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Führen und entwickeln -
Schulleitung zwischen
Autorität und Authentizität
Spiritualität und
religiöse Bildung

17045

Versteckt die 3. Dimension die 2. Dimension?

Donnerstag, 02.11.2017, 10.00 bis Donnerstag, 02.11.2017, 16.30

Workshop für Kunstlehrer/-innen im Städel Museum

 

Grundlage dieser Lehrerfortbildung ist das künstlerische Schaffen in die 3. Dimension hinein. Traditionelle und zeitgenössische bildende Strategien werden schulstufenübergreifend im Selbstversuch erprobt und auf Gestaltungsgrundlagen hin untersucht. Dem Selbstversuch werden sowohl klassische als auch experimentelle Materialen der Bildhauerei (z.B. Materialien, die unserem Alltag entnommen sind) zugrunde gelegt.

Das künstlerische Schaffen in der 3. Dimension in einer experimentellen Auseinandersetzung kann klassische Prozesse von Körpererfahrung reaktivieren. Die Erfahrung des Bildens eines immateriellen Gedankengutes und der improvisierte Umgang mit Alltagsmaterialien kann bei Schülern die persönliche Kompetenz „Kreativität“ herausfordern.

In der Sammlung des Städel Museums werden Beispiele vorgestellt, die zwischen den wichtigen Dimensionen der Bildhauerei oszillieren.

Termine:
Donnerstag, 02.11.2017, 10:00 Uhr bis 16:30 Uhr
Tagungsort: Städel Museum
Schaumainkai 63, 60596 Frankfurt am Main
Zielgruppe: Kunstlehrerinnen und -lehrer an weiterführenden Schulen
Referenten: Claudia Gaida Künstlerin, Kunstvermittlerin
Eigenkostenanteil:45,00 €
45,00 €

17037

Erfolgreich bilingual unterrichten

Montag, 06.11.2017, 14.30 bis Mittwoch, 08.11.2017, 13.00

Ein Zertifikatskurs zur Didaktik und Methodik des bilingualen Unterrichtes in drei Modulen

Modul 1: Montag, 06.11.2017, 14:30 Uhr bis Mittwoch, 08.11.2017, 13:00 Uhr

Modul 2: Montag, 26.02.2018, 14:30 Uhr bis Mittwoch, 28.02.2018, 13:00 Uhr

Modul 3: Montag, 04.06.2018, 14:30 Uhr bis Mittwoch, 06.06.2018, 13:00 Uhr

 

Bilingualer Unterricht wird im Rahmen bilingualer Bildungsgänge und als bilinguale Module in zunehmendem Maße an weiterführenden Schulen in Hessen angeboten. Dieser Unterricht stellt besondere didaktisch-methodische Anforderungen an die Lehrkräfte. In der Regel unterrichten im bilingualen Unterricht Lehrkräfte, die die Lehrbefähigung für die Fremdsprache und das entsprechende Sachfach besitzen. Auf diese Weise werden sowohl die sprachliche als auch die fachliche Kompetenz gewährleistet und das fächerverbindende Arbeiten gefördert.

Um insbesondere Lehrkräfte, die noch keine oder kaum Erfahrungen mit durchgehendem bilingualen Sachfachunterricht oder bilingualen Modulen haben, bei der didaktischen und methodischen Gestaltung des bilingualen Unterrichts zu unterstützen, wird im Pädagogischen Zentrum eine Fortbildung im Umfang von 3 Modulen angeboten.

 

Die Ziele des Zertifikatskurses

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen Ziele, Formen und Inhalte bilingualen Unterrichts detailliert kennen lernen. Zudem sollen sie befähigt werden,

  • fachliches und sprachliches Lernen im bilingualen Unterricht sinnvoll miteinander zu verknüpfen
  • Methoden der inhaltsbezogenen Spracharbeit im bilingualen Unterricht funktional angemessen einzusetzen
  • Inhalte und Methoden des interkulturellen Lernens und Arbeitens angemessen in den bilingualen Unterricht zu integrieren
  • Methoden der Textrezeption und Textproduktion im bilingualen Unterricht sinnvoll anzuwenden
  • fremdsprachliche fachbezogene Schreib- und Sprechkompetenzen im bilingualen Unterricht angemessen zu fördern
  • Formen der fachbezogenen Kommunikation in der Fremdsprache im bilingualen Unterricht zielgerichtet einzusetzen
  • im bilingualen Unterricht Schülerbeiträge sensibel zu korrigieren und Schülerleistungen angemessen zu bewerten und zu evaluieren
  • bilinguale Unterrichtseinheiten/Projekte sinnvoll zu planen, durchzuführen und zu evaluieren
  • Materialien für bilingualen Unterricht sinnvoll auszuwählen sowie sprachliche und methodische Hilfen bzw. Aufgabenapparate adäquat zu gestalten und bereitzustellen.

Abschluss

Die Teilnehmer/innen des Kurses erhalten nach erfolgreichem Abschluss (dazu gehört eine eigene schriftliche Ausarbeitung) ein Zertifikat nach Kategorie B des HLBG.

 

Struktur des Kurses

Modul 1 (PZ 17037):

Formen bilingualen Lernens und Arbeitens sowie deren Verankerung im Schulprogramm - Methoden der inhaltsbezogenen Spracharbeit

Montag, 06.11.2017, 14:30 Uhr bis Mittwoch, 08.11.2017, 13:00 Uhr 

 

Modul 2 (18007) :

Von der Textrezeption zur Textproduktion und Kommunikation - Planung von bilingualen Unterrichtseinheiten und Projekten

Montag, 26.02.2018, 14:30 Uhr bis Mittwoch, 28.02.2018, 13:00 Uhr

Modul 3 (18018):

Materialentwicklung für bilingualen Unterricht - Interkulturelles Lernen im bilingualen Unterricht

Montag, 04.06.2018, 14:30 Uhr bis Mittwoch, 06.06.2018, 13:00 Uhr

Termine:
Modul 1: Montag, 06.11.2017, 14:30 Uhr bis Mittwoch, 08.11.2017, 13:00 Uhr Modul 2: Montag, 26.02.2018, 14:30 Uhr bis Mittwoch, 28.02.2018, 13:00 Uhr Modul 3: Montag, 04.06.2018, 14:30 Uhr bis Mittwoch, 06.06.2018, 13:00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Teilnehmen können Lehrer/innen an weiterführenden Schulen mit der Fächerkombination Englisch, Französisch oder Spanisch + beliebigem Sachfach (z.B. Religion, Erdkunde, Politik, Geschichte, Biologie, Sport…), die noch keine oder wenige Erfahrungen mit bilingualem Unterricht haben.
Referenten: Dr. Hans-Ludwig Krechel Fachleiter für Französisch und Kernseminarleiter am Zentrum für schulpraktische Lehrerausbildung Bonn, koordiniert dort den Ausbildungsschwerpunkt „Erziehung zur Mehrsprachigkeit und bilingualer Unterricht“
Eigenkostenanteil:420,00 €
Weitere Informationen: In der Regel werden Unterrichtseinheiten bis ca. 21:00 Uhr angeboten.
420,00 €

17038

EUROPA - 60 Jahre Römische Verträge - Geschichte der europäischen Einigung und aktuelle Herausforderungen

Mittwoch, 08.11.2017, 14.30 bis Freitag, 10.11.2017, 13.00

Tagung der hessischen Geschichtslehrerinnen und - lehrer

 

60 Jahre nach den Römischen Verträgen, der Erweiterung der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl zur Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft in Westeuropa, und 28 Jahre nach dem Ende des Kalten Krieges und der Teilung des Kontinents ist die heutige Europäische Union in die Krise geraten. Forderungen nach mehr und nach weniger Gemeinschaft und Vereinheitlichung stehen gegeneinander, ein langjähriges Mitgliedsland verlässt die EU, in anderen Ländern vollziehen sich politische Entwicklungen, die die Frage nach den gemeinsamen Werten aufwerfen.
Ein Grund, sich die Geschichte des europäischen Einigungsprozesses in seinen wichtigsten Aspekten noch einmal vor Augen zu führen um die aktuellen Probleme besser einschätzen und beurteilen zu können.

Dieses Angebot richtet sich daher an Lehrkräfte der Fächer Geschichte und Politik und Wirtschaft gleichermaßen. Über die historisch-politische Aufarbeitung hinaus werden praktische Informationsmöglichkeiten und Initiativen zu Europa vorgestellt, nicht nur für die Bereicherung des Unterrichts, sondern auch für weitergehende Projekte an den Schulen.

Prof. Dr. Gerhard Brunn (Universität Siegen) wird über die Geschichte der europäischen Einigung und museumspädagogische/didaktische Konzepte für eine europäische Geschichte sprechen. Geplant ist auch eine offene Diskussionsrunde am Mittwoch Abend mit Prof. Brunn sowie Christian Falkowski, EU-Botschafter a.D., in der die politische Aktualität zur Sprache kommen kann. Herr Falkowski wird am Donnerstag Vormittag auch über die weltpolitische Rolle der EU, Innen- und Außenwahrnehmungen, sprechen.
Weitere Referent/innen werden kontroverse Erinnerungskulturen im Vergleich Deutschland/Polen und Deutschland/Frankreich thematisieren (mit praxistauglichen Materialien) sowie Informationsmöglichkeiten zur EU für den Unterricht, Erfahrungen und Projekte im Kontext der Europaschulen sowie der Jungen Europäischen Föderalisten vorstellen.


Die Veranstaltung findet statt in Kooperation mit dem Verband der hessischen Geschichtslehrerinnen – und lehrer und wird unterstützt von der Landeszentrale für politische Bildung und dem Deutschen Polen-Institut Darmstadt sowie den hessischen Europaschulen / Gesellschaft für europäische Bildungsprojekte.

 

Fortbildungstage: 2,5

Termine:
Mittwoch, 08.11.2017, 14:30 Uhr bis Freitag, 10.11.2017, 13:00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Lehrerinnen und Lehrer für Geschichte und PoWi an weiterführenden Schulen (Sek 1 und Sek 2)
Referenten: Prof. Dr. Gerhard Brunn, Universität Siegen; Christian Falkowski, EU-Botschafter a.D,; Manfred Mack, Dt. Polen-Institut, Darmstadt; Sibylle Möller, Europe direct, Rhein-Main; Sabine Brieske, Gesellschaft für europäische Bildungsprojekte, Frankfurt; Steven Schwarz, Junge Europäische Föderalisten Hessen; Dr. Wolfgang Geiger, VHGLL; Dr. Martin Liepach, VHGLL, Euroclio
Eigenkostenanteil:140,00 €
Weitere Informationen: Für Mitglieder des hessischen Geschichtslehrerverbandes 130,00 € In der Regel werden Arbeitseinheiten bis ca. 21:00 Uhr angeboten
140,00 €

17134

Stimme und Achtsamkeit

Donnerstag, 09.11.2017, 09.00 bis Freitag, 10.11.2017, 17.00
 

“Manchmal ist der Alltag so stressig, dass ich nicht weiß, wo mir der Kopf steht und ich immer schon 3 Termine im Voraus denke“

Achtsamkeit bedeutet, den gegenwärtigen Augenblick bewusst wahrzunehmen, wie er ist, ohne ihn zu beurteilen. Die  Stimm- und Atemarbeit hilft uns dabei, immer wieder ins Hier und Jetzt zu gelangen.

In diesem Seminar werden Sie u.a.

  • verschiedene Übungen aus der Achtsamkeit kennen lernen, die Ihnen helfen im Alltag gelassener zu bleiben
  • durch Körper-, Atem- und Klangübungen (wieder) Zugang zu der Kraft Ihrer Stimme bekommen
  • den ganzen Körper mit seinen wichtigen Resonanzräumen beim Sprechen und Singen mit einbeziehen. Dies ermöglicht Ihnen, die persönliche Stimme beim Reden vor Gruppen sicherer und schonender einzusetzen und dadurch mehr Selbstbewusstsein zu gewinnen
  • einfache Achtsamkeitsübungen erproben, die Sie mit den Schüler/innen umsetzen können.
Termine:
Donnerstag, 09.11.2017, 09:00 Uhr bis Freitag, 10.11.2017, 17:00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Lehrerinnen und Lehrer aller Schularten
Referenten: Kathleen Fritz, Dipl.-Sozialpädagogin, Coach (FH), Natural Voice Trainerin und Musikerin
Eigenkostenanteil:150,00 €
150,00 €

17042

Kinder brauchen Lieder!

Dienstag, 14.11.2017, 10.00 bis Dienstag, 14.11.2017, 17.00

Die neue Liederfibel für Musik und RU aus Seligenstadt

 

Kinder brauchen Lieder - Kinder können singen! In Liedern konzentrieren sich kulturelle Traditionen. Kinder- Kirchen- und Volkslieder schlagen lebenslange Wurzeln. Die neue Liedsammlung für Grundschulen verbindet 129 Lieder aus Hessen, Deutschland und der Welt mit halbfertigen Zeichnungen, mit denen Kinder ihre eigene Fibel gestalten können. So entsteht in vier Grundschuljahren ein bunter Liedschatz, der einen Grundstock für kulturelle Verankerung legt. Die Liederfibel aus Seligenstadt ermöglicht fächerübergreifendes, aufbauendes Lernen in Musik, Religion, Deutsch und vermittelt darüber hinaus einen musikalischen Grundwortschatz für junge Menschen.

Die Fortbildung findet im Musikzentrum Sankt Gabriel statt, in dem Kinder, Jugendliche und Erwachsene musikalische Projekte besuchen und verfolgen können.

Inhalte der Veranstaltung:

-          Liederfibel St. Gabriel: Konzept, Entstehung, Einsatz

-          Erproben von neuen und alten Liedern: gemeinsames Singen und Erspüren

-          Stimmbildung und Singen mit Grundschulkindern

-          Projektverankerung in meiner Schule

-          Kennenlernen der Möglichkeiten im neuen Musikzentrum Sankt Gabriel

Termine:
Dienstag, 14.11.2017, 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Tagungsort: Musikzentrum im Jugendhilfezentrum Sankt Gabriel
Hauptstraße 6, 63512 Hainburg (Ortsteil Hainstadt)
Zielgruppe: Grundschullehrer/innen, v.a. Musik und Religion
Referenten: Thomas Gabriel, Regionalkantor in Seligenstadt Sophie van der Smissen, Sängerin, Gesangspädagogin, Stimmbildnerin
Eigenkostenanteil:45,00 €
45,00 €

17039

Übergänge gestalten

Montag, 27.11.2017, 09.00 bis Montag, 27.11.2017, 17.00

Pädagogischer Fachtag in Kooperation mit der Abt. Kindertageseinrichtungen im Bistum Limburg

 

Der Übergang von der Kindertageseinrichtung zur Grundschule bringt sowohl beim Kind als auch bei seinen Eltern große Veränderungen in den Rollen, den Beziehungen und der Identität mit sich. Die Fachliteratur spricht von "Übergang" oder "Transition" wenn eine durch einschneidende Veränderungen bedingte neue Lebensphase beginnt.

Diese Zeit der Diskontinuität dauert so lange, bis der Mensch das "Gleichgewicht" wiedergefunden hat und sein Leben wieder kontinuierlich verläuft. Dabei gilt: "Rollen sind umso leichter zu erfüllen, je klarer und ausgesprochener die Erwartungen sind, je besser der Einzelne auf sie vorbereitet ist, und je vorhersehbarer Rückmeldungen über das gezeigte Verhalten sind" (Griebel/ Niesel).

Der Fachtag beschäftigt sich im Rahmen verschiedener Workshops und eines Hauptreferates mit Möglichkeiten zur gelingenden Gestaltung des Übergangs zwischen der Lebensphase Kindergartenkind und Schulkind. Dabei soll der interdisziplinäre Fachtag Fachkräfte aus Schule und Kita miteinander ins Gespräch bringen und im fachlichen Diskurs Methoden zur gelingenden Transition in den Blick nehmen.

 

Tagesablauf

09:00 Uhr  Begrüßung, Einführung

09:20 Uhr  Fachimpuls "Transitionen meistern - eine Herausforderung

                für alle Beteiligten“

                Prof. Dr. Katy Dieckerhoff, Hochschule Koblenz

                (Lehrgebiet: Sozialwissenschaftliche und pädagogische Grundlagen

                und Konzepte im Bereich der Kindheit)

10:15 Uhr  Pause

10:30 Uhr  Workshops I

12:30 Uhr  Mittagessen

13:30 Uhr  „Best practise“ -Vorstellung Bildungsforum Mengerskirchen

14:30 Uhr  Workshops II

16:30 Uhr  Abschluss mit Kurzberichten aus den Workshops und Fazig der Tagung

17:00 Uhr  Ende der Veranstaltung

Workshop-Angebote:

1. Partizipative Strukturen

Sowohl in der Kita als auch in der Schule gibt es Formen der Partizipation, d.h. der Teilhabe von Kindern und Eltern an Entscheidungsprozessen. Betroffene sollen zu Beteiligten werden. Die üblichen Formen der Beteiligung unterscheiden sich allerdings. Wie können Tandems die Partizipation von Kindern und Eltern gerade in der Phase des Übergangs sicherstellen?

Referentin: Sonja Alberti, Dipl. Sozialpädagogin, Lehrbeauftragte, Fortbildnerin

2. Sprachförderung

Durch die gezielte Zusammenarbeit von Kitas und Grundschulen kann der wachsende Spracherwerb von Kindern besonders unterstützt werden. Dies kommt v.a. Kindern mit anderer Muttersprache zugute. Hier werden Konzepte vorgestellt, die sich in der Praxis bewährt haben und auch für andere Tandems hilfreich sein können.

Referent: Dr. Giovanni Catanese, Erziehungswissenschaftler, Lehrbeauftragter

3. Portfolio-Arbeit

Die Arbeit mit Portfolios hat zugenommen, sowohl in den Kitas als auch in den Schulen. Durch die Zusammenarbeit kann Kindern der Zugang zu Portfolio-Arbeit erleichtert werden. Außerdem bietet sich hier eine gute Möglichkeit zum Austausch und zum Gespräch zwischen Erzieher/innen, Lehrer/innen, Eltern und Kindern.

Referentin: Betina Ober-Kubicek, Dipl.-Sozialpädagogin, Supervisorin DGSv, Mediatorin

4. Religiöse Rituale im Übergang

Rituale geben Kindern Sicherheit. Gerade der Übergang von der Kita in die Schule kann durch religiöse Lieder, Übungen, kleine Gebete und religiöse Geschichten begleitet werden. Sie geben Kindern Mut und Zuversicht und helfen ihnen, passende Worte für ihre Lebenssituation zu finden. Ergänzend wird ein kurzer Gottesdienst zum Übergang vorgestellt.

Referentin: Ute Schüßler-Telschow, Studienleiterin, Amt für katholische Religionspädagogik Wiesbaden

5. Kinderatelier im Koffer

Künstlerisches Gestalten nach dem kreativitätsorientierten Ansatz verschafft Kindern die Gewissheit, dass sie Probleme und Aufgaben eigenständig lösen können. Kreative Kinder nehmen Herausforderungen an - und haben es deshalb auch in der Schule leichter. Kann das Kinderatelier methodisch-didaktisches Bindeglied in der Übergangsgestaltung sein? In diesem Workshop erfahren Sie es ganz praktisch!

Referent: Sascha Krause, Dipl.-Sozialpädagoge/ Sozialarbeiter (FH) & Kunstpädagoge, Atelier mobil e.V.

Termine:
Montag, 27.11.2017, 09:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Grundschullehrer/innen, Schulleitungen, Leitungen und pädagogische Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen, Horten und Schulbetreuungen
Referenten: Prof. Dr. Katy Dieckerhoff, Hochschule Koblenz u.a.
Eigenkostenanteil:45,00 €
45,00 €

17136

Eine Spiritualität, die an der Zeit ist

Mittwoch, 29.11.2017, 15.00 bis Freitag, 01.12.2017, 13.00

Spiritualität der Achtsamkeit als Ressource in den Belastungen des Alltags

 

Achtsamkeit hilft uns, innere und äußere Vorgänge bewusst wahrzunehmen, ohne uns in Grübeleien zu verfangen oder von emotionalen Reaktionen mitreißen zu lassen. Destruktive Reaktionsmuster können so durchbrochen werden; Wachheit, Ruhe und Gelassenheit wachsen. Auf diese Weise kann achtsamkeitsorientiertes Leben und Handeln im (Schul)-Alltag heilende und heilsame Wirkung entfalten.

Ruheloses Arbeiten und Freizeit-Stress führen dazu, dass immer mehr Menschen an typischen Zeit-krankheiten unserer Epoche leiden: Aufmerksamkeitsdefizit Syndrom, Erschöpfungssyndrom, Burnout - erschöpfte Menschen, die auch dann nicht mehr zur Ruhe kommen, wenn sie es wollen.

Diesen Zeit-Krankheiten hat christliche Spiritualität mehr entgegenzusetzen als nur die „Auszeit“. Sie lehrt von alters her einen anderen Umgang mit der Zeit, sie leitet an, den zerstreuten Geist zu sammeln und zu sich selbst zu kommen. Sie bietet Hilfen, um das Leiden an der temporalen Zerstreuung und ihren Folgen zu lindern.

Wir werden Sicht und Wirkweisen dieser spirituellen Praxis kennenlernen und mit meditativen Übungen vertiefen und einüben.

Termine:
Mittwoch, 29.11.2017, 15:00 Uhr bis Freitag, 01.12.2017, 13:00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Lehrerinnen und Lehrer aller Schularten
Referenten: PD Dr. theol. habil. Brigitte Fuchs, Lehrerseelsorgerin
Eigenkostenanteil:140,00 €
Weitere Informationen: In der Regel werden Arbeitseinheiten bis ca. 21:00 Uhr angeboten
140,00 € 8

17137

Achtsamkeit - Kommunikation - Konfliktfähigkeit

Donnerstag, 30.11.2017, 09.00 bis Freitag, 01.12.2017, 17.00

Systemisch-Dialogische Konfliktbearbeitung in der Schule


Qualifizierungskurs in vier Modulen

Modul I: Donnerstag, 30.11.2017, 09:00 Uhr bis Freitag, 01.12.2017, 17:00 Uhr
Modul II: Mittwoch, 11.04.2018, 09:00 Uhr bis Donnerstag, 12.04.2018, 17:00 Uhr
Modul III: Montag, 20.08.2018, 09:00 Uhr bis Dienstag, 21.08.2018, 17:00 Uhr
Modul IV: Donnerstag, 13.12.2018, 09:00 Uhr bis Freitag, 14.12.2018, 17:00 Uhr

 

Haltung, Methodenkompetenz und Fachwissen zeichnen die Persönlichkeit der Lehrerin und des Lehrers aus. Der Kurs bietet Ihnen die Möglichkeit, kontinuierlich an ihren kommunikativen Fähigkeiten und persönlichen Konfliktbearbeitungsstrategien zu arbeiten. Damit stärken Sie sich selbst und tragen bei zu einer gesunden Beziehungsgestaltung im Kontext Schule. Im Zentrum stehen das Kennenlernen und Einüben von wertschätzenden Haltungen und Methoden der Konfliktbearbeitung. Eine konkrete Fallarbeit in allen Modulen wird begleitet und unterstützt von Achtsamkeitsübungen, Meditationen in Ruhe und Bewegung sowie durch spirituelle Impulse. Wir gestalten gemeinsam Erfahrungsräume zum Üben, Austauschen und zur Reflexion.

 

Modul I     

Konstruktive Gesprächsführung

Ob Elterngespräch, Gespräch mit der Leitung oder unter Kolleg/innen: Stets ist es wichtig, sich über die eigenen Bedürfnisse klar zu sein und damit auch selbstsicher in ein Gespräch gehen zu können. Die Gewaltfreie Kommunikation nach M. Rosenberg zeigt, wie wir Vorwürfe und Anklagen in eine konstruktive Sprache wandeln können. Gefühle sind dabei ein Wegweiser zu unseren Interessen und Werten. Mithilfe von Körperspracheübungen stärken wir unsere Präsenz. Achtsamkeitsübungen für Zwischendurch fördern, dass wir in der Hitze des Gespräches entschleunigen und bewusst Pausen setzen, um eingefahrenen Gesprächsmustern eine neue, sinnvollere Qualität zu geben.

 

Modul II  

Prävention und Intervention bei Mobbing

Nicht jeder Streit ist gleich ein Fall von Mobbing, doch können anfängliche Hänseleien einen Mobbingprozess einleiten. Dieses zweite Modul bietet Aufklärung und Information rund um Mobbingprozesse im System Schule und bietet den Übungsrahmen, um gezielte Interventionen mit den beteiligten Personen oder Personengruppen auf der kommunikativen Ebene, wie auf der gruppendynamisch- strukturellen Ebene setzen zu können. Die Sicherheit, zur Gruppe zu gehören, ist für Schüler genauso wichtig wie für Lehrer und Lehrerinnen.

 

Modul III  

 Die Klasse als Team und der Lehrer als Team: Grundlagen Systemischer Pädagogik

Als Lehrer/in sind Sie als Persönlichkeit gefragt mit ihren Schwächen und Ressourcen als Wegweiser für Schüler, die ihre eigene Lernerpersönlichkeit herausbilden. Unsere Gesellschaft und Wirtschaft braucht nicht nur brave Pflichterfüller, die Aufgaben aus dem Buch erledigen. Individuelle Bildungsprozesse in der Gruppe sind da sinnvoll und konstruktiv, wo Schule Eigen-Sinn zulässt und Querdenken. Erkenntnisse und Einsichten aus der Systemischen Pädagogik zeigen Ihnen, wie Sie gruppendynamische Prozesse für gelingende Bildungsprozesse nutzen können und wie Sie Ihre eigene Rolle und Ihren Platz in der Klasse oder im Kollegium mittels Strukturaufstellungen klären können.

 

Modul IV   

Vertiefen, Präsentieren und Wertschätzen

Diese vierte Einheit dient dem verstärkten Üben an unterschiedlichen Praxisbeispielen und dem Klären von Fragen, die in der Zwischenzeit aufgekommen sind. Die Teilnehmenden präsentieren und reflektieren ihre Vorgehensweise bei einem selbstgewählten Praxisbeispiel.

Termine:
Modul I: Donnerstag, 30.11.2017, 09:00 Uhr bis Freitag, 01.12.2017, 17:00 Uhr Modul II: Mittwoch, 11.04.2018, 09:00 Uhr bis Donnerstag, 12.04.2018, 17:00 Uhr Modul III: Montag, 20.08.2018, 09:00 Uhr bis Dienstag, 21.08.2018, 17:00 Uhr Modul IV: Donnerstag, 13.12.2018, 09:00 Uhr bis Freitag, 14.12.2018, 17:00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Lehrerinnen und Lehrer aller Schularten und Fächer
Referenten: Dr. Isolde Macho-Wagner, Theologin, Mediatorin, Kommunikations- und Körpersprachetrainerin, ausgebildet in Dialogisch-Systemischer Aufstellungsarbeit
Eigenkostenanteil:490,00 €
490,00 € 4

17048

Philosophie - die Königin der Wissenschaften

Donnerstag, 30.11.2017, 09.30 bis Freitag, 01.12.2017, 13.00

Platonische Philosophie im Griechisch- und Philosophieunterricht der Oberstufe

 

Platon ist Pflichtautor für den Griechischunterricht in der gymnasialen Oberstufe. Als wichtigster Schüler des Sokrates entwickelt Platon vor allem in Auseinandersetzung mit der Sophistik eine neue Art der Philosophie.

Im Zentrum der Veranstaltung soll das Thema des Halbjahres der Q3 stehen; insbesondere die beiden verbindlichen Themenfelder „Das Wesen des Menschen und der Weg zum Glück“ und die „Platonische Erkenntnistheorie“. Dabei wird in Auseinandersetzung mit zentralen Texten der Stoff des Philosophie-Halbjahres in den Blick genommen.

Professor Gottfried Heinemann wird die Teilnehmer/innen der Fortbildung mit kurzen Vorträgen zu diesen Themen inspirieren und für eine vertiefende Reflexion zur Verfügung stehen. Für einen konkreten Praxisbezug sichten die Seminarteilnehmer/innen anregende oder grundlegende Texte, entwerfen Unterrichtseinheiten und bedenken geeignete methodische wie didaktische Modelle, so dass sie ganz sicher mit vielfältigen Anregungen für den eigenen Unterricht im Gepäck nach Hause fahren werden.

Termine:
Donnerstag, 30.11.2017, 09.30 Uhr bis Freitag, 01.12.2017, 13.00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Griechischlehrer/innen, Philosophielehrer/innen, Ethiklehrer/innen sowie weitere Interessierte an Gymnasien; griechische Sprachkenntnisse sollten vorhanden sein
Referenten: Prof. Dr. Gottfried Heinemann, Universität Kassel Dirk Sroka, Friedrichsgymnasium Kassel
Eigenkostenanteil:100,00 €
Weitere Informationen: In der Regel werden Arbeitseinheiten bis ca. 21:00 Uhr angeboten
100,00 €

17138

Manager - Boss - Leader

Montag, 04.12.2017, 09.00 bis Dienstag, 05.12.2017, 17.00

Führung in der Schule, aber wie?

 

Die Ansprüche an Schulleitungen sind ebenso vielfältig wie die Arbeitsfelder von Schulleitung. Wirksame Führung in einer flachen Hierarchie stellt eine starke Herausforderung für Schulleitungen dar.

Unabhängig davon, ob Sie bereits Führungskraft sind oder nicht - in diesem Seminar, das sich ausgewogen zwischen Input- und Praxisphasen bewegt, haben Sie die Möglichkeit diverse direkte wie indirekte schulische Führungstechniken zu reflektieren und in realitätsnahen Simulationen zu erproben. Sie erfahren von wichtigen Einflussfaktoren auf Ihr individuelles Führungshandeln und erkunden Ihre diesbezüglichen Entwicklungsmöglichkeiten. Dabei spielt die persönliche Haltung eine herausgehobene Rolle. Ihr Mehrwert: Das Referententeam fügt seine unterschiedlichen professionellen Perspektiven harmonisch zusammen und veranschaulicht diese mit Beispielen aus der eigenen Erfahrung.

Termine:
Montag, 04.12.2017, 09:00 Uhr bis Dienstag, 05.12.2017, 17:00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Schulleiterinnen und Schulleiter, Mitglieder der erweiterten Schulleitung, Führungsaufgaben Interessierte
Referenten: Manuel Lillig, Diplompsychologe, Ausbildung von Führungskräften, Hanns-Georg Tischbein, stellv. Schulleiter, Ausbildung von Führungskräften an Schulen
Eigenkostenanteil:130,00 €