Modul: Do 06.06.19 - Fr 07.06.19
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Klassenlehrer/innen, Beratungslehrer/innen, Förderschullehrer/innen, Schulsozialarbeiter/innen, Schulpsycholog/innen, Pädagogische Fachkräfte, (v.a. 1.bis 6. Schuljahr)
Referenten: Dr. med. Michael Einig, Arzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
Eigenkostenanteil:850,00 €
Weitere Informationen: Alle Module beginnen jeweils am ersten Tag um 09.30 Uhr mit einem Vormittags-Kaffee und enden am zweiten Tag um 16.00 Uhr. In der Regel werden Abendeinheiten bis ca. 21.00 Uhr angeboten.
850,00 € 1