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Führen und entwickeln -
Schulleitung zwischen
Autorität und Authentizität
Spiritualität und
religiöse Bildung

17034

Gott - verborgen und offenbar

Montag, 25.09.2017, 14.30 bis Mittwoch, 27.09.2017, 13.00

Das neue Kerncurriculum für die Q2 - Katholische Religion

 

Mit dem Schuljahr 2016/17 ist in Hessen das neue Kerncurriculum für die gymnasiale Oberstufe in Kraft getreten. Themen und Inhalte sind neu geordnet und mit Bildungsstandards verbunden. Gesellschaftliche, kirchliche und theologische Entwicklungen der Gegenwart finden Berücksichtigung.

Das Seminar bietet eine theologische und fachdidaktische Einführung in die Themenfelder der Q2:

- Wie lässt sich heute angemessen von Gott sprechen?

- Welches spezifische Gottesverständnis steht hinter der Rede vom drei-einigen

   Gott?

- Wie wurde und wird um die Vernünftigkeit des Gottesglaubens gestritten?

- Ist der Glaube an einen allmächtigen und gütigen Gott angesichts des Leidens

   in der Welt überhaupt noch möglich?

Im Anschluss an die inhaltliche Erarbeitung sollen Möglichkeiten der Unterrichtsgestaltung vorgestellt, gemeinsam entwickelt und ausgetauscht werden.

Die Fortbildung richtet sich an Fachsprecher/innen und an alle interessierten Kolleginnen und Kollegen. Für die kommenden Schulhalbjahre ist eine kontinuierliche Fortsetzung mit Veranstaltungen zu den Themen der Q3 und Q4 geplant.

Termine:
Montag, 25.09.2017, 14:30 Uhr bis Mittwoch, 27.09.2017, 13:00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Lehrerinnen und Lehrer für Kath. Religion in der gymnasialen Oberstufe
Referenten: Erik Müller-Zähringer, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Systematische Theologie am Institut für Katholische Theologie der Universität Kassel
Eigenkostenanteil:140,00 €
Weitere Informationen: In der Regel werden Arbeitseinheiten bis ca. 21:00 Uhr angeboten
140,00 €

17035

Spielend lernen im BRU

Montag, 23.10.2017, 14.30 bis Freitag, 27.10.2017, 13.00

Fortbildung für Religionslehrerinnen und -lehrer an Beruflichen Schulen

 

Spielen im Unterricht ist weit mehr als ein Zeitvertreib, sondern bietet Möglichkeiten zum erlebnisorientierten Lernen in der Gruppe. Interaktionsspiele und Kooperationsübungen eröffnen vielfältige Erfahrungsräume.

Schülerinnen und Schüler können in der Interaktion ihre sozialen und kognitiven Fähigkeiten weiterentwickeln: Wie verständigen wir uns untereinander? Wie funktioniert Zusammenarbeit? Was fördert, was behindert sie? Welche emotionalen Triebfedern erkenne ich bei mir und bei anderen? Welches Maß an Vertrauen will ich den anderen entgegen bringen? Im Spiel kann ich Vieles über mich selbst und über andere lernen. Richtig inszeniert und reflektiert entstehen erfahrungsorientierte Lernprojekte. Und obendrein macht diese Art des Lernens auch noch Spaß.

Im Mittelpunkt des Seminars steht das gemeinsame Entwickeln und Ausprobieren von Übungen und Aufgabenstellungen, die zum einen Gruppenprozesse anstoßen können und zum anderen Themen aufgreifen lassen. Dazu kommt die Reflexion über die Einsatzmöglichkeiten der Spiele im Unterricht, über thematische Bezüge, über Chancen und Grenzen des Spielens im Klassenzimmer. Die Spielanleitungen sind so gemacht, dass sie sich an jeder Beruflichen Schule umsetzen lassen.

Termine:
Montag, 23.10.2017, 14:30 Uhr bis Freitag, 27.10.2017, 13:00 Uhr
Tagungsort: Exerzitienhaus Franziskanisches Zentrum für Stille und Begegnung
Kreuzweg 23, 65719 Hofheim am Taunus
Zielgruppe: Religionslehrerinnen und -lehrer an Beruflichen Schulen
Referenten: Dirk Lammers, Berufschulpfarrer i. R. Reinhard Zarges, Dipl. Soz.päd., Schulsozialarbeiter
Eigenkostenanteil:180,00 €
Weitere Informationen: In der Regel werden Arbeitseinheiten bis 21:00 Uhr angeboten.
180,00 €

17046

Lernen im Dialog

Mittwoch, 01.11.2017, 10.00 bis Mittwoch, 23.05.2018, 18.00

Eine Fortbildungsreihe für Lehrer/-innen-Teams der Fächergruppe Religion und Ethik

 

Seit 5 Jahren gibt es bekenntnisorientierte islamische Religionsunterrichte in Hessen. Die Fächergruppe Religion und Ethik hat damit ihr Gesicht verändert. Evangelische, katholische und muslimische Religionslehrkräfte sowie Lehrkräfte im Fach Ethik kommen mit Kindern über Fragen nach Gott, Glauben und Werte ins Gespräch.

Neben den Herausforderungen für jede einzelne Schule, die die Einführung des bekenntnisorientierten islamischen Religionsunterrichts mit sich gebracht hat, wird deutlich, welcher Gewinn damit verbunden ist: Viele unterschiedliche Perspektiven treffen in einer Schule zusammen und bereichern sich. Was einen tröstet und einem Mut im Leben macht, kann ganz unterschiedlich beantwortet werden. Und die Frage danach, wer die Welt erschaffen hat, wird erst dann interessant, wenn unterschiedliche Antworten miteinander ins Gespräch gebracht und diskutiert werden. Lernen im Gespräch oder im Dialog ist immer ein Gewinn!

Wir wollen mit unserer Fortbildungsreihe „Lernen im Dialog“ daran anknüpfen und Sie als Team der Fächergruppe Religion/Ethik einladen. Anhand von grundlegenden religiösen Themen, die auch für den Ethikunterricht relevant sind, gehen wir inhaltlich-fachlichen und didaktisch-methodischen Fragen nach. Sie arbeiten dabei im Team Ihrer Schule und haben die Gelegenheit, sich auszutauschen und Ideen für gemeinsame Projekte in der Fächergruppe zu entwickeln. Die einzelnen Module sind didaktisch immer so aufbereitet, dass anhand der Inhalte auch Methoden erarbeitet und für den eigenen Einsatz in der Schule überprüft werden können.

Die Fortbildungsreihe besteht aus 7 Veranstaltungsmodulen im Zeitraum von November 2017 bis Mai 2018. Die Module sind teils verpflichtend, teils wählbar. Voraussetzung für das abschließende Zertifikat ist die Teilnahme an insgesamt 6 Modulen.

Die Forbildung findet statt in Kooperation mit dem RPI der EKHN und EKKW sowie dem Hessischen Kultusministerium.

 

Termine:

Mittwoch 1. November 2017, 10.00-17.00 Uhr

Einführungsveranstaltung (verpflichtend – nicht frei wählbar)

Grundlagen Interreligiösen Lernens

Jesus/Mohammed

Mittwoch, 20. Dezember 2017, 14.00-18.00 Uhr

Bibel/Koran

Mittwoch, 24. Januar 2018, 14.00-18.00 Uhr

Kirche/Moschee

Mittwoch, 14. Februar 2018, 14.00-18.00 Uhr

Feste/Feiern und Gebet

Mittwoch, 14. März 2018, 10.00-17.00 Uhr

Vorstellung von Best-Practice-Beispielen

Entwicklung von Projekten für die eigene Schule

(verpflichtend – nicht frei wählbar)

Mittwoch, 25. April 2018, 14.00-18.00 Uhr

Rollenverständnisse – als Lehrkraft zwischen Schule und

religiöser Institution

Mittwoch, 23. Mai 2018, 14.00-18.00 Uhr

Markt der Möglichkeiten: Vorstellung der Projekte aus den

Schulteams und feierlicher Ausklang

(verpflichtend – nicht frei wählbar)

Tagungsort: RPI Regionalstelle Frankfurt (Religionspädagogisches Institut)
Rechneigrabenstraße 10, 60311 Frankfurt
Zielgruppe: Lehrer/innen für Religion (evangelisch/katholisch/islamisch) und Ethik als Schul-Teams an Grundschulen
Referenten: Nurgül Altuntas, Hessisches Kultusministerium, Dr. Anke Kaloudis, RPI der EKHN und EKKW, Sebastian Lindner, PZ
Eigenkostenanteil:Frei
Weitere Informationen: Fahrtkosten sind selbst zu tragen. Darüber hinaus entstehen für Sie keine weiteren Kosten

17045

Versteckt die 3. Dimension die 2. Dimension?

Donnerstag, 02.11.2017, 10.00 bis Donnerstag, 02.11.2017, 16.30

Workshop für Kunstlehrer/-innen im Städel Museum

 

Grundlage dieser Lehrerfortbildung ist das künstlerische Schaffen in die 3. Dimension hinein. Traditionelle und zeitgenössische bildende Strategien werden schulstufenübergreifend im Selbstversuch erprobt und auf Gestaltungsgrundlagen hin untersucht. Dem Selbstversuch werden sowohl klassische als auch experimentelle Materialen der Bildhauerei (z.B. Materialien, die unserem Alltag entnommen sind) zugrunde gelegt.

Das künstlerische Schaffen in der 3. Dimension in einer experimentellen Auseinandersetzung kann klassische Prozesse von Körpererfahrung reaktivieren. Die Erfahrung des Bildens eines immateriellen Gedankengutes und der improvisierte Umgang mit Alltagsmaterialien kann bei Schülern die persönliche Kompetenz „Kreativität“ herausfordern.

In der Sammlung des Städel Museums werden Beispiele vorgestellt, die zwischen den wichtigen Dimensionen der Bildhauerei oszillieren.

Termine:
Donnerstag, 02.11.2017, 10:00 Uhr bis 16:30 Uhr
Tagungsort: Städel Museum
Schaumainkai 63, 60596 Frankfurt am Main
Zielgruppe: Kunstlehrerinnen und -lehrer an weiterführenden Schulen
Referenten: Claudia Gaida Künstlerin, Kunstvermittlerin
Eigenkostenanteil:45,00 €
45,00 €

17037

Erfolgreich bilingual unterrichten

Montag, 06.11.2017, 14.30 bis Mittwoch, 08.11.2017, 13.00

Ein Zertifikatskurs zur Didaktik und Methodik des bilingualen Unterrichtes in drei Modulen

Modul 1: Montag, 06.11.2017, 14:30 Uhr bis Mittwoch, 08.11.2017, 13:00 Uhr

Modul 2: Montag, 26.02.2018, 14:30 Uhr bis Mittwoch, 28.02.2018, 13:00 Uhr

Modul 3: Montag, 04.06.2018, 14:30 Uhr bis Mittwoch, 06.06.2018, 13:00 Uhr

 

Bilingualer Unterricht wird im Rahmen bilingualer Bildungsgänge und als bilinguale Module in zunehmendem Maße an weiterführenden Schulen in Hessen angeboten. Dieser Unterricht stellt besondere didaktisch-methodische Anforderungen an die Lehrkräfte. In der Regel unterrichten im bilingualen Unterricht Lehrkräfte, die die Lehrbefähigung für die Fremdsprache und das entsprechende Sachfach besitzen. Auf diese Weise werden sowohl die sprachliche als auch die fachliche Kompetenz gewährleistet und das fächerverbindende Arbeiten gefördert.

Um insbesondere Lehrkräfte, die noch keine oder kaum Erfahrungen mit durchgehendem bilingualen Sachfachunterricht oder bilingualen Modulen haben, bei der didaktischen und methodischen Gestaltung des bilingualen Unterrichts zu unterstützen, wird im Pädagogischen Zentrum eine Fortbildung im Umfang von 3 Modulen angeboten.

 

Die Ziele des Zertifikatskurses

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen Ziele, Formen und Inhalte bilingualen Unterrichts detailliert kennen lernen. Zudem sollen sie befähigt werden,

  • fachliches und sprachliches Lernen im bilingualen Unterricht sinnvoll miteinander zu verknüpfen
  • Methoden der inhaltsbezogenen Spracharbeit im bilingualen Unterricht funktional angemessen einzusetzen
  • Inhalte und Methoden des interkulturellen Lernens und Arbeitens angemessen in den bilingualen Unterricht zu integrieren
  • Methoden der Textrezeption und Textproduktion im bilingualen Unterricht sinnvoll anzuwenden
  • fremdsprachliche fachbezogene Schreib- und Sprechkompetenzen im bilingualen Unterricht angemessen zu fördern
  • Formen der fachbezogenen Kommunikation in der Fremdsprache im bilingualen Unterricht zielgerichtet einzusetzen
  • im bilingualen Unterricht Schülerbeiträge sensibel zu korrigieren und Schülerleistungen angemessen zu bewerten und zu evaluieren
  • bilinguale Unterrichtseinheiten/Projekte sinnvoll zu planen, durchzuführen und zu evaluieren
  • Materialien für bilingualen Unterricht sinnvoll auszuwählen sowie sprachliche und methodische Hilfen bzw. Aufgabenapparate adäquat zu gestalten und bereitzustellen.

Abschluss

Die Teilnehmer/innen des Kurses erhalten nach erfolgreichem Abschluss (dazu gehört eine eigene schriftliche Ausarbeitung) ein Zertifikat nach Kategorie B des HLBG.

 

Struktur des Kurses

Modul 1 (PZ 17037):

Formen bilingualen Lernens und Arbeitens sowie deren Verankerung im Schulprogramm - Methoden der inhaltsbezogenen Spracharbeit

Montag, 06.11.2017, 14:30 Uhr bis Mittwoch, 08.11.2017, 13:00 Uhr 

 

Modul 2 (18007) :

Von der Textrezeption zur Textproduktion und Kommunikation - Planung von bilingualen Unterrichtseinheiten und Projekten

Montag, 26.02.2018, 14:30 Uhr bis Mittwoch, 28.02.2018, 13:00 Uhr

Modul 3 (18018):

Materialentwicklung für bilingualen Unterricht - Interkulturelles Lernen im bilingualen Unterricht

Montag, 04.06.2018, 14:30 Uhr bis Mittwoch, 06.06.2018, 13:00 Uhr

Termine:
Modul 1: Montag, 06.11.2017, 14:30 Uhr bis Mittwoch, 08.11.2017, 13:00 Uhr Modul 2: Montag, 26.02.2018, 14:30 Uhr bis Mittwoch, 28.02.2018, 13:00 Uhr Modul 3: Montag, 04.06.2018, 14:30 Uhr bis Mittwoch, 06.06.2018, 13:00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Teilnehmen können Lehrer/innen an weiterführenden Schulen mit der Fächerkombination Englisch, Französisch oder Spanisch + beliebigem Sachfach (z.B. Religion, Erdkunde, Politik, Geschichte, Biologie, Sport…), die noch keine oder wenige Erfahrungen mit bilingualem Unterricht haben.
Referenten: Dr. Hans-Ludwig Krechel Fachleiter für Französisch und Kernseminarleiter am Zentrum für schulpraktische Lehrerausbildung Bonn, koordiniert dort den Ausbildungsschwerpunkt „Erziehung zur Mehrsprachigkeit und bilingualer Unterricht“
Eigenkostenanteil:420,00 €
Weitere Informationen: In der Regel werden Unterrichtseinheiten bis ca. 21:00 Uhr angeboten.
420,00 €

17038

EUROPA - 60 Jahre Römische Verträge - Geschichte der europäischen Einigung und aktuelle Herausforderungen

Mittwoch, 08.11.2017, 14.30 bis Freitag, 10.11.2017, 13.00

Tagung der hessischen Geschichtslehrerinnen und - lehrer

 

60 Jahre nach den Römischen Verträgen, der Erweiterung der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl zur Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft in Westeuropa, und 28 Jahre nach dem Ende des Kalten Krieges und der Teilung des Kontinents ist die heutige Europäische Union in die Krise geraten. Forderungen nach mehr und nach weniger Gemeinschaft und Vereinheitlichung stehen gegeneinander, ein langjähriges Mitgliedsland verlässt die EU, in anderen Ländern vollziehen sich politische Entwicklungen, die die Frage nach den gemeinsamen Werten aufwerfen.
Ein Grund, sich die Geschichte des europäischen Einigungsprozesses in seinen wichtigsten Aspekten noch einmal vor Augen zu führen um die aktuellen Probleme besser einschätzen und beurteilen zu können.

Dieses Angebot richtet sich daher an Lehrkräfte der Fächer Geschichte und Politik und Wirtschaft gleichermaßen. Über die historisch-politische Aufarbeitung hinaus werden praktische Informationsmöglichkeiten und Initiativen zu Europa vorgestellt, nicht nur für die Bereicherung des Unterrichts, sondern auch für weitergehende Projekte an den Schulen.

Prof. Dr. Gerhard Brunn (Universität Siegen) wird über die Geschichte der europäischen Einigung und museumspädagogische/didaktische Konzepte für eine europäische Geschichte sprechen. Geplant ist auch eine offene Diskussionsrunde am Mittwoch Abend mit Prof. Brunn sowie Christian Falkowski, EU-Botschafter a.D., in der die politische Aktualität zur Sprache kommen kann. Herr Falkowski wird am Donnerstag Vormittag auch über die weltpolitische Rolle der EU, Innen- und Außenwahrnehmungen, sprechen.
Weitere Referent/innen werden kontroverse Erinnerungskulturen im Vergleich Deutschland/Polen und Deutschland/Frankreich thematisieren (mit praxistauglichen Materialien) sowie Informationsmöglichkeiten zur EU für den Unterricht, Erfahrungen und Projekte im Kontext der Europaschulen sowie der Jungen Europäischen Föderalisten vorstellen.


Die Veranstaltung findet statt in Kooperation mit dem Verband der hessischen Geschichtslehrerinnen – und lehrer und wird unterstützt von der Landeszentrale für politische Bildung und dem Deutschen Polen-Institut Darmstadt sowie den hessischen Europaschulen / Gesellschaft für europäische Bildungsprojekte.

 

Fortbildungstage: 2,5

Termine:
Mittwoch, 08.11.2017, 14:30 Uhr bis Freitag, 10.11.2017, 13:00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Lehrerinnen und Lehrer für Geschichte und PoWi an weiterführenden Schulen (Sek 1 und Sek 2)
Referenten: Prof. Dr. Gerhard Brunn, Universität Siegen; Christian Falkowski, EU-Botschafter a.D,; Manfred Mack, Dt. Polen-Institut, Darmstadt; Sibylle Möller, Europe direct, Rhein-Main; Sabine Brieske, Gesellschaft für europäische Bildungsprojekte, Frankfurt; Steven Schwarz, Junge Europäische Föderalisten Hessen; Dr. Wolfgang Geiger, VHGLL; Dr. Martin Liepach, VHGLL, Euroclio
Eigenkostenanteil:140,00 €
Weitere Informationen: Für Mitglieder des hessischen Geschichtslehrerverbandes 130,00 € In der Regel werden Arbeitseinheiten bis ca. 21:00 Uhr angeboten
140,00 €

17042

Kinder brauchen Lieder!

Dienstag, 14.11.2017, 10.00 bis Dienstag, 14.11.2017, 17.00

Die neue Liederfibel für Musik und RU aus Seligenstadt

 

Kinder brauchen Lieder - Kinder können singen! In Liedern konzentrieren sich kulturelle Traditionen. Kinder- Kirchen- und Volkslieder schlagen lebenslange Wurzeln. Die neue Liedsammlung für Grundschulen verbindet 129 Lieder aus Hessen, Deutschland und der Welt mit halbfertigen Zeichnungen, mit denen Kinder ihre eigene Fibel gestalten können. So entsteht in vier Grundschuljahren ein bunter Liedschatz, der einen Grundstock für kulturelle Verankerung legt. Die Liederfibel aus Seligenstadt ermöglicht fächerübergreifendes, aufbauendes Lernen in Musik, Religion, Deutsch und vermittelt darüber hinaus einen musikalischen Grundwortschatz für junge Menschen.

Die Fortbildung findet im Musikzentrum Sankt Gabriel statt, in dem Kinder, Jugendliche und Erwachsene musikalische Projekte besuchen und verfolgen können.

Inhalte der Veranstaltung:

-          Liederfibel St. Gabriel: Konzept, Entstehung, Einsatz

-          Erproben von neuen und alten Liedern: gemeinsames Singen und Erspüren

-          Stimmbildung und Singen mit Grundschulkindern

-          Projektverankerung in meiner Schule

-          Kennenlernen der Möglichkeiten im neuen Musikzentrum Sankt Gabriel

Termine:
Dienstag, 14.11.2017, 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Tagungsort: Musikzentrum im Jugendhilfezentrum Sankt Gabriel
Hauptstraße 6, 63512 Hainburg (Ortsteil Hainstadt)
Zielgruppe: Grundschullehrer/innen, v.a. Musik und Religion
Referenten: Thomas Gabriel, Regionalkantor in Seligenstadt Sophie van der Smissen, Sängerin, Gesangspädagogin, Stimmbildnerin
Eigenkostenanteil:45,00 €
45,00 €

17039

Übergänge gestalten

Montag, 27.11.2017, 09.00 bis Montag, 27.11.2017, 17.00

Pädagogischer Fachtag in Kooperation mit der Abt. Kindertageseinrichtungen im Bistum Limburg

 

Der Übergang von der Kindertageseinrichtung zur Grundschule bringt sowohl beim Kind als auch bei seinen Eltern große Veränderungen in den Rollen, den Beziehungen und der Identität mit sich. Die Fachliteratur spricht von "Übergang" oder "Transition" wenn eine durch einschneidende Veränderungen bedingte neue Lebensphase beginnt.

Diese Zeit der Diskontinuität dauert so lange, bis der Mensch das "Gleichgewicht" wiedergefunden hat und sein Leben wieder kontinuierlich verläuft. Dabei gilt: "Rollen sind umso leichter zu erfüllen, je klarer und ausgesprochener die Erwartungen sind, je besser der Einzelne auf sie vorbereitet ist, und je vorhersehbarer Rückmeldungen über das gezeigte Verhalten sind" (Griebel/ Niesel).

Der Fachtag beschäftigt sich im Rahmen verschiedener Workshops und eines Hauptreferates mit Möglichkeiten zur gelingenden Gestaltung des Übergangs zwischen der Lebensphase Kindergartenkind und Schulkind. Dabei soll der interdisziplinäre Fachtag Fachkräfte aus Schule und Kita miteinander ins Gespräch bringen und im fachlichen Diskurs Methoden zur gelingenden Transition in den Blick nehmen.

 

Tagesablauf

09:00 Uhr  Begrüßung, Einführung

09:20 Uhr  Fachimpuls "Transitionen meistern - eine Herausforderung

                für alle Beteiligten“

                Prof. Dr. Katy Dieckerhoff, Hochschule Koblenz

                (Lehrgebiet: Sozialwissenschaftliche und pädagogische Grundlagen

                und Konzepte im Bereich der Kindheit)

10:15 Uhr  Pause

10:30 Uhr  Workshops I

12:30 Uhr  Mittagessen

13:30 Uhr  „Best practise“ -Vorstellung Bildungsforum Mengerskirchen

14:30 Uhr  Workshops II

16:30 Uhr  Abschluss mit Kurzberichten aus den Workshops und Fazig der Tagung

17:00 Uhr  Ende der Veranstaltung

Workshop-Angebote:

1. Partizipative Strukturen

Sowohl in der Kita als auch in der Schule gibt es Formen der Partizipation, d.h. der Teilhabe von Kindern und Eltern an Entscheidungsprozessen. Betroffene sollen zu Beteiligten werden. Die üblichen Formen der Beteiligung unterscheiden sich allerdings. Wie können Tandems die Partizipation von Kindern und Eltern gerade in der Phase des Übergangs sicherstellen?

Referentin: Sonja Alberti, Dipl. Sozialpädagogin, Lehrbeauftragte, Fortbildnerin

2. Sprachförderung

Durch die gezielte Zusammenarbeit von Kitas und Grundschulen kann der wachsende Spracherwerb von Kindern besonders unterstützt werden. Dies kommt v.a. Kindern mit anderer Muttersprache zugute. Hier werden Konzepte vorgestellt, die sich in der Praxis bewährt haben und auch für andere Tandems hilfreich sein können.

Referent: Dr. Giovanni Catanese, Erziehungswissenschaftler, Lehrbeauftragter

3. Portfolio-Arbeit

Die Arbeit mit Portfolios hat zugenommen, sowohl in den Kitas als auch in den Schulen. Durch die Zusammenarbeit kann Kindern der Zugang zu Portfolio-Arbeit erleichtert werden. Außerdem bietet sich hier eine gute Möglichkeit zum Austausch und zum Gespräch zwischen Erzieher/innen, Lehrer/innen, Eltern und Kindern.

Referentin: Betina Ober-Kubicek, Dipl.-Sozialpädagogin, Supervisorin DGSv, Mediatorin

4. Religiöse Rituale im Übergang

Rituale geben Kindern Sicherheit. Gerade der Übergang von der Kita in die Schule kann durch religiöse Lieder, Übungen, kleine Gebete und religiöse Geschichten begleitet werden. Sie geben Kindern Mut und Zuversicht und helfen ihnen, passende Worte für ihre Lebenssituation zu finden. Ergänzend wird ein kurzer Gottesdienst zum Übergang vorgestellt.

Referentin: Ute Schüßler-Telschow, Studienleiterin, Amt für katholische Religionspädagogik Wiesbaden

5. Kinderatelier im Koffer

Künstlerisches Gestalten nach dem kreativitätsorientierten Ansatz verschafft Kindern die Gewissheit, dass sie Probleme und Aufgaben eigenständig lösen können. Kreative Kinder nehmen Herausforderungen an - und haben es deshalb auch in der Schule leichter. Kann das Kinderatelier methodisch-didaktisches Bindeglied in der Übergangsgestaltung sein? In diesem Workshop erfahren Sie es ganz praktisch!

Referent: Sascha Krause, Dipl.-Sozialpädagoge/ Sozialarbeiter (FH) & Kunstpädagoge, Atelier mobil e.V.

Termine:
Montag, 27.11.2017, 09:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Grundschullehrer/innen, Schulleitungen, Leitungen und pädagogische Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen, Horten und Schulbetreuungen
Referenten: Prof. Dr. Katy Dieckerhoff, Hochschule Koblenz u.a.
Eigenkostenanteil:45,00 €
45,00 €

17048

Philosophie - die Königin der Wissenschaften

Donnerstag, 30.11.2017, 09.30 bis Freitag, 01.12.2017, 13.00

Platonische Philosophie im Griechisch- und Philosophieunterricht der Oberstufe

 

Platon ist Pflichtautor für den Griechischunterricht in der gymnasialen Oberstufe. Als wichtigster Schüler des Sokrates entwickelt Platon vor allem in Auseinandersetzung mit der Sophistik eine neue Art der Philosophie.

Im Zentrum der Veranstaltung soll das Thema des Halbjahres der Q3 stehen; insbesondere die beiden verbindlichen Themenfelder „Das Wesen des Menschen und der Weg zum Glück“ und die „Platonische Erkenntnistheorie“. Dabei wird in Auseinandersetzung mit zentralen Texten der Stoff des Philosophie-Halbjahres in den Blick genommen.

Professor Gottfried Heinemann wird die Teilnehmer/innen der Fortbildung mit kurzen Vorträgen zu diesen Themen inspirieren und für eine vertiefende Reflexion zur Verfügung stehen. Für einen konkreten Praxisbezug sichten die Seminarteilnehmer/innen anregende oder grundlegende Texte, entwerfen Unterrichtseinheiten und bedenken geeignete methodische wie didaktische Modelle, so dass sie ganz sicher mit vielfältigen Anregungen für den eigenen Unterricht im Gepäck nach Hause fahren werden.

Termine:
Donnerstag, 30.11.2017, 09.30 Uhr bis Freitag, 01.12.2017, 13.00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Griechischlehrer/innen, Philosophielehrer/innen, Ethiklehrer/innen sowie weitere Interessierte an Gymnasien; griechische Sprachkenntnisse sollten vorhanden sein
Referenten: Prof. Dr. Gottfried Heinemann, Universität Kassel Dirk Sroka, Friedrichsgymnasium Kassel
Eigenkostenanteil:100,00 €
Weitere Informationen: In der Regel werden Arbeitseinheiten bis ca. 21:00 Uhr angeboten
100,00 €

17040

"Wach auf! Warum schläfst du, Herr?" (Ps 44)

Donnerstag, 07.12.2017, 09.30 bis Freitag, 08.12.2017, 16.00

Biblische Texte der revidierten Einheitsübersetzung für Impulse zur Spiritualität und zu Schulpastoral

 

Der Schatz der Bibel ist für die eigene Spiritualität und für Impulse und Gottesdienste in der Schule immer wieder neu zu heben. Daher steht die Arbeit an Bibeltexten in der Übersetzung der revidierten Einheitsübersetzung (2016) im Mittelpunkt. Exegetische Inputs, Textvergleiche der verschiedenen Übersetzungen und kreative Bibelmethoden sind Voraussetzung für die spirituelle Vertiefung in diesen zwei Tagen.

Die Teilnehmenden sollen bitte jeweils eine alte und eine revidierte Einheitsübersetzung mitbringen.

Termine:
Donnerstag, 07.12.2017, 09:30 Uhr bis Freitag, 08.12.2017, 16:00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Schulseelsorger/innen aller Schulformen
Referenten: Sebastian Lindner, Studienleiter am Pädagogischen Zentrum Dr. Brigitte Lob, Referentin für Schulpastoral im Bistum Mainz Pfr. Martin Olf, Schulpfarrer an der Maria-Ward-Schule Landau
Eigenkostenanteil:120,00 €
Weitere Informationen: In der Regel werden Arbeitseinheiten bis ca. 21:00 Uhr angeboten
120,00 €